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Die Stimme · 1937-05-20 · Heft 644 (20.5.1937) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 644 (20.5.1937)
Date
1937-05-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
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fett« 4 Oll ITIMMI Wien, Donnerstag, 20. Mai 1987. — Nr, «44 Der Mufti' als König Von M. Y. Ben-gavrlel I RUNDSCHAU I DIE JUDEN sind nur die ersten Opfer des Nationalsozialismus, -weil sie die SohwJtohfiten sind. Aber es sollen alle Völker darankommen, da« steht unzweideutig in des Führers Buch, und da>s wird, wie der demokratische Abgeordnete des ungarischen Parlaments Karl Raesuy an Beispielen dargetan, bat, im Kreiß der kleinen Staaten schon praktisch vorbereitet. Der Pfeilkreuzler Graf Feetetics (einst Obergespan unter der linksrevolutionären Regierung Kärolyi), hatte in einer Interpellation auf „staatsgefährlicbe Umtriebe“ des Fünfkirchner Obergespa.nß Wallerstein hingewiesen. der in einer Rede gesagt hatte, Goebbels sei ein aus einem Grabe verjagter Judenbengel und die deutsche Staatsidee sei dem Gehirn eines Syphilitikers entsprungen, um schließlich, die Hand auf die Thora legend, zu schwören, daß im Kampf der Weltanschauungen das Judentum siegen werde. Festetics’ Gruselmärchen, die einem unverantwörtlichen Montagblatt. entnommen waren, erregten unter den Abgeordneten teils Unwillen, teils Heiterkeit, während Ministerpräsident Daränyi sich mit einigen belanglosen Worten aus der Verlegenheit zog, die ihn immer befällt, wenn von Deutschland gesprochen wird. Der Abgeordnete Rassay versuchte, ihn aus der Verlegenheit und der Gleichgültigkeit. aufzurütteln, indem er darlegte, welche Gefa.br in der nationalsozialistischen Hetze liege. Er sprach über die Expansionspolitik Deutschlands im Südosten und wies darauf hin, wie Berlin in Rumänien die Eiserne Garde und in Bulgarien die dortigen faschistischen Organisationen unterstütze. „Ungeheuer sind“, sagte er, „die Gefahren, die uns bedrohen. Wenn die Absichten Deutschlands verwirklicht werden, würde Ungarn über die Leiche Österreichs hinweg zur Rolle einer Kolonie verurteilt sein.“ Kassay legte dar, wie Deutschland sich auch durch seine Politik des Schuldenmaohens andere botmäßig mache. So sind Ungarn, Bulgarien, Jugoslawien und Griechenland in ein AbhängigkeitBverhältnis zu Deutschland geraten, weif sie sich gezwungen sehen, ihrem Geld nachzulaufen. Das ganze Land, so schloß Rassay, wäre bereit, den Ministerpräsidenten in dem Kampf gegen jene zu unterstützen, die die Demokratie beschimpfen und die niedrigsten Instinkte der Massen für ihre dunklen politischen Ziele zu erwecken trachten, die gegen den Kapitalismus wettern, aber für ihr Vermögen zittern. Die Rede Rassays löste unter den Abgeordneten lebhafte Bewegung aus, nur Daränyis Gesicht, diese« klassische Botschaftergeeicht aus dem ancien regime, blieb unbewegt. Es ist scheinbar auch in der Politik so, daß die, die es. vor allem angeht, als letzte merken, wenn im Haus etwas nicht in Ordnung ist. Darauf spekuliert ja der Nationalsozialismus — und er spekuliert leider richtig. DIE „BASLER NATIONALZEITUNG“ meldet: „Ein aufsehenerregender Vorfall im Finanzamt in Cleve bildet derzeit das Tagesgespräch von Düsseldorf. Ein bekannter Geschäftsmann, der jüdische Kaufmann E. Lessraann, war in einer Steuerangelegenheit aufs Finanzamt geladen. Lessmann, der den Weltkrieg als Oberleutnant mitgemacht und das Eiserne Kreuz I. Klasse erworben hat, wurde von einem Beamten in SA.-Uniform empfangen, der ihn anbrüllte: ,Du Saujud, stell dich mal da in die EckeP Daraufhin verlor Lessmann, was menschlich durchaus zu begreifen ist, die Nerven; er rief dem jugendlichen Beamten zu, daß dieser noch in Windeln gelegen habe, als er für Deutschland gekämpft habe, und versetzte seinem Beleidiger zwei Ohrfeigen. Leeamann wurde dann von den anderen Beamten überwältigt. Die Partei hat sich der Klage des Beamten wegen Beleidigung der Uniform (!) angeschlossen.“ J e h u d a. uniimnimDrniiumnriTiiiiinaiiuiiflnnmiäJiniininnnnranirauiiiiiiDmiiiflmiuiJiifrajimiujiiniiiiiiiiiiiiiuiiwp Arabische Jugendffihrer bei Mussolini Jerusalem, 18. Mai. (JTA.) Die italienische Regierung hat durch ihr Konsulat in Palästina hundert palästinensisch-arabische Jugendflihrex zu einem Besuch nach Italien eingeladen. Während der Dauer ihres Aufenthalte« in Italien sind die arabischen Jugendführer Gäste der italienischen Regierung und werden von M u 8 « o 1 i n i und dem italienischen Außenminister Graf Ciano empfangen werden. Ferner ist vorgesehen, daß die Führer der ßddelegation im römischen Rundfunk aohetn In arabischer fjpr&che halten« Als vor einigen Tagen, gelegentlich des alljährlichen Nebi-musa-Festee eine große Menge arabischer Pilger durch Jerusalem zog, zum angeblichen Graib Moses in der Wüste bei Jericho, kam es zu umfangreichen Schlägereien zwischen den Leuten des Mufti und den Anhängern der Naschaschibis. Nun, dies geschieht in jedem Jahr, und »war zumeist oben in Neibi-mnsa und weniger in Jerusalem selbst; in diesem Jahr aber hatte der Haß einen derartigen Grad erreicht, daß nur ganz außerordentliche Polizei,maßnahmen ein Blutbad großen Stils verhindern konnten. Was aber diese Feier politisch besondere interessant machte, war der Umstand, daß unter den Rufen, die die Menge, das heißt jener Teil, welcher der Partei der Hußseinie angehörte, immer wieder aue*stieß, ein Ruf immer wiederkehrte, der aufhorchen ließ: „Es leibe König Emin von Palästina!“ * Wer ist dieser Emin, den einige Leute zum König von Palästina machen wollen? Kein anderer als Hajd Emin el husseimi, der Mufti von Jerusalem, Haupt der Familienpartei der Hußseinis und Todfeind de« Emirs Abdallah, des angeblichen englischen Thronkandidaten für Palästina. Diese Rufe waren, und das muß bedacht werden, keineswegs Ergebnisse ekstatischer Stimmung einer politisch nur sehr begrenzt denkenden Masse, sondern Ergebnis einer Propaganda, die den Mufti jahrelang in alle politischen Himmel hob. Ergebnis einer Propaganda, die immer mehr zum Ausdruck einer bewußt betriebenen „Heldenverehrung“ wurde. Natürlich geschah dies nicht der Person des Muftis zuliebe, sondern weil die Menge sich leichter für einen Menschen entscheidet, dessen von ihr unkontrollierbare Größe, ihr tagtäglich von Zeitungen und Basaragitatoren eingeprägt wird, als für eine Partei, die immerhin etwas Abstraktes darstellt. Den Mufti von Jerusalem aber in die Rolle eines neuen Mahdi, der gleichzeitig religiöser und politischer Führer sein will, gleichzeitig Fellaohenbefreler wie Effendiverteidiger, zu versetzen, das ist die Aufgabe .einer sehr geschickten Propaganda, von der außerarabische Kreide auch an Palästina selbst nicht viel'wissen. Die Nasohaschibis wehren sich natürlich dagegen, aber ihr Abwehrkampf krankt daran, daß er rein politisch ist. nicht religiös, da sie über keinen religiösen Programmipunkt — det Panislamismus ist ja Warschau, 18. Mai. (JTA.) Der Pogrom in Brest-Litowsk am 13. Mai dauerte von frühmorgens bis Mitternacht. Die Exzesse flackerten in der Nacht zum 14. Mai wieder auf. Zahlreiche jüdische Geschäfte wurden demoliert und hunderte Fensterscheiben jüdischer Wohnungen zertrümmert. Sämtliche jüdischen Geschäfte sind geschlossen, nachdem sie restlos ausgeplündert worden sind. Die 25.000 Seelen zählende jüdische Bevölkerung zittert vor der Möglichkeit des Ausbruches neuer Unruhen, ähnlich denen de« 13. Mai. Freitag sah es in Brest-Litowsk bereits ruhiger aus, obzwar es noch in verschiedenen Teilen der Stadt zu vereinzelten Ausschreitungen kam. Die Besitzer von nichtjüdischen Geschäften und Häusern haben findet am Sonntag, den 6. Juni d. J., am Hakoah-Piatz in der Krieau statt. In Ansehung der Bedeutung dieser Veranstaltung hat sich der Makkabi-Weltverband entschlossen, das Mitglied seiner Exekutive, B a r n e t Jauner, ehemaliges Mitglied des englischen Unterhauses als Sonderdelegierten nach Wien zoi entsenden. Dieser wird auch an einer großen gesellschaftlichen Veranstaltung, die ihm zu Ehren gegeben wird, fceqlnehmen. Die Nennungen der tschechischen und pol- Mit Autobus: Abfahrt um 8 Uhr früh, Abfahrt von Bratislava um 8 Uhr abends, 10 Uhr abends, und nach Vereinbarung auch später. Wer mit Autobus fährt, hat den Vorteil, länger in Bratislava verweilen zu können. Vormittage ist eine Führung durch Preßbwg xofgj&ebgn, Nachmittaffs flndet «Im dtio Domäne des Mufti — und über keine hervorragende religiöse Persönlichkeit verfügen. * Da« Duell zwischen dem thronsüchtigen Mufti und dem Emir von Tranejordanien wird natürlich nicht in Arabien, wicht in Palästina, sondern allein in London entschieden. Beide Parteien sind dort stark vertreten. Auf der einen Sedte der Emir selbst, auf deT andern der schlaue Djemal ed husseini, der wahrscheinlich irgendwie vom Sohn Ibn Sauds, der als Krönungsgast in London weilt, unterstützt wird. Was haben die beiden Parteien England au bieten? Der Trane jorda,nie r, nicht anders wie der Mufti, von England eingesetzt, kann darauf ihinweisen, daß er im «ehr .schwierigen Jahr 1930 die Ruhe in seinem Land aufrechterhielt, und Einfälle der Beduinen nach Palästina verhinderte, wie auch auf die Tatsache, daß seino Existenz Transjordanien die sehr notwendige Eigenschaft eines Pufferstaates zwischen Palästina und dem Wahhabiötaat gilbt. Überdies garantiert die Inthronisation eines Haschimiden in weit größerem Maß das Gleichgewicht der Kräfte in Arabien, alß ein Machtzuwach« einer den Saudkien nahestehenden Muftipartei. Der Mufti wieder wartet mit mehr negativen Tatsachen auf. Vor allem damit, daß eine Befriedigung seiner Wünsche neuerliche Unruhen in Palästina verhindern würde und daß die Politik Ibn Saude, der zwischen England und Italien steht, im englischen Sinn beeinflußt würde. Beide Tatsachen sind nicht ausschlaggebend, da England, wenn es wirklich will, Unruhen in Palästina schnell unterdrücken kann, während cs anderseits mehr als fraglich ist, ob der an einer ungestörten Wallfahrt nach Mekka weit mehr als an der palästinensischen Frage interessierte Wahhabi «ich des Muftis wegen in Schwierigkeiten mit England einließe, selbst wenn Italien ihm noch so große Versprechungen machte. Die Aussichten des Muftis, König in Palästina zu werden, sind nicht allzu groß. Die Rufe am Nebi-mnsa-Tag, die man zwischen dem Bab eil chalil und dem Bab el arnud hörte, sind aber symptomatisch für die höchst merkwürdige politische Konstellation der großen Unübersichtlichkeit, die schon deswegen bo hoffnungslos kompliziert sein muß, weil die englische Palästina-Politik ßeit Jahren jede Zielrichtung vermissen läßt. aus Furcht vor den Pogromisten an ihren Türen religiöse christliche Embleme angebracht. Starke Polizeiabteilungen, die aus Warschau eingetroffen sind, patrouillieren durch die Straßen der Stadt. Der Schaden, den die jüdischen Geschäftsleute durch die Plünderungen erleiden, wird auf 2 Millionen Zloty geeohätzt. Außer den am 13. Mai nach Brest-Litowsk entsandten 130 Polizisten trafen am 14. Mai weitere 250 Mann Polizei aus Warschau ein. Die Behörden befürchten den Ausbruch neuer antijüdischer Exzesse in den umliegenden Ortschaften, wo national-radikale Agitatoren versuchen, die Bevölkerung gegen die jüdischen Einwohner aufzuhetzen. Es wurden in diese Orte starke Polizeiabteilungen entsandt. machen Leichtathleten sind 'bereits eingelangt. Säe werden mit ihren besten Sportlern am „Tag der jüdischen Jugend“ gegen die Leichtathleten der Eaikoah antreten, so daß man diese Veranstaltung wohl auch alß „Mitteleuropäische Makkabi-Meisterechaften“ bezeichnen darf. Die Vorbereitungen der anderen Siportzweige sind ebenfalls im besten Gange, so werden insbesondere die Massenfreiübungen ednen der Höhepunkte des Festes bilden. Sportfest und abends das Gartenfest mit reichhaltigem Programm statt. Der Empfang wird von der Zionistischen Ortsgruppe durch# eführt. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten. Dokumente für Sauimelpässe sind spätestens 8 Tage vor der Reise ypranlqpn, GROSSFLEISCHHAUEREI IIEQM. KORNMEHL ZENTRALE, IX., BERGGASSE NUMMER 19 TBLEPHONNUMMBWiA 17-3-99 und A 13-9-34 Lieferant für Heilanstalten Abteilungen f. "V2D»Fleiseh unter Aufeloht des Ehrwürdigen Rabblnats der Israelltlsohen Kultusgemeinde Wien Autozuetolliing kostenlos IX.,Bergga*8816, XVIII.,Währlnger.traBe 71 Mord an der Jugend Dio Bemerkungen der „Stimme“ über den nationalsozialistischen Mörder der Ingrid Wiengreen haben dio Linzer „Neue Zeit“ ganz aus dem Häuschen gebracht. Sie > tobt und schreit — ja, weshalb eigentlich? Sie ist doch ein österreichisches Blatt, oder nicht? > Wir lehnen natürlich eine Diskussion mit diesem Organ, das in jeder Folge den antisemitischen Jauchenkübel schwingt, ab, können es uns aber nicht versagen, einen im „Neuigkeits- Weltblatt“ erschienenen Kommentar dem Linzer Blatt als unsere Antwort vorzusetzen. Es heißt dort in einer Betrachtung über den Stnndgerichtsprozeß gegen die Mörder: „Die ungeschminkte, nüchterne, fast geschäftsmäßige Darstellung, die die Angeklagten ziemlich überein stimmend von den beinahe rechnerisch genauen Vorbereitungen und Verabredungen des Mordüberfalles auf Ingrid Wiengreen geben, läßt, auf eine< beispiellose sittliche Stumpfheit schließen, die bei so jungen Menschen Grauen erwecken muß. Sic reden von ihren Abmachungen so, als handelte es sieh dabei n.ieht um die Vernichtung von Menschenleben — bis zu drei Morde wollten sie gehen —, sondern um einen Sonntagsauftfiug. Es ist, als hätten die Burschen keine Seele. Woher dieses anscheinend völlige Fehlen von Herz und Gewissen? Ein kleines Detail aus Soli lögeis Aussage scheint einen Zipfel des Schleiers zu lüften, der über dieses Mysterium des Bösen gebreitet ist. Schlügel sagt nämlich, Friedrich F l e c k, der Rädelsführer, hätte sich, um den anderen beiden Tätern Mut zu machen, damit gebrüstet, schon ganz andere Sachen gemacht zu haben. In Steiermark hätte er Handgranaten geworfen. — Man weiß, was das heißt. Friedrich Fleck, der sich bezeichnenderweise zum Unterschied von den beiden anderen Angeklagten nicht aufrichtig, sondern sehr verlogen und hinterhältig verantwortet, ist, wenn es den Behörden vielleicht auch nicht bekannt, geworden ist, bei den Bombenwerfern zur' Schule gegangen. Er hat dabei gelernt, daß man schon eine andere Gesinnung mit Bomben bekämpfen kann, gleichgültig, welcher Schaden daraus entsteht. Diese Schule scheint dein jungen Menschen die Seele gestohlen zu haben. Nun war er sittlich so stumpf, daß er einen Raub- und Mordüberfall als et.w.as Gleichgültiges und Kleines hinstellen konnte. Ist diese letzte Verantwortlichkeit für das Verbrechen in der Neunkirchner Allee so fixiert, dann ergibt sich allerdings mit zwinfender Notwendigkeit, daß alle jene Tester, in denen in irgend einer Form noch Bombenwerfersohulen verborgen sind, in denen der totalitäre politische Kampf gepredigt und einexerziert wird, erbarmungslos ausgebrannt werden müssen. Die österreichische Jugend darf in solchen „Schulen“ nicht verdorbenwerden!“ Restaurant Billet w: Bestrenommierte Küche Reichhaltige Menüs ä S 1'90 u. 2*60 l.,Hammerpurgstaliga$se3 (nächst Salztorbrücke) „iticäeU eutn \JolU" Premiere in den Künstlerspielen mit Leo Rcuß So groß der Erfolg der Vorstellung von „Semaols Sendung“ ist, müssen die Jüdischen Künstlerspiole doch im Interesse des großen Teiles de» Publikums, das dieses Drama sohon gesehen hat, wieder ein neues Stück auf den Spielplan setzen. Darum wird „Die Sondung Semaels' nur noch einige Tage Tage gespielt. Es folgt dann diie Premiere des Stücks „Zurück zum Volk“ von Kob rin. Es ist wieder ein literarisches Stück. Die Hauptrole spielt Leo Reuß, der diesmal jiddisch sprechen wird. me Attgestelltenkrankeitkaase für Handel, Verkehr und öffentlichen Dienst in Wien befindet sich nunmehr mit allen ihren Abteilungen einschließlich der eher, ärztlichen Station, Wien, VI., Mariahilferötraße 85/87, Fernruf: A 3Ö-5-2Q Serie und B. 24-5-45 Serie. Massenflucht aus Brest-Litowsk Das große jüdische Sportlest Wiens Reise nach Bratislava am 30. Mai 1937

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