Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1903
- Issue
- Heft 41 (6.11.1903)
- Date
- 1903-11-06
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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;cite 2 Sie wahr-hzj^-^ jPr. 41 Bei -der isr. G^ltusgemeinde in Flondsdörf ist .'die Stelle eines u' c n IX- Cantors ul ZRelig-iouLslelArers zu besetzen. Gehalt 1300 K. Nebeneinkommen cirka 400 K. Einreichungstermin bis 1. Dezember 1 J; Floridsdorf im November 1903. - " Der Cultusvorstand. Der y •;! 7/ Theologische Verein der Hörer an der Israel, theol. Lehranstalt in Wien empfiehlt den P. T. Eltern seine Mitglieder als vorzügliche, akademisch gebildete und pädagogisch geschulte Hauslehrer, sowohl für den Religionsunterricht als auch für den Unterricht in allen Volks-, Bürgerschul- und Gymnasialgegenständen. Offerte sind zu richten an den »Theologischen Verein, II., Tempelgasse 3«. Geld „viel“ Geld! monatlich bis zu 500 fL kann Jedermann ohne besondere Kenntnisse leicht, ehrlich u. kostenlos verdienen. — Senden Sie sofort Ihre Adresse unter E. 640 an die Annoncen- Abteilung des . , MERKUR“, Mannheim, Meerfeldstrat«Ne Nr. 44. Knabe aus gutem Jfause wird von Rabbinerfamilie in Pension genommen; gewissenhafte Pflege und Beaufsichtigung, hebräischen und Nachhilfunterricht (auch für Mittelschulen) im Hause. Offerten unter „Pension“ an die Administration dieses Blattes, welche aus Gefälligkeit Referenz ertheilc. k Adolf Schmidl-Widmung. Aus den Ertragnissen dieser aus Anlass der am 26. Jänner 1901 stattgehabten Feier des 80jährigen Gebnrtstages Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiners Adolf. Schmidt von dem Vorstände der Israel. CultusgemeindeWien begründeten Widmung gelangen 2 Stipendien ä K 100. an Gymnasialschüler,» welche Talmudstudien betreiben zur Verteilung Die mit den Geburts-, Armuts- und Studien« Zeugnissen, sowie mit dem Nachweise über das uchulgemasse Studium des Talmuds versehenen Gesuche sind bis 30. November 1903 <■ im Eihreichungsprotokolle der isr. Cültusgemeinde - Wien, : I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, . woselbst auch Gesuehsblanquette unentgeltlich’ Verabfol gt werden, während der Amtsstunden von O bis 12 Ifhr vorm zu überreichen. Auszüge ans den Geburts-, Tjrauüiigs- und Sterbematriken der isr. Cultusgemeinde sind alsGesuchß- . belege nie^t erforderlich und genügt die genaue Angabe der bevJtrefibnden Daten; Nicht entsprechend belegte öder verspätet überreichte, Gesuche werden; -nicht berücksichtigt ... Wien,!. NovemberTiÖ§.' V" - .7- . \ H ätr isr: OuUu>ffethtiilde 'Wiih: Millionen Damen» MB&tin »Feaolln*. FragenS!« Ikrtl Anti ob »Faeolln« nicht das bssts Cosmeticom für Haut, Haare und Zürne istl Das unreinste besieht nndydie hässlichsten Hände erholten lafprt aristvkralischk Feinheit nnh Form durch Benützung von »Feeelia-. »Feeelin» Weine ans 42 der edelste» nitb frischesten ftr&uter hergestellte englische Seife. Wir aorantiren, daß ferner Lunaeln nnd Falten des Hssichtes, .Mitesasr, ' Wimmerin, Nasen röthe «. nach Ge« ' brauch tiön 1 »Fssolls« spurlos - ver- J sehwlndes. — »Fssolla* ist das best« Oopfhaarreinignngt-, Kepfhaarpstege» nnd HaarverschönerullgltUtttel. verhinderst dal Ausfallen der Haare, »ohlköpfigkett und Kapstrankheiten. »Faesiis« ist auch das . natürlichste und beste Zahnpntzmittel. «er »Faeolln« regrlwLstig anstatt Seife benützt, bleibt jung und jchün. «ir vervstichten und. , das Seid «ofoitsarfteii xu erstatten, Wenn man mir »FeeaUe» ptchr vollauf {ja* frieden ist.» Preis per Stirck K-l.—, S Stack K 2.50. Stück- -K5At-,; U St&ekK 7.-, Parts bei l Stück 20 ü, ' »an »Ltück aufwbrtUbOh.'-tachnadMt SO h - rLLMüMVW? LE' ■ hllfenlakane il.'i. fttskv ■ HrV -y iMMthAus-Terkiii „Brigittenau“ - " v'’?I^lü>ungen und Cqrffirrriafiohen wcrflßhl^PÄugDldlgHA bei dem Vereiris-,Ghhäh5|R, Herrn IT e r'ma n n 11 h^> gen, - f Wen, XX., Rafaelgasse 12. ’ Hagidali’GcKängc für eine Smgstimme und Klavier komponirt von Hermann Zivi . .Kantor der Synagogen-Gemeinde Elberfeld. Gutachten. Die Hagadah-Gesänge des durch sein reiches musikalisches Können und Wissen hervorragenden Kantors -der Elberfelder Synagogen-Gemeinde i epräsentieren in ihrem vollen Umfang die gelungene Ausführung einer vortrefflichen Idee. Herr Zivi war sichtlich bestrebt, zunächst: die traditionellen Melodien festzulegen, und wo sich, ihm keine solchen boten, hat. sein künstlerischer Feinsinn neue geschaffen, die in Verbindung mit den übernommenen alten ' ein ausserordentlich würdiges ^Ganzes bilden. Die Klavierbegleitung zu diesen Gesängen ist hn strengen vierstimmigen Satze geschrieben; sie ist vornehm einfach und lässt mit jedem Akkorde erkennen, dass die'Meisterhand .eines unserer bedeutendsten Kantoren dieselbe geschaffen hat. Das musikalisch wertvolle Werk ist somit; eine schätzenswerte Bereicherung der synagögalen Musikliteratur. . ' Diesem Gutachten schliesst sich der Wunsch an, dass die Hagadab-Gesänge des Herrn Zivi die weiteste Verbreitung finden mögen A. Friedmann, ' ' Hauptkantor der jüdischen Gemeinde zu Berlin tMMMMZNMMMM S Clavier-und 9 J(armoninm'£tabli$$cmeti ® J* Saphir, II., Praterstrasse 34. : Spezia li t ä t: Grösstes Lager von Klavieren mit. englischer Repetitionsmechanik. Offene Stellen. Für Händelsangestellte, Beamte, Ai beiter etc. stets in Vormerkung^ Zentral-Stellenvermittlungs-Abtheilung des Verbandes „Jüdische Handelsangestellte und Arbeiter." Brünn, Zeile 25. Prospekte frei. RUDOLF GOLDSTEIN CiYillind Uniform-Schneider y U-. fc 1 -wiKiv; II., Taborstrasse 54. Spedalgeschäft . , ’ .• " für Synagögen - Ornate und Adjustirungen, einzig billigste; Bezugs- ... quelle.' Reuhillustrirte Preis - VorzelvhVisse ' gratis ünd'fran6b. K - Atelier fflr elegante SiTt¥n- Garderobe nnäch'Massaufden* .feinsten. Inu. AusläinddratjIlfcn fiü fliäf»igen?i 6iß«K