Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1906
- Issue
- Heft 9 (2.3.1906)
- Date
- 1906-03-02
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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T Ivvvliv v v v Seite 10. Die Wahrheit Nr. 9. r* ffh-fr rft-i f -A -L L -Q-,■&■(&■&&& > Itfe-o. eröffnet! Streng orthodox M- RESTAURANT MZ mit Garten JACOB PINKAS WIEN, II., LILIENBRUNNGASSE 9 Ecke Hammer-Purgstallgasse. .... Vorzügliche Küche. (Jute Bedienung! Zivile Preise! Referenzen über mtrr erteilt Sr. Ehrw. Herr S. Fürst, Rabb. der Schilfschul. Etisatietli - Daousfmüiil - Gesellschaft in Budapest welche seit Erwerbung der Pannoniamiihle die Erzeugung von Osterinehleu fortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsorten entsprechend den Original-Mehluummern der Budapester Dampfmühlen, welche unter „streng.ritueller“ Aufsicht des hiesigen Rabbinats und ganz besonders jener des hocHw. Rabbiners Herrn M. Feldmann erzeugt werden. Gefl. Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgeführt. Adresse: „Elisabeth-Dampfmühl-Gesellschaft Budapest.“ 11 Zum grössten HuttKönig M. SOBEL II., Glockengasse Nr. 10. MU- Hüte, Pelzwaren, Kappen um jeden Preis. Mtzz Reparaturen werden prompt und billigst effektuiert. Telephon 7109. Die schönsten, besten und billigsten Graband Grnftmonumente — roaßö - bei Stadt-Steinmetzmeister Wulkan & Neubrunn, Wien III/4, Ausser der 81. Marxer-Linie (Anfang der Simmeringer Hanptstrasse.) Fx'eis-S^o'CLxa.zä.te gia/tis ~cl. fraaa-ls© Die perennierende Gurke. ist eine der grossartigsten Schlingpflanzen mit oft fnsslangen, herzförmigen Blättern und billardkugelförmigen, reizend marmelierten Früchten, gleich einer Pfirsich, die im jungen Zustande gegessen werden, wie unsere allbeliebten Gurken. Die Pflanze bildet eine ausdauernde, riesige Knolle, die im Herbste in der Erde bleibt oder im Keller überwintert wird, wie die schöne Thladiantha. Die grossen Blumen öffnen sich des Morgens und verbreiten einen angenehmen resedaartigen Duft. Die Pflanze umrankt in einer auffallenden Schnelligkeit ganze Sommerhäuser, Balkons und Gitter und bildet ein einziges dichtes Laubwerk, in welches kein fremder Blick mehr dringen kann and die reizenden Früchte zieren namentlich im Herbst, wo man sie abnimmt und im Zimmer auf Kästen aufstellt; sie halten sich jahrelang, da sie beinhart werden. Haben die Ranken die Höhe eines Sommerhauses erreicht, so klettern sie wieder vertikal hinunter bis zum Boden, bilden Wurzeln und erklettern die Höhe wieder, man siebt sie sozusagen gleichsam wachsen. Frischen Samen, den man jetzt baut mit einfacher Kultur, liefert die Portion zu 60 Pfg. und 1 Mk. sowie 10 andere interessante Schling- und Rankenpflanzen für 2 Mark Albert Fürst in Schmalhof, Post Vilshofen, Niederbayern. o Hell glänzt in den Sternen der Ruhm des Ceres-Speisefettes (aus Kokosnüssen) und keine praktische Hausfrau mag es mehr entbehren. Es ist das leicht verdaulichste, billigste und beste Fett zum Backen, Braten und Kochen. Nährmittelwerke „Ceres1, Aussig,' o Die Erzeugung unterliegt der chemischen Kontrolle der vom hohen k. k. Ministerium des Innern genehmigten Untersuchsanstalt für Nahrungs- und Genussmittel Wien, IX., Spitalgasse 31. Die Käufer von Ceresspaisefett sind berechtigt, die Ware' ln Originalpackung in der Anstalt kostenfrei untersuchen zu lassen.?üü"ih nxm : Aktn-w "Dy-iys. rpur broo'a-nja 33ib,’Pös* yyb tarrtf KOTsn bx -na-ip; *3 o'on na nyaa V'~'rb -33T svV.-i 8I.-11 rua-joi» riiwj6 L'-ina 'ncm -itra nnba pTaasna rv3anbv Tram caa*. “dvvvz- Dira mpsn DDiSDipap nsn p Kxrrr pnaKan p-in’i bbv nmyn mir 'Pa 'p3i 7 yv. ts sin nn jauntir 'odp*ib. tnpan-5in.ro unso 'bv np'ttr 'avprpTaKSn bz bv Pw ■pon naaty nynaTon nb*nna Tiruwn nnn Pam a-rmn nwtDpbv nmps pya n'jwnb a*aa nt jon: V'N ’mayn dji ■•no'nna maoaw PünP D'pnp^orpnnen iPtbn-wn bv Pia* pp npa npi Pnno najan Pa .ppp 'pILpLI.VVN T313 03V 'Pa P“3n priaNano 713N saiV.-I DN: N7' prnnxB p*oP tdid nw ’tnpn -a ar arnirnpNa ‘'NnP* ' nta cmn na a* naip Pa bv D’öiitn p'pjjne nrer pn .i'D ynuiNS p*E>in-'p*p3m jjmiNpa p-naN wmpü Eigentümer und Herausgeber I. Bauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Berantwortl. Redakteur Alois Kulka. Druck von Moriz Waizuer & Sohn, Wien, H, Kolingafse 11 (Telephon 15.302).