Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1903
- Issue
- Heft 42 (13.11.1903)
- Date
- 1903-11-13
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Die Wahrheit. " spr. 42 Gebet-Staden in. den Betlänsera ärisml. Freitag. den 13. Novomber, Abends 4 Uhr 30 Minuten. Samstag, den 14. November, Abends, 4 Uhr 50 Minuten. Vom 15. bis incl. 19. November Abends 4 Uhr 30 Minuten. Freitag, den 20. November, Abends 4 Uhr 30 Minuten. Samstag, den 21. Novembe , Abends 4 Uhr 50 Minuten. v Yom 22. bis incl. 26. November, Abends 4 Uhr 30 Minuten. ' Freitag, den 27. November, Abends 4 Uhr 30 Minuten. Samstag, den 28. November, Abends 4 Uhr LO Minuten. Yom 29. November bis incl. 3. Dezember, Abends 4 Uhr 30 Min. Freitag, den 4. Dezember, Abends 4 Uhr SO Minuten. Samstag, den 5. Dezember, Abends 4 Uhr 45 Minuten. Vom 6. bis incl. 10. Dezember, Abends 4 Uhr 30 Minuten. Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr Früh, an Samstagen um 8 Uhr. ' Iladras Kodescli 287 melodiöse Gesänge für Chor, Soli und Cantor mit und ohne Orgelbegleitung, nebst Andaehtsbetrachtungen und Ritualvorschriften. , - Das Werk ist rühmend beurteilt. :-r—r- Gegen Nachnahme oder vorherige Einsendung des Betrages von 6 Mk. 50 Pf. 3 g, 50 kr. ö.' W, Zu beziehen von LI. TTlitner, Cantor und Lehrer in Bunzlau, Pr.-Schl. Concurs. Bei der isr. Cultusgemeinde in Floridsdorf ist die -Stelle eines H- Cantors ix ZRelig’ion.sleiirei'S zu besetzen. Geholt 1300 K. Rebeneinkommen cirka 400 K. Einreichungstermin bis 1. Dezember 1. J Floridsdorf im November 1903. Der Culfusvorsfand. Der Theologische Verein der Hörer an der Israel, theol. Lehranstalt in Wien empfiehlt den P. T. Eltern seine Mitglieder als vorzügliche, akademisch gebildete und pädagogisch geschulte Hauslehrer/ sowohl für den Religionsunterricht als auch für den Unterricht in allen Volks-, Bürgerschul- und Gymnasialgegenständen. .; Offerte sind zu richten an den »Theologischen Verein, II., Tempelgasse 3«. Knabe aus gutem Jiause wird yon Rabbinerfamilie in Pension genommen; gewissenhafte Pflege und Beaufsichtigung, hebräischen und Nachliilfunterricht fauch für Mittelschulen) im Hause. Offerten unter „Pension“ an die Administration dieses Blattes, welche aus Gefälligkeit Referenz ertheilt. ♦f *« Der Verein bezweckt: 1. Die Volkserziehung bei den Israeliten durch. Errichtung oder Unterstützung von Schulen und durch andere geeignete Mittel zu fördern 5 2. Israeliten, wo sie ihres Glaubens -*«gen zu leiden haben, eine wirksame Stütze zu bieten. Durch Leistung eines Jahresbeitrages von mindestens drei Gulden ö. W. wird men ordentliches, durch einmalige Zahlung von Hundert fl. ö. W. lebenslängliches Mitglied des Vereines. Anmeldungen zu Beitritt werden erbeten unter der Adresse: „Israelitische Allianz zu Wien“ I., Weihburggasse 10, I. Stock Isr. Bethaus-Verein „Brigittenau“ . Trauungen Und Confirmafionen . werden augemeldet bei dem Vereins-Obmann, Herrn Hermann Eltbogen, : Wien, XX., Rafaelgasse 12. I moin wiK I I Hagadah’Gc^ängc | für eine Singstimme und Klavier' j| - - - komponirt von || ZE3Zex*m.sLXAn. Zivi |f . .. Kantor der Synagogen-Gemeinde Elberfeld. J| || Gutachten. Ü Z Die Hagadah-Gesänge des . durch sein reiches musika- Ä M lisches Können und Wissen hervorragenden Kantors der M g Elberfelder Synagogen-Gemeinde iepräsentieren in-ihrem vollen W g 'Umfang die gelungene Ausführung einer vortrefflichen Idee. H Herr Zivi war sichtlich bestrebt, zunächst die traditioj=f § nellen Melodien festzulegen, und wo' sich ihm keine solchen gy. © boten, hat sein künstlerischer Feinsinn neue geschaffen-, die in S Verbindung mit den' übernommenen alten ein ausserordentlich m g würdiges Ganzes bilden. Die Klavierbegleitung, zu diesen Ge- §>, sängen ist im strengen vierstimmigen Satze geschrieben; sie K s Ist vornehm einfach und lässt mit jedem Akkorde'erkennen, M gy dass die Meisterhand eines unserer.bedeutendstehr Kantoren gy ® dieselbe geschaffen hat. Dag musikalisch wertvolle Werk ist H s somit eine schätzenswerte Bereicherung der synagoealen cif 1 Musikliteratur. . 6 1 M Diesem Gutachten schliesst sich der Wunsch an, dass 8 s die Hagadah-Gesänge des Herrn Zivi die weiteste Verbreitung (Ij gl finden mögen. ' §[, || A. Friedmann, || ® Hauptkantor dör jüdischen Gemeinde zu Berlin <§ GVDVSS»»»«»»»«»»»»«»« Clavier- „»<1 2 KanttOttittitt*Ctabli$semen J. Saphir, 11., Praterstrasse 34. G ® d Spezialität:.. Grösstes Lager von Klavieren mit englischer .Repetitionsmechanik. Offene Stellen. Für Handelsangestellte, Beamte, Ai beiter etc. stet» in Vormerkung. Zentral-Stellenvermittlungs-Abtheilungde« Verbandes „Jüdische Handelsangestellte und Arbeiter.“ Brünn, Zeile 25. Prospekte fivi. RUDOLFjGOLDSTEIIH (M- und-Mora-Schneider WIEN II.^fTaLorStrasse 54. ■ ■ * Specü&lgesclaäft ifiir. Synagogen - Ornate und Adju- Störungen, einzig billigste Bezugs- MW 8 quelle. 1 Reichillustrirte Preis - Verzeichnisse Sf -w gratis und franco. Atelier für elegante Herren- Garderoben nach Mass aus den. feinsten Inu, Ausländerstoffen Bei massigen Preisen. — Coulante Zahlungsbedingnisse-