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Die Wahrheit · 1904-02-12 · Heft 7 (12.2.1904) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1904
Issue
Heft 7 (12.2.1904)
Date
1904-02-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Nr. 7. Seite 2. Die Wahrheit Februar 1904. Schebat 5664. Freitag 12 ji 26 1 Sabb.-Eiug. 4h 38ra Samstag! 13 Mischpatim 8. Schekalim!; 27 Sabb.-Ausg. 5h 57“ Souutag; 14!} 28 p Moirtag |: 15 - ji 29 . Dienstag 16 Roscli-Chodesch .11 Mittwoch :i i7 „ „ ji 2 Donnerstag p 18! 3 |; Kevetstunden in den ZZetöäusern der israelitischen Kultusgemeinde Freitag den 12. Februar Abends 5 Uhr 30 Min. Samstag,, 13. „ „ 5 „ 55 „ Vom 14. Februar bis inkl. 18. Februar „ 5 „ 30 „ Der Morgengottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um 8 Uhr früh. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez, Grüne Thorgasse 13 (Müllnergasse 21). Gebetstunden: Freitag den 12. Februar Abends 5 Uhr 30 Min. Samstag „ 13. „ Früh 8 „ — . „ „ 13. . Abends 5 „ 55 „ an Wochentagen 7 Uhr Früh, Abends 1I25 Uhr. Aufgebote, Trauungen, Confirmation u. dgl. werden in der Tempelkanzlei, IX., Müllnergasse 21, angemeldet. Dieselbe besorgt auch nach Ungarn zuständigen Brautleuten gegen Ersatz der K 24.—. betragenden Eigenkosten den erforderlichen Eheconsens Kanzleistunden: An Wochentagen von 6—8 Uhr abends. An Sonn- und christl. Feiertagen von 10—12 Uhr vormittags. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neudeggergasse 12. Gebetstunden: Freitag, den 12. Februar Abends 5 Uhr 30 Min' Samstag , 13. „ Früh 8 „ — „ „ „ 13. „ Abends 5 . 55 an Wochentagen von 7 Uhr früh, abends 1ja5 Uhr. Kanzleistunden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Milde Stiftung des Mich. Cohen de Silva. Der. Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien bringt liiemit zur Kenntnis, dass aus den Zinsen der obengenannten Stiftung an junge israelitische Handwerker zu ihrer Etablirung als Meister I Stiftplatz ä K 760 zur Verleihung gelangt Die Bewerber haben ihre mit dem Geburts- und Heimatsscheine, dem Nachweise über verbrachte Lehrumi Gesellenzeit, sowie mit dem Armutszeugnisse versehenen Gesuche bis 29. Februar 1904 im Einreichungs-Protokolle der Israel. Kultusgeineinde, I., Seitenstettengasse. 4,1. Stock, zwischen 9 und 12 Uhr vormittags, woselbst Gesuchsblankette unentgeltlich zu beheben sind, zu überreichen. Auszüge aus den Malriken der isr. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuch=beilagen nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht gehörig belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 1 Februar 1904. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Israelitische Kultusgemeinde Wien. Vom Vorstande der isr. Kultusgemeinde in Wien wird hieimit verlautbart, dass am 16 April 1904, als dem Sterbetage der Frau Lotti Reich geh. Schönbeck, das jährliche Zinsenerträgnis der Lotti Reichweiten Widmung per K 98 an zwei weibliche arme Kranke zur Verteilung gelangt. Die mit dem Geburts-, Armuts-. und Krankheit szengnisse belegten Gesuche sind bis 29. Februar 1904 im Einreichungs-Protokolle der isr. Kultusgemeinde, I., Seit nstettengasse 4, I. Stock, woselbst Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden von 9 — 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus dyn Geburts-, Trauungs- und Storbematriken der isr. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich, sondern genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte, oder verspätet überreichte Gesuche finden keine Berücksichtigung. Wien, 1. Februar 1904. Der Vorstand. Josef und Cäcilie Adler-Stiftung Am 28 April 1904 gelangen bei der isr. Kulcnsgemeiiule Wien die halbjährigen Zinsen der obigen Stiftung per K 225 in Beträgen von 40—80 K an arme Personen israelitischer Religion behufs Bezahlung der Wohnungs-Miete zur Verteilung. Die Bewerber haben die mit dem Nachweise ihrer Armut versehenen Gesuche bis 29. Februar 1904 im Einreichungs-Protokolle der isr. Kultusgemeinde I, Seitenstettengasse 4, I. Stock, von 9—12 Uhr vormittags zu überreichen, woselbst Gesuchsblankette unentgeltlich zu beheben sind. Arme Verwandte der Stifteriu, Frau Cäcilie Adler, sodanu Witwen mit unversorgten Kindern, ältere, hilflose Frauen oder Mädchen, die sich durch Handarbeit ernähren, endlich dem Lehrfache angehörige Personen weiden in erster Linie berücksichtigt. Auf später einlangende Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Wien, 1. Februar 1904. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. werden angemeldet bei dem Vereins-Obmann Herrn Hermann Eltbogen Wien, XX. Bezirk, Rafaelgasse Nr. 12. KONKURS Bei der hiesigen orth. Kultusgemeinde ist die Stelle des ersten Kantors zu besetzen. Jahresgehalt 1200 Kronen, hübsche Natural- Wohnung, halbe Schechita und übliche Emolumente. Bewerber, welcher ung. Staatsbürger, nicht über 40 Jahre alt, tüchtiger Chasen und Koreh, wie auch von 3 anerkannten orth. Rabbinern als Schocbet befähigt ist, kann sein Offert bis 15. Februar 1. J. mit Nachweis seines Alters und Familienstandes an den gefertigten Vorstand einsenden. Mohel wird bevorzugt. Zum Probevortrag werden nur Berufene zugelassen, Reise- und Uebersiedlungskosten jedoch ausschliesslich dem Acceptierten laut vorherigem Uebereinkommen vergütet. Jänoshäza, (Vas m.), 1904. januar hö. Weisz Salamon, Reisinger Adolf, hitk. jegyzö. hitk. elnök. RUDOLF GOLDSTEIN Civil- und Uniform-Schneider WIEN TI., Taborstrasse Nr. 54. Spezialgeschäft für Synagogen - Ornate: und Adjustierungen, einzig billigste Bezugsquelle. Reichillustrierte Preisverzeichnisse gratis und franko. 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