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Die Stimme · 1937-07-06 · Heft 657 (6.7.1937) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 657 (6.7.1937)
Date
1937-07-06
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Nr. 657. — Wien, Dienstag, 8. Juni 1937. DIB »7IMMI Mit« 3 Antijüdische Hetze in aller Welt im Falle der Klägerin nicht um die legitime Gattin des Ermordeten handle. Im Städtchen T r o j k a drangen Huligans in das Haus des Juden Mosche B e i n i s ein und erschossen Beinis, der auf der Stelle tot war. In Otwock wurde gegen ein jüdisches Geschäft eine Bombe geworfen. Professor Etslert WettaüssteUuHQ. 193? In einem gedankenreichen, klar gegliederten Vortrag berichtete Prof. Dr. Max Eisler in der Urania über die Pariser Weltausstellung, die, obzwar noch nicht alle Objekte fertiggestellt sind, doch auf den Besucher bereits einen überwältigenden Eindruck in ihrer Größe und technischen Vollendung macht. Prof. Eisler ging bei seinen Betrachtungen von architektonischen Gesichtspunkten aus und vermochte auf diese Weise überzeugend darzutun, wie die Bauform nichts anderes als der zu Stein gewordene Ausdruck der Weltanschaung des Erbauers ist. So sind auch auf dieser Ausstellung die diktatorisch regierten Staaten bereits äußerlich an der Dynamik und Wucht ihrer Pavillons erkennbar, während bei den Demokratien Aufgeschlossenheit, ruhige Gliederung, Maß vorwaltet. Der Vortragende erläuterte an Band eines Planes die klug ersonnene geographische Situation der Ausstellung und zeigte dann Lichtbilder der wichtigsten Ausstellungsobjekte, so die Pavillone Deutschlands, Rußlands, Italiens, Belgiens, der Schweiz, Hollands, Österreichs — von dem Palästina-Pavillon, der vielfältig den Aufbau Erez Israels Gestalt werden läßt, erblickte man leider bloß ein Stück der Vorderfront. Zwei Hauptprobleme wirft die Austeilung unwillkürlich auf. Da ist zunächst die Frage, wieweit eine solche überwältigende Fülle der Eindrücke vom Besucher nutzreich verarbeitet werden kann und ob nicht eine kleinere, übersichtlichere Auswahl vo.n Objekten besser am Platze wäre. Da ist aber auch die zweite, weitaus ängstlichere Frage: wie wird sich die Technik, die bereits so vollendete Werke des friedlichen Aufbaus hervorzubringen imstande ist, im Kriegsfälle auswirken — ein Bedenken, das auch durch das innerhalb der Ausstellung in allen Sprachen wiederkehrende Wort „Friede!“ nicht zerstreut werden kann! Große Wasserquelle in der Kolonie Gan- Jawneh entdeckt. Bei Bohrungsarbeiten, die in der landwirtschaftlichen Ansiedlung der amerikanischen Juden „Aobuzat New York“ In der Kolonie G a n-J a w n e h (Süd-Judäa-) durchgeführt worden sind, stieß man auf eine große Wassernd eile, .die 500 ma Wasser in der Stunde, liefert. Die Quelle ist die größte von allen bisher in Süd-Judäa entdeckten. Die Entdeckung wird für die weitere jüdische Kolonisation in Süd-Judäa von entscheidender Bedeutung sein. ... Es sieht geschrieben* Sei dienstfertig dem Höheren gegenüber und gelassen gegen Untergebene und freundlich gegen jedermann. (Sprüche der Väter) * ln allen Ausgaben soll sich der Mensch einschränkend nur nicht in den Ausgaben, die das Studium der Kinder erfordert. (Talmud, Beza 16 a) * Besser offene Rüge als verheimlichte Liebe. (Sprüche 27, 5) # Ist des Outen viel, sind auch der Esser viel. (Kohelet 5, 10) * Du besitzest alles, so du Wissen besitzest, dir fehlt alles, so dir Wissen fehlt. (Talmud, Nedariim 48 a) * Die Ehre deines Nächsten sei dir wie deine eigene. (Sprüche der Väter) * Der Schiller denke stets daran, daß es der Lehrer ist, der ihm die zukünftige Welt erschließt. (Talmud, Baba mezia 83 a) * Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Einsicht wird es instand gehalten. (Sprüche 34, 3) * Wie das Schaf, so das Lamm, wie die Werke der Mutter, so die der Tochter. (Talmud, Kethubot 63 a) * Wieder Bombenanschläge in Varna Sofia, 1. Juli. In der Nacht zum 29. Juni sind in Varna gegen die Synagoge und ein jüdisches Haus Bomben geworfen worden, die jedoch keinen Schaden anrichtete®. Es ist dies bereits der vierte Bombenanschlag, der in den letzten Wochiem gegen jüdische Häuser in der bulgarischen Stadt verübt wird. Man erwartet, daß die Behörden nunmehr energisch durchgreifen werden, nachdem der Unterrichtsmim&ter erst vor einigen Tagen einer Delegation des Zentralkonsistoriuras der Juden Bulgariens versprochen hatte, daß diie Polizei alle Anstrengungen machen werde, um die Urheber der letzten Bombenanschläge zu ermitteln. Verhaftungen Sofia, 4. Juli. (JTA.) Am 2. dß. sind in Varna 140 Mitglieder der vor kurzem gegründeten faschistischen, antisemitischen Organisation der Fortschrittskämpfet Bulgariens verhaftet worden. Ihre Führer sind der Sofioter Advokat G abrowski und der Universitätsprofessor Kantardschiew. Die Verhaftung leitete Innenminister Krasnowski, der zu diesem Zwecke aus Sofia in Varna eingetroffen war. Vor dem Minister hatten sich bereits zahlreiche Polizeiagenten aus Sofia nach Varna begeben, weil sich die örtlichen Polizeiorgane als 'unfähig erwiesen hatten. Man glaubt, daß unter den Verhafteten die Urheber der Bombenanschläge zu suchen sind. Anschläge gegen das Fester jüdische Gynasium Budapest, 1. Juli. In der letzten Zeit sind mehrfach planmäßig vorbereitete Anschläge gegen das Gebäude des Gymnasiums der Pester Israelitischen Religionsgemeinde verübt worden. Die Täter, die von der Polizei erst jetzt ermittelt werden konnten, gehören rechtsextremen Kreisen an. Des Nachts wurden immer wieder Fensterscheiben zertrümmert, das Trottoir vor dem Gymnasium mit Hakenkreuzen beschmiert und das Gitter beschädigt. Die meisten Menschen legen die Zeitung, wenn eie den politischen und den feuilletonistiseben Teil gelesen haben, beiseite; ihr Interesse an . dem bedruckten Papier ist erschöpft und seine Existenzberechtigung ist — zumindest im geistigen Sinn — völlig erloschen; Ganz Wenige nur wissen, daß hinter dem redaktionellen Teil ein anderer kommt, der, mit Verständnis gelesen, eine Quelle netter kleiner Freuden ist: der Inseratenteil, dieser Teil, wo private Bedürfnisse hilfesuchend vor der Öffentlichkeit ausgebreitet und wo dem stillen Genießer freudige Stunden bereitet werden, ohne daß er stich zu irgend etwas verpflichten muß. Zum Beweis, bitte, ein paar kleine Ausschnitte aus meiner Sammlung sympathischer Inserate, die zumeist aus jüdischen Zeitungen stammen: „Ingenieur, 82 Jahre alt, aus bester deutscher Familie, sucht Einheirat oder sonstige Existenzgründung“ ist ein eindeutiges Dokument dieser Zeit und aus ihr verständlich. Etwas unklarer hingegen scheint mir das Heiratsangebot eines „Akademiker in sicherer Position, gläubiger Jude des Alten und des Neuen Testaments“, der übrigens trotz seiner doppelten Gläubigkeit nuir dann zu heiraten gedenkt, wenn er „ein e n f a o e Bild der Dame“ bekommen hat. „Ein höherer Staatsbeamter, akad. geb., Ausl., Prag“ hingegen geht sofort aufs Ganze: er verlangt nicht nur „einwamdfr. Jüdin, vollk. ges. u. Schönheit, ca. 20 Jahre“, sondern auch „Zuschrift mit Total-Photo“. Ich weiß nicht, ob dies auf dem Heiratsmarkt iim allgemeinen Sitte ist, aber ein Totalphoto ist immerhin zweckdienlicher als ein einfaches Bild, von einem schäbigen Profilbild ganz zu schweigen, denn hier handelt es sich ja um genaue Kenntnis der Ware. Wenn ein „Anfänger in rit. Haushalt volle Pension sucht“, geht es vermutlich um den Versuch eines ehemaligen Ariers, auch den Magen sukzessive an das Judentum zu ge- . wöhnen. Nun, rituelle Küche ist nicht allzu ge- 1 fäbrlioh, wenn man die Dosierungen genau keimt. Gefährlicher hingegen Bohemen die Der Terror In Polen Warschau, 30. Juni. Während des Markttages in R a d o m s k ist es zu antijüdischen Ausschreitungen gekommen. Mehrere Juden wurden erheblich verletzt und zahlreiche Marktbuden jüdischer Händler zerstört. (Unter der jüdischen Bevölkerung der Stadt I brach eine Panik aus; sämtliche jüdischen Läden wurden sofort geschlossen. Erst spät abends konnte die Ruhe wiederhergestellt werden. In mehreren umliegenden Dörfern kam es ebenfalls zu antijüdischen Exzessen. In Wolomin bei Warschau wurden in zahlreichen jüdischen Häusern die Fensterscheiben eingeschlagen. Ein Warschauer Jude, M. Epstein, wurde, als er gerade aus dem Zuge aus stieg, von einer Bande überfallen und schwer mißhandelt. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. In einer Reihe von Dörfern in der Gegend von Myszkow haben Banditen jüdische Läden demoliert und zahlreiche Fensterscheiben jüdischer Häuser zertrümmert. Der jüdischen Bevölkerung der ganzen Umgebung hat sich Panik bemächtigt. In Kozielowy (Kreis Zäwiercie) wurden während des Markttages zahlreiche Marktstände demoliert und die Fenster der Synagoge und zahlreicher jüdischer Häuser eingeschlagen. Neun Personen wurden verhaftet. In Zakopane In dem polnischen Kurort Zakopane sind innerhalb der letzten Tage zwei Bomben gegen jüdische Geschäfte geworfen worden. Hand in Hand mit den Terrorakten geht eine heftige jüdische Boykottagitation. Die Polizei hat umfassende Erhebungen eingeleitet. Bin weiteres OpSer des Pogroms in Brest-Litowsk Warschau, 30. Juni (ITA). Der 20jährige Jakob Kaltmann, dem während des Pogroms in Brest-Litowsk die Beine gebrochen wurden, mußte sich im Warschauer Krankenhaus einer Amputation beider Beine unterziehen. Der Zustand Kaltmanns ist hoffnungslos. Familienverhältniisse in gewissen Gegenden Süddeütschlands zu sein, wo einer für seine Tochter Lebensgefährten sucht und verlangt: „er muß in der Viehbranche kundig sein“, was auf einen immerhin merkwürdigen Umgangston in den Familien dort schließen läßt. Erfreulich kommerziell ist die Nachfrage nach „akad. Beamten oder sonst, geb. Herrn“ für eine „staatl. angest. Lehrerin, 20 Jahre, sehr hübsch, dunkelbl., sofort greifbar, Barverin.“, wenn auch in Anbetracht der verhältnismäßigen Jugend der Ware der Hinweis auf die prompte Greifbarkeit nicht unbedingt notwendig gewesen wäre, Wenn es sich hingegen um ein „Blondes nettes Mäderl, Vollwaise, 48 Jahre alt“, handelt, dann freilich hätte man schon etwas deutlicher sein können, denn „Herren mit sich. Existenz s. 1. v. kl. PI.“ kann wohl nur Rätselrater mit unsicherer Existenz anlocken. Aber auch die rein persönlichen Wünsche anonymer Persönlichkeiten sind häufig mit den jetzt so aktuellen Problemen des Judentums verquickt. So, wenn ein „Strumpffachm. feste Beisepos. m. gut. Einkomm., 40er, Einjähr.-Freiw.-Zeugnis, Liebe Ehegefährtin sucht“, sich aber Offerten verbietet „von solchen, die den Wert ein. Glaubensg. von der Himmelsrichtung (Ost o. West) aibhäng. mach.“ Bereit, selbst die Freiheit den Problemen des Judentums zu opfern ißt jene „26jährige, mittell. besch. bereiste“, die „edeldenk. Juden zwecks Aussprache über Judent. u. Palästinafragen, event. Heirat kennen lernen möchte“. Das heiße ich Opfermut. Sogar geheiratet wild, um ja nur die Gelegenheit zu haben, sich über Judentum und Palästina ordentlich aussprechen zu können. Allen diesen Damen würde ich empfehlen, ehe sie „in den hl. St. d. Ehe tretbn“, den Vortrag einer Frau Elsa v. Golflerin „Warum sind uns die Männer so viel untreu“ zu hören, denn hier soll nicht nur „stilles Frauenleid verhütet werden“, sondern es ist auch „nach dem Vortrag eino offene Aussprache, die meist hochinteressant und hitzig verläuft, erwünscht“. Aber nicht nur im Inseratenteil der jüdischen, sondern auch im redaktionellen det nicht jüdischen Zeitungen geht« manchmal recht wild zu, wenn von jüdischen Dingen diel Rede ist. Dabei meine ich gar nicht den Bericht eines Palästina-Reisenden in den Kölner Görres-Blättem, der von einem — glücklicherweise verhüteten — Überfall durch wilde Juden berichtet, sondern zum Beispiel einen Bericht über einen Vortrag über Jerusalem, wo es heißt, daß die so berühmte Klagemaner „an der Westküste des Tempels lag und Fundamente hat, die noch dreizehnmal eö tief in die Eide hineinragen“ (was so an die 284 Meter ergeben würde), oder wenn „Ing. Pfister im Hotel Baur-en-ville über das moderne Palästina und vor allem über den Bau des gewaltigen Nil- Kraftwerkes sprach“. Ebenso wichtig ist die Meldung über die Verhaftung der Führer der zionistisch-sozialistischen Partei Poale Zion und Mendel SingeT. (Was an die Meldung aus den Tagen der Kämpfe von 1929 in Palästina erinnert: „Zwischen Petach und Tifcwah wurde ein Cbaluz namens Jossef Tel ermordet“, was besonders traurig ist, da es zwischen Petach und Tikwah leider nur einen Bindestrich gibt und der Hal/uz Tel Jossef heißt und weniger ein Chaluz als ein Ort auf der anderen Seite des Landes ist.) * Doch nicht allein im Journalismus, auch in der sogenannten ernsten Wissenschaft gibt es recht erfreuliche Dinge. So zum Beispiel bei Jeremias: „Jerusalem zur Zeit Jesu“, pag. 72: „vergl. im heutigen Jerusalem zum Beispiel die Quartiere der — Beduinen juden.“ Halt, dachte ich, das ist für Max Brod eine Bestätigung seines „Reubeni“, und rannte durch die Straßen: „Haben Sie nicht die kleinen Beduinenjuden gesehen?“ Nein, man hat sie doch nicht gesehen. Noch phantastischer geht es auf Seite 78 zu: „Von den Priestern des Jerusalemer Tempels, die aus Babylon stammten, wird berichtet, daß sie das Fleisch des Zugabeopfers am Versöhnung«tag roh aßen, weil sie keinen Ekel davor hatten.“ Priester, die am, Vensöhnungstag im Tempel Fleisch essen — n'ein, lassen wir diese Abenteuerlichkeit und wenden wir uns lieber noch jenem Palästina-Reiseprogramm der Hamburg-Amerikalmie zu, das nach einem Rundgang durch Haifa die Besichtigung der Roth-Schildmtthlen vorschlägt (wo wahrscheinlich rote iSchildläuse zu Lippenstiften vermahlen werden), während am nächsten Tag die Fahrt über Tel-Aviv in die Landwirtschaftliche Schule M i k o s c h Israel geht, wo man allem Anschein nach die so beliebten Mikosch-Witze züchtet, was. in dem .danebenliegenden Mikweh Jisrael nicht der Fall ist. Den Abschluß dieser Abenteuerfahrt bildet natürlich der Besuch des Ruthenher gwerk es, wo, in Kniappenkleddung natürlich, den Ingenieur Ruthenberg die Aufklärung gibt, daß es sich weniger um ein Bergwerk als vielmehr um eine Kraftstation des Ruthenberg-Werfees handelt. . Der Theaterbau der „Habimah“ Ans Jerusalem wird uns geschrieben: Im Monat Oktober wird der Bau des neuen großen Theatergebäudes von „Hoibknah“ in Tel-Aviv beendet werden. Der Bau bedeckt eine Fläche von zirka 3000 Quadratmeter. Der Saal für. die Vorstellungen wird 800 Sitzplätze iim Parkett sowie 40Q Plätze auf der Galerie aufweisen. Die Drehbühne wird eine Fläche von 720 Quadratmeter bedecken, und in der Konzertsaison werden dort noch 1000 Sitzplätze geschaffen werden können. Zwischen der Bühne und' dem Saal ist Raum für ein Orchester von 75 Mann. Zu beiden Seiten der Bühne werden sich noch zwei kleine Drehbühnen befinden. Die Breite der Hauptbühne beträgt 12 Meter, die Höhe 17 Meter. Im 2. Stock wird es einen kleinen Konzertsaal geben, der in der Form eines Amphitheaters gebaut sein und 300 Sitzplätze aufweisen wird. Der Haupteingang wird ganz aus Marmor gebaut werden, den „Habimah“ als Geschenk von der belgischen Handelskammer erhalten hat-, mit sechs seitlichen Säulen zu beiden Seiten von 12 Meter Höhe. Der Bau wird nach den Plänen des berühmten Architekten Prof. O. Kaufmann aufgeftibrt und zirka 30.000 Pfund kosten. Hiefür sind bereits 16.000 Pfund gesammelt, von denen allein Tel-Aviv zirka 11.000 Pfund aufgebracht hat. Aus dem Auslande sind bisher 2289 Pfund eingegangen. Das Baukomitee hat jetzt begonnen, den fehlenden Betrag von 10.000 Pfund zu sammeln, um den Bau zu b& enden. Nachdruck verboten! Auf diesem nicht ungewöhnlichen Wege .. Von M. Y. Ben-gavriel

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