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Die Wahrheit · 1903-02-13 · Heft 7 (13.2.1903) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1903
Issue
Heft 7 (13.2.1903)
Date
1903-02-13
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit. Nr. 7. 1 rauungsfa?ten israel. Bethaus-Verein „Brigittenau*,, I. Classe.Kr. 200. — II- , .. , 130.- in. , . , 80.- IV. « .. „ 40.- Anmeldungen bei dem Yereins-Obmanne, Herrn Hermann Eltbogen, XX., Rafaelgasse 12. Gebet-Stunden in den Bethäusern der israel. Cnltuspeinde. Freitag, den 13. Feber, Abends um 5 Uhr 30 Minuten. Samstag, den 14. Feber, Abends 5 Uhr 50 Minuten. Yom 15. bis incl. 19. Feber, Abends um 5 Uhr 30 Minuten. Freitag, den 20. Feber, Abends um 5 Uhr 30 Minuten Sam8tag den 21. Feber, Abends 6 Uhr 05 Minuten Vom 22. Feber bis incl. 26. Feber, Abends um 5 Uhr 30 Minuten. Freitag, den 27. Feber, Abends um 5 Uhr 45 Minuten. Samstag, den 28. Feber, Abends um 6 Uhr 15 Minuten. Vom 1. März bis incl. 5. März, Abends um 5 Uhr 45 Minuten. Freitag den 6. März, Abends um 6 Uhr — Minuten. Samstag, den 7. März. Abends 6 Uhr 25 Minuten. Vom 8. bis incl 12. März, Abends 6 Uhr — Minuten. Der Gottesdienst an Wochentagen beginnt um 7 Uhr Früh, an Samstagen um 8 Uhr Früh. Concurs. Es wird gesucht für die officiell anerkannte Gemeinde; Ein musikalisch ausgebildeter Ober-Cantor, befähigt einen Chor einzuführen und zu dirigiren mit einem Jahresgehalte von Frs. 3000—4500. Ferner: Ein 2ter Caiitor, zu gleicher Zeit Schochet und Reli gion stell rer (mit französischer oder holländischer Vortragssprache), Jahresgehalt von Frs. 2000—3000. Offerte unter Beilage von Zeugnissen sind zu richten an „l’Administration pres la Synagogue d’Anvers“ Antwerpen. Concurs. Bei der israelitischen Cultusgemeinde Storozynetz gelangt am 1. April 1903 der Posten eines Cantors (Chasens) zur Besetzung. Mit diesem Posten ist ein fixer Jahresgehalt von 2200 Kronen verbunden. Her Cantor ist verpflichtet, aus seinen Bezügen einen Chor von mindestens vier Sängern zu erhalten. Bewerber um diesen Posten werden eingeladen, ihre Gesuche bis zum 20. Februar 1903 dem gefertigten Cultusvorstande zukommen zu lassen. Die Bewerber haben ihren in Gesuchen ihre bisherige Wirksamkeit auf diesem Gebiete anzugeben, sowie die entsprechende Befähigung und die österreichische Staatsbürgerschaft nachzuweisen Im Falle der Abhaltung von Probevorträgen werden nur den hiezu eingeladenen Bewerbern Reisespesen vergütet werden. Strozynetz, im Februar 1903. Der Cultusgemeindevorsteher Dr. Katz, Concurs. Bei der israel. Cultusgemeinde Dürrmaul bei Marienbad ist die Stelle eines Religionslehrers welcher gleichzeitig Chasen, Koreh und Schochet sein muss, bis 1. Mai 1 J. zu besetzen. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von K 900.—, sowie Einkommen der Chewra-Kadischa von K 100.— und den üblichen Emolumenten nebst freier Wohnung verbunden. Bewerber, welche österreichische Staatsbürger sein müssen, wollen ihre mit Zeugnisabschriften versehenen Gesuche, welche nicht retournirt werden, an den Unterfertigten bis 15. Februar I. J. überreichen. Reisespesen werden dem Acceptirten nur nach Uebereinkunft vergütet. Der Cultusvorsteher, Sigmund Dokter. Concurs. In der orthodoxen israel. Cultusgemeinde Muncacs (Ungarn) gelangt die Stelle eines Obercantor zur sofortigen Besetzung. Derselbe muss eine schöne Stimme haben und musikalisch gebildet sein, ferner im Besitze guter Zeugnisse von orthodoxen Rabbinen sein. Gehalt 2550 K und Hebeneinkommen. Zur Probe werden nur die Berufenen zugelassen. Reisespesen werden nur dem Gewählten vergütet. Concurs. Beim israelitischen Bethausverein „Yolkert“, Wien, II., Fugbachgasse 7, ist die Stelle eines I_ OsLizL-toirs (jin) sogleich zu besetzen Bewerber, nicht über 35 Jahre alt, welche eine schöne Tenorstimme besitzen, den Gottesdienst nach altjüdischem Ritus mit D’TVitPö zu verrichten in der Lage sind, wollen ihre schriftlichen Offerte, mit Zeugnisabschriften versehen, an den gefertigten Obmann bis längstens 28. Februar d. J. einsenden. Jahresgehalt 1800 Kronen und Xebeneinkommen. Wien im Februar 1903. Adolf Schramck, Obmann, II/,, Xovaragasse 21. Gegründet 1861. Gegründet 1861. “1ZÖSES PICK Küxschnerm eister Wien, II./2, Stefaniestrasse Nr. 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat-Kappen für Rabbiner, Cantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. RUDOLF GOLDSTEIN Giyil- und Uniformen-Schneider WIEN II., Taborstrasse 54. SpeciaJLgescliäft für, Ornate und Talare Bestellungen nach Mass werden prompt und billigst ansgeführt. Auf Verlangen wird koscher gearbeitet. Nouveautös in Herrenkleidern ans den feinsten In- und Ausländer- Stoffen.

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