Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1899
- Issue
- Heft 5 (2.2.1899)
- Date
- 1899-02-02
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/3062972-3062973-3062978--00072-3066555- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 2. Die Wahrheit. Nr. 5. Conenrs. Bei der Israel. Cultusgemeinde Mistelbach (Niederösterreich) ist die Stelle eines Cantors u. Kore welcher das Amt eines Schocket und Cultnsgemeinde- Sekretärs zu versehen und den Religionsunterricht an den hiesigen Volks- und Bürgerschulen zu ertheilen hat, zu besetzen. Mit dieser Stelle ist ein fixer Jahresgehalt von 800 fl. und Emolumente im Betrage von circa 400 fl. verbunden. Bewerber um diese Stelle, welche österreichische Staatsbürger sein müssen, wollen ihre eigenhändig geschriebenen, mit Qualifications- und Verwendungszeugnissen, ferner mit Alters- und Familienstands-Nac;iweis versehenen Gesuche bis spätestens 81. d. M. an den gefertigten Cultusvorstand einsenden. Reisespesen behufs Abhaltung eines Probevortrages werden nur dem Acceptirten vergütet. Der Posten muss ehestens angetreten werden. Mistelbach, den 15. Jänner 1899. Der CultuSVOI'Steher. Concur§. Ein Schächter, ledig, wird sogleich aufgenommen. Derselbe muss auch vorbeten (leinen) und auch den Unterricht für die Volksschule ertheilen können. Gehalt 200 fl. und 100 fl. Nebeneinkommen, wie auch die ganze Verpflegung sammt Quartier. Reflektanten wollen sich melden, an Herrn Josef Hirsch in Gross-Karlovitz, Mähren, bei Rozenau. Bacauzen. Oesterreich-Ungarn. Tyrnsil. (Ung.) Bei der orth. Gemeinde ist die Stelle eines Baal Tefillah, Kore, Schachet, Ubodek zu besetzen. Gehalt 300—400 fl., halbe Schechita, freie Wohnung. Emolumente. Anmeldungen ehestens bei Präses Josef Koth. St. Georgen. (Preßb.-Com.) Cantor, Kore, Schochet, Ubodek, der die Qualification als Religionslehrcr besitzt. Gehalt 500 Kronen, freie Wohnung, ganze Schechita Für Religionsunterricht separat Honorar. Srerv. Itteb. Kore, Schochet, Ubodek, der an den hohen Feiertagen Mußaf vorbetcn kann. Gehalt 800 Kronen. Erträgnis der Schechita ungefähr 200 Kronen. Betreffender hat Religionsunterricht zu leiten und muß deutsch und ungarisch sprechen. Kosend erg, (Böhmen.) Am 1. März ist die Stelle eines autoris. Rabbiners, der zugleich Cantor und Kore ist, zu besetzen. Gchalr 1100 Kr., freie Wohnung, Emolumente. Gesuche bis 15. Februar an den Vorstand zu richten. Deutschland. Srhoneür. (Westpreuß.) Cantor, Schächter, gepr. Lehrer, der möglichst deutsche Vorträge halten kann vom 1. März zu besetzen. Gehalt 1600 Mark, Ncbeneinkommen 150 Mark. Tsrnotvrtz. Cantor, Schochet, Baal Kore, der hebr. Elementarunterricht ertheilen kann. Gehalt 2250 Mark. Bedeutendes Nebcneinkommen. Ctzsrlottenburg. Religions - verein „Westen" sucht einen Cantor per 1. August 1899. Gehalt 1200 Mk. und Nebeneinkommen, mindestens 300 Mk. Anmeldungen schriftlich au D. Davidsohn, Charlottenburg, Grolmannstraße 22. Verlobungen. Adele Schuster Cantor S. Tonnenberg _Wien._ Heiratsantrag. Für ein gebildetes, hübsches, sehr musikalisches Fräulein, mit 2000 fl. Mitgift nebst Ausstattung wird ein Paffender Bewerber gesucht. (Cantor in sicherer Stellung bevorzugt.) Zuschriften unter Chiffre „Brocho" an die Administration dieses Blattes. Heiratsantrag. Für ein junges, hübsches, gebildetes, häuslich erzogenes Mädchen mit 1000 fl. Mitgift nebst schöner Ausstattung wird ein Cantor, Lehrer gesucht. Zuschriften an die Expedition dieses Blattes. “TÜ2 Gänse und Gänseschmalz versendet gegen Nachnahme anch HDD J. ROSNER, WIEN, II., Leopoldgasse Nr. 31. Die Gänse werden geschlachtet u. verkauft unter Aufsicht Sr. Ehrw. des Herrn Rabbiner 8. Fürst, Rabb. der ri*7SJ (Sebiffschulgem.) hier. Weitere Referenzen Sr. Ehrw. Herr Oberrabbiner B. Schreiber, _Pressbnrg. Kälbermägen kauft zu höchsten Cassapreisen Leopold Samel Häute- und Fellgeschäft MF" Teplitz-Schonau. "Mk Beginn des Gottesdienstes. Freitag Abend Samstag Früh I. Bez., Tempel, Seitenstetteng. 4 b^Uhr 8 Uhr II. „ Tempelgaffe 3. „ 8 „ „ „ Türk. Tempel, Circusg. 5 „ 8 ., „ „ Tempel, Gr. Schiffgaffc 8 „ 1 „ nöDfrn, „ „ Tempel (nach poln. Ritus) Leopoldsgaffe .... 51/4 „ 9-/4.. rr "inw 83/4„ „ „ Fugbachgasse. 5-/4 „ 7 „ HÖ3OT VI. „ Schmalzhofgaffe 3 . . . 51/4 „ 9 „ 8 „ IX. „ Müllnergaffe. 5-/4 „ 8 „ XV. Bez., Turnergaffe 22 . . 5l/4 „ 8 „ XVI. „ Hubergasse 8 . . . 5V4 „ 8-/4 Uhr XVIII. „ Schopenhauerstr. 39 5-/4 „ 8-/4 Jugendgottesdienste Ilt/^ „ Vorm. 21/2 „ Nachm. Kalender. an-in 1699! Jänner 22V Wochenabschnitt Haftara Donnerstag 2 22 Freitag 3 23 Samstag 4 24 ■nrr mO N2V2 Sonntag 5 25 Montag 6 26 Dienstag 7 27 Mittwoch 8 28' Donnerstag 9 29 Königgrätzer Fabriks-Central-Niederlage der Amerikanischen Cottage - Organs Neu! Expression am Saug-System. Neu! RUDOLF PAJKR & Co. WIEN, IX., Harmoniegasse 8 empfiehlt auch Harmoniums nach europäischem System. Der brillante Ton, entlockt durch die sinnreiche Construction des amerikanischen Systems, singt eigenes Lob. Bedeutend billiger als amerikanisches Fabrikat. Preis von fl. 60.— aufwärts. Theilzahlungen vpn fl. 4.—. lllustr. Preiscourant gratis und franco. Garantie 5 Jahre. Orgeln für Tempeln und Kapellen von fl. 400.— aufwärts (Tonzungen-System), überraschend durch Schönheit und Mannigfaltigkeit des Tones, Dauerhaftigkeit, kleinen Raumbedarf und billige Preise. „ . Clavier- und Harmonium- _ Etablissement BERNHARD KOHN Wien, I., Himmelpfortgasse Nr. 20 (im eigenen Hause) bietet eine Auswahl von mehr «als 200 Instrumenten I. Ranges. Depot und Alleinvertretung der beiden ersten Clavierfabriken der Welt: der k. k. Österreich. Hoflieferanten Steinway & Sons, New-York u. Julius Blüthner und der weltberühmten Harmoniums vou Mason & Hamlin. 90ST~ Ferner: Grösstes Lager von neuen Clavieren ans den renommirtesten Wiener Fabriken. — Neue Stutzflügel von fl. 320, neue Pianos von fl. 280 aufwärts. -WM