Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1901
- Issue
- Heft 27 (12.7.1901)
- Date
- 1901-07-12
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit. Nr. 27. 1 rauungstaxen israel. Bethaus-Verein „Brigittenau“. I. Classe ll- , in. „ iv. „ Kr. 7) 200.— 130 /— 80.— 40.— Anmeldungen bei dem Yereins-Obmanne, Herrn Hermann Elt bogen, XX., Rafaelgasse 12. Concnrs. Bei dem israel. Cultusverein in Tulln, N.-Oe., gelangt mit 1. September a. c. die Stelle eines C a n t o r s und Religiouslehrers, der zugleich sein muss, zu besetzen. Gehalt 1000 Kr., freie Wohnung, Erträgnis der kleinen Schechita und sonstige Nebenomolumente. Bewerber, die österreichische Staatsbürger sein müssen, wollen ihre Gesuche, unter Nachweis der Befähigung des Religionsunterrichtes an den öffentlichen Volks- oder Bürgerschule und Angabe über den Familienstand, bis längstens 1. August 1901 an den gefertigten Vorstand senden. Ledige Bewerber ausgeschlossen. Reisespesen werden nur dem Acceptirten vergütet. Tulln, a. d. Donau, den 9. Juli 1901. Bernhard Spitz. eoievRi. In der israel Cultusgemeinde Andrychau (Galizien) ist der Posten eines Cailtors mit dem 1. September 1901 zu besetzen.. Hit diesem Posten ist ein Jahresgehalt von 1000 Kronen nebst üblichen sich auf ca. 700 Kr. belaufenden Emolumenten verbunden. Diejenigen Bewerber, welche in deutscher Sprache Unterricht als Vorbereitung für Mittelschulen ertheilen können werden bevorzugt, und können hiefür ca. 1000 Kronen Nebeneinkommen haben, dürfen jedoch nicht über 35 Jahre alt sein. Offerte sind bis 5. August I. J. an den GultusVorsteher zu richten. Probevortrag nothwendig; Reisespesen werden nur dem Acceptirten vergütet. Ferdinand Starnberger, Cultusvorstelier-StellvertreterT* V*i> Gebrauch von Fttoün, 7 Mach \ CsKrauch von Fecaüoa Millionen Damen benützen »Feeolin*. Fragen Sie Ihren Arzt, ob »Feeolin* nicht (las beste Co s in et i cu ni für Haut, Haare und Zähne ist! Das unreinste Gesicht und die hässlichsten Hände erhalten sofort aristokratische Feinheit lind Form durch Benützung von »Feeolin«. »Feeolin« ist eine aus <2 der edelsten und frischesten Kräuter hergeslctüe englische Seife. Wir garomiren, dast ferner Runzeln und Falten des Gesichtes, Mitesser, Wimmerln, Nasenröthe;c. »ach Gebrauch cou »Feeolin« spurlos verschwinden. — »FeaolU* ist das beste Köpft,aarreiuiguugr«. Kopshaarpflcge- und Haarverschöiierungriinucl, nerliindert das Ausfallen der Haare, Kahlköpfigkeit und Kopskraukheüeu. «Feeolin* ist auch das natürlichste und beste Zahnvntzmiitei. Wer »Feeolin« regcni'iiug austatt Seife benützt, bleibt jung und >cho:i. Wir verpstichten uns, das Geld sofort zurück zn erstatten, wenn man mir »Feoolin« nicht vollauf zufrieden ist. Preis per Stück K 1.—, 3 Stück K 2.50, 6 Stück K 4.—, 12 Stück K 7.—. Porto bei 1 Stück 20 h, von 3 Stück aufwärts 60 h. Nachnahme 60 h mehr. Versandt durch das General-Depot von M. Feith, Wien, VII., Mariahüferstrasse 38. 1. Stock. Concurs* In der hiesigen isr. Cultusgemeinde ist die Stelle eines tüchtigen zeitgemässen Cantors, SchochetUbodek u.Yekoreli der auch die Qualification zur Ausübung sämmtliclier rabbinischen Functionen besitzt und ungarischer Staatsbürger ist, am 1. September d. J. zu besetzen. Gehalt 1200 Kronen jährlich, Naturalwohnung und die üblichen Nebenemolumente. Bewerber haben ihre Offerte sammt nöthigen Documenten nebst Angabe ihres Familienstandes bis inclusive 10. August an den gefertigten Cultusvorstand einzusenden. Zum Brobevortrag werden nur Berufene zugelassen, jedoch nur dem Acceptirten die Reisespesen laut Uebereinkommen vergütet. O-Besztercz? (Trencsiner Comitat) 1. Juli 1901. EDUARD RIESS, Cultusvorsteher. Concui’äs — In der Betgemeinde Beo-Sarkäny (Oedenburger Korn.) ist die Stelle eines Schoehet, Ubodek und Vorbeter ssofortzu[besetzen. Selber muss von anerkannten orthodox. Rabbinen Ivaboles haben. Jahresgehalt 60U Kr., freie Wohnung. Offerte sind"an Moriz Deutsch in Beö-Särkäny zu senden. Spesen werden den Berufenen vergütet Ich habe zufolge der grossen Nachfrage auf mt cj'nnN und um den Absatz der Producte aus den jüdischen Colonien Palästinas zu fördern, ein bedeutendes Quantum wunderschöner n\mnit abgeschlossen, und liefere dieselbe mit blos 20 u/0 theuerer als Pargaer und zwar: DWIDK Pargaer 6 Stück III. Qualität . fl. 3.59 „ „ 6 „ II. „ „ .4.o0 v » R t „ » 6. „ „ 6 „ cnnria . „ 9.— C’ „ ä fl. 2.— bis 4. — per Stück. D’oW Bordigerer ä 40 kr., Genueser ä 60 kr. per Stück. CDTn II. Sorte fl. 1.20, I. Sorte fl. 2.— per 100 Stück. Versandt auch in Kisten zu 12und 25 Stück, gegen halbe Angabe und Restnachnahme. Bei vorheriger Einsendung des ganzen Betrages liefere franco jeder Poststation Oesterreich-Ungarns und Deutschlands. Hermann Math, Triest. Bitte ausführlichen Preiscourant zu verlangen. Concurs. Die Serb. Eskenas. Jsrael. Cultusgemeinde in Belgrad engagirt per 1. September 1901 einen Cantor und Religionslehrer (Rabbinats-Verweser), der zugleich die Fälligkeiten eines haben soll, um im Bedarfsfälle den vertreten zu können. Diejenigen, welche einer slavischen Sprache mächtig sind, werden bevorzugt. Jahresgehalt, Dinars 1800 — ausser dem im Taxatorium stipulirten Nebeneinkommen. Reflectanten werden ersucht, ihre Offerten nebsr Zeugnissen ihrer bisherigen Stellung und documentarischer Nachweisung ihrer Qualification, sowie unter Angabe ihres Alters und Familien-Verhältnisse, bis spätestens 15. August 1901, dem gefertigten Vorsteher einzusenden. Reisespesen werden nur dem Acceptirten vergütet. Belgrad, im Juni 1901. Der Torsteher der serb« eskeu. israel. Ooltasfemeinde Jacob L. Löwensohn. Römerbad Wi e n, nächst dem Praterstein. Civil- und Uniform-Schneider WIEN II., Taborstrasse Nr. 54. Specialgeschäft für Ornate und Talare. Bestellungen nach Mass werden prompt und billigst ausgeführt. Auf Verlangen wird koscher gearbeitet. 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