Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1905
- Issue
- Heft 17 (5.5.1905)
- Date
- 1905-05-05
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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--Cwä:..'. .L2-.>-LSVLLLL'U «■uni Seite 2. Die Wahrheit Nr. 17. Keketstunden in den Metöäusern der israelitischen Kuttusgemeinde Freitag, 5. Mai um 7 Uhr 15 M. Samstag, 6. „ „ 8 „ — „ Vom 7. bis 11. „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 1j.2l Uhr früh, au Samstagen um 8 Uhr früh._ Israelitischer Tempel-Verein Wien, Vlil., Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Israelitischer Bethans-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Gebetstunden : Freitag abends, 1li8 Uhr, Samstag früh 8 Uhr. Mincha und Gottesdienst für Mittelschüler 3 Uhr. Exhorte Professor Dr. Pollak. An Wochentagen früh 3/47 Uhr, abends 7 Uhr. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. Tramp id" werden angemeldet bei dem Vereins-Obmann Herrn Hermann Eitbogen mzz Wien, XX. Bezirk, Rafaelgasse Nr. 12. im Spezial-Geschäft für Synagogen-Ornate und ‘ ” Vornehme und eleganteste Ausführung auch der schwierigsten Modelle. Unter einem empfehle den hochverehrten Herren Funktionären meine Massabteilung für elegante und feine Zivilgarderobe gegen massige Preise und angenehme Konditionen. Rudolf Gojdstein Civil- und Uniform-Schneider Wien, II., Taborstrasse 54. Bitte die Adresse genau zu beachten. Billigste und reellste Bezugsquelle. _Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko._ Hamnazeach iaa. 3-© Hefte g-eteilt, pro Heft fl. 1.— Zu beziehen beim Verfasser: M. WO® AK, Wien, XX., Trannfelsgasse Nr. 6. pl] von berufenen Autoritäten vorzüglichst begutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Bichtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält Alles, was ein Israel. Cantor innerhalb und ausserhalb des Tempels an Cbasonus, ßezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle, KUNDMACHUNG. Der Kultusvorstand bringt hiermit zur Kenntnis, dass in Gemässheit des § 91 des Statutes der israelitischen Kultusgemeinde Wien die Rechnungsabschlüsse über die Einnahmen und Ausgaben der Kultusgemeinde und sämtlicher unter Gemeindeverwaltung stehender Fonde und Anstalten für das Jahr 1904 vom heutigen Tage ab, durch 14 Tage im Sekretariate (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) znr Einsicht der Gemeindemitglieder aufliegen. Die Gemeindemitglieder sind berechtigt, innerhalb dieser Frist ihre Erinnerungen schriftlich einzubringen. Die öffentliche Vorstandssitzung zur Erledigung der Rechnungsabschlüsse wird auf « -MM Sonntag, den 14. Mai 1905, vorm. 11 Uhr ~ (Sitzungssaal der israelitischen Kultusgemeinde, I. Seitenstettengasse 4, It Stock) anberaumt. Wien, 24. April 1905. Der Vorstand der israel Kultusgemeinde Wien. Konknrs. Bei der israel. Kultusgemeinde Ung.-Brod (Mähren) ist die Stelle eines Oberkantors, der zugleich Schochet oder Religionslehrer sein muss, mit 15. August 1. J. zu besstzen. Mit diesem Posten ist ein Anfangsgehalt von 2000 K jährlich nebst ansehnlichem Nebeneinkommen verbunden; derselbe wird nach abgelaufenem Provisorium definitiv mit Pensionsversicherung angestellt und steigt dessen Gehalt nach je drei Jahren mit 100 Kronen. Bewerber, nicht über 35 Jahre alt, wollen ihre Gesuche mit Nachweis des Alters, Familienstandes und bisheriger Verwendung bis 31. Mai 1. J. an den gefertigten Vorstand einsenden. Reisespesen für die zur Probe Berufenen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Ung.-Brod im Mai 1905. Der Kultusvorsteher M. H. Brammer. Ignaz Theumaim’sche Heirats- Ausstattungs- Stiftung Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien bringt hiemit zur Kenntnis, dass aus den Zinsen der obgenannten Stiftung ein Betrag von K- 2000.— an ein mit dem Stifter Herrn Ignaz Theumann-verwandtes Mädchen israelitischer Konfession zu verleihen ist. Bewerberinnen haben ihre mit einem Geburts-, Armuts , Brautstands¬ und Sittenzeugnisse, sowie dem legalen Nachweise der Verwandtschaft mit dem Stifter versehenen Gesuche bis 31. Mai 1905 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4,1. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlichbehoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matrikeu der israelitischen Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchäbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Auf verspätet überreichte oder nichtgehörig belegte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Wien, 1. Mai 1905. Der Vorstand ' der israel. Kultusgemeinde Wien. Albert Gansl’sche Widmung für israel. Arme. Am 28. Thamus, das ist am 31. Juli 1905, werden aus der Albert Gansl’schen Widmung die Jahreserträgnisse in der Höhe von K. 390.— an mehrere israelitische Arme zur Verleihung gebracht. Die Bewerber um diese Stiftung haben ihre mit einem Geburtsscheine und Armutszeugnisse belegten Gesuche bis 31. Mai 1905 im Einreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich erhältlich sind, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen, Gesuchssteller, welche mit der Altert Gansl’schen Familie oder mit den Heinrich und Regine Kohn’schen Nachkommen verwandt sind und dies durch legale Dokumente nachzuweisen vermögen, erhalten den Vorzug. Nicht gehörig belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchshelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Wien, 1. Mai 1905. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Aeltestes Wiener Spezialgeschäft für Synagogen-Ornate ßeriilal Schneidermeister l. Bezirk, Tiefer Graben Nr. 14. 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