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Die Stimme · 1937-04-27 · Heft 639 (27.4.1937) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 639 (27.4.1937)
Date
1937-04-27
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Wien, Dienstag, 27. April 1937. — Nr. 639. Oll «flMMI Salt« 5 eierln mit der Frage, was für Karten denn für den Abend noch zu haben seien. Sie antwortete lächelnd: ,Wa.s Sie wollen, mein Herr, Karten aller Kategorien sind noch zu haben, denn unser Publikum ist heute beim Kongreß...‘ “ HERR VON RIBBENTROP Ist einer der vertrautesten und wichtigsten Ratgeber Adolf Hitlers. Er wurde wiederholt in Sondermissionen nach dem Ausland geschickt, um später auf den entscheidenden Botschafterposten von London zu kommen. Eine Londoner Zeitung, der „Daily Herold“, bringt nun die Interessante Meldung, daß die Tochter Ribbentrops, die an einem schweren Augenleiden erkrankt war, sich in Amsterdam von dem dort lebenden Professor Oljennc operieren ließ. Die Operation war sehr schwierig, sie war lebensgefährlich, aber sie mußte durchgeführt werden, weil Fräulein Ribbentrop sonst unrettbar erblindet wäre. Die Operation ist gelungen, Fräulein Ribbentrops Augenlicht ist gerettet... Professor Oljenic aber ist ein Jude aus Galizien. — Gleichzeitig mit dieser Meldung kommt die Nachricht, daß einer der wüstesten antisemitischen Hetzer des Nationalsozialismus, der deuteche Reichskultusmimster Doktor Rust, mit seiner Frau in Palästina zu Besuch eingetroffen ist. Wir zweifeln aber nicht, daß weder Dankbarkeitsgefühle des Herrn von Ribbentrop noch persönliche Erfahrungen dos Dr. Rust in Palästina irgend etwas am Anti- I semitiemus ln Deutschland ändern werden. Die Juden werden weiter vom Ärzteberuf wie von | jeder andern Betätigung ausgeschlossen bleiben und kein Nachweis der Produktivität des Judentums, von der sich Dr. Rust jetzt persönlich überzeugen kann, wird die Theorie vom Parasitentum der Juden Umwerfen, denn der Haß ist nicht zu überzeugen und nicht zu belehren. J e h u d a. Rettet den F. C. Hakoahl Der F. C. Hakoah ist heuer zum Abstieg in die Zweite Klasse verurteilt. Die Leitung steht daher vor der Entscheidung, entweder den Profceeionalismus, wenn auch in geänderter Form, beiznbehalten oder den Fußballklub aufzulösen und nur reinen Amateursport zu pflegen. Nach eingehenden Beratungen beantragt ein engeres Komitee, welches aus den Herren M e n c z e 1 und Schwarz für den Fußball- Verein seine Einnahmen fast ausschließlich zur Deckung der alten Verbindlichkeiten, die übrigens nicht sehr groß sind, wird benützen können. Das Komitee strebt den Wiederaufstieg1 in die Nationalliga wicht gleich im ensten Jahr an, sondern will der Mannschaft Gelegenheit geben, sich zuerst zu konsolidieren. Besonderes Augenmerk wird auf die Pflege des Nachwuchses gelegt werden. Dies ist der Plan des Komitees! Wir wissen klub, und den Herren Gltioksmann und Löw nicht, ob es nicht besser gewesen wäre, den für den Sportklub Hakoah besteht, folgende Lösung: Der F. C. Hakoah behält für die kommende Saison nur mehr neun Professionalspieler, und zwar zu reduzierten Gagen. Die übrigen Spieler werden aus der Reserve ausgesucht werden. Die neun Professionalspieler sollen nicht vom F. C. Hakoah erhalten werden, sondern von einzelnen Gönnern oder Gönnergruppen. Diese müssen sich verpflichten, für die Kosten je eines Spielers ein Jahr hindurch aufzukoramen, entweder durch Bezahlung des Gehaltes oder durch eine Anstellung. Für sechs Spieler haben sich bereits Gönner, beziehungsweise Gönnergruppen gefunden. Es handelt sich jetzt noch darum, für die restlichen drei Spieler zu sorgen. Ferner wird das Sekretariat des F. C. Hakoah aufgelassen und mit dem des Sportklubs vereinigt. Die übrigen Spesen werden auf ein Mindestmaß gesenkt werden, so daß der reinen AmateurfußballspOTt wieder einzuführen, aber wir sind sicher, daß Menschen, die viele Jahre hindurch unter riesigen eigenen Opfern in uneigennütziger Art den F. C. Hakoah geleitet haben — nur von der Möglichkeit der großen Propagandawirkung des Professionalfußballs für den jüdischen Sport überhaupt besessen — alles geprüft und enst nach reif liehen Überlegungen zu dieser Lösung Zuflucht genommen haben. Es ist Aufgabe der jüdischen Öffentlichkeit, aller Freunde und An hänger des F. C. Hakoah, diese Aktion tatkräftig zu unterstützen. Das Komitee lädt alle, die wirklich helfen wollen, für Dienstag, den 27. April, 8 Uhr abende, zu einer entscheidenden Versammlung . in das Klubheim der Hakoah, I., Wiesingerstraße 11, ein und hofft, in dieser für das Schicksal des F. C. Hakoah entscheidenden Stunde nicht vergebens an ihre Freunde appelliert zu haben. Unbekanntes über Israel Zangwill Die zionistische Welt kennt Zangwill zu Unrocht nur mehr noch als den Widersacher Herzls und Begründer der mehr als problematischen „Jewi&h-Territorial-Organisation“. Das reiche .Herz des D i c'h t e r s und Mensche nfreundes, das sich verblutete im Kämpfe gegen Mißgunst, Verblendung, Wahn der anderen, aber auch gegen eigene Unsicherheit und Unrast, ist nur mehr noch der arg zusammengeschmolzenen Gemeinde seiner Leser bekannt. Darum bedeutet der Vortrag, den der bekannte Romancier und- Galsworthy-Übersetzer Leon Sc h a 1 i t in der Jüdischen Kulturstelle über Zangwill hielt, mit dem ihn langjährige Freundschaft verband, eine kleine Abtragung der großen Dankesschuld der Judenheit an den bedeutendsten englisch-jüdischen Dichter.' Zangwill wurde 1864 im düsteren, sohmutzigen Londoner E a s t e n d geboren, in einer Welt für sich, voll jüdischer Armut, jüdischer Tragik, aber auch voll jüdischem Humor, der Zangwill sein Leben lang die Treue bewahrt hat. Denn diese Ostjudenstadt innerhalb des englischen Whitechapel blieb der Boden, daraus ihm immer neue Kräfte zuströmten, daraus seine Tragödien und Komödien hervorgingen. Auch Zangwills Vater Moses stammte aus dem Osten, aus Litauen, und als frommer Jude reiste er in Erwartung des Todes nach Jerusalem, um in der Heiligen Stadt zu sterben. Israels Mutter war sefardisoher Abstammung; »eine beiden Brüder wurden gleichfalls berühmt: Louis als Essayist, Mark als Maler. Israel verlebte eine böse Kindheit der Entbehrungen. Er wurde Lehrer an einer jüdischen Schule, mußte aber wegen seines eigenwilligen Charakters dieses Amt bald aufgeben. Jahrelang hungerte er sich als Journalist durch. Endlich erreichte der Achtundzwanzigjährige mit dem Buche „Kinder des Ghetto“ den Welterfolg. In einer großen Reihe von Romanen, Novellen, Dramen hat Zangwill, ein „Dickens des Ghettos“, mit großer Liebe und visionärer Kraft diese Welt geschildert, die dem Christen wie dem Westjuden gleich unbekannt war; allerdings hat ihm diose Abstempelung auch geschadet, da seine außerhalb dieses Milieus konzipierten Werke deshalb nioht den gebührenden Erfolg errangen. Im Herbst 1895 besuchte H e r z 1 den bereits berühmten Zangwill in seiner Londoner Wohnung: „Ich bin Herzl. Helfen Sie mir beim Aufbau des Judenstaates.“ Volle acht Jahre arbeitete Zangwill mit Feuereifer für die neue Sache. Wie er als jüdischer Politiker nicht den ersehnten Erfolg hatte, so rannte er sich als Kämpfer gegen da« Unrecht einer waffenstarrenden Welt den Kopf blutig. Sein satirisches Versspiel „Der Kriegsgott“ wurde zwar 1910 mit dem demonstrativen Beifall des englischen Publikums aufgeftihrt, aber wenige Jahre später erwies es sich, daß Zangwill die Macht des Geistes über die dämonischen Kräfte überschätzt hatte. Während des Krieges wurde Zangwill von den Briten gehaßt, weil er, „als Jude sehend geblieben“, nicht der entsetzlichen Psychose verfallen war. In bewegten Worten schilderte Schalit das Leben Zangwills in der Nachkriegszeit, da eine Generation heranwuchs, die ihn ebensowenig verstand . wie er. sie zu verstehen fähig iwar. Seine Tendenzdramen brachte ihm keinen Eiv-; folg,, denn seine humanistischen Ideale waren ja von denen der neuen Menschheit grundverschieden. Er versuchte sich als Theaterleiter — der Versuch mißlang; seine Nervosität war bis zur Krankhaftigkeit gestiegen und führte auch den vorzeitigen Tod Zangwills herbei, der als Sechzigjähriger das Aussehen eines Greises hatte. Dr. A. W. ChajmTartakower: Das hebräische Buch „Dewarim“ von Chaim Weizmann Erfahrungen derGalil-Aktion Der KKL. ist begreiflicherweise nicht in <^er Lage, Propaganda nach der- Art der kaufmännischen Propaganda für seine Aktionen zu betreiben. Trotzdem bat die Aktion für die Erlösung des Galil in breitesten jüdischen Kreisen Wiens das lebhafteste Echo gefunden. Die Idee hat gezündet, der Gedanke der Erlösung eines historischen und im Plan unserer Aufbauarbeit besonders wichtigen Teiles Erez Isreals ist auf fruchtbaren Boden gefallen. (Nur nebenbei sei erwähnt, daß es allerdings nooh immer Kreise gibt, die keine Ahnung von der Größe unserer Aufgabe haben und glauben, der KKL. könne mit Briefmarkenspenden etwas anfangen.) Der Erfolg war schön, aber er war nicht so groß, wie es dem großen Ziel entsprechen würde. Es fehlte noch an Mitarbeitern. Faßt aus allen Bezirken rief man nach neuen Mit-, arbeitern, die wir leider nioht immer beistellen konnten. An Ratschlägen hat es uns nicht gefehlt, aber es wäre gut gewesen, wenn die Ratgeber mit der praktischen Umsetzung ihrer Ratschläge bei ßich selbst begonnen hätten. Dort, wo man die Arbeit gut und mit Liebe organisierte, hat man jedenfalls nicht nur das Ergebnis der vorjährigen Pessach-Aktion erreicht, sondern es oft bis um ein Drittel oder die Hälfte ttbertroffen. Es hat sich wieder einmal gezeigt, daß für den Erfolg der Mahner und der Sammler ausschlaggebend ist und daß der Spender immer so ist, was der Mahner aus ihm zu maoben imstande ist-. Der Spender ist träge, der Sammler hat ihn zu aktivieren. Durch eine Sammeltätigkeit, wie es die Pessaoh-Aktion ist, wird echte Volksarbeit geleistet und das müßte die Menschen anspornen. Es ist Geigen heit, auch allgemeine zionistische Arbeit zu leisten, weil mau mit breiteren Schichten der jüdischen Bevölkerung in Berührung kommt und in diesen Schichten für die Erweiterung des Kreises der Zionisten wirken kann. T. Der Verlag „Mizpeh“ in Tel-Aviv hat drei Bände von Schriften Weizmanns herausgebracht, die eine Sammlung der Artikel und Reden Weizmanns seit seinem Auftreten in dör zionistischen Bewegung enthalten, lra ersten Band sind Schriften und Reden aus der Zeit' vor dem Krieg abgedruckt. Sie bieten ein treues Bild der Geistigkeit der jüdischen ö Jugend in der Zeit Herzls, jener Jugend, zu der neben Weizpann. Männer, wie Fe.i wel, Bu b e r und. Schamärjä'bu L e w i.n gehörten, und-die, schon den Kampf um die Verbindung des Zionismus mit dem Geist der hebräischen Literatur führte, neben dem kräftigsten Einsatz für den Aufbau in Erez Israel. Achad Haam war der geistige Führer dieser Jugend, die die „demokratische Fraktion“ bildete und gegen die „Überspitzung der hohen Diplomatie“ auf trat.- Von besonderem Interesse ißt in der Sammlung ein langer Brief, vielmehr ein Memorandum Weizmanns an Theodor Herzl. Hier ist alles zusammengefaßt, was die Jugend dem geliebten Führer zu sagen hatte und was sie von ihm verlangte. Die Erfolge der Jugend der demokratischen Fraktion sind unbestreitbar. Mit Hilfe des „Jüdischen Verlages“ bereitete sie in der zionistischen Jugend, vor allem in der Jugend des Westens, das Interesse für die Schöpfungen unseres Volkes in seiner nationalen Sprache vor. Die Arbeit um die Erfüllung unserer Volksorganisation mit jüdischem Geist ist allerdings noch nicht beendet. Sie muß erst jetzt recht beginnen und Veröffentlichungen, wie die des Verlags „Mizpeh“ werden ihren wichtigen Beitrag zum Erfolg buchen können. Den Cn und. Purpurne und goldene Fiederkronen breiten »ich wie Sonnen in dieser Sonnenfernen kühlen Tiefe. Abenteuerlich gestaltete Fische rudern daher, drohend wie unheimliche Drachenwesen mit mächtigen Flügelarmen, andere spreizen fächergleich aus ihrem dunklen Leib brennendrote lange Speere. Eine Meduse, glashell, wie Perlmutter schimmernd, schwebt majestätisch vorüber. Zwei berufene Kenner der Meereswelt geben das inhaltreiche textliche Geleit. Professor Portmann schöpft aus der Fülje seiner langjährigen Erforschung der Meeresfauna, und Manfred Hausmann kündet in packender Schau vom innern Erlebnis dieser Geheimnisweit. Und wenn wir einen lieben Menschen mit etwas besonders Erlesenem, Prächtigem erfreuen wollen, dann geben wir ihm dieses zauberhafte Buch in die Hand. im .. iiniiiiii ntiiiMiiiiiiimiiiniMniiiiiiimiii. 'tiiiiiiiiMiiimiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiinimiiiiiitnin Sieh nicht auf den Krug, sondern auf das, wes darinnen ist. Mancher neue Krug ist voll alten Weines und mancher alte Krug enthält nicht einmal neuen. (Sprüche der Väter) * Du- Verleumder stiftet dreifaches Un-, recht: er mordet seine eigene Ehre und Menschenwürde, sowie die desjenigen, der ihm Gehör gibt, und endlich die jenes, von dem er spricht. (Talmud,. Araohin 15 b) * Derjenige, der von seiner Hände Arbeit lebt, steht höher dis der Fromme. (Talmud, Beraohot 8 a) miHmiiiiimiiimmimiiiiimmiiimiiiimiiiiiimiimiimmiiiimimiiiiiiiimimiiiiiiiiiiiMiiitliillini £ee Jleufi als Staatsanwalt Bacy. Am 1 Mai „Die Sendung Sema s" in den Jüdischen Künstlerspielen Leo Reuß, der Kaspar Brandhofer des Josef Städtertheaters, beginnt am 1. Mai m den Jüdischen Künstlerspielen sein Gastspiel, Er tritt in Arnold Zweigs Ritmlmordtragödie „Die Sendung Semalsu in der Rolle des Untersuchungsrichters und Staatsanwalts Dr. Barg auf. Das Bühnenwerk wurde seinerzeit in der Netten Wiener Bühne in großer Starbesetzung und mit durchschlagendem Erfolg aufgeführt. Die Rolle des Moritz Scharf .spielte Elisabeth Bergner. Das Stück wurde von A. Meiseis ins Jiddische übersetzt und dramaturgisch ^bearbeitet. Die Bühne wurde für diese Aufführung umgebaut und erweitert. Die Musik, die in der Aufführung eine wichtige Funktion hat, ist ein Werk des Hauskapellmeisters Lubetzky. Diese Aufführung wird zweifellos ein Höhepunkt in der Saison des Jüdischen Theaters sein.. Karten sind an der Tageskasse und telephonisch unter R 45-4-94 zu haben. l/eeaau&ezte Tiefen Aus dem Tierleben des Meeres 12 Farbtafelu nach der Natur. Folioformat., 16 Seiten Text Mit Einführung von Prof. Dr. A Port mann. Geleitwort von Manfred Hausmann. (Iris-Biicher der Natur und Kunst, herausgegeben von Hans Zbinden) Iris- Verlag Bern. Preis Fr. 6.50. Das ist ein Buch für alle, die dem Zauber der Natur, dem . Traum und dem Märchen hingegeben sind. . In zwölf Tafeln großen Formats, von unerhörter Farbenpracht, führt uns dieser neue Irisband auf eine phantastische Waiv'.M-ung durch die verwunschenen Reiche der Wassertiefe. Eine völlig neue, fremdartige, seltsam lockende Welt tut sich auf, zieht uns zu sich hinab in das Schweigen ihrer grünsohwarzen Gründe, wo in dämmernden Tiefen wie Edelsteine die märchenhaften Farben unbekannter Weser, funkeln. Blumengärten von Seeanemonen und Seenelken blühen wie Geschmeide von Rubin, Orange und schneeigen Perlen auf dem bra/u- Jüdlsches Kulturtheater I., Kai 3, R 28-2-36. Dienstag. 27. April: Premiere von „J u d S ü ß“, Schauspiel in fünf Bildern (nach dem Lion Feuchtwangerschen Roman) von Ashley Dukes. 'Deutsch von L. Dämmert. Einrichtung für das Jiidieohe Kulturtheater: Doktor Rudolf Frank. Es wirken mit d'e Damen: Martha Auffärber, Lisi Einberger, Erika Fischer-Weiith, Alice Koch; die Herren: Marcell Barth, Max Geffln, Ernst Haidt, Frank Hermann, Joaohim Laatz, Friedrich Links, Martin Miller, Michael Orlan, Heinrich West. Regie: Rudolf Weiß. Bühnenbilder: Gottfried Berger. Beginn: 20 Uhr. Hechaluz Haklal Zioni Dienstag, den 25. April, 8 Uhr abends, XVII., Frauengasse 9, Zionistisches Seminar, Dr. A. Groß: „Die zionistische Ideologie und ihre Verwirklichunig“. Mittwooh. den 28. April, 8 Uhr abends, II., Novaragasse 29, Dr. Otto Löwy: „Hygiene der Jugend“. Donnerstag, den 20. April, 8 Uhr abends: Siohah der Hachscharahplugoth. H., Novaragasse 29. Freitag, den 30. April, II., Riuoppgasse 8. J. Segal-Ro senbach bringt palästinensische „Onegg Sabbath“ - Gesänge. 8 Uhr abends. Anmeldung fiir die Hachscharah im Sekretariat des H. H. Z., L, Mare-Aurel-Straße 5, im Zentralheim, II., Novaragasse 29, im Stadtkibbuz, II., Rueppgase 8, und in den Sektionen des H. H. Z. Juden! Spendet Bücher für die Bibliothek des H. H. Z. und Werkzeuge für die Werkstätten des H. H Z. Dienstag, den 4. Mai 1937, halb 9 Uhr abends, Im Festsaale des Hotel „National“, Wien, II., Taborstraße 18, bringt Konzert-

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