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Die Stimme · 1937-04-09 · Heft 634 (9.4.1937) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 634 (9.4.1937)
Date
1937-04-09
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Wien, Freitag, 9. April 1937. — Nr. 084. Dü ITIMMI Seit« 7 Karen Kaiemeth, dar traue Wüchtar des jüdischen Volkes, ruft: Jude! ANTWORTE BEI DER PES S AC H - S A M M LUNGI weiter in die Wüste. Alle Schrecken der Unwirtlichkeit, überfielen sie, das Wasser in den Schläuchen ging zur Neige und sie fanden nur bittere Quellen. Den .Ägyptern kaum entronnen und io neue Fährliolvkeiten gestürzt, begannen sie wider Mosche zu murren und hatten keinen Dank für ihn, als er sie a.nwies, die Zweige eines dürren, verkrüppelten Strauches in das Wasser zu tun, damit eis genießbar werde. Sie waren unstät. Die durchstandenen und stets von neuem drohenden Leiden machten sie reizbar, sie suchten Streit und haderten mit ihrem Geschick. Erst am dritten Tage sahen sie Pa.lmwipfel und verheißungsvolles Grün. Elim hieß die Oase, wo sie sich an zwölf sprudelnden Quellen lagerten und zum erstenmal wieder gesäuerte Brote buken. Dort, im Frieden grüner Weideplätze und lässigem Geplätscher der mit Macht aus dem Boden dringenden Wasserfälle, besannen sie sich des Wunders, das sie errettet. Und Mirjam, die Seherin, Aarons Schwester, führte . einen Reigen an, und zum Klang der Handpauken, Sistren, Harfen und TschinelJen sangen sie: Laßt uns dem Herrn lohsingen! Denn er. hat eine herrliche Tat getan, Roß. und Wagen, Weser-Kaf und seine Macht Warf, er ins Meer. Seine auserwählten Hauptleute Versanken im Schilfmeer, Die Tiefe hat sie. verschlugen. Wtidcceutdetkuuty eiues Museuu+s Zum Trost ruft man sich eine Geschichte von Chanmika- und Sabbathleuchter, zierliche Beseo Rabbi J o s u a ins Gedächtnis zurück. Dieser mimbüchsen, seltsam-schöne Mesusoth, eigen Herr, deine rechte Hand Tut große Wunder! Der Feind gedachte: Ich will nachjagen und sie erhaschen, Ich will mein Schwert entblößen Und sie alle verderben. Aber Israel, dein Volk, Israel,. Gcdtes. erstgeborener.. Sohn, Ging trockenen Fußes Mitten durchs Meer. giiiuuiiiiiiiiiiiiuiiiiiiitiiimiiiiiiniiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiimiimnimmiiiiiimiimmmniiiiiiiinnnn Gastspiel Jenny Lovic Samstag Premiere in den Künstlerspielen In den Jüdischen Künstlerspielen (H., Praterstraße 34), findet Samstag, den 10. April, die Erstaufführung der musikalischen Komödie „Der Hammes Geliebter“ von Kalmanowitz, Musik von Laskowski, mit Jenny Lovic und Hedmi Lewin in den Hauptrollen statt. Das Stück wird Sonntag, den 11., Montag, den 12., und Donnerstag, den 15., wiederholt. Der ungeheure Erfolg des Lachschlagers „Ein Chasen auf Weekend“ in der Bearbeitung von A. Meiseis bei der Jubiläumsvorstellung veranlaßt die Direktion, heute, Freitag, den 9., und Sonntag, den 11., nachmittags halb 4 Uhr, bei kleinen Preisen das Lustspiel in der Premierenbesetzung auf den Spielplan zu setzen. ■ff ■ -V.'sv '.VAi.v, V: •‘VrfrKv ‘-i >**!■*■ ' " 3iJUIn JiMibnui Häuft uud vwfceäti dcu ScUeUel! berühmte Gelehrte war von so wenig anziehen der Erscheinung, daß eine Fürstentochter ihn einmal fragte: „Wie kommt so viel Weisheit in ein so häßliches Gefäß?“ Rabbi Josua antwor tete: „Bewahrt nicht auch dein Vater den besten Wein in irdenen und nicht in silbernen oder goldenen Gefäßen auf? So gedeiht Weisheit in unscheinbarem Äußeren besser.“ Aber es ist ein falsches und obendrein gefährliches Trostwort, wenn man es auf das Museum unse rer Gemeinde anwenden wollte, das in einem armseligen Gäßcben des zweiten Bezirkes, im dritten Stockwerk eines dürftigen Schulbaues in ein paar kleinen Zimmern ein Schattendasein fristet. Wenn man bedenkt, daß die Zahl der Wiener Juden die Einwohnerzahl der zweitgrößten Stadt Österreichs weit übersteigt, daß jedoch selbst winzige Provinzstädte, ja selbst einzelne Wiener Gemedndebezirke alles daran gesetzt haben, ihre Sehenswürdigkeiten, die oft nur für den Lokalpatrioten von Interesse sind, in möglichst würdiger Form auszustellen, dann begreift man nicht, wie unsere Judenheit hier ein Kleinod von unschätzbarem Wert seit Jahrzehnten verkümmern lassen konnte... Überladen ist der Stiegenaufgang, Überladen sind die Wände mit Gemälden, Urkunden Stichen, Photographien, Skizzenrdie eine lebendige Kulturgeschichte der sieben Jahrhunderte des jüdischen Wiens darstellen — schon um 1200 wird ja des herzoglichen Münzmeisters S c h 1 o m, des ersten Wiener Juden, Erwähnung getan! Da sind Privilegien (allzu häufig sind eg wahre „privilegia odiosa“), Kundmachungen, Dokumente zur Geschichte Wiens und Österreichs, von denen wohl ein großer Teil der breiten Öffentlichkeit unbekannt ist; da blicken verantwortungsbewußt die Wertheimer, Frankl, Kompert, Kuranda und die vielen, vielen anderen herab, die im vorigen Jahrhundert Ruhm und Größe unserer Gemeinde begründet haben. In einer Vitrine sind alle Andenken an Salomon S u 1 z e r, den König der Kantoren, gesammelt, dessen Kunst bekanntlich Franz Liszt so begeistert hatte, daß er nach einem Besuch des Tempels gestand, er habe nun Gelegenheit gehabt, „eine Ahnung von. dem zu empfinden, was eine jüdische Kunst werden könnte, wenn die Israeliten alle Intensität des in ihnen lebenden Gefühls in Formen ihres eigenen Geistes kundgäben.“ In einem anderen Schrein findet man interessante Erinnerungen an die berühmten Kanzelredner Mannheimer und J e 11 i n e k. An das Wort: „Alles ist schon dagewesen“ werden wir durch eine im Museum verwahrte Beschwerde der Korfioter Juden an den Dogen von Venedig gemahnt, worin sich die „bodenständigen“ Juden gegen die später eingewanderten spanisch-portugiesischen Flüchtlinge wenden. 1611 bis 1987: Wie wenig hat sich doch geändert! Und wenn man die antisemi tischen Pamphlete, Spottgedichte, Karikaturen von Aohtundvierzig mit dem modernen Ungeist vergleichen, dann sehen wir, daß auch unsere Gegner nichts dazugelernt haben. Wohl die bemerkenswertesten Objekte des Museums sind die zahlreichen kunstgewerblichen Arbeiten, die zum großen Teil von jüdischen Künstlern stammen und das Wort von dem mangelnden Kunstsinn des Juden glänzend widerlegen: edelgeformte tümliche Amulette, die bei aller unvermeidlichen Beeinflussung durch die jeweiligen Kunsttendenzen der nichtjüdischen Welt doch die nationale Komponente nicht ver leugnen. Mit einer Sedersohüssel, einer prächtigen Renaissancearbeit, hat es allerdings eine sonderbare Bewandtnis: die Gravierung dieses jedenfalls von einem christlichen Künstler stammenden Stückes stellt nämlich den Schwur Hasdrubals im Tempel, also ein heidnisches Sujet dar; Generationen von frommen Juden haben diese Schüssel benützt, ohne den profan-heidnischen Charakter der Zeichnung er kannt zu haben... Aus dem blutigen Mittelalter führen interessante und kostbare Bilder und Handschriftein in die „Neuzeit“ hinein, die auch nicht immer rosig war. Autographen vieler bedeutender jüdischer Gelehrter, Politiker, Künstler bis zu Freud, Herzl, Schnitzler ßind hier Zeugen des ewigen Blühens unseres Stammes auf bewahrt; Tabellen, Photographien, Brief marken zeigen uns schließlich den Aufbau des altneuen Landes. Wir besitzen hier in Wien unser Museum — aber es gehört uns nicht. Selbst seine Besucher können nur einen kleinen Teil seiner Schätze erspähen, da viele wichtige Objekte au« Raummangel in Kisten und Mappen ihrem Zwecke entzogen werden müssen. Eine Menge unersetzlicher Kunst- und Kulturgegenßtände geht unserer Gemeinschaft verloren, weil sie das zur Anschaffung nötige Geld nicht aufbringen will oder kann; bedeutende jüdische Maler, Bildhauer, Graphiker müssen hungern, ja verhungern, weil ihnen keiner ihre Werke, die oft von bleibendem Werte sind, abkauft. Könnte doch der Wunsch des vortrefflichen Leiters des Museums, Prof. Dr. Bronaer, in Erfüllung gehen, der, wenn der Widerstand der Materie gebrochen, die wertvolle Sammlung in größere und geeignetere Räume gebracht würde, durch Neuordnung und Erweiterung der Institution eine würdige Repräsentanz der Vergangenheit und Gegenwart unserer Gemeinde schaffen wollte. Kein Jude Wiens würde dann versäumein, hier erhebende Eindrücke zu sammeln, kein Fremder würde die Stadt verlassen, ohne diese Stätte segensreichen jüdischen Wirkens besucht zu haben, kein Lehrer würde es versäumen, seinen Schülern hier den lebendigsten Anschauungsunterricht zu bieten, den man sich vorstellen kann. Aber zum Beispiel die mit Originalstücken von dem bekannten Maler Isidor Kaufmann zusammengestellte „Sabbathstube“ oder das riesige Holzrelief, ein P h a ntasiebild Jerusalems, die um 1800 entstandene sehenswerte Arbeit eines unbekannt gebliebenen jüdischen Künstlers könnten nur dann zur Geltung kommen, wenn sie in entsprechenden Räumlichkeiten aufgestellt würden. Platz für Neuerwerbungen, für Sonderausstellungen, für permanente Schaustellungen des zeitgenössischen jüdischen Kunst- und Kunstgewerbeschaffens heißt das Gebot der Stunde! Weshalb sollte sich unsere Gemeinde, eine der bedeutendsten Europas, der Erkenntnis verschließen, daß Kulturleistungen die beste, wenn nicht die einzig dauerhafte Basis zur Durchsetzung des national-politischen Willens dar&tellen? Dr. A. Werner. „6ln CUo&h Weekend" Jublläums-Vorstellung der „Jüdischen Künstlerspiele7' Jüdisches Publikum feierte jüdisches Theater, es gab herzliche Gratulationen, ernst-launige Ansprachen, von denen besonders die gehaltvollen Festreden Dr. Oskar Rosenfelds und Dr. Sem Wolfs hervorzuheben sind. Eine Akademie der Prominenten folgte, die von Otto Walburg, Franz Engel, Fritz Grünbaum, Bilde Dulitzkaja, Trude Roth, und Josef Baar glänzend bestritten wurde. Dann wurde das dreiaktige Lustspiel „Ein Ohasen auf Weekend“ von Goldberg, neu bearbeitet und „lokalisiert“ von dem Hauisdiohter A. Meiseis, gegeben (Musik von M. Lubetzky). Es ist eine, .amüsante Verwechslungskomödie, die den prächtigen Schauspielern reichlich Gelegenheit gibt, sich auszuleben. Selbstverständlich steht der neue Star des Ensembles, Jenni Lovic — in diesem Stück spielt sie eine vielumworbene, übermütige Sohauspielerin —, deren Soharm und Temperament man nicht, genug' preisen kann, im Mittelpunkt des Interesses und der Liebe. Aber auch die übrigen Rollen sind bis zur kleinsten hinab so glänzend besetzt, wie es manches größere Theater sich wünschen könnte. Nennen wir den Star Nr. 2, den famosen Steptänzer und Liebhaber Heimi Lew in, die Herren Sigall, Nachbar, Bell, in ihren Rollen als treulos-treue Ehemänner von grandioser Komik, die junge Sonja Ra hei als zweite Liebhaberin, die „bösen Gattinnen“, urwüchsig-drastisch daigestellt von den Damen Olairon, Glücksmann und W e Intra ub-Graf. — Möge den „Künstlerspielern“ wie im verflossenen Jahrzehnt auch weiterhin der Erfolg treu bleiben, möge diese jüdische Bühne mit ihren vortrefflichen Kräften sich jedoch auch bemühen, künstlerische Erziehungsarbeit zu leisten und durch Hebung des Niveaus ihres Spielprogramms zu den hohen jüdischkulturellen Intentionen früherer Jahre zurückkehren! W. Dienstag Wiederholung des Festprogramms der Jubilätimsvorstellung Da viele Stammgäste keine Gelegenheit hatten, die Jubiläumsvorstellung der Jüdischen Künstlerspiele zu sehen, wird das Festprogramm mit Otto Wallburg, Trude Roth, Hilfa Dulitzkaja, Erwin Engel u. a. Dienstag, den 13. April, einmalig wiederholt. Außerdem wird „Ein Chasen auf Weekend“ gespielt. GeseKsdiaftsabend im X. Bezirk Alle Mitarbeiter der Pessach-Aktion des KKL treffen sich am Sonntag, den 11. April, in den großen Rosensälen, Favoritenstraße Nr. 89, zu einem Geselischaftsabend mit Tanz: Es wirken mit: Ina Mare (Conference und Solo) der Tenor Segal-Rosenbach,' die Konzertsängerin Gina Lederer, der Violinsolifit Isy Geige r, ferner (mit jüdischen Humoresken) Herr Weinberg und die Künstlergruppe der Jungen des 10. Bezirks Goldon-Selzer. Am Klavier: LilV R i e g 1 e r. Zum Tanz spielt eine Jazzkapelle unter persönlicher Leitung Isy Geigers. Saaleröffnung 7 Uhr, Beginn 8 Uhr. Karten sind im Büro des Keren Kajemeth, I, Marc-Aurel-Straße Nr. 5, und bei den Funktionären der Zionistisehen Bezirkssektion und der WIZO Favoriten zu haben. Internes Meeting des Schwimmklubs Hakoah. Vergangenen Sonntag hielt der SchwimmkluiS Hakoah sein zweites diesjähriges Meeting ab« Dl© Veranstaltung war ©Ln voller Erfolg. Die zahlreich erschienenen Zuschauer, sowie di© dicht besetzte Ehrenloge gaben dem Schiwimmfest den würdigen Rahmen. Unter den Ehren* gästen, welche vom Präsidenten des Schwimmip klubs Dr. Harnik begrüßt wurden^ sah mafi unter anderen den Rat der Stadt Wien Dr. Ehft lieh .und den Präsidenten des Makkabikreis© Österreich Dr. Lifczis. Das Meeting begann mi dem eindrucksvollen Aufmarsch sämtlicher Starter, welche mit stürmischem Jubel begrüßf wurden. Nach einer kurzen Ansprache Doktor Harniks nahmen die Rennen ihren Anfang. Es waren durchwegs spannende Kämpfe, bei welchen alle Schwimmer und Schwimmerinnen ihr Bestes gaben. Besonders hervorzuheben sind von den Schwimmerinnen Renate Kreindler. Susie EhrenTeich, Erika Kremenetzky und die vorjährige Strommeisterin Renee Mittler. Vofli den Schwimmern ist vor allen Hans Selinko^ weiter Erich Feingold und Paul Klug zu erwähnen. Ein hübsches Wasserballspiel geg-eij Bar-Kochba-Bratislava, welches Hakoah 2:1 gewann, zeigte die hohen Kämpferqualitäten beider jüdischen Mannschaften. Von den Wasserbauern ist besonders der Tormann Ornstein hervorzubeben, weiters Herbert Wien, der beide Treffer erzielen konnte. Den Abschluß der Veranstaltung brachte ein Kunstspringen, welche^ von Lizzie Levai, Kurt Kohn und Fred Markus gezeigt wurde. Hechaluz Halclal Zioni Voranzeige. Dienstag, den 20. April 1937, 8 Uhr abends, veranstaltet der Hechaluz Haklal Zioni im Festsaal des Zionistischen Landesverbandes für Österreich, L, Marc-Aurel-Straße 5, 8 Uhr abends, einen Vortragsabend mit Lichtbildern, bei welchem Universitätsprofessor Dr. Mas Eisler über „Palästinareise 1936 — Ein Kulturbericht“ sprechen wird. — Karten zum Preise von 1 Schilling, 50 Groschen (für Cbaluzim 80 Groschen), I., Marc-Aurel- Straße 5 (Telephon U 22-2-11), im Stadtkiibu/z, II., Rueppgasse 8, und im Zentralheim, DL Novaragasse 29, erhältlich. Mit Rücksicht aux die beschränkte Ausgabe von Eintrittskarten wind empfohlen, sich dieselben rechtzeitig zu sichern. Freitag, den 9. April, 8 Uhr abends, Onegg Sabbath im Stadtkibuz, H„ Rueppgasse Nr. 8. . Jeden Montag, 8 Uhr abends, im Zentralhekn, II., Novaragasse 29, Hebräischkurs. Dienstag, den 13. April, 8 Uhr abendß, Frauengasse Nr. 9: Zionistisches Seminar, Dr. Markus Frey: „Achaad Haam und seine Bedeutung für die geistige Kultur des Judentums.“ — Mittwoch, den 14. April, 8 Uhr abends, H„ Novaragasse 29, Prof. Dr. Binem Aschkenasy: „Die Verwirklichung der zionistischen I d e e.“ Anmeldung für die Hachscharah im Sekretariat des H) H. Z„ I., Marc-Aurel-Straße 5, im Stadtkibbuz, II., Rueppgasse 8, im Zentraiheim, II., Novaragasse 29, und in den einzelnen Sektionen des H. H. Z. Zionisten! Beschäftigt unsere Chaluzim! Aufträge übernimmt der H H. Z„ I.. Marc-Aurel- Straße 5 (U 22-2-11), und der Stadtkibbuz* Wien, II., Rueppgaese 8 (R 45-1-66 B).

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