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Die Stimme · 1937-08-24 · Heft 671 (24.8.1937) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 671 (24.8.1937)
Date
1937-08-24
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Salta o Nr. 671. — Wien, Dienstag, 24. Ä'ngnst 1007. OttITIHMI schwemmt hat, daß die Rumänen in ihrer Existenz gefährdet seien. Die Abwehr sei daher eine nationale Pflicht und nicht Antisemitismus. Die Juden, erklärte der Kirchenfürst, besitzen mächtige Organisationen und Beziehungen in der ganzen Welt und wären daher imstande, draußen in der Welt ein Stück Erde zu finden, das unbewohnt ist. Diesen Boden sollten sie kolonisieren, Palästina sollte man den Arabern überlassen. Gottlosen-Aktion bei den russischen Juden gescheitert Moskau, 20. August. (JTA.) Die Moskauer Tageszeitung ,.Eines“ schreibt: Es ist eine beschämende Tatsache, daß das antireligiöse Erziehungswerk unter den jüdischen arbeitenden Massen, besonders aber in den jüdischen Schulen, nahezu völlig eingeschlummert ist. Viele Lehrer haben die antireligiöse Erziehung der Kinder seit langem eingestellt. Diese Apathie sei eine Folge der ..falschen und schädlichen Auffassung, daß die antireligiöse Kampagne in der Sowjetunion nicht mehr notwendig 3ei, weil das religiöse Empfinden, besonders bei der jüngeren Generation, bereits im Schwinden begriffen sei.“ Das Ergebnis dieser Auffassung sei, daß die jüdischen ..Klerikalen“ eine energische Propaganda zur Verbreitung derreligiösen Ideen unter den Juden eingeleitet hätten. „Wir müssen“, -schreibt ,Emes‘, klar und offen zugeben, daß diese dunklen Elemente ihr Werk nicht ohne Erfolg führen. So haben zum Beispiel in den kleineren Städten der Provinz Mohilev- P o d o 1 s k z zahlreiche Kinder während der Passah-Feiertage die Schule nicht besucht. sondern am Gottesdienst teilgenommen. In vielen Fällen werden Kinder, außer ihrem regulären Schulunterricht, daheim von Hebräisch-Lehrern unterrichtet.“ Aufforderung zum Heiligen Krieg gegen die Juden London, 20. August. Eine Flugschrift mit der Aufforderung zum „He i 1 i g e n Krieg“ aller Mohammedaner gegen die Juden wird nach einer Meldung des „Daily Herald“ aus Jerusalem von arabischer Seite verteilt. In der in K a i r o hergestellten, 30 Seiten umfassenden Flugschrift werden die Juden als Erbfeind der Araber bezeichnet und ihre Ausrottung als Gebot des Koran verlangt. Wie „Daily Herald“ weiter meldet, planen die Mandatsbehörden energische Maßnahmen gegen die Verbreiter dieser Flugschrift, hinter denen angeblich der Großmufti stehen soll. Nach dem Stil der Flugschrift zu schließen, dürfte sie in Kairo nur gedruckt worden sein. Entstanden ist sie wahrscheinlich in Deutschland. Weitere Terrorakte in Palästina Jerusalem, 20. August (JTA.). In' der Nacht zum 17. d. M. haben unbekannte Täter in Tiberias eine Bombe geschleudert, die mit ungeheurer Gewalt explodierte, ohne jedoch größeren Schaden anzurichten. Die Polizei hat zwei verdächtige Araber verhaftet. Jüdische Arbeiter aus einer Kwuza bei Gan Jawno wurden beim Pflügen von bewaffneten Fellachen angegriffen, die behaupteten, der Boden sei ihr Eigentum. Polizei zerstreute die Angreifer, verbot aber den jüdischen Arbeitern, den Boden weiter zu pflügen. Eine Polizeistation in einem arabischen Dorf bei Nablus wurde heftig beschossen. Die Polizei erwiderte das Feuer. Eine bewaffnete Araberbande überfiel ein arabisches Dorf bei Gaza. Zwischen der Polizei und der Bande kam es zu einem Feuergefecht, in dessen Verlauf zwei Araber verwundet und festgenomraen wurden. Der Mufti Jerusalem, 20. August. Das Tschechoslowakische Preßbureau teilt mit: Man gibt in Jerusalemer politischen Kreisen der sicheren Erwartung Ausdruck, daß der Oberste moslemitische Rat im ,Sinne der Empfehlungen des Peel-Berichtes durch Verordnung der Mandatsregierung aufgelöst, und daß Neuwahlen ausgeschrieben werden. Diese Maßnahme wird dahin gedeutet, daß sie sich auf die Entfernung des Jerusalemer Großrnufti vom Vorsitz und der Verwaltung des einflußreichen Rates richtet, um so seinen Einfluß über Jerusalem hinaus zu verhindern. Die kürzlich vorgenommenen und die weiterhin bevorstehenden Massenverhaftungen sollen nach Auffassung arabischer Kreise mit der WahldurcMiibruDg Zusammenhängen, Keren HaJessod'Konferenz Zürich, 22. August. (JTA.) Das Difektorium des Keren Ha.jessod hielt am 10. August im Beisein zahlreicher Delegierter des Councils der Jewieh Agency eine Beratung über die nächsten Aufgaben und Arbeiten ab. Dr. H a. n t k e und Elieser Kaplan entwickelten die wichtigsten Gesichtspunkte der nächsten Kampagne: Verdoppelung der Eingänge und sofortige Inangriffnahme der Arbeit, um möglichst große Mittel ungesäumt nach Palästina schicken zu können. An ihre Ausführungen schloß sich eine lebhafte Anssprache. Hatzfeld, Palästina, sagte, die Antwort des Jisohuw auf die Angriffe der arabischen Gegner sei nicht Rache gewesen, sondern die Gründung von siebzehn neuen Siedlung«punkten während der Unruhen. Das jüdische Volk dürfe es nicht dulden, daß diese neuen Siedlungen a 11 s M ange 1 an Geldmitteln wieder geräumt werden. Schalom Asch sagte, es sei beschämend, daß in dieser entscheidenden Stunde nicht alle Kolonisationsmöglichkeiten ausgenutzt werden können, weil das jüdische Volk nicht die notwendigen Mittel zur Verfügung stellt- Es sprachen weiter: Bernhard Altmann- Wien, Kurt Blumenfeld, Zaslawski- Argentinien, Dir. G r a bs ch ei d-Lemberg, Leway L a w r e n c e-London, B 1 o c h-Mühlhausen, und Dr. H a n t k e. Zum Schluß wurden folgende zwei Entschließungen einhellig angenommen: 1. Jedem Lande wird ein bestimmtes Kontingent zur Aufbringung vorgesehrieben. 2. In allen Ländern der Welt muß eine verstärkte Aktion für den Keren Hajeseod in Angriff genommen werden, um ein Maximum an Mitteln für Kolonisation und sofortige Besiedlung von Lands trecken, die bereits vom KEL. erworben worden sind, für Beschäftigung jüdischer Arbeiter, für Förderung der Industrie und Aufrechterhaltung der Sicherheit des Jischuw flüssig zu machen. Die Arbeit des Keren Kajemeth An anderer Stelle des Blattes wird der Aufruf veröffentlicht, denr die programmatischen Richtlinien für die Weiterarbeit der nationalen Fonds vorzeichnet. Schon .die allernächsten Tage werden uns erwünschte Gelegenheit, geben, im Sinne dieses Aufrufes, der mehr als ein Aufruf an alle,- eigentlich ein Anruf an jeden Einzelnen ist, 'einen Be: weis zu erbringen, wie wir es mit der Arbeit meinen'. Bedeutsamer noch als jemals, von größerem Schickßalsgehalt als jemals ist diese Jahreswende 5697/5698, vor der wir stehen; es gehört zu den traditionellen Aufgaben des Keren Kajemeth, zur Jahreswende eine Tischri-Aktion zu veranstalten. Wenn wir nun im heurigen Jahre , diese Aufgabe, erfüllen, so wollen wir hiebei des verdoppelten Ernstes, der verzehnfachten Pflichten eingedenk sein, die uns das Manifest auferlegt. Es handelt sich nicht nur darum, den Luacih 5698, den traditionellen kleinen Taschenalmanaoh, der allen unseren Freunden in den nächsten Tagen zugehem wird, durch eine möglichst hohe Luachspende zu quittieren. Nein, wir müssen angesichts der bevorstehenden hohen Feiertage nicht nur selbst beim Thoraufruf des KKL. gedenken; wir müssen auch alle unsere Freunde und Bekannten, ja jeden Juden, von dem wir wissen, daß er in diesen Tagen den Weg ins Bethaus findet, aufmerksam machen; wir müssen ausgerüstet mit Pinkas und Imitasohe in diesen Tagen vervielfältigte Weiber sein; in den Stunden der hohen Feiertage, die uns aufgeschlossener finden, als wir es sonst das ganze Jahr über sind, müssen wir — als Auftakt für unser Arbeitsprogramm in diesem großen und schweren Jahr — beweisen, daß wir den Anruf des XX. Kongresses gehört haben, gehört und weitergetragen, wie es unsere Pflicht ist. gemalten Emblemen der zwölf Stämme; der dunkelrote, goldgestickte Thoravorhang ist eine Spende des Herrn Biener. Sinnig stellt die Decke des Betraumee, der zweihundertfünfzig Betern Andacht gewährt, den blauen Sternenhimmel dar. Es ist dein Tempel verein herzlicher Dank dafür auszusprechen, daß er unsere Gemeinde um diese weihevolle Andachtsstätte bereichert hat. österreichische Makkabim in Deutschland Über Einladung des Deutschen Makkabikreises unternahm anfangs August eine Gruppe jüdischer Sportler aus Österreich eine Reise nach Deutschland, um Wettspiele gegen deutsche Makkabimannschaften auszutragen. Die Reise war vom österreichischen Makkabikveis, beziehungsweise dessen Präsidenten Dr. Lifczis organisiert und teilweise von diesem Verband finanziell gesichert. Die Expedition bestand aus der Handball- und Hockeymannschaft der Hakoah und der Fußballmannschaft der Hasmonea, ihr folgten eine Woche später die Leichtathleten der Hakoah. Über Ersuchen des deutschen Kreises trugen die Handballer und Fußballer in Berlin an einem Tag je zwei Spiele aus. Die Handballer siegten hier beide Male, und zwar gegen die Reichsauswahlmannschaft des Deutschen M a k k a b i k r e i s o s 8:7 und gegen B a r-K o c h b a-B e r 1 i n mit demselben Resultat. Die Fußballer verloren gegen die Reichsauswahlmannschaft 1:2 una gewannen gegen Bar-Kochba-Berlin 3:2. Die Hockeymannschaft spielte gegen eine verstärkste Mannschaft von Bar-Kochba, bei der auch der in Wien bestens bekannte Herbert Brück spielte 2:0. Die .Handballer, und Fu ß b a 11 e r reisten dann weiter nach Hamburg, Leipzig und. Frankfurt a. M. Die Handballer gewannen alle Spiele, und zwar in der oben angegebenen Reihenfolge 13:7, 8:5 und 4:2. Die Fußballer gewannen 7:4, spielten. 1:1 und verloren 1:2. Eine Woche später nahmen die Leichtathleten an den deutschen Makkabira e i s t e r s c h a f t e n i n Berlin teil und erzielten ansehnliche. Erfolge. Blödy gewann die 500C m in 16:05.2 vor Werten und Walter Beck (Wien) und nahm damit Revanche für seine in der Halle in Frankfurt erlittene Niederlage. König gewann 400 m in 52.2 Sek. vor dem derzeit besten deutschen Leichtathleten Orgler. Er nahm ferner ale Schlußmann an einer . 4X400-m-Staffel teil, deren erste drei Leute von Hagibor-Prarr gestellt wurden. König übernahm mit 70 m Nachteil und konnte seine Mannschaft noch zum Siege führen. Gefda Göttiieb-gewann 100 m und den Hoohsprung, beides vor Kendziora. Alle österreichischen- Sportler waren in bester Weise beiden' deutschen Makkabim privat untergebracht und äußerten sich in Worten höchsten Lobes über deren Gastfreundschaft. Gedenktafelenthüllung. Am 5. September wird im Gemeradetempel, Wien, II., Tempelgasse 3—5, die vom „Bund jüdischer Frontsoldaten Österreichs“, Gruppe Leopoldstadt, für die im Weltkriege gefallenen jüdischen Frontsoldaten, errichtete Gedenktafel im Rahmen einer Gedenkfeier durch den Bundesführer des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Österreichs“, Hauptmann a. D. . Edlen v. Friedmann, enthüllt. Der Eintritt zu dieser Gedenkfeier erfolgt nur gegen Eintrittskarten, die in der Zeit vom 24. bis 31. August zwischen 20 und 22 Uhr in der Gruppe Leopoldstadt des BJF., Wien, II., Praterstraße 66, unentgeltlich erhältlich sind. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—> Tschechoslowakei vierteljährlich K6 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50. Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Le! 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Redaktion und Administration: Wien, I., Marc- Aurel-Straüe 5- Tel.: U 22-3-91. Redaktions- Schluß Montag und Mittwoch vormittags. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr, 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Dr. Abraham Schmerler — 50 Jahre alt Heute (Dienstag) begeht Dr. Abraham Schmerler seinen 50. Geburtstag. Dr. Abraham Schmerler, der in Stanislau als Kind orthodoxer Eltern auf die Welt gekommen ist, genoß eine positiv jüdische Erziehung. Nach Absolvierung der Mittelschule kam er nach Wien und beendigte hier seine Universitätsstudiien. Der zionistischen Bewegung schloß sich der Jubilar noch in den jungen Jahren an und steht seit ungefähr 35 Jahren in der Arbeit. Seine Tätigkeit für die durch den Sever-Erlaß 1919 mit Ausweisung bedrohten jüdischen Brüder ist noch in der Erinnerung aller,.die Gelegenheit hatten, Dr. Schmerler im ehemaligen jüdischen Nationalrat in Wirksamkeit zu sehen. Dr. Schmerler war auch an der Gründung vieler sozialen Institutionen beteiligt, wie zum Beispiel der Kreditkasse, II., Praterstraße 9, die segensreich für die jüdischen Kaufleute und Gewerbetreibenden wirkt, ferner seines Landsmannvereines „Stanislauer Freunde“, an dessen Spitze er seit Jahren stebt. Seit einigen Jahren ist er Obmann der Bazirkßkommnssion der Israelitischen Kultuagemeinde für den II. Bezirk. Auch dort erfreut er sich durch sein konziliantes Wesen und seine strenge Sachlichkeit dier Sympathien aller Parteien. Dr. Schmerler steht seit einigen Jahren an der Spitze der Zionistischen Sektion Leopoldstadt und auch hier zeigt er seine aufrichtige Gesinnung und unermüdliche Arbeit. Vor drei Jahren hat er die Leitung des jüdischen Arbeitsnachweises übernommen. Auf diesem Gebiete hat er sowohl praktisch ais auch schriftstellerisch seine organisatorische und propagandistische Begabung gezeigt und man kann mit Recht sagen, daß dieses Unternehmen zum Segen des jüdischen Arbeitsnehmers gereicht. Unserem lieben Freund Dr. Schmerler sind aus Anlaß seines 50. Geburtstages zahlreiche Ehrungen zugedacht. * Der Zionistische Landesverband wie auch die Redaktion der „Stimme“ übermitteln Dr. Abraham Schmerler auf diesem Wege die herzlichsten und innigsten Wünsche. * Der Klub „Erez Israel“ übermittelt Herrn Dr. Abraham Schmerler anläßlich seines 50. Geburtstages die innigsten Wünsche. :j( Die Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt übermittelt ihrem lieben Präsidenten Herrn Dr. Abraham Schmerler anläßlich seines 50. Geburtstages die herzlichsten und innigsten Wünsche. Wir machen unsere geschätzten Leser auf das Inserat auf Seite 8, „Maturaschule Universum“, IX., Garnisongasse 3, ganz besonders aufmerksam. Ein neues fiethaus in Wien In der Rotenlöwenga&se hat sich die orthodoxe Judenheit dee neunten Bezirkes ein neue«, würdiges Bethaue geschaffen, da der alte Betraum, in einem Kellerlokal untergebracht, den Anforderungen der Gemeinde längst nicht mehr entsprach. Es ist daß Verdienst des Obmannes der Tempelvereinigung, Herrn Mamas Biener, der sich unentwegt seit Jahren mit denn Projekt befaßte und auch große Geldopfer nicht gescheut hat, daß das „Beth Jakob“ jetzt wirklich ein repräsentatives Haus der Andacht geworden ist. Das Bethaue enthält schöne, lichte Räume (Männer- und Fraueneaal), deren Wände geschmackvoll mit religiösen Symbolen: Priesterhänden, Davidsternen und Waechkrügen geziert sind; der schiene Thoraschrein wird umrankt von den n$ph Entwürfen des Architekten Josef Hahn KINOPROGRAMME Vom 24. bis 26. August IMPERIAL-KINO HESTR0Y-T0H-KIH0 TeiXnr RrfAo7 I.. Rotenturmetraße 19 Telephon : U 22-1-12 Uraufführung I Carole Lombard in: „Swing high, swing low" (Liebe in Panama) Beginn: 8*\ 5“. 7‘°, 9*° Uhr A 42-0*60 7*7 u. 9 Uhr lomiknif ib 7,10 Uhi form Paul Muni, Luise Rainer in: „DIE GUTE ERDE“ Jugendliche haben Zutritt . vagiicn u> ms ib u&r Lobend« Zeitung. Kurzfilm« und intaressanl Woehansehauan. AllelnauffUhrung tllrganz Wlai M. O. M» Tatsaehanbarleht« Joan-Harlow-Fllme s 24. August: „Lustige Sünder" 25. August: „Ich bin eine anständige Frau" 26. August: „Ich bin nicht zu haben" Beginn : Wo. 8, V, 8, >/, 10 Uhr. So. ab V, 4 Uhr Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5. — Vorantwortlioher Redakteur: Robert Polowor, Wien, I., Marc- Aurel-Straße 5. — Druck: Veruay A. G., Wien, IX., CanisiuBga&se 8—10,

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