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Die Stimme · 1937-08-06 · Heft 666 (6.8.1937) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 666 (6.8.1937)
Date
1937-08-06
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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s#tt« s dm trtMMi Nr. 666. — Wien, Freitag, 6. August 1007. rft #i«i. i.. Ssitenstettenjisse Nr. 2 XI.. Zentralfriedhot, neben dein i. Tor. Samtig geschlossen Jerusalem durch Firma „Hido“ Brüder DonneT IO.öO; Hudes Gisa 9.—. J. Spender: Jung-WIZO-Mirjam, Smlg. bei He.rzl-Grabgang 94.96. K. Spender: Krems: Ortsgruppe für Siliberbuch Josef Pisker 36.—; Kleinmann Emil 5.—; Klosterneuburg: Fanny Weiß 5.—. L. Spender: Linz S 1903.89: Allgemeine Spenden 973.64, Thoraspenden 269.60, Büchsen 372.97. Imitaschen 32.08, Chule-Aktion 255.60; Lewin, Dr. Otto 20.—. Selbstkontingentier: Langer Rudolf 8.—. M. Spender: Makkabi Hazair, Herzl-Grabgang 74.10; Makkabi XV für Goldbuch Josef Neumann 40.—. Selbstkontlngentler: Mehrer Reti 8.72; Mosberg Ester 51.01. N. Spender: Nachmania: Smlg. b. Herzl-Grabgang 25.82; Nezach: Smlg. b. Herzl-Grabgang 65.56. Selbstkontingentier: Nagler Wolfgang 13.88. O. Spender: Offenberger, Dr. Neder 10.—. Selbstkontlngentler: Oettinger, Frau Dir. 22.50. P. Spender: Pilzer, Dr. Oskar 72,—; Paßweg Sabine für Sefer Hajeled Michael Jehuda Spiegel 60.—. Selbstkontlngentler: Pollak Trude 21.50. R. Selbstkontlngentler: Rachmil Rosalie 5.73; Rosenfeld 26.55. S. Spender: Sucher Josef NedeT 10.—; Seidemann Gustav a. N. Gideon u. Franziska Seidemann 5.—; Sektion IV/V Heimsammlung 3.22; Salzhauser und Schräge Ablöse Hochzeit Silberherz-Bloch 10.—. Selbstkontlngentler: Seidmann Gisela 34.57. Sch. Selbstkontlngentler: Schmitz, Dr. Emil 175.—. St. Spender: Stein Isak für Silberbuch Ester MosbeTg 5.—. T. Spender: Tempel „Tefilath Jescburun“ 8.10; Tempel „Emunas Aves“ 6.95; Tempel „Chassidim“ 8.—. U. Spender: Urbach, Doz. Dr. Erich 100.—. V. Selbstkontlngentler: Verständig Chanina 11.68. W. Spender: Weiten: Dr. S. Singer 5.—; WIZO XIII: Smlg. b. Bridgenachmittag 10.—, div. Sammlungen 12.50; WIZO XVIII 30.—; Wurmfeld Emil 10.—; WIZO Baden: Büchsen 61.77; Wengraf Ernst u. Alois 5.—. Selbstkontingentler: Werner, Dr. Walter 13.30. Z. Spender: Zion. Landeskomitee: 20.—; Zwecker Moses 5.—. DIE KINDER-STIMME REDIGIERT VON LILIAN GRÜNWALD Kinder als Selbstkontingentier. Renee Tourkoff 0.57; Herbert Beispiel (5.65; Toni Haut 0.68; Selma Kawaler 0.93; Gerda Schmiedt 1.16; Herbert Kelmann 1.27; Xenia Marian 1.21; Eva Körper 1.02; Eva Rudolfer 0.65; Gerda Landau 0.59; Bella Geller 0.52; Robert Lazarowic-z 1.52; Inge Rubner 1.66; Liane Brandweiner 1.25: Richard Weiß 0.87; Vera Pisinger 1.56; Meno Horowitz 0.55; Felix Lewin 1.58; Stella Streit. 0.56; Erich Eros 1.32; Elfriede Hölzel 1.03; Heinz Lendner 1.25; Kurt Schwarz 0.67; Erich Löwenbein 0.85; Otto Infeld 0.50; Meli Koch 1.16; Heinz Schwarz 0.72; Edith Bermann 0.82; Gertraud Beiler 0.62; Uw Holzsäger 0.57; Hans Weisz 0.52; Karl Hirschberger 1.10. Mitteilungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Die P. T. Gemeindemitglieder werden aufmerksam gemacht, daß alle Mitglieder des Präsidiums an den festgesetzten Sprechtagen im Präsidium der Israelitischen Kultusgemeinde zur Verfügung stehen. Im Hinblicke darauf werden die P. T. Parteien ersucht, Besuche und telephonische Anrufe in den Wohnungen und Geschäftsbüros der Mitglieder des Präsidiums in Gemeindeangelegenheiten gefälligst zu unterlassen. Das Altersheim. Am 28. Juli fand im Garten des üsrael. Altersheimes in der Seegasse eine heitere Veranstaltung statt. Einige Künstler hatten sich in uneigennütziger Weise in den Dienst gestellt und bereiteten den zahlreich erschienenen Pfleglingen mit ihren lustigen Vorträgen eine große Freude. Es wirkten mit: Oekar K a n i t z vom Simpl als Conferencier, Gustav V o g e 1 h u t vom Radio Wien, Viktor S Le r n a u vom Radio Wien, Albert F i gd or, Komiker. Fred Kornau, Kunstpfeifer, Hansi Führer, Soubrette, am Klavier: Walter Friedrich. Unser Briefwechsel mit Palästina Unler den eingesandton Briefen fällt mir besonders einer auf, in dem die Schreiberin unter anderem folgendes amführt: .. ich finde, das Schönste an dem letzten Brief (Vally Heller) ist, daß das Zusamtnenkommen der Eltern mit den Kindern jeden Tag eine Freude und ein Fest bedeutet. Wie angenehm muß es für euch sein, mit den Eltern alles Gute und Schöne teilen zu können, und daß sie für eine bestimmte Zeit ganz für euch da sind! Die unangenehmen Sachen, die man gewöhnlich von den Eltern zu hören bekommt — Ordnung halten! Vergiß deine Sachen nicht! Mach’ keinen Lärm! Du * bist schon wieder unfolgsam! und dergleichen — habt Ihr schon hinter euch, wenn die Eltern kommen, und so bleibt für euch und für die Eltern nur dm Angenehme des Zusammenseins. Hier leben wir zwar mit den Eltern im selben Haus, aber sie haben eigentlich nie wirklich Zeit für uns. Schreibt ums nur weiter viel über euer Leben, wir freuen uns so sehr darüber! Deine Judith Klein.“ « Was fange ich In den Ferien an? Zu dieser Frage teilt uns ein „Stimme*^ Kind folgendes mit: JÜDISCHE» KALENDE» 6 bis 12. August 1937. 29. Aw. Ul 5. Elul 5697 Freitag (6.) Sabbath-Elngang 720 Rosdi-Chodesdi Samstag (7.) Sabbath-Ausgang 810 Wodienabsdinltt: R*®1 Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteliahrlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich K£ 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Redaktion und Administration: Wien, Marc- Aurel-Straüe 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktion»- Schluß Montag und Mittwueh vormittags. Postscheck Konti: Österreich Nummet D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 4Q£79, Liebe Dodah Lilli! Ich komme erst ab 8. August in ein Ferienheim. Bis dahin vertreibe ich mir die Zeit zu Hause mit Spielen und Lesen. Außerdem aber lerne ich kochen. Es ist sehr lustig. Ich bin zwar erst, neun Jahre alt, und im Anfang war ich sehr ungeschickt und habe einiges anbrennen lassen. Ich habe mir gedacht, ich schreibe dir davon, vielleicht möchten andere Kinder auch kochen lernen oder kochen helfen. Es ist gar nicht so schwer. Zuerst .habe ich einmal eine Eierspeise gemacht. Das geht so schnell und ich war hungTig und wollte rasch etwas essen. Da gibt man in eine kleine Pfanne oder Reindl etwas Fett oder Butter. Dann schlägt man mit einem Messer oder an einer Kante ein Ei auf, das heißt, es muß nur so ein kleiner Einschnitt sein, daß man das Ei dann in zwei Hälften auseinandernehmen kann und man schauen kann, ob es nicht schlecht ist, nicht stinkt oder ein rotes Punkterl, das ißt ein Blutstropfen, im Dotter ist. Das Ei schaut man so über einer Schale oder Teller an, damit nichts auf den Boden oder den Herd hinuntertropft. Das gute Ei wird in die Schale geleert und mit einem Löfferl der Rest vom Eiklar aus den Eierschalen dazugegeben. Dann erst zündet man das Feuer an, läßt das Fett heiß werden und schüttet das Ei oder mehrere in das heiße Fett. Man kann es umrühren oder so backen lassen. Man muß die Flamme klein drehen, sonst brennt es an. Einmal ist mir ein ganzes Ei auf den Boden gefallen. Einmal habe ich anstatt Butter einen Käse genommen, er war schon alt und hat fürchterlich gestunken. Ich hab’ es aber doch gegessen, ich hab’ mir gedacht, es ist halt eine neue Speise. In der Nacht ist mir aber dann sehr schlecht geworden. Jetzt kann mir sowas nicht mehr passieren. Jetzt kann ich schon Kakao, Kaffee und sogar Tee kochen. Soll ich dir noch mehr über das Kochenlernen schreiben? Viele herzliche Grüße und Sohalom Deine Lude Winkler. Ein stummes Spiel Wenn ihr gern im Zimmer umherspringen und tollen möchtet, und Mutter oder Vater will gerade Ruhe haben, da weiß ich ein Spiel, mit dem man sich, ahne Lärm maohon zu müssen, sehr gut unterhalten kann: Ihr faßt euch an den Händen und bildet einen Kreis. Dann werden die Hände losgelassen, und einer, den iihr vorher ausgezählt, oder, weil er das Spiel am besten kann, dazu erwählt habt, beginnt nun die verschiedensten Bewegungen zu machen, wie sie ihim gerade einfallen. Die anderen haben sie geräuschlos, ohne Lachen, ja, ohne auch nur dien Mund zu verziehen, niachzumaciben. Die verschiedensten Körperbewegungen, zum Beispiel auf ein Knie niedergleiten, Hände verschränken und ein Bein durchgleiten lassen, Hörnchen machen usw., auch mimische und pantomimische Bewegungen können vorgezeigt werden und durch die allgemeine Stille und die gemeinsame Aufmerksamkeit auf die Handlungen einer Person entsteht — wenn das Spiel richtig geleitet wird, dais heißt nicht ausartet — Schweigen, Aufmerksamkeit und Gemeinsamkeit, die einmal lustig, einmal sogar feierlich sein kann. Ein hebräischer Auszählreim; ani w’atäh sch’nejnü bakkittah T jried tow 31a *lb nruo *:»• T ” : *: nnsa wjw T ‘ ~ : ruz waschow. ,31^1 pn Wer versteht ihn schon? Unterhaltungsaufgaben: Von sieben Streichhölzern sollen fünf Streichhölzer fortgenommen werden, so daß man noch fünf übrig behält. * Du nimmst ein Streichholz in die eine Hand, streckst beide Arme und Hände möglichst weit voneinander aus und . behauptest, daß du, ohne die Hände einander zu nähern, das Streichholz von der einen Hand in die andere bringen kannst. Antwortet man din nein, so gehst du eine Wette ein, welche du gewinnst; du legst nämlich das Streichholz auf den Tisch, drehst dich um und nimmst es wieder mit der anderen Hand auf. * Hans Christian Andersen und die Juden (Aus einem demnächst erscheinenden Buch: „Juden im Spiegel nordischer Dichtung“ von Lüian Grünwäld.) Glückspeter (10. Fortsetzung.) Die ganze Persönlichkeit des Gesangsmeisters war von einem südlichen Feuer durchdrungen; man hatte sofort die Empfindung, daß dieser Mahn gewaltig hassen und gewaltig lieben könne; glücklicherweise herrschte das letztere vor. Außerdem war er durch , ein von seinem verstorbenen Vater ererbtes Vermögen derart gestellt, daß er kein Amt zu bekleiden brauchte, wenn es ihm nicht zusa^te und ihn vollständig erfüllte. Im Geheimen tat er unermeßlich viel Gutes auf vernünftige Weise; aber er duldete niie, daß man ihm dankte oder darüber sprach. „Habe ich etwas getan“, pflegte er dann zu sagen, „so tat ich es, weil ich es konnte, und weil ich es mußte. Es war nur meine Schuldigkeit.“ Sein alter Diener, „unser alter Kastellan“, wie er im Scherz genannt wurde, sprach nur mit halber Stimme, wenn er seine Gedanken über den Herrn des Hauses kundgab. „Ich weiß, was er so in Jahr und Tag leistet und hergibt! Und weiß doch nicht einmal die Hälfte! Ihm sollte der König einen Stern auf die Brust geben! Aber er würde ihn icht tragen, er würde fuchsteufelswild werden, ich kenne ihn, wenn man ihn für seine Bravheit sozusagen zeichnen wollte! Er wird eher selig, als wir anderen, welchen Glauben er auch haben mag! Er ist just ein Mann nach der heiligen Schrift!“ und das sagte der Alte mit eigenem Nachdruck, wie wenn Peter etwa noch einen Zweifel hegen könne. Er empfand und begriff, daß der Gesangsmeister ein wahrer Christ in guten Werken sei, ein Beispiel für jedermann, in die Kirche hingegen ging der Mann niemals, und als Peter eines Tages davon sprach, daß er am nächsten Sonntag mit Mutter und Großmutter zum Tisch des Herrn gehen werde und die Frage hinzu fügte, ob der Gesangsmeister denn niemals zum Abendmahle gehe, Lautete die Antwort: „Nein!“ Es schien, als hätte der Lehrer noch mehr sagen wollen, ja, als hätte er Peter etwas anzu vertrau eil, aber er sprach nichts. Am Abend las er laut die Namen einiger Männer vor, die sich durch Wohltätigkeit ausgezeichnet hatten, und kam dadurch dazu, sich Über gute Werke und ihren Lohn zu äußern. Niemand soll darauf warten, daß er kommt! Mit dem Lohn für gute Taten ist es wie mit den Datteln, steht im Talmud, sie reifen spät und werden süß!“ „Talmud?“ fragte Peter. „Was ist das für ein Buch?“ „Ein Buch“, lautete die Antwort, „aus dem mehr als ein Gedank.enkeim im Christentum aufgewachsen ist.“ * „Wer bat das Buch geschrieben?“ (Fortsetzung folgt.) Rätselecke Auflösungen. Quadraträtsel: JONA OREN NERO ANOJ Biblisches Rätsel: Die Nasiräer, zum Beispiel Samuel, Simeon u. a.; siehe Gesetz der Nasiräer, 4. Moses 6, 3. Anagramm: Reissack-Kassier. FILME KINOPROGRAMME Vom 6. big 9« August rreuz-kino amsa Uraufführung I „Öffentliches Ärgernis" mit Jean Arthur Beginn: 4, */»0, 7,8, ‘/*10 Uhr IMPERIAL-KINO I.. Rotenturmstraße 19 Telephon : U 22-1-12 Uraufführung I Der grolle russische Spielfilm .Station Nordpol mftr Beginn: 8*°, 5“, I10, 9« Uhr A 49-0-60 7,7 u. 9 Uhr fomrkoof ob 7,10 Ubr vom. Paul Muni, Luis« Rainer, Tilly Losch in „DIE GUTE ERDE“ Täglich 10 bis 18 Uhr : Lebend« Zeitung. Kursfllme und Interessante Wochenschauen. AllelnauffQhrung f Organs Wien. M. O. M. Tatsachenberichte NESTR0Y TON-KINO Greta-Garbo-Woche 6. August: „DIE SÜNDERIN» 7. August: „YVONNE» 8. August: „ANNA KARENINA“ 9. August; „KÖNIQIN CHRISTINE» •Wim l Ws. », I, </, 9, V« 10 Uhr. S«. ab 7.4 Uhr Filme ohne Arier-Paragraph Die Glückspuppe. — Alle gegen einen. — Der geborene Verkäufer. — Lustige Sünder. — Menschen Im Hotel. — Die Polizei greift ein. — Liebe eines Fremden. — Der kleine Kavalier. — Die Perlen der Krone. — Die Insel ohne Sünde. •— Der geliebte Vagabund. — Kopf ln der Schlinge. — Drei kleine Gangster. — Hochverrat. — Drel-Groschen-Oper. — Wien, Wien, nur du allein. — Land ohne Musik. — König des Lachens. — Motiv unbekannt — Es geschah zu Silvester. — Safari. — Verfluchtes Geld. — Hokus-Pokus. — Liebe — nichtgenügend. — Susy. — Br ad dock gegen Louis. — La belle Equipe. — Tanz unter dem Galgen. - Die gute Erde. — Drei süße Mädel. — Menschen unter Menschen. — Paris. — Jazz- Kadetten. — Samson. — Liebe macht bUqd. — Mord Im Opernhaus. — Station Nordpol ruft — Das öffentliche Ärgernis. — Die rote Robe. Heute: Wiedereröffnung des Leopoldstädter Volkskinos. Das mit allem Komfort ausgestattete und vollständig neu renovierte Leopoldstädter Voikakino in der Rotensterngasse eröffnet beute wieder seine Pforten. Das in weiten Kreisen beliebte Kino beginnt mit der Erstaufführung des Harry-Baur-Films „Paris“. 7 Komiker in „Lachkatastrophe“. Demnächst erscheint in Wien ein neues musikalisches Lustspiel der Metro-Goldwyn-Mayer, welches den vielversprechenden Titel „Lachkatastrophe“ führt und in welchem nicht weniger als 7 Komiker mitwirken. Wenn man erfährt, daß neben der urkomischen Patsy Kelly, Jack Haley und der reizenden Rosina Lawrence auch Stain Laurel & Oliver Hardy in dem Ensemble vertreten sind, kann man wohl die Überzeugung gewinnen, daß der Titel „Lachkatastropho“ für diesen Film berechtigt ist. Jean Harlow und Robert Taylor. Demnächst erscheint in Wien eine neue Gesellschaftskomödie der Metro-Goldwyn-Mayer unter dem Titel „Adam und Venus , deren Hauptrollen mit der unvergeßlichen Jean Harlow und Robert Taylor besetzt sind. Taylor, der schon mit einer ganzen Reihe prominenter Stars, darunter sogar Greta Garbo, gespielt hat, ist in diesem Film zum erstenmal als Partner Jean Harlows zu sehen und beweist, daß er in heiteren Rollen ebensoviel Charme zu entwickeln versteht wie in ernsten. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straßo 5. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polowcr, Wien, I., Marc* Aurel-Straße 5. — Druck: Vernay A. G., Wi&k IX., CanisiuBga8se 8—10, >

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