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Die Stimme · 1937-06-27 · Heft 655 (27.6.1937) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 655 (27.6.1937)
Date
1937-06-27
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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' Seite Z DIE STIMME Nr. 600. — Wien, Sonntag1, 27. Juni 1937, Vor Nachahmungen wird gewarnt! Als im Jahre 1935 in Krakau die Wclt- Jconferenz des Weltverbamlee der Allgemeinen Zionisten unter Mitwirkung des Herrn Berl Locker gesprengt mul die .Weltvereinigung der Allgemeinen Zionisten“ (Gruppe A) gegründet wurde, konnte sich diese nicht genug daran tun. alle Wünsche der Histadruth und der Arbeiterpartei zu erfüllen. Aber bald begann es bei der Weltvereinigung zu gären.- Immer mehr ihrer Mitglieder empfanden den von der Histadruth und der Arbeiterpartei ausgeübten Gesinnung«- und Wirtschaftdzwang als unerträglich und die von den A-Zionisten in die Hi-stadruth gepreßten Chaluzim sind nicht mehr gewonnen, sich von den Führern der A-Zionisten am Gängelband führen zu lassen. Der Krach kam, wie wir schon in unserer letzten Kummer berichten konnten, bei der Landeskonferenz der A-Zionisten in Tel- Aviv klar zum Ausdruck. Die Ita berichtet hierüber: „Im Laufe der Tagung kamen innerhalb der Konferenz zwei Strömungen zum Ausdruck, von denen die eine an den Kongreß die ultimative Forderung gerichtet wissen wollte, daß der Einfluß der Allgemeinen Zionisten, Gruppe A, in der Koalition gestärkt werde, während die zweite sich gegen ein Ultimatum aus- Sprach, trotzdem aber die Leitung der Organisation scharf angriff, weil sie Klassenerziehung zulaSse. Gegen die Histadruth wurde die Beschuldigung erhoben, daß sie die Rechte der allgemeinzionistischen Arbeiter unterdrücke, was zu einer Kündigung des Abkommens mit der Histadruth führen könne. Der Leitung wurde weiter der Vorwurf gemacht, daß sie die Mitte 1ständler und Landwirte zurücksetze.“ Da haben wir es also: Die Weltvereinigung der Allgemeinen Zionisten ist ein blindes Werkzeug in den Händen der Arbeiterpartei und der Histadruth und eie fördert dadurch den Klassenkampf. An dieser Tatsache ändert der Umstand nichts, daß das soeben veröffentlichte Wahlprogramm der „Weltvereinigung der Allgemeinen Zionisten“ (Gruppe A) eine schlechte Kopie des Krakauer Programms des Weltverbandes der Allgemeinen Zionisten ist. Es versucht mit ähnlichen Worten dasselbe zu sagen. Aber in der Praxis liest man’s anders. Da wird eine einheitliche Gewerkschaft verlangt, in der ..alle Tendenzen innerhalb der Arbeiterschaft-als gleichberechtigt anerkannt werden“, obwohl die Organisation der allgemein-zionistischen Chaluzim (Irgun), die dem Weltverband angehört, in gehässiger AVeise seit 19:35 von den A-Zionisten bekämpft wird um die Hegemonie der von der Arbeiterpartei dirigierten Histadruth m verewigen. Dann verspricht das Programm der A- Zioni.-sten die Regelung der Arbeitsbeziehungen auf Grundlage des „P rimats der nationalen Interesse n“. Das ist wortwörtlich aus dem Programm des Weltvorbarides abgeschrieben — und wird buchstäblich seit zwei Jahren sabotiert. Die A- Zionisten sind auch mitschuldig daran, daß die Histadruth den Arbeitsfrieden in Palästina verhindert, mit den Revisionisten einen Pakt schließt und es ablehnt einen gleichen Pakt mit den allgemein-zionistischen Chaluzim abzuschließen. Das sind nackte, aber traurige Tatsachen. Niemand wird so naiv sein und denen die Stimme geben, die das Programm des Weltverbandee nachahmen aber gegen seine Prinzipien handeln. Jeder muß vor der Wald gewarnt werden, schlechten Nachahmungen aufzusitzen. Die Wiener Gruppe der Weltvereinigung London, 22. Juni. Der Bericht der Palästina-Kommission ist heute von den einzelnen Mitgliedern der Kommission unterzeichnet worden. Er soll unverzüglich dem König unterbreitet werden. Mit der Veröffentlichung dürfte noch zugewartet werden, bis der Oberkommissär Wauchope das Dokument kennengelernt hat. Nach Informationen, die; der 8onder? der Allgemeinen Zionisten (Gruppe A) hat mit dem Binjan Haarez (Arbeitendes Palästina) die Listen gekoppelt. Jetzt weiß jedermann, woran er ist. Keine Stimmoder WeltvcreinigungGruppe A undkeine Stimme dem ..Arbeitenden Palästina“ Die Ablehnung der vom Zionistischen Landesverband vorgeschlagenen Einheitsliste zum 20. Kongreß durch die Vereinigung Binjan Haarez („Arbeitendes Palästina“) hat in allen zionistischen Kreisen große Empörung hervorgerufen. Die allgemeine Diagnose „Friedensstörer“ veranlaßt nun das Organ des Binjan Haarez „Der Jude“ zu einem Rechtfertigungsversuch, der jedoch, wie nach den Umständen nicht anders zu erwarten ist, kläglich mißglückt ist. Eine ganze Druckseite wird dazu verwendet, um den Nachweis zu führen, warum die so mutwillig heraufbeschworene Kongreßwahl angeblich notwendig ist. Es ist ein müßiges Herumreden um die nicht eingestandene Tatsache, daß bei Binjan Haarez der radikale Flügel die Oberhand gewonnen hat. Es wird nun den Herren nicht gelingen, ihren inneren Kampf und den in den Kreisen der eigenen Anhänger bedauerten Beschluß dadurch zu rechtfertigen, daß der Versuch gemacht wird, den Spieß umzudrehen und den Zionistischen Landesverband als den Friedensstörer hinzustellen. Dieser Versuch der Verteidigung einer schlechten Sache durch das „Arbeitende Palästina“ wird überall nur Heiterkeit erwecken. Wieso hat nun der Landesverband den Frieden gestört? Weil er auf einen Mandatsgewinn verzichten wollte und in dieser ernsten Zeit eine Einheitsliste als das Gebot der Stunde angesehen hat? Nein. Der Landesverband ist der Friedensstörer, weil er sich — gegen den Territorialverband ausgesprochen hat. Sehr richtig, das hat er getan. Wenn es aber noch irgend einer Begründung bedurft hätte, den Territorialverband abzulehnen, so findet man sie in dem mutwilligen Vorgehen des „Arbeitenden Palästina“ in der Angelegenheit der Kongreßwahl. Ein Territorialverband, wie ihn die »Progressiven Zionisten Österreichs“ wollen — wir sind nämlich die Bourgeois, die Arbeiterfresser, die Reaktionären — wäre nichts anderes als ein Tummelplatz für parteipolitische Leidenschaften, für deren Vorhandensein dieser mutwillig heraufbeschworene Wahlkampf ein Musterbeispiel i9t. „Der Jude“ versucht nun das „Arbeitende Palästina“ damit reinzuwaschen, daß er ein Lamento darüber anstimmt, daß der Zionistische Landesverband für Österreich den Kongreßbeschluß betreffend Einführung des Territorialverbandes nicht durchgeführt hat. Dazu ist zunächst zu sagen, daß das Aktionskomitee verpflichtet war, die Ausführungsbestimmungen zum Kongreßbeschluß zu erlassen und das bis heute nicht getan hat. Es war daher schon aus diesem Grunde vom Landesverband nichts zu unternehmen. Nun hat kürzlich das Organisationsdepartement der Zionistischen Exekutive den Schriftenwechsel veröffentlicht, den es in der Frage des Territorialverbandes mit berichterstatter der „S u n d a y T1 m e s“ erhalten haben will, verfolgt der Bericht eine verhältnismäßig drastische politische Linie, die auf’die Erfordernisse des britischen Weltreiches weitgehend Rücksicht nimmt, sowie die Errichtung einer „R a c i a 1 S e 111 em e n t“ (Rassensiedlung) in Palästina selbst betrifft. (Binjan Haarez). Keine S t i m me den Friedensstörern, die den Wiener Zionisten 0 i 11 e ebenso überflüssige als schädliche Kongreßwahl auf zwingon. G eb t d011 Friedensstörern am 1. Juli mit dem s t i m m 7, 011. 0 1 di e Antwor t,! Jeder wählt den „NATIONALEN BLOCK“! Listenführer: Dr. Oskar Grtinbaum, Ingenieur Robert Stricker. allen Landesorganisationen geführt hat. Aus diesem Dokument ist zu ersehen, daß sich der Zionistische Landesverband für Österreich mit seinem ablehnenden Standpunkt, der von der letzten Landeskonferenz einstimmig gebilligt wurde, in einer nach Ansicht des „Arbeitenden Palästina“ sicher sehr guten Gesellschaft befindet. Es haben nämlich Landesorganisationen, die von sehr zahmen A-Zionisten geführt werden, die Einführung des Territorial verbandes abgelehnt oder dilatorisch behandelt, so zum Beispiel England, Bukowina usw. Es ist sicher ein interessantes Detail, daß gerade die Delegierten dieser Länder beim letzten Kongreß für den Territorialverband gestimmt haben. Wahrscheinlich sind ihnen seither die Augen aufgegangen. Übrigens — eine Frage: Warum hat der Chef des Organisationsdepartements der Zionistischen Exekutive, der radikale Zionist Herr Jizchak Grünbaum, den Territorialverband in seiner eigenen Landesorganisation Kongreßpolen nicht eingeführt? Er wird schon wissen, warum, und die österreichischen Zionisten wissen, daß hinter der Forderung nach dem Territorialverband die von Binjan Haarez und den Radikalen Zionisten (Weltvereinigung der Allgemeinen Zionisten) ständig erhoben wird, nicht der Wunsch zu Intensiver gemeinsamer Arbeit, sondern nur der Wunsch steckt, eine Plattform zu finden, von der aus man statt zionistische Propagandaarbeit unter den jüdischen Massen zu leisten, die Politik ewiger Nadelstiche gegen den Landesverband führen kann. Dazu wird sich der Landesverband nie mißbrauchen lassen. Ein Territorialverband setzt unter vielen anderen Dingen eine Änderung jener beklagenswerten und in dieser schweren Zeit nicht genug zu verurteilenden Mentalität voraus, die bisher unter den österreichischen Zionisten — wir verweisen nur auf die Vorgänge in der jüdischen Gemeinde und auf die Angelegenheit dieser Kongreßwahl — so viel Unfrieden gestiftet hat und so viele Kräfte lahmlegt, die sich, angewidert von diesem häßlichen Treiben, von der Mitarbeit fernhalten. Es gibt nur einen Weg, der in Zukunft zu einem Territorialverband führen kann. Das ist der Weg, den der Zionistische Landesverband seit vielen Jahren geht, der Weg beharrlicher zionistischer Kleinarbeit, der unermüdlichen zionistischen Propaganda und der Verbreiterung der Reiben der Mitglieder. Der Zionistische Landesverband ist daher auch als einzige zionistische Organisation in Österreich in der Lage, auf große Erfolge hinzuweisen. In seinen Bezirkssektionen und Ortsgruppen konzentriert sich heute das jüdische Leben, während die anderen zionistischen Organisationen stagnieren. Für den Kongreßwähler steht es daher eindeutig fest, welcher Liste er am 1. Juli seine Stimme geben wird. Nicht denen, die immer nur nörgeln und Unfrieden stiften, sondern nur dem vom Zionistischen Landesverband geführten NATIONALEN BLOCK (Zionistischer Landesverband für Österreich — Verband der Judenstaatszionisten Österreichs) LISTENFÜHRER: DR. OSKAR GRÜNBAUM, ING, ROBERT STRICKER, Wahllokale 1. Bez.: 3 Kommissionen: Kultusgcmcinde, T.j Seitenstettengasso 2—4. 2. Bez.: 12 Kommissionen: A—0: Bayrischer Hof, II., Taborstraße 39, I’—Z: Hotel Stefanie, II., Taborstrnße 12. Prater: G Kommissionen: Restaurant Lustig, II., Vonedigerau 4. SchüNel: 1 Kommission: Cafö Residenz, in., LöwMigafise 39. 3. Bez.: 3 Kommissionen: Cafo Lovrana, IH, Löwcngasso 30. 4. Bez.: 1 Kommission: B. J. F.-Lokal, IV» Hauslabgasfic 2. 5. Bez.: 1 Kommission; Tschechisches Restaurant, V., MargarctenpJatz 7. 6. Bez.: 2 Kommissionen: Cafo Palace, VI., Mariahilferstraße 99. 7. Bez.: 2 Kommissionen: Cafe Helencnhof, VII. , Siebenetemerasso 42. 8. Bez.: 2 Kommissionen: Jiid. Invalidenheim, VIII. , Daungasee la. 9. Bez.: 4 Kommissionen: Haganabheim, IX., Hörlgafiso 14. 10. Bez.: 2 Kommissionen: Rösensälc, Favoritenstraße 89. 11. Bez.: Gehört zur Kommission III. Bez., A—Gf, Gafö Lovrana, III., Löwengasse .36. 12. Bez.: 1 Kommission: Gasthaus Frierß, XII., Schönbrunnerstraße 18G. Breitensee: 1 Kommission : Cafe Breitensee, XIII., Hütteldorferstraße 117. 13. Bez.: 2 Kommissionen: Cafo Hietzingcrhof, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22. 14. Bez.: 1 Kommission: Cafo Mariensälo, XIV., Sechshauserstraßo 52. 15. Bez.: 1 Kommission: Gcmeindetempel, XV., Turnergasso 22. 16. Bez.: 1 Kommiseion: Gemeindetempel, XVI., Hubergasse 8. 17. Bez.: 1 Kommission: Restaurant Sima, XVH., Kalvarienberggasse 12. 18. Bez.: 2 Kommissionen: Gemeindetempel, XVIII., Schopenhauerstraße 39. 19. Bez.: 2 Kommissionen: Cafe Döblingerhof, XIX., Billrothstraßo 49. 20. Bez.: G Kommissionen: Kindergarten, XX., Othmarstraße 46. Zwischenbrücken: 1 Kommission: Restaurant' Moser, XX., Dresdnerstraße 51. 21. Bez.: 1 Kommission: XXI., Holzmeißtergasse 12. Zum XX. Kongreß Mitteilungen des Büros. Das Büro des XX. Zionistenkongress'cs teilt uns mit: Das eidgenössische Justiz- und Poiizeidepartement in Bern bat dem Kongreßbüro folgendes bekanntgegeben: a) Inhaber gültiger Pässe aller Staaten mit Ausnahme der unter b) genannten Länder benötigen kein Schweizer Visum, sondern nur gegebonfalls ein Durchreisevisum durch zwischenliegende Länder. b) Inhalber von Pässen der Staaten Polen, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Griechen* land, Spanien und der Türkei (Rußland siehe lit. d) erhalten das Schweizer Visum von den zuständigen Schweizer Konsulaten unter, Vorweisung der Kongreß-Legitimation gebührenfrei. c) auch „S c h r i f t e n lo s e“, das heißt solche, die keine gültigen, von der Schweiz anerkannten Ausweispa.piere haben (staatenlose Inhaber von Laisser passers usw.), ausgenommen Sowjetrussen, erhalten gleichfalls gegen Vorweisung der Kongreß-Legitimation das Schweizer Visum von der zuständigen Schweizer Behörde ohno weiteres und g 0 b ü h r e n f r e i, wenn ihre Rückreise in den Herkunftsstaat oder die Weiterreise in einem dritten, der Schweiz angrenzenden Staat gesichert ist. Kongreß-Teilnehmer der Kategorie b) und' c) haben also nicht« weiter zu tun, als beim zionistischen Verband des Landes, in dem sio wohnen, eine Kongreß-Legitimation zu beheben (diese Legitimationen werden bei allen Landesverbänden spätestens am 28. d. in ausreichender Anzahl vorrätig sein) und unter! Vorlage dieser Legitimation das zuständige Schweizer Konsulat um die unentgeltliche Ausstellung eine« Visum« zu ersuchen. d) Kongreß-Teiilnohmer, die Sowjet» r 11 s 8 e 11 sind, müssen zur rechtzeitigen Erlangung de« Einreisevisums spätestens bis zum 15. Juli 1937 ein Einrei«egesuch an den Zionistischen Verband ihres Lande«, in welchem sio wohnen, richten, unter Angabe folgenden Einzelheiten: Familienname: 1 1 « * 1 ■ « ■ 1 1 g 1 Vorname: .iiK«iiiiiiiigi Geburtsdatum .g«>*«iaiii)i Wohnort und genaue Adresse: j g ■ , . * . Art der Legitimation (Paß) . « ■ . . deren Aussteller, Ausstellungsdatum und Nr. . . s Eigenschaft, in welcher der Gesuohstoller am Kongreß teilnimmt (Delegierter, Journalist, Beamter, Gast), Land, für welches das Rückreisevisum ries Gesuch«teilers gilt und Gültigkeitsdauer des Rückreise Visums. Diese Gesuche worden an da« Kongreßbüro weitergeleitot, da« die Einreisebewilligung besorgen wird. G a s t k a r t e n: Die Preise für Einlaßkarten für die Kongreßverhandiluogen sind: Permanenzkarten: Kat, I: 100 France, Kat. H: 60 France, Kat. HI; 35 France; Eröffnung: 45 France, 30 Francs, 20 Francs. Bestellungen sind an Jas Büro dos XX. Zionistonkongressos zu richten. Jeder Besteller wolle anführen, ob und wo er zionistisch j 0 r g a n i s i e r t ist. Zionisten genießen bei deij Zuteilung der Plätze eigen gewissen Vorzug, Der Bericht der Palästina-Kommission fertiggestellt Die Vorkämpfer für den ALLGEMEINEN ZIONISMUS unter Führung von Dr. Oskar Grttltbaum kandidieren ausschließlich für den „NATIONALEN BLOCK11. Keine Stimme der mit Binjan Haarez gekoppelten Liste der Weitvereinigung (Gruppe A)! Wer stört den Frieden?

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