Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1906
- Issue
- Heft 12 (23.3.1906)
- Date
- 1906-03-23
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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Seite 10. Nr. 12. Die Wahrheit sn SiSSr^S-d! Streng orthodox MZ RESTAURANT ü mit Garten JACOB PINKAS WIEN, II., LILIENBRUNNGASSE 9 Ecke Hammer-Purgstallgasse. Vorzügliche Küche. Gute Bedienung! Zivile Preise! Referenzen über ms: erteilt Sr. Ebrw. Herr S. Fürst, Rabb. der Schiffschui. Die perennierende Gurke. ist eine der grossartigsten Schlingpflanzen mit oft fhsslangen, herzförmigen Blättern und billardkngelförmigen, reizend marmlierten Früchten, gleich einer Pfirsich, die im jungen Zustande gegessen werden, wie unsere allbeliebten Gurken. Die Pflanze bildet eine ausdauernde, riesige Knolle, die im Herbste in der Erde bleibt oder im Keller überwintert wird, wie die schöne Thladiantha. Die grossen Blumen öffnen sich des Morgens und verbreiten einen angenehmen resedaartigen Duft. Die Pflanze umrankt in einer auffallenden Schnelligkeit ganze Sommerhäuser, Balkons und Gitter und bildet ein einziges dichtes Laubwerk, in welches kein fremder Blick mehr dringen kann und die reizenden Früchte zieren namentlich im Herbst, wo man sie abnimmt und im Zimmer auf Kästen aufstellt; sie halten sich jahrelang, da sie beinhart werden. Haben die Pauken die Höhe eines Sommerhauses erreicht, so klettern sie wieder vertikal hinunter bis zum Boden, bilden Wurzeln und erklettern die Höhe wieder, man sieht sie sozusagen gleichsam wachsen. Frischen Samen, den man jetzt baut mit einfacher Kultur, liefert die Portion zu 60 Pfg. und 1 Mk. sowie 10 andere interessante Schling- und Rankenpflanzen für 2 Mark Albert Fürst in Schmalbof, Post Vilshofen, Niederbayern. Die in Budapest welche seit Erwerbung der Pannoniamühle die Erzeugung von Ostermehlen fortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsorten entsprechend den Original-Mehlnummern der Budapester Dampfmühlen, welche unter „streng-ritueller“ Aufsicht des hiesigen Eabbinats und ganz besonders jener des hochw. Rabbiners Herrn NI. Feldmann erzeugt werden. Gefl. Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgefübrt. Adresse: „Elisabeth-Dampfmühl-Gesellschaft Budapest.“ Hamnazeach iaa- 13 Hefte g-eteilt. pro Heft £L 1.— Zu beziehen bei Frah M. Schön (verwitwete Wodak) Wien, I., Seitenstettengasse Nr. 4. ||j|fMf)Q7AQpl| von berufenen Autoritäten vorzüglichstbe- MwllllIoAUwwli j gutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält Alles, was ein Israel. Cantor innerhalb und ausserhalb des Tempels an Chasonus, Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle O-eg-3T-0.33.d.et 1861. -2^ «g: v „ „ Kürschnermeister II./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. Personal-Kredit! Mit und ohne Garanten' für. Offiziere, Geistliche, Hof-, Staats¬ und Privat-Beamte, Lehrer, Kaufleute, Gewerbetreibende, Handels- Angestellte, Pensionsberechtigte Damen und Private jeder Art auf 1/4— 25 Jahren gegen monatliche, 1/i-, x/2- oder ganzjährige Rückzahlungen, wo Kapital, Zinsen gleichzeitig getilgt werden! SPEZIALITÄT: Personalkredit im Sinne der Paris-Wiener Enquete (Kapitalisierung des Gehaltes). 4%! . 4%! 4 %! 4%! Real-Kredit! von 800 Kronen aufwärts auf I., II. und iil. 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