Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1903
- Issue
- Heft 22 (5.6.1903)
- Date
- 1903-06-05
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Die Wahrheit. Nr. 22. 1 rsuungstsxen israei Betliaus-Vereiii „Brigittenau*,, 1 I. Classe.. . Kr. 200.— B. , .. „ 130.— in. , .. „ 80 — IV. Ä . 40 — Anmeldungen bei dem Yereins-Obmanne, Herrn Hermann ' E11 b o g e n, XX., Rafaelgasse 12. Gebet-Stunden io den ßethäusem der israei. Cultusgemeinde. Freitag, den 5. Juni, Abends um 7 Uhr 3o Minuten. Samstag, den 6. Juni, , Abends 8 Ulir 35 Minuten. Morgengottesdienst an Wochentagen um halb 7 Uhr Früh, an Samstagen um 8 Uhr Früh. CoiieuPfi. In unserer Gemeinde ist die Stelle des geprüften Religionslehrers, Cantors und Vorbeters bald zu besetzen. Bevorzugt werden Bewerber, welche befähigt sind, die Funktionen eines Predigers auszuüben Gehalt incl. Einnahmen aus Legaten circa 1900 Mark per Jahr. Meldungen nebst Abschrift der Zeugnisse und genauem Lebenslauf nimmt entgegen. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde Leobschütz : __•_H e i n r i c h Magen. Concuis. In der isr. orth. Gemeinde zu Tokaj ist die Stelle eines 2'TtP erledigt, der zugleich ein tüchtiger und sein muss. Gehalt )0 0 Kronen per Jahr, halbe nttVHP Na'uralwmhnung und Emolumente. Reflektanten wollen nebst Angabe ihres Alters und Familienstandes die Abschriften ihrer Dokumente bis itt n"*i einsenden. Die Stelle ist Rosch Chodesch, EUul anzutreten. Nur hiezu Einberufene werden zum Pro bevor trage zugelassen und nur dem Acceptirten die Reisespesen vergütet. Tokaj, am 19. Mai 1903. Lindenbaum Fülöp, hitk. elnök. CONCIJRS. Die aut. orth. isr. Gemeinde zu Waitzen sucht für das Schuljahr 1903/4 einen tüchtigen Hilfslehrer, der selbstständig den Unterricht der|II. und III. Klasse ertheilen kann. Derselbe muss auch Talmudist sein, um diese Klassen in Chumisch, Raschi, Tinacii, Gemoreh gründlich zu unterrichten. Gehalt 800 Kr. und 10 Kr. Quatierszulage. Bewerber wollen Kopien ihrer Schul- und ev. Wirkungszeugnisse, wie auch über strengrelig. Lebenswandel an Gefertigten bis 15. Juni 1. J. einsenden. Probevortrag unbedingt erwünscht Reisespesen werden nur dem Acceptirten nach Uebereinkommen vergütet. Tausky Adam. ^■o.n.d.rria.cix’ULXig’. Im L. D. Königsberg’schen Mädchen - Erziehungs- Institute in Wien gelangen 5 Stiftplätze zur Besetzung. Aufnahme finden mittellose Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren. Gesuche belegt mit Geburtsschein, Impfschein, Gesundheitszeugnis, Schulausweis und Mittellosigkeitszeugnis sind bis längstens 31. Juni 1903 im Sekretariate der israelitischen Gultusgemeinde in Wien, I., Seitenstettengass 4, II; Stock, einzubringen. Das Curatorium der L. D. Königsberg’schen Stiftung. Concurs. > In der orth. isr. Kultusgemeinde Kabold (Kobersdorf, Kom. Soprön) ist die Stelle eines guten Bai Tefiläh und Kore, der zugleich ein tüchtiger, von drei anerkannten orth. Rabbinen qualifizirter pTQl ist, zu besetzen; die Be fahigung zur Führung des Kultusnotariats wird bevorzugt Jahresgehalt 700 Kronen, freie Wohnung, halbe Schechitä u. übliche Nebenemolumente. Offerte mit Zeugniss- Kopien und Angabe des Alters und Familienstandes können bis Ende Juli 1. J. eingereicht werden. Nur Berufene werden zum Probevortrage zugelassen und dem Acceptirten Reisespesen vergütet. Der Kultusvors tand. Concurs. Bei der israei. Gultusgemeinde Mähr. Ostrau gelangt die Stelle eines ‘ T e noristen der auch die Function eines Vorbeters und Koreh auszuüben befähigt ist, zur sofortigen Besetzung. Mit dieser Stelle sind die systemisirten Jahresbe mge von K 1200.— u. zw. K80X— Gehalt, K 100. — Activitätszulage und K 300 — Remuneration, sowie die üblichen Emolumente verbunden. Die Anstellung erfolgt vorläufig provisorisch auf ein Jahr. Im Falle definitiver Anstellung hat der Betreffende Anspruch auf Pension, sowie auf Zuerkennung von 5 Quinquennalzulagen ä K 80.— nach je 5 tadellos zurückgelegten Dienstjahren. Bewerber, die über schöne und kräftige Tenorstimmen und über entsprechende musikalische Bildung verfügen, wollen ihre mit den Zeugnissen über ihre Befähigung und bisherige Verwendung, sowie mit dem Geburts-, Heimatsj und Familienstandsausweis versehenen Gesuche an den | untei zeichneten Cultusvorstand einsenden Vorstand der israei. Gultusgemeinde Mähr. Ostrau am 14. Mai 1903. Der Cultusvorsteher M. Strassmann. Hamnazeach in 13 Hefte ge-th-eilt, pro lEieft £L_ 1_—_ > Zu beziehen beim Verfasser: M. W 0 D A K, Wien, II., Traunfelsgasse Nr. 6. HomnQ7DQrh von Jen berufenen Autoritäten vorzügliobst bei gutaehtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält Alles, was ein israei. Cantor innerhalb und ausserhalb des Tempelan Chasonus, Recitativen und Casualien benöthigt, in reichster Fülle RUDOLF GOLDSTEIN Civil- und Uniformen-Sclineider WIEN II.. Taborstrasse 54. SpecialgesctLäft für Ornate und Talare Bestellungen nach Mass werden prompt und billigst aiisgeführt. Aul Verlangen (§ n wird koscher gearbeitet., Nouveautös in Herrenkleidern au» den feinsten In- und Ausländer» Stoffen; läMk