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Die Wahrheit · 1905-07-07 · Heft 26 (7.7.1905) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1905
Issue
Heft 26 (7.7.1905)
Date
1905-07-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 26. Hebetstunden in den Metfiäulern der israelitischen KuttusAemeinde Freitag, 7. Juli abends um 7 Uhr 30 M. Samstag, 8. „ „ „ 8 „ 50 „ Vom 9. bis 13. „ „ 7 — .. Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um lj27 Uhr früh, an Samstagen um 8 Uhr früh.? Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasee 12. Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldtt im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Israelitischer Bethans-Verein im IX. Bez, Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Gebetstunden: Freitag abends, Vg8 Uhr, Samstag früh 8 Uhr. An Wochentagen früh 3/47 Uhr, abends 7 Uhr. Max Ritter von Pfeiffersche» Stipendium für einen mittellose» Studierenden der Rechteisrael Konfession des^ zweiten oder eines höheren Jahrganges an der k k. Wiener Universität. Am 18» Oktober 190? gelangt das oben genannte von Herrn Josef M. Ritter von Pfeiffer, königl. Württeinberg’seken Hofrat, zum Andenken an seinen verstorbenen Söhn Max errichtete Stipendium per K 400.— zur Verleihung und werden in Wien zuständige Bewerber in erster Linie berücksichtigt. Die Bewerber bähen ihre Gesuche mit; dem Nachweise, dass sie mosaischer Religion undmittellos sind, ferner dass sie ihren Studien an der juridischen Fakultät der k. k. Universität als ordentliche Hörer im 2. oder in einem höheren Jahrgänge obliegen,, eventuell mit dem Nachweise ihrer Zuständigkeit nach Wien, bis längstens I5>. luli I9Q5 im EinreicliuugsprotokoUe der Israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seiten&tetteugasse 4, I. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während, der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. In dem Gesuche ist auaugeben, ob der Bewerben im Genüsse eines Stipendiums steht und im. Falle eines solchen Bezuges, die Höhe desselben. Auszüge aus den Matriken der israel Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlieh und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht gehörig belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt . Wien, 1. Juni 190?. D)er Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien, Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. werden augemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, XX., Kluckygasse 11. an Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen und christlichen Feiertagen von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn zuständigen Brautleuten werden Ehekonseuse rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Spezial-Geschäft für Synagogen-Ornate »ad Adjustierungen Vornehme und eleganteste Ausführung auch der schwierigsten Modelle. Unter einem empfehle den hochverehrten Herren Funktionären meine Massabteilung für elegante und feine Zivilgarderobe gegen massige Preise und angenehme Konditionen. Rudolf Goldstein Civil- und Uniform-Schneider Wien, II-, Taborstrasse 54. Bitte die Adresse genau zu beachten. Billigste und reellste Bezugsquelle. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. 4 Konkurs. Die kiesigst israel. Kultusgemeinde benötigt einen AushilfsKantor für die hohen Feiertage. Geeignete Bewerber, welche mit guten Stimmitteln begabt sind, wollen sich unter Angabe ihrer Ansprüche bis 10. August 1905 an den gefertigten Kultusvorstand wenden und ihre Berufung abwarten. Vorstand der israel. Kultusgemeinde Trebitsch, den 2. Juli 1905. Der Präses : Josef Taussig. Empfiehlt sieb zur Anfertigung aller Gattungen Ornat- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. <3-eg~3no.33.cLet 1SS3L. Kürschnermeister 11/2, Stefaniestrasse 7. «MM mm Ettel Gold&climidt’sclie Fromme-Stiftung. Stipendium für einen Lehramtspräparanden. Der Vorstand der israel. Kultüsgememde Wien bringt hiemit zur Kenntnis, dass aus der von Herrn Moilz Bitter von Goldschmidt zum Andenken an seine Mutter Frau Ettel Goldschmidt begründeten Stiftung ein Stipendium im Betrage von K 200.— an einen in Frankfurt a/M oder, im österr. Kaiser-Staate gebürtigen, in Wien studierenden Lehramtskandidaten israelitischer Konfession aur Verleihung gelangt. Die Bewerber haben ihre mit den Studienzeugnissen,, dem Armutszeugnisse und dem Geburtsscheine belegten Gösucbe bis längstens 31. Juli 1905 im Einreickungspiotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, 1., Seitenstettengasse 4, 1. Stock, woselbst auch. Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Ver wandte des Stifters, Herrn Moritz Ritter von Goldschmidt oder dessen Gattin, Frau Nanuette geh. Landauer, gemessen ein Vorzugsrecht. In dem Gesuche ist weiters auzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums steht, bezw. wie hoch der Betrag desselben ist. Auszüge ans den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich, und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 15. Juni 1905. - Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Aelfestes Wiener Spezialgeschäft für Synagogen-Ornate Bernlarä StölüllclFÖt Schneidermeister I. Bezirk, Tiefer Graben Nr. 14. Ornate für Rabbiner, Kantoren und Chor liefert feinstens ausgeführt, zu mässigen Preisen und guten — Konditionen. Anerkennungszuschriften von Gemeinden und Funktionären liegen - zur Einsicht auf. Muster und Illustrationen gratis. Auch werden die elegantesten Herren-Garderoben nach Mass aus feins1eil Stoffen angefertigt. _— MM Konkurs. An clor hiesigsn Chor-Tempel-Gemeinde ist die Stelle eines Chordirigenten sofort zu besetzen. Gehalt 150 Francs monatlich. Offerte samt Zeugnissen, unter Angabe des Alters und bisheriger Tätigkeit, sind an den Präsidenten der Israelitischen Ghor-Tempel-Gemeinde Strada 81. Vinerl Kr. 13 in Bucarest zu senden. Der Vorstand. 441055

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