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Die Wahrheit · 1903-07-17 · Heft 28 (17.7.1903) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1903
Issue
Heft 28 (17.7.1903)
Date
1903-07-17
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Dte Wahrheit. Nr. 28 Coneurs. Ein Sopranist mit hübscher . Stimme, , tüchtiger; Solist, mrdaceeptirt. Blattlesejr, bevorzugt, .. Gehaltper- ■ Monat 20 Moiren, Lost, Quartier und Gratisunterricht inp Hebräischen. Anmeldungen an.: . „ QLercantor Josef RosenLratV':Pres.almrg ' OO^CTTIÜS. ' . : , Bei der isr. Cultusgemeinde zu. ßaj e cz (im Comitate Trencseii) ist Stelle eines Canto r ,s, der zugleich' Lore, Scbochet und Bodek jst, < ab 1.; September 1603; . mit einem Jahresgehalte von 800 Kr., freier. Wohnung, halber Schechita und üblichen Nebenemolumenten auf .ein Probejahr zu besetzen! Offerte mit Kaboles von; dtei anerkannten Rabbinen, nebst Wirkungszeugnissen und Angabe des Alters und Familienstandes'.sind bis zum 1. August 1. J. an das gefertigte Präsidium zu senden. Nur Berufene werden ziim Probe vortrage, zugelassen und nur dem Acceptirten die Reise- und 'Uebersie.dlungskosten nach Hebereinkunft vergütet. Mohel und Gal tokeä mit Befähigung zur Führung des Oultusnotariats werden bevorzugt. Mätyäs Singer, Hermann Eiser m. p. Schriftführer. Präses. COITOTJEB. Die zu besetzende Stelle des Ersten Cantors und Religion slehre rs in unserer Gemeinde wird hiedurch nochmals . ausgeschrieben, und zwar mit einem Jabresgehalt von 4500 Mark und fester Anstellung mit Pensionsberechtigung nach dein Staatsdiener-Pensionsgesetz. Musikalisch und seminaristisch gebildete Bewerber, welche befähigt sind, mit Orgel-und Chor vorzubeten, wollen ihre Meldungen unter Beifügung von Zeugnisabschriften und eines Lebenslaufs bis 20. Juli d. J. an uns einsenden. Danzig, den 23. Juni 1903. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. ~~ Heiratsantrag. Ein Mädchen aus besserer Familie (Tochter eines Gemeindeangestellten in einer Provinzhauptstadt) mit guter Bildung, 6000 Kronen Mitgift, wünscht sich mit einem Gewerbetreibenden oder gut situiertem Handwerker zu verehelichen. Ernstgemeinte directe Anträge an H. A., Wien, II, Czerningasse 13, I. Stock, Thür 15. Vermittler ausgeschlossen. Lebensgrosse Portraits fl. 4.50 werden nach allen Photo graben, selbst aus ganz alten, verblichenen, auch aus Gruppen heraus, garantirt ähnlich künstlerisch ausgeführt. Keine Kreidezeichnungen, sondern veigiössexte. ZFl^otogxa-fienni.. Die Herren Rabbinen, Cantoren erhalten ermäßigten Preis. Nur Atelier Rembrandt, Wien, II., Taborstrasse 11. Wichtig filt Hausfrauen! ■ —^ Cocusfeti ~~~ .. ist vollständiger Ersatz für Butter und Gans-Schmalz. Sehr ausgiebig beim Kochen, Backen und Braten. Leicht verdaulich. Lange haltbar. Aerztlich wärmstens empfohlen auch für Magenleidende und Diabetiker. Versende 5 Kilo Postdosen zu 8 Kronen franco per Nachnahme: Regina Klein, in Tolcsva (Ungarn.) Schneidermeister Wien, I., Tiefer Graben Nr, 14, Einstes W iener SpeeialffesGhäft;• ' ' ' . für' v : . ■;; :• Synagogen-Ornate und Adjustirungen liefert dfen P. T. 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Stock, woselbst auch in den Amtsstunden, von 9 — 12 Uhr vorm. Gesuchsblanketie unentgeltlich zu beheben sind,einzureichen. Auszüge aus den Geburts,-Sterbe- und Trauungsmatrilcen der israel. Cultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht bi-- : rücksiclitigt. . . Wien, 1. Juli 1903. Der Vorstand der israel. Cultusgemeinde. Wien. - Heinrich Krail’sche Widmung. Der Vorstand der israelitischen Cultusgemeinde. Wien gibt hiemit bekannt, daß am 19. Elul d. I. 'düs ist am 11. September 1903) als dem Sterbetage des seligen Herrn Heinrich Krall das Zinsenerträgnis der obgenannten Widmung per Kr. 400.— an 10 arme, kranke, insbesondere aber gelähmte Männer israel. Glaubens zur Verleihung gelangt. Bewerbungsgesuche um diese Widmung, welche mit. dem Geburts-. Armuts- und Krankheitszeugniffe zu belegen sind, müssen bis längstens 31. Juli 1903. im Cinreichnngsprotokoll der israel. Cultusgemeinde Wien. I., Seitenstettengasse 4, 1 Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich^ behoben werden können, während der Amtsstunden (9 bis .12 Uhr Vorm.) über-' reicht werden. Auszüge aus den Geberts-, Trauungs- und Sterbematriken der israelitischen Cultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbeilagen nicht erforderlich, sondern genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder, nicht entsprechend belegte Gchlche werden nicht berücksichtigt. Wien, 1. Juli 1903. Der Vorstand der israel. Culfusgemeinde Wien. TELEPHON Nr. 7109. Die schönsten, besten und billigsten bei Stadt-Steinmetzmeister W ulkan &Neubrunn WIEK III/4| Äflsser der St. Marxer-Linie. (Anfang der Sininieringer Hauptstrassse.) Preis-Courante gratis u. franco. Eigenthümer und Herausgeber 1 ksuer. — Chefredakteur vr. IH. 1öw>. — Verantwort!. Redakteur Alol« Aulks. S Druck von ssraar ssrivü, Wren, N., Obere Donaustrabe. 63. 840242

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