Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1904
- Issue
- Heft 9 (26.2.1904)
- Date
- 1904-02-26
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 77. Die Wahrheit.^7- 7;*. ' Nr. 9. Keßetstunden in den MetSäuiern der isräitttischen Kuttusgemeinde Freitag den 26. Februar .7 Abends 5 Uhr 45 Min. Samstag „ 27. .. ' „ 6 „ 15 „ Vom 28. Februar bis inkl. 3. März „ 5 „ 45 „ Der Morgengottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um 8 Uhr früh. Israelitischer Bethans-Verein im IX. Bez, Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). l^ejlischBr Bethaus-Verein Brigittenau. werden angemeldet bei dem Vereins-Obmann Herrn Hermann Eltbogen Wien, XX. Bezirk, Rafaelgasse Nr. 12. , Konkurs. Gebetstunden: Freitag den 26. Februar Abends 5 Uhr 45 Min. Samstag „ 27. „ Früh 8 „ — - r 27. . Abends 6 „ 15 „ au Wochentagen 7 Uhr Früh, Abends öVa Uhr. Aufgebote, Trauungen, Confirmation u. dgl. werden in der Tempelkanzlei, IX., Müllnergasse 21, angemeldet. Dieselbe besorgt auch nach Ungarn zuständigen Brautleuten gegen Ersatz der K 24.— betragenden Eigenkosten den erforderlichen Eheconsens Kanzleistunden: An Wochentagen von 6—8 Uhr abends. An Sonn- und christl. Feiertagen von 10—12 Uhr vormittags. Israelitischer Tempel-Verein Wien, Viil., Bezirk, Neudeggergasse 12. Gebetstunden: Freitag, den 26 Februar Abends 5 Uhr 45 Min Samstag „ 27. „ Früh 8 „ — „ „ „ 27. „ Abends 6 * 15 , an Wochentagen von 7 Uhr früh, abends 5l/a Uhr. Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen and Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. RUDOLF GOLDSTEIN Civilnnd Dniform-Schneider WIEN II., Taborstrasse Nr. B4. Spezialgeschäft T. für - Synagogen - Ornate und Adju- «stierungen, einzig billigste Bezugsquelle. Reichillustrierte Preisverzeichnisse gratis und franko. Atelier für elegante Herren- Garderoben nach Mass ans den feinsten Inn. Anslfinderstoffen, Bei massigen Preisen. — Coulante Zahlungsbedingnisse. In der israelitischen Knltusgemeinde Austerlitz ist die Stelle eines Rabbiners der zugleich Religionslehrer sein soll, zu besetzen. Gehalt nach Uebereinkommen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Austerlitz, am 12. Februar 1904. Der Kultusvorstancl. Konkurs. Die Israelitische Kultnsgeraeiude in Rakooitz besetzt den Posten eines Rabbiners —M mit einem Jahresgehalt von 1600 Kronen, 400 Kronen Wohnungsbeitrag und der Remuneration für den israelitischen Religionsunterricht in den Volks- und Bürgerschulen und der Realschule in Rakonitz, welche für das Schuljahr 1903/4 487 Kronen beträgt. Dieser Posten gelangt mit 1. August 1901 zur Besetzung, eventuell auch früher Bewerber mit akademischer Bildung, welche der böhmischen Sprache in Wort und Schrift mächtig und befähigt sind, den Religionsunterricht in böhmischer Sprache zu erteilen, mögen ihre mit Zeugnissen belegbaren Gesuche unter Angabe des Alters und curricuium vitae bis 1. März d. J. einbringen. Die Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. __ Vorstand der israelitischen Knltnsgeineiiide Rakonitz. PATENTE aller Länder erwirkt Ingenieur M. GELBHAUS, "baalcletec 3Pe.to3a.taaa.-wa.lt WIEN, VII.. Si«-beuNiernutt«t»e 7 gegenüber dem k. k. Patentamte. WW KONKURS. -HM Bei der israel. Kultusgemeinde Baden bei Wien ist die Stelle eines Tenoristen ab 1. März zu besetzen. Derselbe muss im Besitze einer hübschen Stimme und Blattleser sein. Gehalt 80 bis 90 EL monatlich und Nebeneinkommen. Offerte sind an Oberkantor M. Seifert, Baden, Bahngasse 15. zu richten Suche zu kaufen: Sulzer’s „Schir Zion“, Grätz, „Geschichte der Juden“. Bibliotheken hebräischer Bücher. Offerte an J. M. Belf, Wien, I., Rabensteig 3. Hamnazeach iaa. 3.3 HCefte gestellt, pro Heft fl- 2..— Zu beziehen beim Verfasser: M. W 0 D A K, Wien, II., Traunfelsgasse Nr. 6. Uff||||||A7P2)pl| von berufenen Autoritäten vorzüglichstbe- "«»»»"eLLvtLTF»», gutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält Allen, was ein israel. Cantor innerhalb und ausserhalb des Tempels an Chasonus, Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. OliMS =■ JTUfD offeriert für Gemeinden und Wiederverkäufer die seit 30 Jahren, bestehende und bestrenommirteste, unter strengster Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der israelitischen Kultusgemeinde Wien stehende Mazzoth-Fabrik des E. Friedmann's Eidam ADOLF SCHMIEDL Wien, XX. Bezirk, Marchfeldstrasse Nr. 21 ■ Mehl aus der Budapester Walzmüh]e. - ' ■ mn 'nviirn D>32nn nnmn rinn nVnn 441555