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Die Wahrheit · 1904-10-14 · Heft 40 (14.10.1904) · page 12

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1904
Issue
Heft 40 (14.10.1904)
Date
1904-10-14
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12. Die Wahrheit Nr. 40. Cantoren-Ausbildung*. Oberkantor Jacob Bauer 11 Wien, II. Bezirk, Novaragasse Nr. 27erteilt auch ferner nach bewährter, praktisch vielfach erprobter Methode Unterricht in allen cantoralen Fächern. Sprechstunden im Bureau der Redaktion „Die Wahrheit“ („Oesterr.-ungar. Cantoren-Zeitung“): vormittags 9—10 Uhr nachmittags 3—4 Uhr. Für Nichtkonve niereu des wird das Geld retour gegeben. Modeanzug K 24.— Ueberzieher K 18.— Ulster K 34.-. AllesreineSchaswolle. JacobRothberger, k. u. k. H o f l i e f e r a n t, W i e n, I., S te f a usp latz 9. Verkauf bis 12 Uhr nachts. Ir YBrlässiicb Geisel welches alles unter Aufsicht des Schiffsehul-Rabbiners Ehrwürden Rabbiner J. Fürst plombiert ist, bekoinmtjnan bei NI. Schreiber, Wien II., Hammer-Purgstallgasse Nr. 1 Ecke der Stefaniestrasse, nächst der Stefaniebrücke. PATENTE aller Länder erwirkt Ingenieur M. GELBHAUS, ■beeideter ^a.xeaa.taaa.'w&.lt WIEN, VII., MiebenwtcrngaNNe 7 gegenüber dem k. k. Patentamte. Hotel Kommunal, Vöslau Restauration streng rituelle, anerkannt beste Küche, neuerbauter Cafesaal, herrlicher schönster Garten. Grosse Säle für Hochzeiten und Diners. Max Sehwarz, Hotelier Schwiegersohn des Hoteliers M. Guth, Wien. Rosalie Mintz’sehe Witwen-Stiftung. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien gibt bekannt, dass aus den Erträgnissen obiger Stiftung vier israelitische Witwen mit dem Betrage von K 180 für das Jahr 1904 zu unterstützen sind, die Bewerberinnen haben ihre diesfälligen mit dem Nachweise ihrer Armut und des Witwenstandes versehenen Gesuche bis 31. Oktober 1904 im Einreichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, woselbst auch während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, zu überreichen. Auszüge aus den Geburts-, Traungs- und Sterbematriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 1. Oktober 1904 Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien TEIiEPHOlT ITi. 7109. - - - - Die schönsten, besten und billigsten Grabu. Gruftmonuinente — rostifi — bei Stadt-Steinmetzmeister Wulkan & Neubrimn, Wien lll/4, Ausser der St. Marxer-Linie. (Anfang der Simmeringer Hauptstrasse). _Preis-Kourante gratis u. franko._ Schwarz „CAFE ZENTRAL" ■\X7"Ie>n, TI_„ Taborstrasse 25. Rendezvous-Lokale für Kantoren. . — . Gesehäftsleiter : Mathias Balogh. Telefon Nr. 14916. Widmung der aufgelösten Abendbörse für Lehr amts-Kan di taten. Vom Vorstande der israelitischen Kultusgemeinde Wien wird bekanntgegeben, dass die Zinsen der obgenannten Widmung im Betrage von K 100 an einen israelitischen Lehramtskanditaten zur Verleihung gelangen. Die mit einem Geburts , Armuts- und Moralitätszeugnisse, sowie mit den Studienzeugnissen belegten Gesuche, in welchen auch ein eventueller Stipendienbezug auzufähren ist, können bis 31. Oktober 1904 im Einreiehungsprotokolle der israel. K dtusgemeinde Wien (I., Seitenstettengasse 4, I. Stock), woselbst auch während der Amtssunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittsgs Gesuchsblankette unentgeltlich zu erhalten sind, überreicht werden. Auszüge aus den Geburts-, Trauuugs- und Sterbematriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuclxsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht gehörig belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt, Wien, l. Oktober 1904. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien.' Charlotte Kuffner’sche Familien-Stiftung. Am 23. Thebetli d. J. (31. Dezember 1904) gelangen bei der israel. Kultusgemeinde Wien die Erträgnisse der obgenannten Stiftung pr. K 680 an arme Verwandte der am 28. Dezember 1896 in Wien verstorbenen Frau Charlotte Knffner zur Verleihung, wobei insbesondere mit der genannten Stifterin verwandte arme Witwen zu berücksichtigen sind. Die mit dem legalen Nachweise dieser Verwandtschaft und der Armut belegten Gesuche sind bis 31. Oktober 1904 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock zu überreichen. Gesuchsblankette werden daselbst während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags unentgeltlich ausgefolgt. Auszüge aus den Geburts-, Trauungs- und Sterbematriken der Wiener israelitischen Kultusgemeinde sind als Geßuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Auf, mit den geforderten Belegen nicht versehene oder verspätet überreichte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Wien, 1. Oktober 1904. Der Vorstand _der israel. Kultusgemeinde Wien._ Verzeichnis der Verstorbenen vom 2. bis 8. Oktober 1904. Lazar Gutfeld, Privat, 87 I.; Hans Lineberg, Jnstallateurssohn, 3 Monate; Siegfried Krießer, Schneidermeisterssohn, 3 Monate; Wilhelm Pick, Privatier, 69 I.; Josef Gerstl, Schuhmacherskind, 11 Monate; Rosalia Steiner, Agentensgattin, 36 I.; Samuel Alt, Privat, 75 I.; Marie Fried geb. Lederer, Posamentiererswitwe, 96 I.; Valentin Oesterreicher, keine Beschäftigung, 17 I.; Isidor Grünfeld, Agent, 36 I.; Wilhelm Singer, Komptoirist, 19 I.; Fanny Löwy geb. Rosenberg, Pretiosenhändlersgattin, 48 I; Friedrich Kohn, Komptoiristinskind, 3 Monate; Jakob Kohn, Kausmannssohn, ls/1? I.; Fritz Bloch, Fabrikantenskmd, 1 Tag; Simon Weiß, Anstreichermeister, 64 I; Therese Hecht, Privatbeamtensgatttn, 633/4 I.; Wilhelm Wolf, ohne Beruf, 65 I.; Markus Langbank, Asseknranzbeamter, 63 I.; Alice Pollak, Privatenskind, 6V2 I.; Hermann Flandrak, gew. Agent, 96 I.; Susanne Igel geb. Reches, Dozentenswitwe, 5lV/z I.; Amalie Drexler geb. Kalisch, 70 I.; Josefine Wiener geb. Reitmann, Privat, 56 I.; Anna Aufricht geb. Nowak, Privatbeamtensgatttn, 49 I.; Moritz Rochmes, Marktführerssohn, 12 Tage; Sigmund Singer, Kaufmann, 35 I.; Amalia Jakubowicz, Kontoristin, 48 I.; Eugen Ritter v. Leon, Fabrikant, 40 I.; Simon Sonnenfeld, Buchhalter, 34 I. Eigentümer und Herausgeber I. Bauer. — Cheftedakteur Dr. M. Löwy. — Berantwortl. Redakteur Alois Kulka. Druck von Moriz Waizuer & Sohn, Wien, IX., Kolingasse 11 (Telephon 15.802).

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