Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1901
- Issue
- Heft 3 (18.1.1901)
- Date
- 1901-01-18
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. S:'c Dahrheit. Nr. 3. ^raiiiLUZstLxen Israel. Hothans-Vorolü „HrigittoRLR". I. 6I3.886.Kr. 200.— II. , 130.- m. „ 1} 80. — IV. „ „ 40.- Anmeldungen bei dem Vereins-Obmanne, Herrn Hermann E11 b o g e n, XX., Rafaelgasse 12. Oon.cnj.rs- Bei dem israel. Bethausvereine, Wien, XX. Brigittenau ist die Stelle eines Cautors und Kore mit einem Jahresgehalte von K 2400.— bis 1. April d. J. eu besetzen. Musikalisch gebildete Bewerber, mit hervorragend angenehmen Stimmmitteln, nicht über 35 Jahre alt, die auch die Befähigung zur Führung des Secretariats besitzen, wollen ihre mit den erforderlichen Zeugnissen über bisherige Verwendung belegten Gesuche bis spätestens 15. Februar a. c. an den gefertigten Vorstand senden. Kur Berufene werden zum Probevortrage zu gelassen und Reisespesen nur dem Acceptirten nach Uebereinkommen vergütet. Der Schriftführer: Der Obmann : Dr. Max Weissenstein. Hermann Eltbogen. Vom Vorstände der israel. Cultusgemeinde. £ttel Goldschmidt’ßche Stiftung für Mittelschüler. Vom Vorstände der hiesigen israel. Cultusgemeinde wird hiemit zur Kenntnis gebracht, daßß für das laufende Schuljahr drei Ettel Goldschmidt’sche Stipendien a K. 300.— an mittellose Gymnasialschüler israel Confes- «ion zu verleihen sind. Die Bewerber um diese Stipendien haben ihre Gesuche mit Zeugnissen über ausgezeichneten Studienfortgang und einem Mittellosigkeitszeugnisse zu versehen und bis 28. Februar d. J., im Einreichungs-Protekolle der israel. Cultusgemeinde (I. Seitestettengasse 4, 2. Stock) zu überreichen, woselbst Gesuchsblanquette während der Amtsstunden von 9 bis 12 Uhr unentgeltlich zu .beheben sind. Vater- und mutterlose Knabe«, ebenso Verwandte des Stifters Herrn Moritz Kitter v. Goldschmidt oder seiner Gattin Nanette geb. Landauer erhalten den Vorzug. In dem Gesuche ist anzugeben, ob der Bewerber in dem Genüsse eines Stipendiums steht, eventuell in welchem Betrage. Wien, 15. Januar 1901. Dar Vorstand der israel. Cultusgemeinde. Jacob ItöwY’sehe ^amilienstiftung. Vom Cuiatorium der obgenannten Stiftung wird hiemit verlautba^t, dass die Zinsen derselben im Betrage von K. 2510.— demnäshst zur Vertbeilung an die nächsten armen Verwandten des am 7. Mai 1864 verstorbenen Stifters, Herrn Jacob Löwy, gelangen. Die Bewerberber haben ihre, mit dam legalen Nachweise der Dürftigkeit und der Verwandtschaft mit dem Stifter, sowie mit einem Geburtszeugnisse versehenen Gesuche bis längstens 28. Februar 1901 im Einreichungs- Protokolle der israelitischen Cultusgemeinde Wien zu überreichen, woselbst während der Amtsstunden von 9—12 Uhr vormittags Gesuchsblanquette unentgeltlich verabfolgt werden. Auf Verspätet eingelangte Gesuche oder endlich auf solche von Personen, welche mitdem Stifter nicht verwandt sind, wird keine Rücksicht genommen. Auszüge aus dem Geburts-, Trauungs- und Sterbe-Matriken der israel. Cultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbeilagen nicht erforderlich, sondern genügt die genaue Angabe der betreffendem Daten. Wien, 15. Jänner 1901. Das Cnntorium der Jacob Löwy’scben Famillenstiftimg. WEINE npB vV neo Albert Kohn in Feldsberg (Nieder-Oesterreich) zu annehmbaren Preisen. 1M2N von Ehrwürden Rabbiner A. Heiss in Kostei (Mähren). Kalender a'o-m - 1901 Jänn. 712*3 122V Wochenabschnitt Haftara Freitag 38 27 Samstag 19 28 n"N2v jnai ick na Sonntag 20 29 ptap iiv2 nv Montag . 21 1 »in trtn Dienstag 22 2 Mittwoch 23 3 > Donnerstag 24 4 Restaurateur M. Guth Prachtvolle geräumige Säle für Diners, Hochzeiten und festliche Veranstaltungen. Sehr elegante Speise-Localitäten im Parterre und im I. Stock. Bestrenommirte Küche und vorzügliche Getränke. Reservirte Locale für Vereine und geschlossene Gesellschaften. Trotz höchsten Elegance docente Preise. 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