Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1899
- Issue
- Heft 26 (11.8.1899)
- Date
- 1899-08-11
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Die Wahrheit. Nr. 26. Seite 2. Concurs. Bei dem Mi nj an vereine in Stockerau ist die Stelle eines Cantors, Kore, Schochet, Ubodek und Religionslehrers am 1. November a. c. zu besetzen. Gehalt 1000 Kronen, freie Wohnung, kleine Schechita und Emolumente. Bewerber, österr. Staatsbürger, die autorisirt sind, den Religionsunterricht an Volks-, Bürger- und Mittelschulen zu ertheilen, wollen ihre Offerte mit Zeugnisabschriften, die nicht retournirt werden, bis Ende September an den Vorstand einsenden. Weiters wird für die hohen Feiertage ein Vorbeter gesucht. Reisespesen werden nur den Acceptirten vergütet. Stockerau, im August 1899. Der Vorstand: Moritz Greipel. Concurs. Bei der israelitischen Cultusgemeinde in Budweis (Böhmen) ist mit 1. Jänner 1900 die Stelle eines Cantors zu besetzen. Bewerber wollen unter Nachweis ihrer österreichischen Staatsbürgerschaft, ihrer gesanglichen und musikalischen Ausbildung, mit Zeugnis-Abschriften und Beschreibung des bisherigen Lebensganges belegte Gesuche bei dem gefertigten Vorstände bis Ende August 1899 überreichen. Bewerber, die nicht über 40 Jahre alt sind und entweder Israel. Religionsunterricht (einschliesslich den hebräischen Sprachunterricht) an deutschen Volks- und Bürgerschulen zu ertheilen, oder das Seeretariat bei der Gemeinde zu versehen befähigt sind, werden bevorzugt. « Vorstand der isr. Cultusgemeinde in Budweis _ J. P. Dr. J. Hohn. Concurs. Die hiesige Cultusgemeinde sucht für die hohen Feiertage einen tüchtigen Vorbeter für Schachressim. Der Acceptirte erhält freie Station und Vergütung der Reisespesen. Gehalt nach Uebereinkommen. Freudenthal (Oesterr.-Schlesien), am 28. Juli 1899. Max Berl, Vorsteher. Israelitisches Studentenheim für Gymnasiasten and" ' ’ " in B.-Leipa. Sorgfältige Erziehung. Gewissenhafte Nachhilfe in allen Lehrgegenständen. Pensionspreis 30 fl. monatlich. Prospecte auf Verlangen. _Rabb. Dr. Wiesen. taMf. Civilnnd Uniform 7 Schneider WIEN II., Taborstrasse Nr. 54. Specialgeschäft für Ornate und Talare. Bestellungen nach Mass werden prompt und billigst ausgeführt. Auf Verlangen wird koscher gearbeitet. Nouveautes in Herrenkleidern aus den feinsten In- und Ausländer-Stoffen. WS Beginn des Gottesdienstes. Freitag Abend Samstag Früh I. Bez., Tempel, Seitenstetteng. 4 7 Uhr 8 Uhr II. „ Tempelgasse 3. 7 8 „ „ „ Türk. Tempel, Circusg. . 63/. „ 7 V, „ „ „ Tempel, Gr. Schiffgasse 8 „ „ Tempel (nach poln. Ritus) 7 7 „ NVIV.-I 91U " rvnnw Leopoldsgasse. 7 83/4 * „ „ Fugbachgasse. . 7 7 . „ naatwi 9 spiö VI. „ SchmalzHosgasse 3 . . . 7 „ , 8 ,. IX. „ Müllnergasse. 7 8 „ XV. Bez., Turnergasse 22. . . 7 8 „ XVI. „ Hubergasse 8 . . . . 7 87. .. XVIII. „ Schopenhauers^. 39 . 7 8 74 " Jugendgottesdienste . 1177 „ Vorm. 2 Vs „ Nachm. Kniender. to"nn 1899 August bbx . Wochenabschnitt Hastara Freitag 11 5 Samstag 12 6 D'BSII» ' '23X '23X Sonntag 13 7 Montag 14 8 Dienstag 15 9 Mittwoch 16 10 Donnerstag 17 11 Freitag 18 12 Samstag 19 13 X2N '2 NNPV '3-, Concurs. ln der hiesigen Cultusgemeinde ist die Stelle eines tüchtigen, zeitgemässen Vorbeters, der an den hohen Feiertagen die Abend- und Mussaphgebete ferner während des Laubhüttenfestes, bei den üblichen Gottesdiensten vorzubeten hat, sofort zu besetzen. Reflectanten, die zur Aushilfe bei der Schechita verwendet werden könnten, werden bevorzugt. Honorar nach Uebereinkommen. Ung.-Brod, im August 1899. Der Cultusvorstandr Concurs. Bei der Israel. Cultusgemeinde Mähr.-Aussee gelangt die Stelle eines mit dem Sitze in Mähr.-Schönberg zur ehesten Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von fl. 750.— und den üblichen Nebeneinkommen verbunden. Offerte mit. Copien der Studien- und Verwendungszeugnisse nebst Curriculum vitae sind an den gefertigten Vorsteher nach Mähr.-Schönberg zu richten. Jacob Stern. 334885 795431 ^634