Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 622 (23.2.1937)
- Date
- 1937-02-23
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Wien, Dienßtag, 23. Februar 1937. — Nr. 622. Dil STIMMI Seit« 5 Die Einkünfte der Palästina- Regierung London, 19. Februar. (JTA.) In der Unterhaussltzung vom 19. d. M. beantwortete der Kolonienminister eine Anfrage über die Einkünfte der Palästlfta-Reg i e r u n g, den erzielten Verwaltungsüberschuß und die beabsichtigte Art seiner Verwendung. Er teilte mit, daß die veranschlagten Einkünfte für die neun ersten Monate des letzten Finanzjahres, das beißt vom 1. April bis zum 31. Dezember 1936, 4,347.915 Pfund betragen haben. Die tatsächlichen Einkünfte seien 3,212.176 Pfund gewesen und somit um 1,335.739 Pfund hinter dem Voranschlag zurückgeblieben. Für die spätere Zeit lägen noch keine Zahlen vor. Der Uberschuß habe am 31. Dezember 6,372.658 Pfund betragen. über die Art seiner Verwendung werde anläßlich des Haushaltsvoranschlages für 1937/38 beraten werden, sobald ein gründlicher Überblick über die allgemeine Finanzlage Palästinas möglich sein werde. Die Möglichkeit der Erhebung von Zöllen auf Waren, die aus Ländern eingeführt werden, welche dem Völkerbund nicht mehr angehören, nämlich aus Deutschland und Japan, wurde in Beantwortung einer weiteren Anfrage vom Minister verneint Im Abschluß an diese Mitteilungen wurde festgestellt, daß die für Palästina geltenden Handelsverträge mit den betreffenden Ländern nicht von Palästina selbst, sondern in der Regel von England abgeschlossen werden. Gleichzeitig stellte Minister Ormsby- Gore auf eine Frage des Abgeordneten Herbert Williams fest, daß Palästina für gewisse Fälle als Ausland gilt Weitere Anfragen über Palästina sind für die Unterhaussitzung vom 18. Februar angekündigt. Nahum Goldmann bei Bene§ und Krofta. Ans Prag wird gemeldet: Dr. Nahum Goldmann wurde Donnerstag vom Präsidenten BeneS und nachher vom tschechoslowakischen Außenminister Dr. Kamil Krofta empfangen. Dem Empfang durch Minister Krofta wohnte auch der Abgeordnete der Jüdischen Partei Dr. Angelo G o 1 d s t e i n bei. Präsident Bene8 ließ sich durch Doktor Nahum Goldmann über die neuesten Phasen der Entwicklung des Jüdischen Nationalheims und der ' politischen Situation des Zionismus berichten und wies seinerseits jüdische junge Leute lernen. Die Universität wird in Zukunft das jüdische kulturelle Zentrum der Welt sein. Der blinde Gelehrte Dr. Ludwig Cohn 60 Jahre alt. Aus Prag wird gemeldet: Am 22. Februar wurde Dr. Ludwig Cohn 60 Jahre alt. Dr. Cohn erblindete, als er 7 Jahre alt war. Er erwarb das philosophische und juristische Doktordiplom und arbeitete im Blindenwesen. Bis zum Jahre 1933 war er Blindenfürsorger in Schlesien lind Dozent für Blindenkunde an der Universität Breslau. Jetzt ist er Lektor für Blindenkunde an der Deutschen Universität in Prag. Jüdisches Im Radio. Freitag, den 26. Februar, trägt Arnold Grußbaum, Oberkantor von Belgrad, um 18 Uhr 40 Min. im Belgrader Radio jüdische Gesänge vor. Revisionisten dem Bezirksgericht überwiesen. Aus Jerusalem wird gemeldet. Die 37 Revisionisten, die am Sonntag an dem Überfall auf das Gebäude der Jewisb Agency teilgenommen hatten und in Haft genommen wurden, erschienen zum zweiten Male vor dem Jerusalemer Polizeirichter. Ihrer Bitte entsprechend, wurde der Fall an das B ezirksgerichfc überwiesen. Die 37 würgen gegen Kaution von je 100 Pfund a u f freien Fuß gesetzt. Lehrer-Konferenz mit Bistritzky am Mitt wocb, den 24. Februar, %8 Uhr abends, im Festsaal, I., Marc-Aurel-Straße 5. An dieser Konferenz beteiligen sich alle jüdischen Lehrer an den Wiener Lehranstalten, sowie natürlich alle Eebräisch-Lebrer. Sollten manche von den Lehrern keine Einladung erhalten haben, so werden eie auf diesem Wege zur Teilnahme an der Konferenz eingeladen. Artur Köstler zu Zwangsarbeit „begnadigt“. Aus London wird gemeldet: Wie „New Chro nicle“ mitteilt, ist sein Sonderberichterstatter Artur Köstler, der bei der Einnahme von Malaga durch die Franco-Truppen verhaftet und zum Tode verurteilt worden war, nunmehr von General Franco nach Intervention engli scher Kreise zu mehrjähriger Zwangsarbeit „begnadigt“ worden. Haifa unter Terror Jerusalem, 18. Februar. In dem letzten Wochen haben sich die Kampfmethoden jener arabischen Kreise in Palästina, die unter jeder Bedingung den Aufstand weitertreiben wollen, geändert, Bis nun waren — seit der offiziellen Beendigung der Kämpfe im Oktober dauernde, Tag auf Tag folgende Raubüberfälle auf den Landstraßen der Ausdruck dieses Willens, das Land in einem Zustand der Beunruhigung zu erhalten. Diese Raubüberfälle, zum Teil auch unpolitischer Natur, richten sich unterschiedslos gegen Reisende aller Nationen. Araber, Juden, Engländer wurden ausgeplündert. Gleichzeitig damit gingen die Erpressungen mit Waffengewalt in den arabischen Dörfern und die Viehdiebstähle, wobei einige Hirten erschossen wurden. Mählich aber verringer ten sich diese Vorfälle in den letzten Tagen dennoch, wiewohl es der Polizei nur in den > seltensten Fällen gelang, die Räuber im Gebirge aufzuspüren. In erster Linie war es ’ ’ die ganz außerordentlich schwere auf die traditionelle Freundschaft der Tschechoslowakei wohl für das Jüdische Nationalheim Regenzeit, die, schwerer als seit Jahrzehnin Palästina, sowie auf die Hilfe, die ten, zu große Anforderungen am zumeist die Tschechoslowakei durch ihre Vertreter schlecht gekleidete Leute stellt, die nicht in auf internationalem Boden der Sache der, ^er,^a&e s*nc*’ Nächte in Häusern zu T . , , , ., . _ verbringen, und außerdem die sehr verstärk- Juden hat angedeihen lassem, hm. | teQ Sioherheit&maßnahmen, zu denen Polizei und Militär sich schließlich doch entschließen mußten. Überdies dürften einige — noch nicht vollstreckte — Todesurteile beigetragen haben, die Banden zu warnen. Von der Landstraße in die Stadt Nun aber, da die Aktionen auf den Landstraßen dergestalt erschwert _ wurden, Lady Readlng ln Palästina. Aus Jerusalem meldet die JTA.: Der Keren Hajessod in Jerusalem veranstaltete zu Ehren von Lady Reading einen Empfang. Es sprachen der Direktor des Keren Hajessod, Leib Jaffe, Dr. Arthur R u p p i n und der Vorsitzende des Waad Leumi Jizchak Ben Z w i. Lady Reading sprach mit hoher Anerkennung von den Leilebt von neuem der individuelle Terror in stungen, deren Ergebnis sie zu sehen in Palä-1 den Städten, besonders in Haifa, wieder auf. ßtdna Gelegenheit gehabt habe, und rühmte die .Hier sind ausschließlich Araber das Ziel der tapfere Entschlossenheit aller, die an dem: Angriffe arabischer Bravos. Die Opfer teilen 'sich in zwei Klassen: m politische Gegner und in reiche Kaufleute und Plantagen- Aufbau des Landes beteiligt sind und seine Vollendung herbeiführen wollen. An die Juden in. allen Ländern richtete Lady Reading den Appell, die Arbeit der Palästänapioniere zu eranuMgen. Klinisch Hajam. Aus Warschau wird gemeldet: In Gdingen wurde auf der Jahresversammlung der dortigen Ortsgruppe des Verbandes „Sebulun“ zur Ausbildung jüdischer Seeleute und Fischer festgestellt, daß in der letzten Berichtsperiode eigene Fisohereikurse eingerichtet wurden. Es wurde die Errichtung eines Internats für die : die Summen in der Kursteilnehmer und die Gründung einer Filiale Haifa, auf das besitzer, die nicht geneigt sind, den immer maßloser werdenden Geldforderungen gewisser Geheimgesellscbaften zu entsprechen, welche auf diese Weise ihren Kriegsschatz ergänzen wollen. Daß zwischendurch immer wieder ein Attentat gegen einen Polizeibeamten unternommen wird, ist beinahe selbstverständlich. Tagtäglich bringt die Post reiohen Arabern Briefe, in denen unter Todesandrohungen große Geldsummen gefordert werden. Die Terroristen gingen in einem Fall sogar so weit, zu verlangen, daß - Arabischen Bank, Konto „der Söhne Fischereigcsellsohaft beschlossen. Auch in Qasims“ — einer Geheimgesellschaft von Warschau fand eine Versammlung des Verbandes „Sebulun“ statt, bei der Dr. Kahane über die bisherige Arbeit zur Propaganda dos „Kibusoh Hajam“ (Eroberung des Meeres) berichtete. Es wurde beschlossen, in Warschau eine große Werbeaktion und eine Parteigängern eines von schossenen Bandenfiihrers der Polizei erorlegt werden. Mit Bombe und Revolver Die Terroristen arbeiten mit Bomben, die vor den Häusern unbeliebter Porsonen nie- Sammlung für die Zweeko d® „Sebulun“ d ] (. werden. So explodierte unter andurohzuftthren, um die Einneblung einer derSn 6lm des Bürgel meistere von neuen Seehaohsolmnwtolle und den Ankauf, Haifaj Hassan beg Soliukri, der den Nationalisten unbeliebt ist, weil er für eine Zusammenarbeit mit den Juden ist, eine Bombe, der fast nur durch ein Wunder der Bürgermeister und seine Familie entgingen. Als nun die Vorfälle sich zu häufen begannen, als schließlich ein, wie alle Attentäter dem Zugriff der Polizei entkommener Araber, fünf Schüsse auf den Bürgermeister abgab —- ohne ihn übrigens zu treffen — erschien eine christlich-mohammedanische eines Motorkutters zu ermöglichen. Kundgebung für die Hebräische Universität ln Genf. Aus Genf wird uns gemeldet. Die Gesellschaft „Freunde der Hebräischen Universität“ veranstaltete eine Kundgebung, der eine große Reihe hervorragender schweizerischer Persönlichkeiten beiwohnten. Der Hauptredner, Prof. Norman B o n t w i c h, umriß die Entwicklung der Hebräischen Universität, an der heute 7001 Delegation bei der Regierung und verlangte, daß endlich Ordnung gemacht werde.. Der Gouverneur versprach dies, und am gleiche: Tage geschah in Haifa folgendes: Als der Doktor Taha Halil Taha, der Sohn des vor einer Moschee von Revolvermännem ara bischer Nationalität erschossenen Präsiden ten des nationalen Streikausschusses, durch die Straßen ging, wurde er durch einen Revolverschuß niedergestreckt, während gleichzeitig ein dauebenstehender Kauf mann verwundet wurde. Die Ermordung dieses prominenten Arabers durch Araber erhöhte natürlich die allgemeine Erregung ins Ungemessene. Gleich darauf kam die Nachricht, daß ins Haus eines Polizeiuffi ziers eine Bombe geworfen wurde, die aber glücklicherweise, nur Sachschaden anricb tete. Am gleichen Tag wurde die Leiche eines Deutschen aus einem der drei deut sehen Templerdörfer aufgefunden. Die Polizei nimmt an, daß die Ursache der Ermor düng in 'der Weigerung des Deutschen zu suchen ist, den Banden Geld zu geben. Alle Mörder, entkamen ungehindert. Nebenre§ierung Es ist heute natürlich schwer, zu sagen, ob diese Vorfälle als Nachwehen des letzten Aufstandes, als Taten von Intransigenten zu werten sind, die von den letzten Endes mageren Ergebnissen des sechsmonatigen Blutvergießens enttäuscht sind, oder aber als Vorboten eines neuen Aufstandes. Für die Polizei stellt die Niederkämpfung des städtischen Terrors natürlich eine weit schwerere Aufgabe dar, als die Sicherung der Landstraßen. Die Ausschreibung von Kopf Prämien erweist sich selbstverständlich als ergebnislos, da kein Mensch riskiert, selbst um den Preis einer Prämie von fünfhundert Pfund, gelegentlich eine Revolverkugel in den Kopf zu bekommen. So dürfte Haifa noch weiterhin einer, vermutlich kleiuen Gruppe von zu allem entschlossenen Desperados ausgeliefert sein, die der Polizei Offiziere abschießen, ihre wohlhabenden Komnationalen brandschatzen und eine unterirdische Nebenregierung führen, welche die Rückkehr der für das Land sehr notwendigen Ruhe systematisch durch Dolch, Revolver und Bombe verhindert. M. Y. Ben-Gavriel. (iiimiiiiiiinimmiimiiiiimmmmmimimiiHfiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiimiii Es ist gleich, ob man viel oder wenig tut, wenn man es nur um Gottes vnUen tut. (Talmud, Berachot 17 a) * . Sei schnell im Hören, aber mit Bedacht gib Antwort, (Ben Sira 5, 11) * y' Heim Haus sei weit/geöffnet, die Armen seien deine Hausgenossen. (Pirke Awot) * Besser zu wohnen auf einer Dachzinne, als mit einem zänkischen Weibe in einem gemeinsamen Harne. (Sprüche 21, 9, 19; 15, 24) * Schätze niemanden vor seinem Tode glücklich. (Ben Sira 11, 86) * Tadle nicht, bevor du untersucht hast; prüfe erst und dann urteile, (Ben Sira 11, 7) Die Amtseinführung des Oberrabbiners von Rom Rom, 19. Februar. (JTA.) In der Großen Synagoge fand die feierliche Amtseinführung des neuen Oberrabbiners, Prof. David Pr a t o, statt. Anläßlich des feierlichen Aktes war die Synagoge überfüllt. In den ersten Sitzreihen sah man neben den hervorragendsten Persönlichkeiten der Jüdischen Gemeinde Rom und den Vertretern der größeren jüdischen Gemeinden Italiens auch die Repräsentanten der Behörden. In seiner Antrittspredigt wies Prof. Prato darauf hin, daß sowohl in Rom als auch in Alexandrien die Juden vielleicht die ältesten Bewohner sind; deren Vorfahren haben dort seit zahllosen Generationen gelebt. Deshalb könnten sich die Juden im eigentlichsten Sinne des Wortes als die Bürger dieser Städte bezeichnen. Der Oberrahbiner ermahnte die Juden Italiens, durch ihre Leistungen für den Palästinaaufbau, dessen Bedeutung er aus nächster Nähe habe verfolgen können, daran mitzuwirken, daß dieses große Werk gelinge. Nach der Predigt wurde dem Thoraschrein feierlich eine seit vielen Geschlechtern im Besitz der jüdischen Gemeinde Rom befindliche alte Thorarolle entnommen, die als G eschenk der Juden Roms an die neugegründete Jüdische Gemeinde in Addis Abeba gesandt werden soll. in den Jüdischen Künstlerspielen ab Freitag im neuer Sto-r: £&uic Wie gemeldet, beginnt Freitag in den Jüdischen Künstlerspielen die bekannte jüdische Soubrette und Filmdarstellerin Jenny Lov i c mit ihrem Partner, dem ausgezeichneten Bonvivant Heimi Lew in, ein kurzes Gastspiel. Die Gäste sind bereits in Wien zu den Proben des musikalischen Lustspiels „Das Champagnermädel“ eingetroffen. Das für das Erstauftreten besonders sorgfältig ausgewählte Stück spielt zum Großteil im chassidischen Milieu und ist reich an schönen jüdischen Melodien. Im zweiten Akt sind revueartige . Szenen eingebaut. Die Direktion der Jüdischen Künstler spiele macht darauf aufmerksam, daß das gesamte Ensemble mit den Gästen Lora Glücksmann, Dolly Nachbar, Sisl Gorlitzka, Wolf Reinglas auch für das Sensationegastspiel Jenny Lovic verpflichtet wurde. Der Vorverkauf für die ersten Vorstellungen wurde bereits eröffnet. * . Bis Donnerstag den 25. spielen Dav?d S eidermann und Chana L e r n e r in den Abschiedsvorstellungen „Kol Nidra im Galuth“; nur Mittwoch, den 25 wurde „Der Radiosänger“ aufs Programm genommen. Veranstaltunsen - mit Nathan Bistritzky Dienstag, den 23. Februar, y*9 Uhr abends, Sektion VI/VTI, VI., Mariahilferstraße 81, Hotel Münchnerhof, Gelber Saal: Vortragsabend. Mittwoch, yK8 Uhr abends im Festsaal, I., Marc-Aurel-Straße 5: Lehrerkonferenz. Referat Bistritzky: „Das Antlitz der Generation und ihre Erziehung.“ Aussprache und Beantwortung schriftlich gestellter Anfragen. Donnerstag, Uhr abends, Verband radikaler Zionisten, Hotel National, Marmorsaal: Bistricky über: „Erez Israel und der jüdische Genius.“ Freitag, H9 Uhr abends, Klub „Adolf Stand“, II., Ausstellungsstraße 11, Onegg Sabbath: „Der jüdische Messianismus, das Rätsel und seine Erlösung.“ Samstag Onegg Sabbath, 5 Uhr, WIZO, I., Schottenriug 25: „Die Tragödie der jüdischen Frau und ihre Erlösung.“ — 8 Uhr: Veranstaltung bei „Binjan Haarez“, II., Untere Augartenstraße 38, Bistritzky: „Brenner, der Dichter des tragischen Zionismus“. Ich nehme keine Medizin, um schlank zu werden, sagt die gefeierte Filmdiva Lolotto von L. loh darf , mit meiner Gesundheit keine Experimente machen, denn ioh brauche für die Atelierarbeit Kraft und Ausdauer. Dies alles erreiche ioh aber mit meiuem Allheilmittel, dem ausgcpießten Orangensaft. Nicht jede Sorte ist jedoch ohne Zucker genießbar, darum wähle ich nur die vitaminreiche Jaffa- Orange, die mir so gut mundet und meine Spannkraft so erhöht. Auch meine Gäste würde es sofort stören, wenn ich ihnen nicht Jaffa- Orangen vorsetzte und in meiner Küche nicht ausschließlich Jaffa-Orangen zur Bereitung der Drinks und Süßspeisen benützt würden. ibdäßiuu PURIM - Mischloadt manoth - für Keren Kajemeth!