Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 662 (23.7.1937)
- Date
- 1937-07-23
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Sslt# 6 DO «TIMMI Nr. 660. — Wien, Freitag, 38. Juli 1907. DIE KINDER-STIMME REDIGIERT VON LILIAN GRÜNWALD Liebe Dodah Lilli! Ich habe mich mit Deinem Brief sehr, sehr gefreut und will mich bemühen, Deine und Deiner Kinder Fragen zu beantworten. In unserem Kinderhaus sind vorläufig nur sieben Kinder: Arnos, Aviva, Nechamah, Zafrirah, Rachel und Chaim. Wir haben zwei Schlafräume. Die größeren Kinder schlafen in Eisenbetten (Inrusa), die kleineren in Kinderbetten, Wir wachen um 6 Uhr früh auf, ziehen uns allein an, die Trägen werden ausgelacht. Um sieben haben wir Frühstück, da essen wir Brot, Butter, Tomaten (Paradeiser), Oliven und (Gries-)Brei. Wir essen natürlich allein, mit Gabel und Löffel. Ob es auch bei uns Faxenmacher gibt? Und was für! Arnos kann nie stillsitzen, er muß quatschen, und das sollen wir nicht während des Essens. Und Chaim träumt, bis alles kalt wird und Nechamah wäscht sich nicht gerne die Hände und kommt dadurch immer zu spät... Nach dem Essen waschen wir uns die Hände und arbeiten bis 10 Uhr. Dann baden wir warm in der Wanne und duschen nachher kalt. Wir ziehen uns ganz allein an und aus; wenn einer brodelt, wird ihm nicht geholfen. Um 11 Uhr essen wir unser Mittagessen. Aber wir essen die Speisen in anderer Reihenfolge als in Europa: zuerst Fleisch und Beilage, dann die Suppe und Nachspeise. Von 12 bis 2 Uhr schlafen wir. Dann bekommen wir Obst und gehen wieder ins Freie. Wir gehen sehr viel spazieren. Wir besuchen die Orangengärten in unserer Umgebung und die Kinderhäuser und -gärten'in den nahe gelegenen Siedlungen. Um K 5 Uhr essen wir Nachtmahl. Dann kommen unsere Eltern. Da sind wir mit unseren Arbeiten schon fertig. Wir unterhalten uns herrlich mit unseren Eltern und erzählen uns gegenseitig, was wir den ganzen Tag gemacht haben. Wir freuen uns immer auf den Abend, und wie wir uns mit den Eltern unterhalten werden. . Wenn die Eltern wieder weggegangen sind, so gegen acht Uhr, duschen wir uns kalt und putzen uns die Zähne. In der heißen Jahreszeit tragen wir Ruderleibchen und Höschen und darüber auch noch ein Spielkleid oder eine zweite Sommerhose und einen großen weißen Hut gegen die Sonne. Arbeit haben wir genug: Wir müssen Geschirr abtrocknen, Tisch decken und unsern Garten pflegen. Wir haben auch eine große Ziege, die sehr viel Futter braucht. Wir nähen und basteln. Wir spielen auch sehr schön: die Mädeln mit Puppen, die Jungen bauen Automobile und Eisenbahnen. Wir haben Kegel und Lottos, Holzbausteine, Buntpapier und Plastilin. Wir haben auch Turngeräte: ein Trapez, Ringe und eine große, lange Schaukel und einen Fußball!... Wir spielen alle möglichen Spiele im Freien und tanzen viel Horrah. Alle Kinder der „Kinderstimme“ grüßen wir recht herzlich und möchten gerne von ihnen auch recht lange Briefe bekommen. Schalom! Vally Heller, Amos, Aviva, Nechamah, Zar frirah, Rachel, Chaim in Rischon-le-Zion, Kibbuz HassadA Hans Christian Andersen und die Juden (Aus einem demnächst erscheinenden Buch: „Juden im Spiegel nordischer Dichtung“ von Lilian Grünwald.) Glückspeter (9. Fortsetzung.) Im öffentlichen, großen Musiksaal wurde eines Abends von einem reich besetzten Orchester Beethovens „Symphonie pastorale gegeben; besonders das Andante „Szene am Bach“ durchströmte und erhob unseren jungen Freund gar mächtig; es trug ihn hinaus in die lebende, frische Waldnatur; die Lerche und die Nachtigall jubilierten, der Kuckuck rief dazwischen. Welche Naturpracht, welche Welt der Erquickung. Nun wurden Beethoven und Haydn seine Lieblingskomponisten. Mit dem Gesangsmeister sprach er oft über all seine Eindrücke; bei jedem Gespräch kamen sie einander näher. Wie reich an Kenntnissen war dieser Mann, unerschöpf Nachdruck verboten. Wir spielen und lernen ein wenig Hebräisch 23. Spieli Den Dritten abschlagen. Wir bilden einen Kreiß. Indem wir die Kreisform beibehalten, treten je zwei zusammen, so daß einer hinter dem andern zu stehen kommt Zwei Kinder werden ausgezählt oder gewählt. Eines steht im Kreis, eines außerhalb des Kreises. Das außerhalb stehende Kind stellt sich nun auf das Kommando „Jetzt!“ vor ein beliebiges Paar. Auf diese Weise stehen nun drei hintereinander da. Der dritte Hintenstehende löst sich sofort los und stellt sich seinerseits vor ein Paar. Dazwi- Text IL Text m. Jetzt Beginnt Stell’ dich vor Du hast dich losgerissen Das gilt nicht Jetzt ist er der erste Paß doch auf Jetzt mußt du laufen und er fängt dich achschaw natcbil Jetzt müßt ihr tauschen Er kann ihn nicht fangen Er hat ihn schon, bravo So oft darf man nicht um den Kreis laufen Schluß amöd b’rosch attäh barächta se aßar achschäw bü harischön HaschgSch achschaw tiwrach attah whu jitpoß ot’cha achschaw hachlifu maköm hu sjnö jachöl litpöß' ötö hinneh tafaß ötö, hsjdäd aßar larac kol kach mißßaviv lammä-agal ßöf echten versucht ihn der zweite zu fangen. Fängt er ihn, so wechseln sie sofort die Rollen: der dritte wird nun erster und der erste (der Fangende) muß sich nun schnell vorstellen. Das Spiel ist sehr lustig und erfordert große Aufmerksamkeit. Träumen darf man dabei nicht. Eine Unsitte ist es, wenn öfter als einmal um den Kreis gelaufen wird. Es soll sehr rasch gewechselt werden, damit alle häufig drankommen. Text I. bwu "J nma nn« t: “t thdk m T v jltfinn an vyag rispn nn« rnafi vtwy T" “1 T : " tjnlH Bten' avn ö1pö iD^nn vwy 1nlN ütenb Sb' ir« sw .. T im ,1nlN Iwan nan T ** “T "• bty&b s'mo S| piS udr S)lD lieh wie Mimers Bronnen. Peter hörte ihm zu; wie er als kleiner Bursche begehrlich auf Großmutters Märchen und Geschichten gelauscht hatte, so vernahm er nun die Sagen der Tonwelt, wußte, was der Wald und aas Mieter erzählen, was in den alten Hünengräbern klingt, was jeder Vogel mit seiner Kehle singt und die Blume lautlos in Duft ausatmet. Die Gesangstunde an jedem Morgen ward zu einer wahren Freude für Meister und Schüler: jedes kleine Lied wurde mit Frische, mit Ausdruck und unschuldigem Empfinden gesungen. Peter war unbestreitbar dramatischer Sänger. Vorwärts in Tüchtigkeit ging es jeden Monat; jede Woche, jeden Tag. In Gesundheit und Lebensfreudigkeit, ohne Entbehrungen, ohne Sorge wuchs unser junger Freund heran. Vor ihm lag das Leben reich und schön mit einer Zukunft, die voll alles Guten war. — Sein Vertrauen zu den Menschen war niemals getäuscht worden; er besaß den Sinn eines Kindes und die Ausdauer des Mannes; überall sah er nur milde Augen und freundliches Entgegenkommen. Tag für Tag wurde das Verhältnis zwischen ihm und seinem Lehrer inniger und vertraulicher; die beiden waren wie ein jüngerer und ein älterer Bruder, und der jüngere hatte die ganze Innigkeit und Wärme eines jungen* Herzens; das begriff der ältere und vergalt es ihm auf seine Weise. (Fortsetzung folgt.) Rätselecke Quadraträtsel. Mir steht vor Augen ein Quadrat, Das dieses Wundersamo hat: Es weiset quer, es weiset nieder, Vorwärts und rückwärts immer wieder Zwei Männer auf, davon in ferner Stadt Der eine als Prophet gewirket hat, Der andre ein Heide, ein Barbar, Ja mehr, ein arger Feind der Menschheit war. * Biblisches Rätsel Etwas für unsere bibelfesten Kindet: Welche Menschen durften keine Rosinen essen? * Anagramm. Ein Sack mit Reis wird umgestülpt, 0 Wunder! Und sieh! Ein Geldverwalter steckt darunter... * Auflösungen. Scherzrätsel: Fraukulus. Mit T. Die Zwiebel. Nach den Herbergen. Scharade I: Pianoforte. Scharade II: Siebenbürgen. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5, Tel. U 29-1-29, Poetsparkassen-Konto A 100.208. Juni-Leerung. I. Bezirk: Samuel Kern 6.40; Brüder Keßler 7.60; Freistatt & Co. 2.16; Fellner & Federer 2.30; Brüder Ernst 5.—; MÜzzi Reich 3.—; Doktor Kurt Stern 3.50; Rella Löwy 11.63; Grete Horecki 4.76; Dr. Josef Weidenfeld 3.—; M. Deutsch 9.—; Dr. Phöbus Schärf 3.65; Doktor Georg Weiner 4.—; Wolf Pokorny 2.—; Bernhard Kaldor 4.—; Rudolf Kahn 2.—; Cilli Kamsler 3.—; Dr. Berta Horowitz 2.—; Lola Lustgarten 2.85; Dr. Leonhard Ekstein 10.11; Heinrich Geschwind 3.—; Rudolf Löwy 19.40; Paul Proßnitz 7.84; Helene Scheininger 2.75; Zeinlinger & Co. 3.—; Max Fränkel 2.—; Ferdinand Eidinger 2.—; Dr. Vilma Klauber 3.—; Baruch Friedländer 2-30; Otto Löwy 14.57; Dr. Herbert Elias 51.56; Dr. Wasservogel 2.01; Prim. Dr. Jonas Borak 23.70; Dr. Herbert Schutzmann 5.—. II. Bezirk: Dr. Moritz Rosen 5.—; Hermann Tropp 3.—; Elsa Blumenfeld 2.—; Anna Iritzer 3.28; Ignatz Müller 15.36; Dr. N. Frey 3.—; Regine Meller 4.90; Prof. M. Rath 2.—; Regi Bernstein 4.21; Leopoldstädter Tempel 9.15; Hilde Fuchs 4.42; Robert Weinraub 233; Nathan Tuchmann 2.—; Emanuel Menczel 3.—; Sari Schwarz 2.—; Dr. Eugen Saohsel 4.—; Doktor Heinrich Schmitz 3.—; Rosa Engelstein 4.10; Fischl Hirsch 2.60; Josef Nachmann 2.60; Annie Taub 2.15; S. Dankner 2.52; Isak Kahane 3.60; Franz Böhm 10.63; L. Morgenstern.3.—; Samuel Schick 2.—; Ferdinand Kornmehl 4.50; Alice Schratt 2.04; Robert Ellinger 8.10; Pinkas Kupfcrberg 3.62; H. Blau 230; Paul Grtlnbut 235; Isidor Spira 230; Oskar Schladmich 5.50; I. A. Gerstel 2.—; I. Fürst 2.31; Minna Hauser 3.45; G. Harmelin 3.10; Karolany 3.82; Lazar Beer-Distenfeld 2.—; Heinrich Nebenzahl 2.—; Ca.f6 Zentral 3.10; Prof. Gelernter 3.50; Alfred Weiß 3.10; Moritz Singer 2.13; Rosa Klein 12.30: Richard Schacherl 2.—; Alexander Rubin 3.17; Saul Frey 2.55; Armin Duschinsky 2.16; Jakob Nußbaum 2.07; Susi Messinger 2.01. III. Bezirk: „Sohomcr Israel“ 634; Frau Hofrat Sabine Schärf 2.17; Obermed.-Rat Doktor Moritz Laub 3.75; Dr. Harns Schäfer 4.90; Ralph Kaldek 9169; gjUdft Löweabeok 8.38; Isak Halporn 2.—; Alfred Halm 2.—; Aron Dembo 2.—; Hans Weinberg 2.90; Dr. Marek Scherlack 2.13; Elisabeth Neufeld 2.—; Doktor Gustav Marmorek 4.60; Dr. Ionatz Eosenstein 3.08; Leopold Osaer 2.—; Ernst RosenbeTg 2.50; Ch. Verständig 2.—; S. Kaufmann 2.—; Erica Trebitsch 2.—; Alfred Wohlmann 2.50; Isak Lifschitz 3.—; Gerda Bemann 2.—; Baruch Brenig 2.—; Josef Sucher 2.—; Leopold Winter 2.—; Berta Friedmann 4.—; R. Käufer 2.72; Heinrich Botwin 5.—; David Banner 4.—; Siegfried Reich 3.50; Leopold Rosenberg 2.14; Dr. Friedmann 2.—; Leo Schmer 2.80; Ing. Viktor Gehler 4.—; Lilly Sinek 3.46; Doktor Arnold Buchstab 2.—; Georg Sachsl 238; Marianne Unger 3.—; Hilde Frisch 2.20; Ing. S. Me nasse 4.—; J. Hirschhorn 330; Igo Morfen 5.—; Dir. Gustav Spielmann 2.24; Artur ’anne 2.10; Olga Teller 3.10; Dr. Batscha 2.—; Abraham Sperber 2.50; Dr. Benno Schallinger 3.—; Dr. Buchbinder 2.—; Dr. Josef Silbiger 335; Alfred Kollek 8.—; Jenny Schrötter 1430; Leo Kleinfeld 2.—; David Klinghofer 2.—; Klara Weiß 3.—; Hildegard Scheiner 2.50; Elsa Gewitsoh 2.—; Dr. Wilhelm Rittermann 2.70; Laura Kornfeld 2.—; Irene Steiner 4.10; Taube Wittels 2.64; Dr. Genzer 2.50; George Bischof! 10.-—; Adolf Gutter 3.—; Benno Gutter 2.—; Josef Diamant 2.—*, Malvine Jolles 2.—; Regina Frisch 2.69; Elsa Müller 3.08; V. Frankfurter 2.—; Dr. David Schapira 2.—; Nußberg & Starer 2.90; Israel Kiinger 330; Paula Kuhn 2.05. IV. Bezark: Dr. A. Löw 3.85; Hansi Schim- KINOPROGRAMME Vom 23. bis 26. Juli MMMMNMMMNHMM KREUZ-KINO Uraufführung 23. und 24. Juli „Die 3-Groschen-Oper“ 25. und 26. Juli: James Cattney in: „G-Men“ Beginn: 4. %6, l/,8, ‘/410 Uhr IMPERIAL-KINO I., Rotenturmstraße 19 Telephon : U 22-1-12 Uraufführung I Jullan-Duvlvler-Fllm „La belle Equipe" Beginn: 3a\ ß». 7‘°. 9‘° Uhr mm A 49-0-60 7,7 u. 9 Uhr Paul Muni, Lulsa Rainer, Tllly Losch In: „DIE GUTE ERDE“ Horvirkaof ab 7*10 Uhr vorm. Täglich 10 bis 18 Uhr: Lebende Zeitung. Kurzfilme und interessante Wochenschauen. Alleinauffahrung fDr ganz Wfen, IM. O. M. Tateae* wsberTehte KRYSTALL-KINO II* Prater, 8traB, da, 1. Mal Nr. 40. Talaphan R 43-2-79 Ab 27. Juli: Joan Crawford in: „Die tanzende Venus" Wochentags: 9, 7, 9 (Jhr. Sonnu. Felartaga: 3, 5, 7, 9 Uhr NESTR0Y-T0N-KIN0 23. und 24. Juli: Ann Hardlm in: „DIE LIEBE EINES FREUDEN“ Baglnn: Wo. 6, V, 8, V, 10 Uhr. 8o. ab V, 4 Uhr Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Robert Polower, Wien, I., Marc- Aurel-Straße 5. — Druck: Vefnay A. G., Wien, IX., Canisiusgasse 8—10. mer 4.02; Mandula 3.-—; Magasamik 2.—; Hidi Toch 2.—; Marion Marx-Frescbel 2.—; F. R. Rieeenfeld 3.13; Israel Uhrmacher 2.—; Führers Erben 2.50; Pinkas Auerbach 14.—; Ing. Klara Brauch 3.—; Alfons Goldsand 2.—; •Sidonie Pilzer 2.—. V. Bezirk: Ernst Neumann 3.—; Otto Ritter 2.—; Leopold Gutter 9.11; Nissan Starer 2.—; Josef Käe 3.62; Adele Maier 2.—. VI. Bezirk: Malvine Hermann 3.03; Doktor Hirsch 2.37; Ing. Fritz Pollak 2.—; Lotti Karpol 3.50; Gusta Singer 4.73; Melitta Erber 8.—; Philipp Kunstadt 3.—; Erna Awin 3.80; Doktor Abraham Groß 8.50; Josefine Margulies 4. —; Berti Fried 7.28; Dr. Paul Berger 2.—; Paula Pollak 4.10; Dr. Joeef Langberg 10.—; Viktor Sonnen feld 2.84; Toni Kemeni 2.—; Jakob Lutzki 2.—; Stella Reiß 232, Dr. Egon Rorlioh 2.25; L. Pollak 14.40; Ing. Siegfried Horowitz 2.—; Lilli Queller 7.68; Jakob Pollak 5. —; Dr. Pia Klein 2.—; Paula Singer 236; Erich Pollak 3.—; Lotte Eichhorn 2.30; Hermann Jekl 2.20; Otto Weitzmann 2.—; Fritz Deutsch 8.83; Alfred Auer 2.—; Ella Medak 5.—; Nathan Lipeohütz 2.60; Dr. Leopold Lampl 3.—; Berthold Liadenbaium. 2.—; Irene Schwarz 2.—; Dr. Patil Federn 8.—; Albert Gabriel 2.05; Emma Schneider 2j—; Berta Wilhelm 2.15; Josef Borger 2.40; Dr. Isidor Körner 2.—; Hermann Bergmann 2.39; L. Wanderer 330; Leo Seemann 8.—; S. Treibei 2.80; Julius Wolf 2.—; Hirsch Leo 2.—; Rudolf Beermaun 4.80; Robinsohn, Rubin & Kalwil 5.—; Hermanie Kamper 4.42; Jakob Millert 2.60; Alexander Vogelfänger 2.—; Ing. Hugo Kühner 3.—. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, rranzlähritr S 16.—. Für das Ausland; Deutschland viertel IShrllch RM 3.—> Tschechoslowakei vierteljährlich Kfi 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40—, Polen vierteljährlich Zlotv 6.50. Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Redaktion und Administration: Wien, I„ Marc- Aurel-Straße 5 Tel.: U 22-3-91. Redaktion*- Schluß Montag und Mittwoch vormittags. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879,