Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1904
- Issue
- Heft 10 (4.3.1904)
- Date
- 1904-03-04
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 10. Die Wahrheit Leite 11. “Asthma Bronchialkatarrh o Lungenbluten Lungenleiden o o Magenleiden Erkrankte wollen sich die Zeit nehmen, endstehende Heilungsberichte zu prüfen. Es ist dies nur ein verschwindend kleiner Teil der fortgesetzt eingehenden. Sie werden ohne jeden Kommentar veröffentlicht, weil man die Ueberzeugung hat, daß das leidende Publikum sehr wohl imstande ist, sich selbst ein Urteil zu bilden. Die Briesauszüge sind, kleine stilistische Abänderungen abgerechnet, wortgetreu; weggelaffen sind alle Ausdrücke der Dankbarkeit, sowie etwaige Kritiken über vorangegaugene erfolglose Kuren. Die Originalbriefe liegen zur Einsicht auf und wird dringend gebeten, hiervon umfangreichen Gebrauch zu machen. Behördlicherseits ist dies bereits geschehen. Abweichungen von der Wahrheit, gleichviel ob sie in diesen einleitenden Worten oder in den nachfolgenden Heilungsberichten gefunden würden, zögen strenge Strafen nach sich. — Um den Laien die Möglichkeit an die Hand zu geben, nicht erst den Ausbruch der Krankheit abzuwarten, sondern bei Auftreten auch nur eines einzigen Symptomes sich rechtzeitig dem Arzte anzuvertrauen, folgen hier einige der am häufigsten vorkommenden SvmntOlYlß " ^u,tcn' vielfach zum Erbrechen reizend. — Auswurs zähen Schleimes. — Stechen aus Brust und Rücken. — * Druck in den Schulterblättern. — Nachtschweiße. — In der Regel kalte Hände und Füße. — Athemnot — Das Athmen ist später von hörbarem pfeifenden und schnurrenden Geräusch begleitet. — Blutspncken. — Lst heftiger unregelmäßiger Herzschlag, verbunden mit starkem Angstgefühl. — Mangelhafter Schlaf. — Schlechte Verdauung re. re. Zur Kur-Einleitung sind nötig die genaue Leidensbeschreibung, die Angabe der Beschäftigung und ob kalte Füße vorhanden sind. Man adressiere: Kur-Institut „Spiro spero“, 25jähriger Bronchialkatarrh. In meinem 18. Lebensjahre verlor ich meine Gesundheit durch einen Trunk kalten Wassers im erhitzten Zustande. Es stellte sich ein heftiger Husten ein, das Gehen wurde mir durch Brustbeklemmung und Athemnoth erschwert. Nach einem Jahre verloren sich diese Zustände und nach einiger Zeit kehrten sie wieder ein, namentlich bei großer Hitze und Herbstzeiten und bei starker Nebelbildung. Jnnner mehr verschlimmerte sich mein Zustand, fodaß ich oft glaubte ersticken zu müssen. Ich nahm die Hilfe mehrerer Aerzte in Anspruch, die mir aber nur Linderung verschaffen konnten. Durch das viele heftige Husten und Kämpfen um Athem ivurde ich so abgemattet, daß ich nur im sitzenden Zustande meine nächtliche Ruhe verbringen konnte. Diese Anfälle wiederholten sich in letzter Zeit alle Wochen und zeigten sich durch Husten, Pfeifen und Rasseln in der Luftröhre, Brustschmerzen, Herzklopfen, fodaß ich auf keiner Seite liegen konnte und auch nicht auf dem Rücken, sondern immer nur sitzen mußte. Die Anfälle dauerten 4 bis 5 Tage und Nächte. Nur 2 bis 3 Tage konnte ich etwas ausruhen, dann ging es wieder von neuem los. Die Aerzte haben mir wiederholt gesagt, daß es für mein Leiden keine Heilung mehr gibt, sondern nur noch Linderung. Der Keim des Leidens bleibe für immer. Letzterer Arzt erklärte mir, daß ich an chronischem Bronchialkatarrh und Emphyseni leide. Endlich, als ich bereits bis zum Skelett abgemagert und des Lebens müde war, las ich in der Zeitung von den vorzüglichen Heilerfolgen des Kur-Institutes „Spiro spero“. Dadurch ermutigt, wandte ich mich an das Institut um Hilfe. Im Anfänge des Gebrauches der Kur, die auf brieflichem Wege erfolgte, schien es, als ob sich mein Leiden verschlechtern wollte. Jedoch ermutigt durch die bereits geheilten Patienten, setzte ich die Kur fort, und nach 3 Wochen spürte ich zu meiner größten Freude Besserung. Bon dieser Zeit an ging es mit der Genesung rasch vorwärts und konnte ich bald das lange gehütete Bett verlassen. Nach zweimonatlichen Kurgebrauch konnte ich Gott sei Dank meinen Beruf wieder aufnehmen, den ich seit dieser Zeit noch heute versehe, ohne daß sich die geringsten Anzeichen dieser entsetzlichen Krankheit gezeigt haben. Ich fühle mich nun verpflichtet, meinen innigsten Dank auszusprechen für den mir angediehenen guten Rat und Hilfe und bin ich gern bereit, die hochschätzbare Kur des Kur-Institutes „Spiro spero“ allen ähnlich Leidenden anzuraten. Mit aller Hochachtung ergebenst Anton Deisl, Steyr (Ober-Oesterr.), Duckartstr. 17. Lungenkatarrh. Bor zwei Jahren erkrankte ich an Lnngenkatarrh. Ich zögerte noch eine Zeit lang und nahm dann ärztliche Hilfe in Anspruch. Bekam Berschiedenes zum Einnehmen, aber leider ohne Erfolg. Ich fügte mich in mein Leiden und trug es bis zum Februar dieses Jahres. Durch Zufall las ich einmal in der Zeitung von einem Kur-Institut „Spiro spero“. Ich wandte mich brieflich dahin und erhielt nach drei Tagen schon eine Kuranweisung. Ich fing sofort mit deu mir gegebenen Verordnungen an und nach einigen Wochen konnte ich schon Besserung nlelden. die dann stetig zunahm, und heute kann ich nun dem Kur-Institute , Spiro spero* Dresden-Niederlössnitz, Schulstrasse 85. meinen besten Dank für die wirklich aufmerksame Behandlung und vollständige Heilung sagen. Ich kann dieses Institut wirklich jedem Leidenden nur empfehlen, da ja auch der Preis für die Behandlung kein großer ist. Emma Kratzer, Monteursgattin, Ingolstadt, Münzbergstr. 7. Langenleiden, Lungenbluten. Ich erkrankte im Jahre 1899 an einem Lungenfpitzenkatarrh durch übermäßiges Arbeiten, an dem ich gesundete, solange ich in ältlicher Behandlung stand. In Unkenntnis, daß solche innere Krankheiten fortwährende Pflege brauchen, erkrankte ich im Jahre 1901 nochmals an Lungenkatarrh, an welchem ich durch Blutbrechen bettlägerig geworden bin. Die Schuld war immer wieder anstrengende Arbeit, schlechte Luft rc. Endlich erhielt ich Kunde durch die Zeitung von dem Kur-Institut „ Spiro spero in Niederlößnitz bei Dresden. Mir ist es nun gelungen, die Krankheit durch strikte Durchführung der gegebenen Verordnungen ans meinem Körper gänzlich zu vertreiben und ich hoffe, daß ich nie wieder in dieselbe zurückfallen werde. Nochmals meinen herzlichsten Dank aussprechend, zeichne ich Johann Buxbanm, Haselbach bei Stockerau, N.-Oest. Die Wahrheit dieser Aussage bestätigt die Gemeinde-Vorstehung. H a s e l b a ch, d. 17. 8. 02. Der Gemeinde-Borsteher Kromberger. Augen- und Darmleiden. Ich bin dem Kur-Institute „Spiro spero“ aufs Tiefste dankbar für die wunderbaren Erfolge, welche das Institut an mir erzielte. Achtzehn Jahre lang litt ich an schlechter Verdauung, Magenschwäche und Appetitlosigkeit. Der Leib war immer aufgetrieben und gegen den Stuhl mußte ich immer Mittel nehmen. Der Schlaf war sehr mangelhaft und in den Füßen spürte ich manchesmal so eine Mattigkeit, daß ich mich kaum fortbewegen konnte Lesters stellten sich auch Schwindelanfälle ein. Hände und Füße waren öfters eiskalt. Die ganzen Jahre meines Leidens mußte ich alle Gemüse und Mehlspeisen entbehre!, was mich öfters in den größten Zweifel brachte. Ich ließ mich von vielen Aerzten behandeln, doch immer erfolglos. Da wurde ich durch eine Annonce in der Zeitung auf das Institut „Spiro spero* aufmerksam gemacht und unterwarf mich bald dessen Kur, welche bald ihre günstigen Folgen zeigte. Durch ein entsprechendes Heilverfahren stellte sich mein Appetit alsbald ein, der Stuhl wurde immer regelmäßiger und der Schlaf gut. Bald konnte ich wieder alle Speisen verdauen und in vier Monaten war ich vollständig geheilt. Nur dem Kur-Institute „Sp'ro spero“ habe ich also zu verdanken, daß ich jetzt, in meinem 70. Jahre, von meinem langjährigen Leiden befreit wurde. Wegen der sicheren Erfolge und billigen Kur kann ich dieses Institut Allen nur wärmstens anempfehlen, welche ähnlich leiden. Hochachtungsvoll Therese Horn, Private in Wien, XVI. Stillfriedplatz 5. Die Kur ist brieflich ohne jede Berufsstörung durchführbar.