Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1903
- Issue
- Heft 24 (19.6.1903)
- Date
- 1903-06-19
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Die Wahrheit. Rx. 24. Isr. Bef haus-Verein „Brigittenau“ Trauungen und Confirmationen 'werden angemeldet bei dem Vereins-Obmann, Herrn Hermann Eltbogen, Wien, XX., Rafaelgasse 12. Freitag, den 19. Juni, Abends um 7 Uhr 30 Minuten. Samstag den 20. Juni, Abends 8 Uhr 40 Minuten. Vom 21. bis in ei. 25 Juni, Abends um 7 Uhr — Minuten Morgengottesdienst an Wochentagen um halb 7 Uhr Früh, an Samstagen um 8 Uhr Früh. CONCURS. Bei der orth. isr. Cultusgemeinde in Miskolz (Eintbeilung beim Chor des Oberkantors Herrn Wolfgang) gelangt mit 1. Juli 1. J. die Stelle eines Tenoristen und eines Bassisten zur Besetzung. Bewerber müssen ledigen Standes, tüchtig musikalisch gebildet sein, kräftige Stimme und Fähigkeit zur Heranbildung und Leitung eines Tempel-Chores, ferner zur Ertheilung des Gesangsunterrichtes in der Elementarschule besitzen. Jahresgehalt 1000 Kronen und die hier üblichen Emolumente. Entsprechend belegte Gesuche sind bis 15. Juni 1. J. an die Isr. Cultusgemeinde in Miskolcz einzusenden. Reisespesen werden nur dem Acceptirten nach Uebereinkommen vergütet. Miskolcz, am 21. April 1903. Braver, Gemeinde-Notar. Grünfeld, Gemeinde-Präses. Aus der „Fanny v. Hofmannsthal-Dormitzer-Stiftung" gelangen die Erträgnisse per K- 828-— an höchstens 4 verarmte israelitische, der Unterstützung würdige, in Wien domizilierende Witwen zur Verteilung. Die mit dem Todtenscheine des Gatten und einem Armutszeugnisse belegten Gesuche sind bis 30. tun» 1903 im Einreichungsprotokolle der Israel. Cultusgemeinde Wien, I.. Seitenstettengaffe 4, I. Stock zu überreichen- Gesuchsblankette werden im Einreichungsprotokolle unentgeltlich ausgefolgt. Auszüge aus den Matriken der israel. Cultusgemeinde Wien stnd als Gesuchsbeilagen nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte Gesuche oder nicht ensprechend belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 1. Juni 1903. Oer Vorstand der israelitischen Ouitusgemsinde Wien. Cantor«n>A nsbild nag. Obercantor Jacob Bauer Wien3 II, Bez.. USf ovarragasse ST-, ertheilt auch ferner nach bewährter, practisch vielfach erprobter Methode Unterricht in allen cantoralen Fächern. Sprechstunden im Bureau der Redaction „Die V/tibrkcil“ ^„Oesterr.-unear. Cautoren-Zeitung“): Vormiittags 9—10 Uhr; Nachmittags 3—4 Uhr. „Israelitische Allianz zu 'Wien.“ Der Verein bezweckt: 1. Die Volkserziehung bei den Israeliten durch Errichtung oder Unterstützung von Schulen und durch andere geeignete Mittel zu fördern; 2. Israeliten, wo sie ihres Glaubens wegen zu leiden haben, eine wirksame Stütze zu bieten. Durch Leistung eines Jahresbeitrages von mindestens drei Gulden ö. W. wird man ordentliches, durch einmalige Zahlung von liundert fl. ö. W. lebenslängliches Mitglied des Vereines. Anmeldungen zu Beitritt werden erbeten unter der Adresse: „Israelitische Allianz zu Wien“ I., Weihburggasse 10, I. Stock. Eingesendet Der währe Nervus Rerum. Herr Pastor König ist bekannt Bei Reich und Arm im ganzen Land; Sein Nervenstarker ist ein Segen, Wo man ihn brauchet allerwegen. Schon Hunderttausend preisen heut' Dies Segensmittel, hoch erfreut, Und manchen Dank in Hütt' und Haus, Spricht man Herrn Pastor König aus. Wie Mancher, dessen Nerven schwach, Und dessen Leben Weh' und Ach, Nahm dieses Segensmittel ein, Um sich von Leiden zu befrei'». Und jeder, der es noch genommen. Hat seine Wirkung gleich vernommen, D'rum spricht auch jeder weit und breit Von diesem Segensmittel heut'. Laß durch' was And'res dich nicht trügen. Noch heute wird die Wahrheit siegen; Was diese Mediein verspricht Das thut sie, sie betrügt dich nicht. Rev. H. Stubenvogel, Pastor in Butler Center, I. a. V. St. Am. hbmk hm Fiutia. Millionen Damen » benutzen »Feeolln«. 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