Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1901
- Issue
- Heft 8 (22.2.1901)
- Date
- 1901-02-22
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 8. Die Wahrheit. Nr. 8. Trauuni|staxen israel. Bethaus-Verein „Brigittenau“. I. Olasse ....... Kr. 200.— n. „ „ 130.— in. „ .. . ■ 80.— IV. „ „ 40.- Anmeldungen bei dem Yereins-Obmanne, Herrn Hermann Eltbogen, XX., Rafaelgasse 12. Concxirs. In der Pressburger orthod. israel. Cultusgemeinde ist die Stelle des O bercantors «bestens zu besetzen. Mit dieser Stelle ist ein Jahres- Zebs.lt (incl. Wohnzinsbeitrag) von 3200 Kronen verbunden und für das Chorpersonal der Betrag von 2000 Kronen festgesetzt. Bewerber, welche über eine ausreichende, angenehme und klangvolle Stimme verfügen, musikalische Kenntnisse vmd die Fähigkeit zur Abrichtung und Leitung eines -ordentlichen Chores besitzen, wollen ihre Gesuche, belegt mit Zeugnis-Abschriften über ihre musikalischen Kenntnisse, ihr bisheriges Wirken und ihren religiösen und moralischen Lebenswandel unter Nachweis ihres Alters und Angabe ihres Familienstandes bis längstens 10. März "d. J. portofrei an den gefertigten Vorstand einsenden. Es wird ausdrücklich betont, dass nur zum Probe- ’vortrage Berufene zur Abhaltung eines solchen zugelassen vind Reisespesen nur dem Acceptirten vergütet werden. Pressburg, 1. Februar 1901. Der Vorstand der orthod. israel. Cultusgemeinde. CONCURS. Bei der aut. orthod. israel. Cultusgemeinde in Mis- Itolez gelangt die mit einem Jahresgehalte von 2400 K und vom Präsidium zu bestimmenden Nebenemolumenten dotirte Stelle eines Cantors zur Besetzung. Musikalisch gebildete Bewerber, nicht über 35 Jahre «lt, mit angenehmen Stimmmitteln und der Fähigkeit dem Gottesdienst sowohl nach altjüdischer Weise als auch aeitgemäss vorzutragen, den Synagogenchor zu organi- Jiiren, zu unterrichten und zu leiten, wollen ihre Gesuche mit Belege über Fähigkeit, Alter, Familienverhältnisse, bisheriges Wirken und religiös-sittlichem Vorleben bis 15. März 1. J. an die Israel. Cultusgemeinde in Miskolcz ■c insenden. Zum Probevortrage werden nur Berufene zugelassen, die anlässlich des Probe Vertrages verausgabten Reise- «ieslagen'werden nur dem Acceptirien vergütet. Als Ueber- •n udlungsspesen können 100 Kronen beansprucht werden. Die Stelle ist in der vom Gemeindevorstand zu bestimmenden Zeit zu besetzen. Miskolcz, am 3. Februar 1901. Jiraver, Dr. Genesi, Gemeinde-Notar. Gemeinde-Präses. Club-Local ver^chiedener^jüd. Vereine. Special-Ausschank von Münchner Spaten-Bräu und Pilsner-Bier vom Fass ID Hestauration. LEOPOLD BERGER UW, II., LilieBbronngasse 8, (Ecke Hammerpurgstallgasafl) fRitu eil ^verlässlich). Oon.cu.rs. Ie der isr. Cultusgemeinde zu Piesling in Mähren ist die Stelle eines Cantors, welcher auch Kore, Schocket und Religionslehrer sein muss, sofort zu besetzen. Mit dieser Stelle ist ein fixer Jahresgehalt von 1000 Kronen inclusive Sch’chitah, freier Wohnung, 6 m3 Holz, wie auch die üblichen Emolumente verbunden. Bewerber haben auf Verlangen einen Probevortrag zu halten und werden nur dem Acceptirten die Reisespesen vergütet. - Die documentarisch belegten Gesuche sind längstens bis 1. März d. J. beim gefertigten Vorstände einzubringen. Piesling, am 17. Februar 1901. Sigmund Salzer ___Cultusvorsteher. Concurs. Bei der isr. Cultusgemeinde in Bisenz ist die Stelle eines Cantors, Kore und Schocket, mit einem Jahresgehalte von 1200 Kronen, Naturalwohnung und den üblichen Emolumenten zu besetzen. Musikalisch gebildete Bewerber, mit guten und angenehmen Stimmmitteln, nicht über 30 Jahre alt, die österr. Staatsbürger sind, wollen ihre mit den erforderlichen Zeugnissen belegten Gesuche bis 15. März 1901 an den Vorstand der isr. Cultusgemeinde in Bisenz senden. Nur Berufene werden zum Probevortrage zu gelassen und Reisespesen nur dem Acceptirten vergütet. Bisenz, am 6. Feber 1901. Restaurateur M. Guth Prachtvolle geräumige Säle für Diners, Hochzeiten und festliche Veranstaltungen. 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