Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1904
- Issue
- Heft 13 (25.3.1904)
- Date
- 1904-03-25
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Sette 2. Die Wahrheit _; .___ M'. 13. Htbctftundjkil in den Zeißäusern der isrgelWschM KnWsgemejnde Fr ei ta g den 25. März Samstag „26. Vom 27. bis inkl. 29. „ 30. März, Vorabend Peßach 31. „ 1. Tag 31. „ 1. « i» Abends 6 Uhr 30 Min. .. 6 „ 55 „ .. 6 „ 30 „ Abend 6 Uhr 30 Min. Früh .8 „ „ Abend 6 „ 45 „ Der Morgengottesdienst beginnt au Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um 8 Uhr früh. Israelitischer Betbaus-Verein im IX. Bez, Gräne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Gebet stunden: Freitag den 25. Samstag „ 26. . ' „ 26. März Abends 6 Uhr 80 Min. Früh S „ — . Abends 6 55 - Die TemesvAr-F&brika i»r statjis-quo-Gemeinde wünschst die vakante Stelle des II. Kagtors uL Schächters Schobt JhMsk Wekore zu besetzen. Der* Gewählte ist ausser den mit obigen ^Stellen verbundenen Agenden -verpflichtet, auch die Agenden ,dps Tempelchor- Dirigenten zu versehen und im Chore mitzuwirken. Beansprucht wird musikalische Bildung, Schächter-Qualifikation, angenehme Stimme und Vortragsweise und entsprechende Befähigung zum Vorlesen dar Thora upd zur Leitung des Tempelchores. Mit dieser sofort zu hegißtj'enden Stelle ist ein Jahresgehalt von 1200 Kronen, Naturalwohnung' oder 240 .Krppeti Quartiergeld, halbe Sjphechita und das übliche Nebeneinkommen verbunden. Reflektanten werden eingeladen, ihre, mit Zeugnis-Kopien über ihre Qualifikation, ihre bisherige Tätigkeit. Alter und Familienverhältnisse belegte Offerte — in welchen auch ihre Singstimme näher bezeichnet ist — bis 15. April I. J. dem gefertigten Präsidium gef. einzusenden. Zu Probevorträgen werden nur die Berufenen zugelassen und nur der Erwählte hat Anspruch auf Ersatz seiner Reisespesen. Temesvär, 8. März 19i>4. Das Präsidium: Szecsi Lajos m. p. Friedmann Mano m. p. r-ekretär. Präses. an Wochentagen 7 Uhr Früh, Abends 5 *4 Uhr. Aufgebote, Trauungen, Confirmation u. dgl. werdeiTin der Tempelkanzlei, IX., Müllnergasse 21, angemeldet. ^Dieselbe besorgt auch nach Ungarn zuständigen Brautleuten gegen jErsatz der K 24-— betragenden Eigenkosten den erforderlichen Ehecouseus - Kanzleistunden: An Wochentagen von 6—8 Uhr abends. An Sonn- und christl. Feiertagen von 10—12 Uhr vormittags. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Gebjetstunden: Jakob Löwy’sche Familien-Stiftung. Vom Kuratorium der obgeuannten Stiftung wird hiermit verlautbart, dass die Zinsen derselben im Betrage von Kronen 2520.— demnächst zur Verteilung an die nächsten armen Verwandten des am 7. Juni 1861 verstorbenen Stifters, Herrn Jakob Löwy, gelangen. Die Bewerber haben ihre, mit dem legalen Nachweise der Dürftigkeit und der Verwandtschaft mit dem Stifter, sowie mit einem Geburtszeugnisse versehenen Gesuche bis längstens 31. März 1904 im Einreichungsprotokolle der isr. Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, woselbst während der AmtBstunden von 9 und 12 Uhr vorm. Gesuchsblanquette unentgeltlich zu beheben sind, zu überreichen. Auf verspätet eingelangte oder nicht gehörig instruierte Gesuche, oder endlich auf solche von Personen, welche mit dem Stifter nicht verwandt sind, wird keine Rücksicht genommen. Auszüge aus den Geburts-, Trauungs- und Sterbematriken der isr. Kultusgemeinde in Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich, sondern es genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Der Vorstand der isr. Kultüsgemeinde Wien. Freitag, den 25 März Abends 6 Uhr 30 Min. Samstag „ 26. „ Früh 8 „ — „ „ „ 26. „ Abends 6 . 55 „ an Wochentagen von 7 Uhr früh, abends 5l/s Uhr. . Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Israelitischer Betjiaus-Verein Brigittenau. werden angemeldet bei dem Vereins-Obmann Herrn .Hermaiiii Eltbogen Wien, XX. Bezirk, Rafaelgasse Kr. 12. Otto Gohn’sehe Stiftung für mittellose jüdische Realschüler. Aus den Zinsen obiger Stiftung gelangen drei Stipendien ä K 130.— äm 30. Mai dieses Jahres, an drei würdige, fieissige. jüdische Realschüler zur Verleihnng. Die Bewerber haben ihre mit dem Nachweise der Mittellosigkeit und den Studienzeugaissen versehenen Gesuche bis längstens 31, {März 1904—im Einreichungs-Protokolle der isr. Kultusgemeinde Wien, I., Seitdustettengasse 4, I. Stock, woselbst Gesuchsblankette während der Amtsstunden von 9 — 12 Uhr vormittags unentgeltlich zu beheben sind, zu überreiche/!. In dem Gesuche' ist ferner anzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums sich befindet, bejahenden Falles, in welcher Höhe dasselbe ist. Auszüge aus den .Geburts-, Trauungs- und Sterbe.- matriken der isr. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich, sondern es genügt die g ,e n a u e Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorsland der Israel. Kultusgemeinde Wien. RUDOLF GOLDSTEIN Civil- und Uniform-Schneider WIEN II., Taborstrasse Nr. 54. Spezialgeschäft für Synagogen - Ornate und Adjn- _stterpngen, einzig billigste Bezugs-!|> quelle. jxReichillustrierte Preisverzeichnisse W gratis und franko. Atelier für elegante Herren- Garderoben nach Mass ans den feinsten -Inn. AusiSnderstoffen. Bei «lässigen Preisen. — Coulante Zahlungsbedingnisse. Klara Kaüane-Stiftung zur Heiratsausstattuug. Es wird hie mit zur Kenntnis gebracht, dass am 14 Thamus (27. Juni 1901) die Zinsen der obgenannten Stiftung zur Heiratsausstattung zweier mittelloser, anständiger Waisenmädchen Israel. Konfession im Betrage von je K 405.— zur Verleihung kommen Die Bewerberinnen haben nachzuw.eisen, dass sie: 1. der isr. Konfession angehören, 2. streng sittlich, mittellos und verwaist sind, 3 sich im Brautstande befinden. Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung verehelichen, verlieren den Anspruch auf die Verleihung. Die Gesuche sind bis 31. März {904 im Einreichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde (I., Seitenstettengasse 4, I. Stock), woselbst auch Gesuchsblankette während der Amtsstunden von 9 bis 12 Uhr vorm, unentgeltlich zu beheben sind, einzureichen. Auszüge aus den Geburts-, Trauungs- und Sterbematriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuclisbelege nicht erforderlich, sondern es genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht gehörig belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. rwrrmnr‘"tiFLLWiiinL.ji>'iithiiiu^