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Die Stimme · 1937-02-19 · Heft 621 (19.2.1937) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 621 (19.2.1937)
Date
1937-02-19
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Wien, Freitag, 19. Februar 1937. — Nr. 621. Ott STIMMI Seit« 7 HelmeröSfnung In der Bezirks* Sektion Innere Stadt Ein sehr erfreuliches Bild des Aufschwunges, den die zionistische Bewegung in der Inneren Stadt genommen hat, bot die kürzlich im neuen Heime, I., Bauernmarkt 8, s tätige fundeno Eröffnungsfeier. Der Sektionsobmann Dr. Kurt Offenberger begrüßte die den Saal bis auf das letzte Plätzchen füllenden Festgäste, darunter dien Präsidenten der Kultusgemeinde Staaterat Doktor Friedmann, den Präsidenten des Landesverbandes Dr. G r ü n b a u m, vom Ring der Alte-Herren-Verbände den Präsidenten Doktor Harnik, die Kultusvorsteher Dr. Klaber und Dr. Landau, Direktor Apter, Börserat W a 11 u c h und die Vertreter der Bezirkssektionen, der WIZO, des Vereines Theodor Herzl sowie des J. K. J. und viele andere. Dr. Offenbeiger skizzierte die Ziele der neuen Sektionsleitung und gab das Gelöbnis, daß die Sektion Innere Stadt zionistische Arbeit im unverfälschten Geiste Herzls leisten werde. Die Innere Stadt, die einstige Hochburg der Assimilation, müsse für den Zionismus ganz erobert werden. Die Festrede hielt Präsident Dr. Grünbaum. Er gab einen dem Ernst der Situation entsprechenden Überblick. Über die Lage im Zionismus, geißelte die Lauheit der dem Zionismus noch Fernstehenden,. befaßte sieh mit den neu auftauchenden Aktionen wie Freiland- und Erneuerungsbewegung, die von vornherein zum Scheitern verurteilt seien und nur eine bedauerliche KräftozerBplitterung bedeuten. Die zionistische Entwicklung in Wien sei von besonderer Bedeutung, weil die ganze Welt auf Wien, die Stadt Herzls, blicke. Sein eindringlicher Appell zur Verstärkung der zionistischen Reihen und zur Intensivierung der Arbeit für. den Zionismus der Mitte übte auf die Anwesenden nachhaltigen Eindruck. Sodann nahm Rabbiner Dr. Murmelstein die religiöse Einwei'hungszeremonie vor und stellte anschließend Betrachtungen über die symbolische Bedeutung der Eröffnung eines zionistischen Vereinsheime« an. Ausgehend vom Bibelwort: Jedes Ding braucht seinen Raum und seine Zeit, beleuchtete er die Mentalität der vorzionistischen Juden, die ihr Judentum wie ein Festgewand nur an Feiertagen hervorgeholt haben, bis der Zionismus dem Judentum seinen Raum und seine Zeit gebracht habe. Zum Schluß hielt Doz. Dr. Grau von der Universität Jerusalem einen Vortrag über soziologische Probleme. Er befaßte sich vorwiegend mit dem Problem . der jüdischen Jugend, die, von den Radikalismen geblendet, den Weg zum positiv aufbauenden Zionismus der Mitte schwer finde und die von ihren verantwortungsbewußten Führern auf diesen Weg geleitet werden müsse. Um die Erwerbung und Ausgestaltung des neuen Heimes haben sich außer dem Obmann Dr. Kurt Offenberger und seinen Mitarbeitern Dr. Wolf Sommer und Dr. Adolf Engel ganz besondere Verdienste auch Herr M. R. M e i s e 1 s, Frau Martha Reich, Herr Max D e 1 f i n e r erworben. Zionistische Bezirkssektion VIII/IX Die Bezirkssektion VIH/IX veranstaltet am Sonntag, den 21. Februar d. J., in den Sälen des Militärkasinos, I., Schwarzenbergplatz 1, einen großen Purimball mit Prominenten- Akademie. Das Protektorat haben die Herren ßtaatsrat Dr. Desider Friedmann, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Rat der Stadt Wien Dr. Jakob Ehrlich, Doktor Oskar Grünbaum, Präsident des< Zionistischen Landesverbandes für Österreich, und Dr. I. H. Körner, Obmann der Spitalskommission der Israelitischen Kultusgemeinde, übernommen. Der Ausschuß bemüht sich, durch Heranziehung einer ganzen Reihe hervorragender Kunstkräfte und gestützt auf ein. Ehrenkomitee hervorragender Persönlichkeiten des Wiener Judentums diese Veranstaltung zu einer repräsentativen Feder zu gestalten. Alexander Kipnls, der große Bassist der Wiener Staatsoper der wiederholt in Konzerten vor dem besten jüdischen Publikum mit sensationellen Erfolgen gesungen hat, gibt Über Einladung der Konzortdirektion Dr. Hohenberg am 24. d einer, Arien- und Liederabend im Mozartsaal des Konzcrtliauses. Der Künstler wird Arien von Bach, Verdi, Moussorgisky, Gesänge von Brahms und Grieg sowie eine Gruppe russischer Volkslieder singen. Die Begleitung hat Rudolf Schwarz inne Karten sind an der Konzertkasso Dr. Hohenberg, I., Operngebäude, sowie an der Konzerthauskasse erhältlich. Purimfeier der „Hlstadruth Ivrlth“. Samstag, den 27. Februar, 8 Uhr abends, im Festsaale des Cafös „Central“, Taborstraße 8. Festrede: Präsident Dr. D. Rothblum.. Violinkonzert: Kurt Fuchßgelb, am Klavier: W. Spitz, Gesang: Oberkantor G. Margulies, am Klavier: Frl. R. Friedmann. Humoristische Zeitung. Regiebeitrag. „Hlstadruth Ivrlth“ - N. Bystritzki - Feier. Samstag, den 20. Februar, 8 Uhr abends, veranstaltet diie Histadruth im Festsaale des Cafös „Central“, n., Taborstraße 8, zu Ehren des hebräischen Dichter« aus Palästina Nathan Bystritzki, einen literarisch-musikalischen Abend.. Programm; 1) Die Dichtung Bystritzkls; M. Ungerfeld. 2) Violine: Konzertmeister K. Fuchsgelb, am Klavier: W. Spitz. 8) Gesang: Oberkantor J. Feuer, am Klavier: G. May. 4) Nathan Bystritzki: Meine Dramen, ß) Gesang: Konzertsänger J. Sogal-Roaenbaob, am Klavier; Fri Riegler, Regiebeitrag, —. Vorher, Uhr abends, Bibelseminar (Doktor Schächter). Das Seminar von Scblomele AueTbach entfällt diesmal. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I., Kohlmeesergasse 4, Tel. U 27-0-65. sucht dringendst Stellen für: A) Kontoristen, Buchhalter, Handelshilfearbeiter, GeschÄftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer,. Auslagenarrangeure, Kellner, Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister, Nachhilfelehrer und -Lehrerinnen für Mittelsohulfächer, Musiker für Konzert-, Jazz- und Stimmungskapellen. B) Arbeit für gewerbliche Kräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker (Heizungstechniker), Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Chauffeure —, sowie ungelernte Arbeiter. C) Handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenmtnisse für. In- und Ausland, Erzieherinnen mit Mittelschulnachhilfe und Fremdsprachen. Gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (Werkstätten- und Heimarbeit), Hauspersonal jeder Art, diverse Auslandsstellen für deutsche Emigranten. Hofmeister, Hauslehrer für alle Mittelschultypen. mit Kenntnissen fremder Sprachen, sowie Übersetzer für Englisch, Französisch, Russisch, Polnisch und Hebräisch vermittelt promt und unentgeltlich der Jüdische Hochschulausschuß, Wien, IX., Alserstraße 26, Telephon A 25-2-28. Vortrag Dr. Isaac Breuer. Sonntag, den 28. d., 8 Uhr abends, spricht Dr. Isaac Breuer (Jerusalem) über die Lage in Palästina und über den religiösen Aufbau, unter dem Motto „Ein ernstes Wort in ernster Zeit“ im Mittleren Konzerthaussaal, ni v Lothringeretraße 20. Karten bei der Palästina-Zentrale der Agudaß Jisroel, U., Im Werd 6. erhältlich. Telephon: A 46-0-15. Das Hilfskomitee des Chajes-Realgymnaslums veranstaltet Mittwoch, den 24. II. 1937 im Schwarzenbergkasmo, T.. Schwarzenbergplatz Nr. 1, einen Gesellschaftsabend mit Tanz und mit erstklassigen Kunstkräften. Beginn 8 Uhr abends. FILME_ mBmMKmwmasmBBmammmaammmammmmammtBasm Filme ohne Arier-Paragraph Romeo und Julia. — Gefährliche Liebe. — Skandal in der Oper. — Lustig ist das Zigeunerleben. — Das Dreieck. — Dodsworth. — Shirley ahoi. — Mordkommission. — Sani Franzisko. — Menschenjagd. — Der Garten Allahs. — Anthony Adverse. — Vornehm und gefährlich. — Ein amerikanisches Duell. — Der Bajazzo. — 1000 und 1 Affäre. — Die Kronoff- Juwelen. — Zwischen Abend und Morgen. — Amigo. — Der lustige Despeyado.^ — So gut wie verheiratet. — Fünflinge geboren. — Fury. — Die Herrin der Dschungel. — Kain und Mahel. — Gefährliche Fracht. -— Balaklava. — Die lieben Verwandten. — Mordende Augen. — Sturm über England. — Twlng-Time. —- Drei süße Mädel, — Die schuldige Stimme. Heute: „Die schuldige Stimme“ — Schweden-Kino Dieser Film mit Gitta Alpar, der „ungarischen Nachtigall“ in der weiblichen Hauptrolle, zeigt nicht das übliche Schema einer Sängerkarriere, sondern eine spannende Kriminalhandlung, deren Schauplätze die eleganten Salons der Londoner Gesellschaft, Scotland Yard und die Oovent Garden Oper sind. „Die schuldige Stimme“ wird ab heute im Schweden-Kino zu sehen sein. „Sturm über England“ unter dem Protektorat des englischen Gesandten. Sir Walford Selby, der Wiener Gesandte Großbritanniens, hat das Protektorat über „Sturm über England' übernommen. „Sturm über England“ ist eine Erioh-Pommor-Korda- Produktion. Die Hauptrollen spielen Laurence Oliver, Flora Robson. Die Premiere findet heute im Rotenturm-Kino in Ui- und Alleinaufführung statt. Heute: „Swing Time“. Von heute an läuft im Elite- und Opernkino der R. K. O.-Radio-Film „Swing Time“ („Walzer aus Amerika“) mit Fred Astair und Ginger Rogers. Die Musik enthält sechs neue Weltschlager. In verlängerter Uraufführung wird der Film ab 26. Februar im Tuchlauben-, Schwarzenberg-, Löwen-, Maria-Theresien- und Flieger-Kino zu sehen sein. „Razzia Im Stidexpreß.“ In dem neuen Kriminalfilm der 20tb Fox „Razzia im Orientexpreß“ mit Brian Donlevy und Gloria Stuart .sieht man, wie die amerikanischen G-emen die roßen Expreßzüge überwachen. Im dahinrausenden Expreßzug wird eine ganze Bande verhaftet. Uraufführung demnächst im Kreuz- Kino. Greta Garbo liebt Robert Taylor. In dem Film „Die Kameliendame“, den George Cukor nach dem Dumas-Roman „Die Kameliendame“ für die Metro-Goldwyn-Mayer inszenierte, spielt Greta Garbo zum erstenmal mit Robert Taylor. Ihr Liebesverhältnis ist so echt dargestellt, daß mau in Hollywood behauptet, diese Liebe beschränke sich nicht auf die Filmszenen. Robert Taylor bestreitet das allerdings. Gaby Morley ln „Rausch einer Nacht“. Der nach einer Novelle Stefan Zw eie, b von W. Tourjansky inszenierte französische Film „Rausch einer Nacht“ gelangt Donnerstag, den 25. d. im Opern- und Eüte-Kir.o in französischer Originalfassung zur Erstaufführung. D>e Hauptrolle spielt die berühmte französische Schauspielerin Gaby Morley, genannt die französische Bergner. Ihre Partner sind Charles Vamei und Georges Rigaudj DIE KINDER-STIMME Erez-Jisrael XrfeJteraei Von Sohar, 8% Jahre, Ejn Charod. Aus der Wandzeitung „Bamolädät“ für die Kinder der Golah des Keren Kajemetb, Jerusalem. Text IH. Text H. Text L Ein Land gehört uns, ein kleines, Erez-Israel, das köstliche, liebliche, Ein Land der Weinberge, Gärten und Felder — Das ist die Heimat unserer Väter. Auf, steigen wir hinauf, sie werden wir aufbauen, Von Geschlecht zu Geschlecht wird sie erbaut werden, Ihr Volk, gleich Schafherden auf den Feldern Und sie Ist schön, wie ein bewässerter Garten. Äräz länu k’tannab, Aräz Jißrael hannächmadah, Iräz kramim, gannim w’ßadot Sot molädät haawot. Aloh naaläh, otah niwnäh, Middor l’dor hij tibbanäh Ammah kazzon al pnej ßadäb W’hij jafah ch’gan rawäh. •mönw TT8** "T 8• I YV TS — T! VY ♦rnaan mSitt n&? TT VV »n»i rny v:- T Y*8- T man ton nn*? ni’ttj VT * 8 fnfc nttjj ♦n« »» wni YT -8 TT -8 Euch, Lesern der „Kinder-Stimme“, ist der Name „Erez“ und Palästina vertraut und ihr stellt euch darunter etwas vor. Aber da es mir diese Woche passiert ist, daß ein kleines jüdisches Mädchen, das ich fragte: „Was ist Palästina, hast du von Erez- Israel noch nichts gehört?“ mir gaT keine Antwort geben konnte — da dachte ich daran: wer weiß, wie mancher von euch nichts oder wenig von dem Lande weiß, in dem unsere Vorfahren vor zweitausend Jahren gewohnt haben. Unsere Vorfahren: Abraham, Isaak und Jakob, deren Blut in unseren Adern rollt. Hier seht ihr das Land zur Zeit, da das Reich nach König Salomos Tode in zwei Teile zerfiel: Oben, im Norden, das Reich Israel, im Süden das kleinere, aber nicht bedeutungslosere Reich Juda. „Von Dan bis B’er Schewa“ so hieß es, wenn man die äußerste Ausdehnung des Gesamtreiches bezeichnen wollte. Ein Fluß, der Jordan, fließt durch das Land. An seinen beiden Ufern siedelten die Israeliten. Ihr Name stammt von Isra-el — Gotteskämpfer (auch Gott streitet), den Jakob sich errang, als er mit dem Engel kämpfte. Erez-Israel — Land des Gotteskämpfers. Hebräer;:— Iwrim nennen die Juden sich. Hebräer—Ebräer. von Ewer Seite. Von jenseits des Jordans — meewer ha jarden, vom Ostjordanland her. Seht euch den Flußlauf gut an, versteht ihr es nun? Palästina — den Namen erhielt das Land von dem schmalen Land an der Küste, das die Philister — P’lischtim — bewohnten. Purim-Masken HH| KÜniGlO *. LUQ5CHTI HMlfivfr05 ÄHRUfflfRTfS fll^CHnElDEfl Liebe Kinder, da habt ihr ein Muster, wie ihr euch selber eine Maske für Purim anfertigen könnt. Ihr wißt ja, daß zu Purim allerlei Verkleidungen und lustige Spiele getrieben werden, und nächste Woche kommt Purim! Mittwoch, den 24. (13. Adar) ist Fasten Esther, am 25. ist Purim, am 26. Schuohan Purim. Da habt ihr nun eine Woche Zeit, eine lustige Maske anzufertigen. Ihr nehmt ein Metermaß, öder einen Papierstreifen und meßt euren Schädelumfang. Davon streicht ihr zirka 10 cm oder eine Handbreite ab. Auf einem Bogen Zeichenpapier errichtet ihr nun ein Rechteck, dessen Länge dem Schädelumfang minus 10 cm entspricht. Die Breite des Rechtecks könnt ihr nach eurem Belieben wählen, jedenfalls so, daß man eure Haare nicht sieht. Die oben angegebenen Maße sind Normalmaße. In dieses Rechteck zeichnet ihr nun nach euerer Vorstellung ein Gesicht hinein, malt und schneidet es aus. Wer sieh nichts vorstellen und gar nicht zeichnen kann, benützt eben unser, oder ein anderes Muster. Bei A und B werden kleine Löcher gemacht, durch die ejn Bändchen oder Gummiband gezogen wird. Ihr könnt auch zuerst aus Zeitungspapier einen Versuch machen. Rätselecke Füllrätsel I II III IV V VI i e d 1 a d i) n 0 i e a ■ m i Die waagrechten Reihen bedeuten: 1. Einen Sohn Jakobs, 2. Eine biblische Person, die mit ihrem Vater und Bruder auf einen Galgen gehängt wurde. 3. Eine Frucht. 4. Einen biblischen Namen. 5. Eine Frucht. 6. Einen Propheten. 7. Ein Insekt. Die I. und EH. Reihe senkrecht: Eine Stadt in Palästina und einen der zwölf Stämme. Biblisches Rätsel Etwas für unsere bibelfesten Kinder: Welches Insekt wird von König Salomo als Vorbild bezeichnet? * Auflösung des Füll- und biblischen Rätsels aus der vorigen Nummer: Manna, Omega, Seher, Erato, sagen. —- I. und II. senkrecht: Moses, Aaron. — Der Prophet Elisa. * Briefkasten Siegfried P. und einige andere Einsender: Ihr habt sicherlich interessantere Dinge erlebt; ihr müßt euch nur ein wenig Mühe geben, dann werden euch bestimmt Erlebnisse einfallen, die auch, die anderen Kinder interessieren. Und: deutlicher schreiben! Gruß D, L,

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