Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1903
- Issue
- Heft 27 (10.7.1903)
- Date
- 1903-07-10
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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Seite 10. Vre Tvahrheu. vtr. 27 Concnrs. Mit 1. September 1. J. gelangt in der israelitischen Cultusgemeinde Carlstadt (Croatien) die Stelle eines Obercaniors mit einem Jahresgehalte von Kronen 1600.— nebst freier Wohnung und üblichen Emolumenten zur Besetzung Bewerber, welche über schöne und kräftige Stimmmittel verfügen, musikalisch gebildet sind und volle Eignung besitzen, einen grösseren Chor mit Orgel begleitung auszubilden, wollen ihre Offerte unter Angabe des Alters, Familienstandes und bisheriger Thätigkeit bis spätestens 15. Juli d. J. an den unterfertigten Culiusvorstand einsenden. Bei vorhandenen Fähigkeiten wird demselben auch das Gemeindesecretariat zugetheilt, mit welcher Stelle ein separates Einkommen verbunden ist. Carlstadt, 29. Juni 1903. Für den israelitischen Cultusvorstand: Der Vorsteher: Sanitätsrath Dr. Friedrich Stern. J Ritter des Frauz-Josef-Ordens. j “ CON CUR«. Bei der israelitischen' Cultusgemeindo in Budweis wird proj visorisch für ein Jahr ein j ' Lehrer ~ der den Religionsunterricht au den öffentlichen Volks- und Bürgerschulen zu errheilen hat. ausgenommen. j Gehalt nach Uebereinkünft. Bewerber, die befähigt sind, den j Religionsunterricht auch an Mittelschulen mit böhmischer Unterrichts- : spräche zu ertheilen, erhalten den Vorzug Gehörig belegte, mit dem Nachweise der österreichischen i Staatsbürgerschaft versehene Gesuche sind längstens bis zum 1. August 1908 an den gefertigten Vorstand zu richten. Budweis. den 26. Juni 1908. Der Vorsteher der israelitischen Cultusgemeinde in Budweis. I j. Kohn. I Wichtig füt Hausfrauen S ist vollständiger Ersatz für Butter und Gans-Schmalz { Sehr ausgiebig beim Kochen, Backen und Braten. Leicht! verdaulich. Lange haltbar. Aerztliclv wärmstens' empfohlen j auch für Magenleidende uud Diabetiker. Versende 5 Kilo! Postdosen zu 8 Kronen franco per Nachnahme :! 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Feith, Wien, VII., Marinhilferetrasse 88. 1. Stock. Moriz Gold berget- - Stiftung für einen Rabbinats- Candidaten. Bei der israelitischen Cultusgeineinde Wien gelangt die oben genannte Stiftung im Jahresbetrage von Kr. 560 auf ein, event. zwei Jahre zur Verleihung. Zur Bewerbung erscheinen nur solche Personen berechtigt, welche die Qualifikation für das Amt eines Rabbiners besitzen, aber noch keine amtliche Stellung bekleiden. Die mit den Studien- und Befähigungszengnisse», sowie den Personaldokumenten belegten Gesuche sind bis 31. Juli 1903 im Einreichungsprotokoll der israel. Cultusgemeinde Wien I., Seitenstettengasse 4, 1 Stock einzubringen. Auszüge ans den Geb.a'ts-Sterbe- und Trauungsmatriken der israelitischen Cultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe^ der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht entsprechend belegte Gesuche finden keine Berücksichtigung. Wien, 1. Juli 1903. . t)er Vorstand . der israel. Cultusgemeinde Wien. (vormals Rausnitz) töax Schwarz, Hotelier. (Schwiegersohn des Hoteliers M. Gutli, 'Wien.) Geld „viel“ Geld! monatlich bis zu 500 fl. kann Jedermann ohne besondere Kenntnisse leicht, ehrlich u. kostenlos verdienen. —Senden Sie sofort Ihre Adresse unter E. 640 an die Annoncen- Abteilung des , MERKUR4*, Mannheim, Meerfeldsitrawse Nr. 44. Uederziehe r K 16, U l ft c v K 84, Lodena n va g K 30. Alles reine S ch a f tv o l l e. I a c o b 9t ö t b b e r g e r, k. u. k. H u f t i e f e r a n t, W i e n, I., S t e p h a n s p l a tz 9. F ü r N i ch t-' f o uh e n i e r c n b e s wird das Geld retour g e g e b e n. TELEPHON Nr 7109. Die schönsten, besten und billigsten hffl-i ■ —^etojid bei Stadt-Steinmetzmeister Wulk an &Neubrunii WIKR III/4, Ausser der St. Marier-Linie. (Anfang der Simmeringer Haupistrassse.) Preis-Courante ■ gratis u. franco. Eigenthümer und Herausgeber J. Bauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redacteur Aloi» Kuika. 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