Mannheim
Compact Memory

Die Wahrheit · 1903-01-16 · Heft 3 (16.1.1903) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Wahrheit
Volume
1903
Issue
Heft 3 (16.1.1903)
Date
1903-01-16
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/3062972-3063163-3063166--02292-3068955
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 2. Die Wahrheit. Nr. 3 Trauungstaxen israei. Betliaus-Verein „Brigittenau“. I. Classe.Kr. 200.— II.. 130 — in. „ ........ . so.— IV. . .. . . . , 40.- Anmeldungen bei dem Yereins-Obmanne, Herrn Hermann Hitbogen, XX., Rafaelgasse 12. GeMunden in den BelMiisern der me!. CiitapeMe. Freitag, den 16. Jänner Abends um 4 Uhr 45 Minuten. Samstag, den 17. Jänner, Abends um 5 Uhr 15 Minuten. Yoml8. bis incl. 22. Jänner, Abends um 4 Uhr 45 Minuten. Freitag, den 23. Jänner, Abends um 5 Uhr — Minuten, Samstag, den 24. Jänner, Abends 5 Uhr 25 Minuten. Vom 25. bis incl. 29. Jänner Abends um 5 Uhr — Minuten. Freitag, den 30. Jänner Abends um 5 Uhr — Minuten Samstag den 31. Jänner, Abends 5 Uhr 30 Minuten Vom 1 Feber bis incl. 5. Feber Abends um 5 Uhr — Minuten Freitag den 6. Feber, Abends um 5 Uhr 15 Minuten. Samstag, den 7. Feber. Abends 5 Uhr 45 Minuten. Vom 8. bis incl 12. Feber, Abends 5 Uhr 15 Minuten. Der Gottesdienst an Wochentagen beginnt um 7 Uhr Früh, an Samstagen um 8 Uhr Früh. Con.cu.rs. Der Vorstand der Israel. Cultusgemeinde Wien verlautet hiemit, dass das^1 Moriz Freiherr von Königswarter'sche Stipendium im Spitale der israei. ^Cultusgemeinde mit dem Betrage von K. 840.— auf die Dauer eines Jahres zur Verleihung gelangt. Kcmpetenzberechtigt sind an einer österreichischen Universität promovirte und zur Praxis berechtigte Doktoren der Medizin israei. Konfession. Der Stipendist hat während des Genusses des Stipendiums im Spitale der israei. Cultusgemeinde Wien naeli Bestimmung des Spitals- Direktors ärzliclie Dienste zu leisten. Bei zufriedenstellender Verwendung kann der Bezug des Stipendiums verlängert werden. Die näheren Bestimmungen können im Sekretariate der Cultusgemeinde eingesehen werden. Die mit den entsprechenden Personal-Dokumenten, Studien- und Verwendungs-Zeugnissen belegten Gesuche sind längstens 31. Jänner 1903 im Einreichungs-Protokolle der israelitischen Cultusgemeinde Wien (I. Seitenstettengasse Nr. 4, L Stock) zu übergeben. Wien, 15. Jänner 1903. Der Vorstand der israei. Cultusgemeinde "Wien. RUDOLF GOLDSTEIN CM-und"" WIEN II., Ta'borstrasse 54. Specialgesciiäft für Ornate und Talare Bestellungen nach Maas werden prompt' und billigst ausgeführt. Auf Verlangen . wird koscher gearbeitet. Nouveautös in Herrenkleidero aus den feinsten In- und Ausländer- Stoffen. Römer bad«*, M». Concurs. Bei der israei. Cultusgemeinde in Suczäwa (Bukowina) gelangt die Stelle eines geschulten _ Qantors (Chasen) zur Besetzung. Mit dieser Stelle sind ein Jahresgehalt von K 1000 und die üblichen Emolumente verbunden. Bewerber wollen ihre mit Zeugnisabschriften, welche nicht retournirt werden, versehenen Gesuche bis längstens 15. Februar 1903 bei dem unterfertigten Cultusvorstande einreichen. Reisespesen werden nur nach Uebereinkunft an den Acceptirten vergütet. Suczawa 3. Jänner 1903. Der CultusVorsteher der israei. Cultusgemeinde. Dr. Finkler. Coneurs. Bei der israei. Cultusgemeinde Graz (Steiermark); ist die Stelle eines Schochet Ubodek zu besetzen. Bewerber müssen auch die Befähigung zum peinigen des Hüftfleisches haben (Menacker) oder sich solche bis zum Antritte des Postens erwerben. Jahresgehalt 1500 Kronen. Die Stelle kann eventuell sofort angetreten werden und sind Gesuche und Zeugnisse an den gefertigten Vorstand zu richten. Graz, am 14. Jänner 1903. Israelitische Cultusgemeinde der 'Präses: Bernhard Biller. Elise Herz’sche Heiratsausstattungs-Stiftung Aus der Elise Herz’schen Ausstattungstiftung für Bräute ist ein Platz im Betrage von K. 840 zu verleihen, welcher am 20. Dezember 1903 zur Auszahlung gelangt. Die Bewerberinnen haben durch Zeugnisse nachzuweiseu, dass sie moralisch untadelhafte, dürftige und verwaiste Töchter jüdischer Eltern und in Böhmen oder in Wien geboren sind und sich im Brautstande befinde. Das Zeugnis über den Brautstand ist vom Bräutigam zu unterzeichnen und von zwei Zeugen zu bestätigen Die ungestempelten Gesuche sind bis längstens 18. Februar 1903 im Einreichungsprotokolle der israei. Cultusgemeinde I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, woselbst Gesuclisblanquette während der Amtsstunden von 9 — 12 Uhr vorm, unentgeltlich zu beheben sind, zu überreichen. Auszüge aus den Geburts-Tranungs- und Sterbe- Matriken der israei. Cultusgemeinde Wien sind als Gesuclisbelegen nicht erfoderlich, sondern es genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Auf nicht gehörig belegte oder verspätet einlangende Gesuche kann keine Rücksicht genommen werden. Wien, 1. Jänner 1903. 17er Vorstand der israei. Cultusgemeinde Wien. Heirathsantrag Für eine hübsche, häuslich gut erzogene Gautorstochter, 21 Jahre alt, wird ein junger Cantor und Schochetr wenn auch Anfänger, gesucht. Derselbe erhält auser einer Barmitgift von K 2000 u. der Ausstattung einen gut dotirten- Posten zugesichert. Ernstgemeinte Anträge unter „Berochoh“ an die Administration dieses Blattes. Im Verlage von Osias G-e-yexhebräische Buchhandlung in Budapest, VI , Königsstrasse 20, ist erschienen und als Gelegenheitsgeschenk zu empfehlen: IE3Ia.cia.ssa. Gebet- und Ändachfsbuch für isr. Frauen und Mädchen von* Oscar Sachariasohn unter Mitwirkung der Rabbiner: Dr. M. Kayserling in Budapest, Dr. M. GUdemann und Dr. Ad. Sohmiedl in; Wien und Dr. Julius Fischer, Prag.1 Preis des gutgebundenen Buches mit Metallschnitt 1.80 Kronen. In elegantem Einbande 2.40 Kronen. Rabbiner, Cultusbeamte und; Lehrer erhalten einen 250/0igen Nachlass beim Bezüge vom Verlegen 143^41535

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.