Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1905
- Issue
- Heft 27 (14.7.1905)
- Date
- 1905-07-14
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Lette 2. Die Wahrheit Nr. 27. Kevetstunden in den Methäusern der israelitischen Kuttusgemeinde Freitag, 14. Juli abends um 7 Uhr 30 M. Samstag, 15. „ „8 „ 40 .. Vom 16. bis 20. „ „ „ 7 „ — Der Gottesdienst beginnt au Wochentagen um lj.27 Uhr früh, an Samstagen nm 8 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, au Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Gebetstunden: Freitag abends, 1j28 Uhr, Samstag früh 8 Uhr. An Wochentagen früh 3/47 Uhr, abends 7 Uhr. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, H., Kluekyjjasse 11, an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen und christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonsense rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Spezial-Geschäft für Synagogen-Omate mul ‘" " Vornehme und eleganteste Ausführung auch der schwierigsten Modelle. Unter einem empfehle den hochverehrten Herren Funktionären meine Massabteilung für elegante und feine Zivilgarderobe gegen massige Preise und angenehme Konditionen. Rudolf Goldstein Civil- und Uniform-Schneider Wien, II., Taborstrasse 54. Bitte die Adresse genau zu beachten. Billigste und reellste Bezugsquelle. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Konkurs. An der hiesigen Chor-Tempel-Gemeinde ist die Stelle eines Chordirigenten sofort zu besetzen. Gehalt 150 Francs monatlich. Offerte samt Zeugnissen, unter Angabe des Alters und bisheriger Tätigkeit, sind an den Präsidenten der Israelitischen Chor-Tempel-Gemeinde Strada St. Vinerl Nr. 13 in Bucarest zu senden. Der Vorstand. KONKURS. In der Israel. Gemeinde Salzburg ist die Stelle eines zweiten Kantors, der zugleich Schocbet, Kohre und Schamis ist, mit 1. November eventuell 1. Oktober 1, J. zu besetzen. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von 1320 K. und üblichen Emolumenten verbunden. Bewerber, österr. Staatsbürger, ledig, wollen ihre eigenhändig geschriebenen Gesuche mit den bezüglichen Nachweisen, unter Beischluss der Fotografie bei dem gefertigten Obmanne bis längstens 31. Juli 1. J., einbringen. Zu den Probevorträgen werden nur Geladene zugelassen und dem Akzeptierten werden die Reisespesen vergütet. Salzburg, 1. Juli 1905. Albert Poliak k. k. Hofantiquar, Obmann. Handbuch für Kultusbeamte — zweite vermehrte und verbesserte Auflage. Enthält sämtliche Gebete und Regeln für Funktionen in- und ausserhalb des Tempels sowie alle ins Fach schlagenden Vorschriften und ein komplettes alphabetisch geordnetes Verzeichnis aller männlichen und weiblichen hebräischen Namen und Mecbunes, nebst zwei Liedern mit ungarischem und deutschem Texte, komponiert von Oberkantor M. Sonntag aus Temesvär. Zu beziehen beim Verfasser Salomon Münz in TuroCZ Szt. Märton (Ungarn). Preis brochiert 60 kr. franko Porto gegen Einsendung des Betrages. Konkurs. Die hiesige israel. Kultusgemeinde benötigt einen Aashilfskantor für die hohen Feiertage. Geeignete Bewerber, welche mit guten Stimmitteln begabt sind, wollen sich unter Angabe ihrer Ansprüche bis 10. August 1905 an den gefertigten Kultusvorstand wenden und ihre Berufung abwarten. Vorstand der israel. Kultusgemeinde Trebitsch, den 2. Juli 1905. Der Präses : _Josef Taussig._ Konkurs. An der AlSÖkubiner isr. Statusquo-Gemeinde ist die erledigte Stelle eines Kantors, zugleich Schocket Ubodek und JLiaal Korek mit 1. September d. J. zu besetzen. Mit dieser Stelle ist iukl. der Geflügel- Schlachttaxe ein fixes Jahresgehalt von K 1000.— nebst freier Wohnung, die halbe Schechita und die üblichen Nebenemolumente verbunden, welche beiläufig 600—700 Kronen jährlich betragen. Qualifizierte Bewerber wollen ihre Befähigungs-Dokumente von drei konservativen Rabbinern, Verwendungszeugnisse, Nachweis des Alters und Familienstandes bis 31. Juli d. J. an das gefertigte Präsidium einsenden. Zu Probevorträgen werden nur die Berufenen zugelassen; die Reisekosten werden nur dem akzeptierten Bewerber vergütet. Alsökubin, den 3. Juli 1905. Adolf Herczogh, , Dr. Reicher Vilmos, Notar. Gemeinde-Präses. KONKURS. In der israelitischen Kultusgemeinde in Eibenschitz gelangt ab 15. August I. J. die Stelle eines musikalisch gebildeten II. Kantors, der auch die Agenden eines Talmudisten und Stiftungsverwalters zu versehen hat, mit einem fixen Jahresgehalte per 900 Kronen nebst freier Wohnung, dem Erträgnisse der Schechita von zirka 200 Kronen, sowie den stiftungsgemässen Bezügen von garantiert mindest 500Kronen und den üblichen Nebenemolumenten zur Besetzung. Bewerber, welche die Qualifikation zur Bildung und Leitung eines Tempelchores mit Harmonium besitzen, talmudisch gebildet sind, sowie allen Anforderungen eines Koreh und Schochet entsprechen, wollen ihre mit Zeugnisabschriften, dem Nachweise des Alters belegten Gesuche bis längstens 1. August 1. J. an den gefertigten Vorstand einsenden. Nur Berufene werden zu Probevorträgen zugelassen und nur dem Akzeptierten die Reisespesen vergütet. Eibenschitz, am 28. Juni 1905. Der Kultusvorsteher Gustav Neubauer-Samek. Aeltestes Wiener Spezialgeschäft für Synagogen-Ornate WPA Beruliard Slfil Schneidermeister l. Bezirk, Tiefer Graben Nr. 14. 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