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Die Stimme · 1937-06-01 · Heft 647 (1.6.1937) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 647 (1.6.1937)
Date
1937-06-01
Page
– (sequence 6)
Language
German
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s«it« o DIB STIMM! Nr. 647. Wien, Dicnrtng, t. Juni 1937. ZIONISTISCHES VOKABULAR (Fortsetzung.) Hachscharah hagauathith (siehe Hachscharah und Haganah). Haganah Schutz, Verteidigung. Haganah azmith Selbstschutz. * Kongreß gewählte Körperschaft, der zionistischen Organisation Kupath Cholim Krankenkassa Kwisch Chaussee Kwuzaih (Mehrz. Kwuzot) landwirtschaftliche Produktivg-enossensehaft Lischkah Kanzlei Lischkat Awodaih Arbeitsvermittlungsstelle Macblakah Abteilung Machaneh Lager Makabi — Jüdischer Turnverein Makabi Hazair Jugendbewegung des Makabi Maschbir Jüdische Konsumgenossenschaft in Palästina Merkas „Zentrum“, Leitung Merkas Chaidai — Landwirtschaftliche Kommission der jüdischen Arbeitergewerksohaft Merkas Mischari „Handelszentrum“; Platz in Haifa Mesch ek Wirtschaft Meschek Poalot Mädchenwirtschaft. der jücli sehen Fraueinorganisation WIZO Mifal =—Aktion Miflagah Partei (Fortsetzung folgt.) scharah im Sekretariat, des H. H. Z., I., Marc- Aurel-Straße 5, im Zentralheim, II., Ndvaragasse 29, im Stadtkibbuz, lf., Kueppgasse 8, und in allen Snifim des H. H. Z. Die erste Probe des Orchesters des H. H. Z. findet am 2. Juni um 8 Uhr abends im Scktionshoim. II., Praterstraße 13, statt. Anmeldungen im Sekretariat de« H. H. Z., I., Marc-Aurel- Straße 5, und beim Kapellmeister L. Subak, XVIII., Währingerstraße 125/9. „Brüderlichkeit“ Jüd. Wohltätigkeits-Verein, Wien, II., Untere Au garten Straße 11 (Cafe Rembrandt). Ordentliche Generalversammlung am 1. Juni 1937, um 9 Uhr abends, im Kleinen Saal des Hotel National. Um zuverlässiges und pünktliches Erscheinen wird ersucht. oirnnrnnrammmsiimnimmmmmmmiinnmimümimimimiiiiimiiiimiii!.,,,.. Festabend der Jüdischen Jugend Einen gltioklichen Gedanken hat das Schulamt der Kultusgemeinde auf Anregung des Inspektors öhler in den letzten Tagen das erstemal in die Tat umgesetzt, indem es die jüdische Jugend der Handels- und Fortbildungsschulen Wiens zu einem kulturellen Festabend ins Hotel Post einlud. Nach einer Ansprache des Obmannes der Schulkommiission, Dr. Isidor K1 a b e r, wurde das künstlerische Programm abgewickelt. In den Dienst des Abends hatten sich der Wiener jüdische Gesangsverein unter Führung seines Dirigenten Dr. Kurt P a h J e n, Kapellmeister Rudolf Beck, Oberkantor Gereon Margo lies, Rezitator Mario Gang gestellt. Dr. Emil Lehmann hielt sodann einen Vortrag: „Was hat das Judentum der Welt gebracht und was hat es der Welt noch zu sagen.“ Zum zweiten Teil des Themas sagte er: Was hat das Judentum der Welt noch zu sagen? Wichtiges. Gerechtigkeit auf Erden zu schaffen, denn nie war die Forderung nach Gerechtigkeit so aktuell wie heute, wie ja auch der große Gedanke des Völkerbundes, wenn auch seine Verwirklichung noch in weiter Feme liegt, beweist. Das Fehlen der Gerechtigkeit als Grundlage für alles ist das erschütternde Erlebnis unserer Zeit. Der Geist überdauert die Gewalt, das war so, und das wird so sein. Trost und Festigung finden wir in den Worten des Propheten Jesaja, die da lauten: „Nicht durch Gewalt, nicht durah Stärke, sondern nur durch den Geist.“ h. z. Zionistischer Veranstaltungsholender Dienstag, den 1. Juni. WIZO II, Schottenring 25, 8 Uhr abends. Vereins- und Vortragsabend. 9. Bez., Sektion VHI/IX, Währingerstraße Nr. 6—8, 8 Uhr abends. Chug Ivri. 13. Bez., Sektion Breitensee. Akkonplatz 7, Vereinsabend. Mittwoch, den 2. Juni. 2. Bez.: Sektion II, Praterstraße 13, VSQ Uhr abends: Vereinsabend. 2. Bez.: Sektion Schüttei, Löwengasse 39, y%9 Uhr abends: Vereinsabend. 9. Bez.: WIZO IX. Im WIZO-Heim, I., Sohottenring 25, 8 Uhr abends, Dr. Siegfried Schmitz: „Schalom Asch, von seinem Übersetzer gesehen.“ Sektion X, Pernerstorfergasse 25, halb 8 Uhr abends, Dr. Moritz H a r n i k: „Sport — Einejüdische Aktivpos t.“ 20. Bez.: Sektion Zwischenbrücken, Universumstraße 62, J49 Uhr abends: Vereinsabend. Donnerstag, den 3. Juni. 1. Bez.: Sektion I, Bauernmarkt 8, Uhr abends: Vereinsabend. 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, K9 Uhr abends: Vereinsabend. 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraße 30, 3^9 Uhr abends: Vereinsabend. Hechaluz Haklal Zloni Dienstag, l. Juni, 8 Uhr abends, Snif, X., Pernerstorfergasse 25, Besprechung aktueller Fragen. Dienstag, 1. Juni, 8 Uhr abends, Snif XVT/XVII, Frauengasse 9, Besprechung aktueller Probleme. Mittwoch, 2. Juni, 8 Uhr abends, Zentralheim, II., Novaragasse 29, Hachsoharahbesprechung. Hachscharah für Gärtnerei und Obstkultur. Hachscharah für Hühnerzucht, Näheres im Sekretariat des H. H. Z. Juden! Spendet Kleider, Wäsche, Schuhe für die Chaluzim und Chaluzoth, die sieh auf landwirtschaftlicher Hachscharah befinden! Allfällige Spenden werden vom Büro des Landeskomitees, Marc-Aurel-Straße 5 (Tel. U 22-2-11), abgeholt. Ae lindwbtechaltUcbe Hachr Der Verein für unentgeltl, Arbeitsnachweis, I., Kohimessergasse 4, Tel. U 27-0-65, sucht dringendst Stellen für: a) Kontorieten, Buchhalter, Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer. Inkassanten, Verkäufer, Auelagenarrangeurc, Kellner, Krankenpflegerinnen. Masseure. Bademeister, Naohhilfelehrer und lohrerinnen für Mittelsohulfächer, Musiker für Konzert-, Jazz- und Stimmungskapellen; b)' Arbeit für gewerbliche Kräfte aller Art darunter auch Ohemiker, Elektrotechniker (Heizungstechniker), Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Chauffeure — sowie ungelernte Arbeiter; c) Handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenntnisse für In- und Ausland, Erzieherinnen mit Mittels chulnachh Life und Fremdsprachen, gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (Werkstätten- und Heimarbeit), Hauspersonal jeder Art. Offene Auslandsposten im Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis. Männlich. Amerika: Ingenieur-Geologen für Pctroleumbohrungen für USA; Handschuhmacher für Südamerika; Gärungsfachmann, Ohemiker mit Praxis, in Hefefabrikation für Peru. China: Ohemiker, Spezialist für die Erzeugung von Seifen und kosmetischen Artikeln, Indien: Leiter für Buchdruokerei. Mexiko: Wirker für Kettenstühle. Palästina: Farbenätzer für lithographische Anstalt mit Praxis; Vorarbeiter oder Meister für Kaltwalzwerk mit langjähriger Praxis; ScJnihzwicker und Einstecher für Goodiermaschinen; Reprod.uk ti o n sp h otograph aus der Kiischeebranche, lanjäbrige Praxas. Philippinen: Bergbauingenieur, Elektroingenieur, Chemiker, Geologe, Bergbauspezialisten jeder Art. England: Elektroingenieur, Spezialist für Beleuchtungsreklame und Lichtreklame; Bäcker für London, österreichischer Staatsbürger. , Jugoslawien: Betriebsleiter oder Werkmeister mit Erfahrung iu der Herstellung von „Bergmann-Isolierröhren“. Balkan - Länder: Bergwerksingenieur mit Praxis, möglichst in Bleibergbau. Rumänien: Spezialist für die Erzeugung von Gärungszitronensäure aus Rübenzucker, Melasse und deren Derivaten. Finnland: Werkmeister für die Erzeugung von Durchschlag- und Karbonpapier. Weiblich. Ungarn: Direktrice aus der Blumen- und Kinderklei der-Konfektionsbranehe, selbständig, für Budapest. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Volksschule der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Aufnahme von Knaben und Mädchen in die erste Klasse. An der Volksschule der Israelitischen Kultußgemeinde Wien, H., Castellezgasse 35, haben die Einschreibungen für das Schuljahr 1987/38 in die erste Klasse Knaben und erste Klasse Mädchen bereits begonnen. Der Lehrplan und das Stundenausmaß für alle weltlichen Gegenstände sind gleich denen der allgemeinen Volksschulen, doch wird an dieser Anstalt ein größeres Maß jüdischen Wissens vermittelt, indem außer zwei Religionsstunden auch zwei Hebräischstunden wöchentlich erteilt werden. An Sabbalhen und an jüdischen Feiertagen findet kein Unterricht statt. Der Unterricht in der ersten Klasse beginnt um 9 Uhr. Anmeldungen von schulpflichtigen Kindern für diese Schule sind unter Beibringung des Geburt«-, Heimat«- und Inipfzeugnisses bis 30. Juni 1937 täglich, mit Ausnahme Samstag, in der Zeit von 11 bis 12 Uhr in der Schulkanzlei, II., Castellezgasse 35, vorzunobnien, wo auch nähere Auskünfte erteilt werden. Im eigenen Interesse wird den Eltern empfohlen, die Einschreibung ihres Kindes sobald als möglich du r c h z u f ü h r en, da nur noch eine sehr beschränkte Anzahl von Kindern aufgenommen werden kann. Der Vorstand. * Kundmachung betreffend die Errichtung von Minjanim für die hohen Feiertage. 1. Der Vorstand beabsichtigt für den gegenwärtigen Bedarf an temporären Betliäusern durch eigene Maßnahmen vorzusorgen, beziehungsweise durch die Tempclvereine Vorsorgen zu lassen. Demgemäß wird dio Kultusgemeinde nur in Fällen, in welchen ein tatsächlicher Bedarf vorhanden ist, die Genehmigung für ein temporäres Bethaus erteilen. 2. Die Errichtung eines temporären Betlokales in der Nähe von ständigen Bethäusern wird grundsätzlich nicht bewilligt. 3. Im Sinne des § 80 des Gemeinde-Statutes ist die Bewilligung des Kultusvorstandes vor ] Miete eines Lokales und vor Einschreiten um die behördliche Genehmigung einzuhelen. 4. Die Gesuche um Bewilligung sind bis längstens 6. Juli d. J. im Einreiohungs- Protoikolle der Israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, IU. Stock, zu überreichen. Es wird ausdrücklich aufmerksam gemacht, daß später einlangende Gesuche nicht angenommen werden. Auf nicht entsprechend belegte Gesuche -wird keine Rücksicht genommen. 5. Privatpersonen, die um Bewilligung eines Minjans ansuchon, halben entsprechende Nachweise über Charakter, Moralität usw. bezüglich der zu verwendenden Vorbeter (Namen derselben sind im Gesuche anzugeben) und auch den Nachweis über deren Befähigung zu erbringen. 6. An weibliche Personen wird weder direkt noch indirekt eine Bewilligung erteilt. 7. Die Bewilligung gilt nur für die einschreitende Partei und ist somit nicht übertragbar. Im Übertretungsfalle wird die erteilte Bewilligung sofort zurückgezogen und die Behörden werden gleichzeitig hievon verständigt. 8. Die als Betlokaie einzurichtenden Räume müssen sich für diesen Zweck vollkommen eignen und ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters sowie des Hauseigentümers zur diesfälligen Verwendung beizubringen. 9. Wohnungen und andere Lokale dürfen nur dann zur Abhaltung des Gottesdienstes verwendet werden, wenn sie vollkommen ausgeräumt sind und an den Festtagen ausschließlich für den erwähnten Zweck benützt werden. 10. Für Lokale, in welchen während des Jahres Veranstaltungen stattfinden, deren Tendenz unvereinbar ist mit einer Stätte, a.n welcher ein Gottesdienst abgehalten weiden soll, wird ein© Bewilligung nicht erteilt. 11. Die Bewilligung wird den Betlokal- Inhabern nur unter der Bedingung erteilt, daß dieselben der Kultusgemeinde für unbemittelte Personen (Männer und Frauen) zusammen den zehnten Teil der von der Behörde genehmigten numerierten Sitzplätze unentgeltlich bis längsten« 15. August d. J. zur Verfügung stellen und als Kultusgebühr 10 Prozent des Bruttoerlöses aus dem Verkaufe der Betsitze an die Hauptkassa der Israelitischen Kultusgemeinde Wien abführen. 12. .Ein Ankauf von Betsitzen seitens der Kultusgemeinde ist nicht zu gewärtigen. 13. Unmittelbar nach den hohen Feiertagen ist an den Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien ein Verzeichnis der beim Aufrufen zur Thora erfolgten Spenden mit Name und Adresse des Spenders sowie genauer Bezeichnung des Zweckes einzusenden. 14. Zur Sicherstellung der Einhaltung dieser Verpflichtung, sowie aller für die Erteilung der Bewilligung zur Errichtung eines temporären Bethauses gestellten Bedingungen, ist eine Kaution zu erlegen, welche bei Nichteinhaltung auch nur einer dieser Verpflichtungen für wohltätige Zwecke der Kultiisgemeinde verfällt. Die zu leistende Kaution, welche in Bargeld zu erlegen ist-, wird mit S 20 bis S 200 bemessen. 15. Der Text, einer etwa, beabsichtigten Annoncierung oder Plakatierung ist dem Gesuche zur Genehmigung anzuschließen. Eine Ankündigung, welche der Würde einer Betveranstaltung widerspricht, ist unstatthaft und hat, zur Folge, daß die erteilte Bewilligung rückgängig gemacht wir*!. Es ist Pflicht einer jeden Partei, für eine entsprechende Polizeiaufsicht auf eigene Kosten zu sorgen. Als vHausa.ndachton“ werden nur jene gottesdienstlichen Übungen anerkannt, welche ohne jegliches Entgelt und lediglich Familienangehörigen zugänglich sind. Wien, im Mai 1937. Der Vorstand der Israelitischen Kultiisgemeinde Wien Todesfälle. Schlesinger Berberina (76), Münz Barbara (34), Teitelbaum Salomon, Rabbiner (68). Fränkel Clilotilde (60), Kornstreicher Moses Leopold (82), Lichtenstern Bertha (76), Krieger Jakob (70), Goklner Heinrich (65), Bruck Katharina (83), Ellinger Simon (77), Straßberg Amalie (78), Dr. Kaiser Josef, Arzt 72). Baumring He rech (74), Klein Egon (37), Fuchs Samuel (88), Foner Karolino (66), Doktor Decke) Wilhelm, Arzt (32), Fried’ Theodor (60), Krieger Jakob (60), Schiein Regina (58), Friedmann Hertha, Miedermachcrin (29), Fichman Ieak (98), Farchi Regino (59), Blavin Manja (77), Kolbauer Simon (79), Rosenleld Julie (72), Ossuschkin Abraham (56), Prhves Israel (13), Pins CäciLie (79), Altmaim Karl, Kommerzialrat (77), Schein Samuel (84), Goldschmiedt Otto (49), Luft Charlotte (69), Grünhut Ignaz (79), Samek Oskar (56), Teitelbaum Manja (49), Wassermann Salomon, Cafetier (63), Fischer Rifke (65), Weiß Oskar (62), Nassau Anna von (85), Tabak Jakob (74). FILME KINOPROGRAMME Vom 1. bis 3« Juni BURG-KINO1 Uraufführung! Sascha-Gultry-Fiim Die Perlen der Krone” Beginn: “M. 7*6, ‘/*8, ‘/«IO Ubr. ff IMPERIAL-KINO I., Rotenturmstraße 19 Telephon : U 22-1*12 Uraufführung! Sascha-Gultry-FIlm Die Perlen der Krone" Beginn: 3“ 5IA V\ 9‘° Uhr. ff SOBE A 49-0-60 7*4, 7,6, 7-8, 7.10 Vorverkauf II—I Der FUm,uon dem mansprltbt KRYSTALl-KINO II, Prater, 8traBs das 1. Mal Nr. 40. Telephon R 48-2-75 Ur- und Alleinaufführung für Prater und Leopoldstadt Greta Garbo in: Der bunte Schleier in deutsoher Sprache Wochentage: 5, 7, 9 Uhr. Sonnu. Feiertage: 3, 8, 7, 9 Uhr LE0P0LDSTADTER VOLKSKINO l!„ Rotensterngasse 7 a Tel. R 49-0-23 Harry Baur, Gaby Morley in: „SAMSON“ Wochentags: ‘/,6.1 /»8,‘MO.Sonn-u. Feiertags :ab Va4 Filme ohne Arier-Paragraph Die lieben Verwandten. — Mordende Augen. Sturm über England. — Swing-Time. — Drei süße Mädel. — Die schuldige Stimme. — Rausch einer Nacht. — Dunkle Geschäfte. — Razzia im Südexpreß. — Kameliendame. — Hinter der Maske. — Maria Stuart. — Land ohne Musik. — König des Lachens. — Achtung, Überfallskommando. — Meister der Dummheit, — Heimatlos. — Geborene Verbrecher. —■ Süßer, kleiner Fratz. — Mord ohne Waffe. — Zum Tanzen geboren. — Samson. — Brutal. ™ Guillotine. — Die Teufelsgruppe. — Wir marschieren tun Mitternacht. — Liebe mit 100 PS. — Tarzans Flucht. — Frisco. — Stadtohne Gesetz. — Matura. — Der Bomber von Kansas City. — Tanzende Piraten. — Die Glückspuppe. — Melo. — Der bittere Tee. — Alle gegen einen — Mord in Sing-Sing. — Juwelendieb Nr. 1. — Unterweitstragödie. — Gier nach Gold. — Ein wunderschöner Sonntag. — Zwischen Haß und Liebe. — Broadway-Bill. — Der geborene Verkäufer. — l ustige Sünder. — Menschen im Hotel. — Die Polizei greift ein. — Liebe eines Fremden. — Der kleine Kavalier. — Die Perlen der Krone. — Die Insel ohne Sünde. — Der geliebte Vagabund. — Kopf in der Schlinge. — Drei kleine Gangster. — Hochverrat. — Drei-Groschen-Oper. — Wien, Wien, nur du allein. „Verfluchtes Geld.“ Unter diesem Titel erscheint demnächst in Wien ein besonders origineller Wallaco-Becry-Eilm, der Metro-Goldwyn-Mayer. WalTace Beery, der Schöpfer so vieler unvergänglicher Typen, spielt einen Taugenichts, dem man trotz all seiner Gaunereien doch niemals böse sein kann. Seine Partner sind Cäcilio Parker und Eric Linden. Metro-Goldwyn-Mayer und die Festwochen. Anläßlich der Wiener Festwochen bringt die Metro-Goldwyn-Mayer einen Ihrer größten Filme in Wien heraus. Es ist die Kriminalkomödie „Es geschah zu Silvester“, die in Amerika die Sensation der Wintersaison gebildet hat. „Golddiggers 1937“, Porträt 1: Joan Blondeil gilt als die graziöseste Blondine Amerikas. Ihre Beino sind gegen jeden möglichen Unfall höher versichert, als irgend ein Wolkenkratzer in New York. Sie spielt, singt und tanzt die weibliche Hauptrolle in diesem Ausstattungsfilm der Warner Bros., dessen Wiener Uraufführung; demnächst im Apollo stattfindet. Eigentümer, Verleger and Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien. I., Marc-Aurel-Straße 5. —• Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Rosegg, Wien, L Marc-Aurel-Straße 5. — Druck: Vernay A G. Wien, DL, OanisiusgasBö 8—10. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—> Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—> Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50. Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Le) 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, I., Marc* Aurel-Straße 5. TeL: U 22-3-91. Redaktion* schloß Montag und Mittwoch vormittag«,

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