Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 614 (26.1.1937)
- Date
- 1937-01-26
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit# S Oll STIMMI sssssmam Wien, Die ne tag, 20. Jänner 1937. — Nr. 814. Siedlungsplan der französischen Regierung Paris, 18. Jänner. (JTA.) Der französische Minifiter für die Kolonien Marius M o u t e t empfing einige Vertreter der Presse, um ihnen eine Erklärung über Möglichkeiten der Einwanderung und Seßhaftmac,hung von Juden in französischen Kolonien abzugeben. Der Minister engte: „loh weiß, daß die Juden ein sehr seriöses Siedlungselement bilden und für landwirtschaftliche Arbeit, dio die Grundlage einer jeden großzügigen Kolonisation ist, sehr befähigt sind. Ein im höchsten Grade bemerkenswertes Beispiel landwirtschaftlicher kolonisatorischer Tüchtigkeit haben die Juden in Palästina gegeben, wo ßie in verhältnismäßig kurzer Zeit etwa 400.000 Menschen seßhaft gemacht haben. Ödländer wurden fmohtbar gemacht, Städte blühten auf. Um das Werk der Juden ln Palästina richtig würdigen zu können, muß man sich vergegenwärtigen, daß zum Beispiel Frankreich, welches doch auf kolonisatorischem Gebiet Hervorragendes leistete, vor fast einem Jahrhundert in Algerien ein kolonisatorisches Werk begann und daß die Zahl der Franzosen aus dem Mutterland, die sich seither dort niederließen, kaum die Zahl der Juden In Palästina erreicht.“ „Indem ich nun daran gehe“, fuhr der Minister fort, „auf die Möglichkeiten der Ansiedlung von Juden in den französischen Kolonien hinzuweieen, möchte ich voraueschieken, daß man sich, wae Massenaneiedlungspläne in unseren Überseeterritorien betrifft, keinen übertriebenen Illusionen hingeben ßoll. Zeugt ja auch schon das Paläetinawerk davon, daß für Maesenansiedhmg beträchtliche finanzielle Mittel erforderlich sind. Anderseits muß man in Betracht ziehen, daß es heute bereits an geeigneten Siedlungsterritorien mit einem dem Europäer zuträglichen Klima mangelt. Eine Massenkolonisation planen, hieße die Entstehung politischer Schwierigkeiten riskieren; leider bietet auch hierin Palästina ein Beispiel. Unter solchen Vorbehalten bin ich des Glaubens, daß eine Anstrengung mit Nutzen versucht werden kann. Die franzö- Minifiter Moutet empfing auch eine Delegation der jüdischen Kolonisationsgesellschaften „Emcol“ (Emigration—Kolonisation) und „Freiland“ und unterhielt sich mit ihnen eingehend über die Möglichkeit einer Seßhaftmachung von Jaden in den französischen Kolonien. * Paris, 24. Jänner. (JTA.) Der „Pariser Hajnfc“ berichtet, daß jüdische Organisationen in Paris in Zusammenarbeit mit amerikanischen und englischen jüdischen Organisationen Vorbereitungen zur Entsendung einer jüdischonKommission treffen, die die vom Kolonialminister Moutet angebotenen Niederlassungsmöglichkeiten in französischen Kolonien an Ort und Stelle untersuchen soll. Persönlichkeiten, die dieser Kommission angehöre-ti sollen, beurteilen die Aussichten in Neu-Kaledonien g ü ns t i g. Verhandlungen mit dem Kolonienministeriuin über dio Unterstützung der Kommission durch dio staatlichen Steilem sollen in den nächsten Tagen aufgenommen werden. Amerikanisch-jüdische Presse leimt das Projekt ab New York, 24. Jänner. (JTA.) Die New- Yorker Tageszeitung „Tog“ ist der Ansicht, daß die vom französischen Kolonienminifiter bekanntgegebenen Möglichkeiten für die Ansiedlung von Juden in überseeischen französischen Besitzungen praktisch be- (1 oh tu ngsloß sind. Daß Madagaskar klimatisch für die Ansiedlung von Europäern völlig ungeeignet ist, sei allgemein bekannt. Aber auch die anderen vom französischen Kolonienminister erwähnten Gebiete kämen für die Ansiedlung von Juden kaum in Frage. Auf alle Fälle wäre es unsinnig, von Möglichkeiten für Masseneinwanderung zu sprechen. San Domingo als Siedlungsland? New York, 21. Jänner. (JTA.) Dr. W. H. Blake, ein bekannter New-Yorker jüdischer Dentist, der soeben von einem Besuch der Republik San Domingo auf der Insel Haiti in Zentralamerika zurückgekehrt ist, erklärte Vertretern der Presse, er habe im Auftrag des Präsidenten des American Jewish Congress und des Jüdischen Weltkongresses Dr. Stephen Wise den Präsidenten der Republik San Domingo, Trujillo, besucht. Der Präsident habe die Bereitschaft seiner Regierung erklärt, die Ansiedlung einer Million Juden im Verlauf von 25 Jahren auf dem Territorium der Republik zuzulassen und hierüber ein vertragliches Abkommen zu treffen. Jeder Immigrant erhält von der Regierung 30 Acker Boden und wird in den ersten fünf Jahren von jeder Steuerleistung befreit sein. Nach der Meinung von Dr. Blake soll der Jüdische Weltkongreß die Aktion in die Hand nehmen und der Regierung von San Domingo garantieren, daß die jüdischen Einwandeier bis zu dem Zeitpunkt, wo sie sich wirtschaftlich selbständig machen, der Republik nicht zur Last fallen werden. Dr. Stephen S. Wise veröffentlicht eine Erklärung, er habe Dr. Blake nicht ermächtigt, offiziell als Beauftragter des American Jewish Congress und des Jüdischen Weltkongresses zu verhandeln. Es war ausgemacht worden, daß Dr. Blake als Privatmann nach San Domingo geht und sodann Dr. Wise privat Bericht erstattet. Dr. Wise sprach die Befürchtung aus, daß die übereilte Publizierung des Planes sich ungünstig auf die jüdischen Wanderungsinteressen auswirken könne. Erez-Israels Aufbau im Liede. Im Rahmen einer Chamischa-Assar-Feier veranstaltet der Jüdische Hochschulausschuß, IX., Alserstraße Nr. 26, Lm Chajes-Soale seines Zentralheimes, Mittwoch, den 27. d., um 20 Uhr, ein Konzert J. Segal-Roisenbach (Tenor). Programm: Erez- Ißraels Aufbau im Liede. Ein Zyklus von ausgewählten neuhebräischen, neupalästinensischen Kunst- und Volksliedern und einen Psalm. Mit verbindendem Text (in deutscher Sprache) und Deklamation der Liedertexte (in deutscher Übersetzung) durch mitwirkenden Sprecher Ing. Richard Müller. Am Klavier: Lili Riegler. Die Lieder illußtrieren die Entstehe Regierung ist geneigt, Menschen, dio guten Willens sind, zu einer Ansiedlung in ihren Kolonien zu verhelfen. Ich halte aussiohtsvolle Resultate durchaus für möglich. Doch muß man das Territorium mit Bedacht wählen und vor Beginn des Werkes gründliche Voruntersuchungen anstellen. Ich für mein Teil bin bereit, die Fachleute für solche Untersuchungen zu stelleu. Auch die Gouverneure werden mich hierin unterstützen. Übrigens — ich kann es Ihnen mitteilen — haben Untersuchungen bereits begonnen, mir liegen Berichte der Chefs der Kolonien hierüber vor. Eine Reihe dieser Chefs, zum Beispiel der Gouverneur von Madagaskar, steht dem Projekt durchaus wohlwollend gegenüber, sofern ernst zu nehmende Organisationen, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, hinter dem Work stehen. Außer den hoch gelegenen Gebieten von Madagaskar kämen für eine Ansiedlung von Juden noch Gebiete in Neu-Kaledonien, auf den Neu- Hebriden, ja sogar in Guyana in Betracht, dessen Klima keineswegs so schlecht ist, wie man im allgemeinen glaubt, leb habe dem Leiter des politischen Ressorts beim Ministerium für die Kolonien, Gaston Joseph, sowie ein weiteres Mitglied meines Ministeriums, B o u t e i 11 e, gebeten, die Angelegenheit sehr genau zu verfolgen und die Materialien und Dokumente bereitzusteilen. Ich persönlich würde sehr glücklich sein, wenn ich einerseits zu diesem Kolonisationswerk Nutzbringendes beitragen und anderseits so vielen Menschen helfen könnte, dio in ein unverdientes Elend geraten sind. Meine Sympathie gilt den Opfern politischer oder religiöser Leidenschaften und der Rassenvorurteile.“ Der Minister erklärte weiters, die. französischen Behörden werden sieh auf individuelle Kolonisation nicht einlassem Vorbedingung müsse die Konstituierung eines mächtigen Organismus sein, der über finanzielle Mittel verfügt und auch sonstige Garantien für die Solidität seines Unternehmens bietet. Angemessene finanzielle Mittel, vorangehende Erforschung des in Betracht kommenden Territoriums und sorgfältige Auswahl der Kolonisten — damit eine Rückwanderung ungeeigneter Elemente vermieden wird —, das sind die Bedingungen für eine erfolgreiche Arbeit. Eine finanzielle Beihilfe könnte schließlich auch von der französischen Regierung ins Auge gefaßt werden, dies aber nur dann, wenn die Regierung die Sicherheit hat, daß das Unternehmen einen Erfolg bringen KINQPROG&AMME «MMaMNnMHHMMaMMNMbaMMMaMI Vom 26. bis 28. Jünner BURG-KINO Uraufführung Nino Martini „Der lushse Desperado" Beginn: 8/44. ‘/26, l/*8. */a10 Uhr. KREUZ-KINO hWÄ,” Uraufführung (2. Woche prolongiert) Myrna Loy, Spencer Tracy in : „Die KoronofMiiwelen“ Beginn: 4. */46, ‘/98. ‘/410 Uhr ELITE-KINO 'ÄtJ4 Uraufführung Robert Taylor in: „So tut wie verheiratet" Beginn: 3. 5, 7. 9 Uhr. IMPERIAL- KINO I* Rotenturmstraße 19 Telephon: U22-1-12 Uraufführung Nino Martini „Derlusiise Desperado" Beginn: Vt4, VA ‘/48, */410 Uhr ROTENTURM*»*» Uraufführung Lawrence Tibbetft in: Regie: Dr. Otto L. Premlnger Beginn: 4, %6. 7,8, */410 Uhr KRYSTALL-KINO Pratai traüa aas 1 Ma> m. 4ü Taieptio» K *8-8-76 Uraufführung für den Prater Marlene Dfetrlch, Charles Boyer in: „Der Garten Allahs Wochentags: 5,7, 0 Uhr. 8onnu. Feiertage M. '',8, ■'«>• ''*10Uhr LEOPOLDSTÄDTER¬ VOLKSKINO Rotensterngasse Nr. 7 a Telephon R 49-0-23 Wochentags: 7,6. ‘/*8. 7*10 Uhr Fonntags unrl Feiertage: ab 7,4 Uhr SCHWEDEN-KINO a «-o.» Annabella, Victor Francen in dem preisgekrönten Großfllm: „Zwischen Abend und Horten14 (Aufruhr Im Mlttolmoer) Beginn; 7*4, VA VA 749 Ute KINO KERN im Prater Dir. Kern <# Perlmann Telephon R 40-0-49 Erstand Alleinaufführunq für den Prater Gary Cooper ln dem Cecil B. de Mille-Film: „Ein amerikanisches Duell" iPlalnsman) Wochentags. S, 7, 9 Uhi. Sonntaqs: 2. 7,4, 7,6. 7,8. V,13 Uhr KINO TEGETTHOFF im Planetarium am Praterstern Tel. K 41 0-26 Erstu. Alleinaufführung für Prater u. Leopoldstadt Clark Gable, Jeanette MaoDonald, Spencer Tracy in; „San Francisco** Wootientuga; 6, l, »Uhr. Sonntags; 2, v,4, 7,0, ' ,10 Ul» SCHAFFER-KINO VlTriephoD,lf B 820^2033 ‘ Ab 20. Jänner Clark Gable, Janette MacDonald „San Francisco** Beginn: 7*4, 7,6, 7*8, %10 Uhr CTMUl.KINn VIL MariahilferstraBe 12C J1 «tni IUI1U Telephou B 83-0-68 Uraufführung Nino Martini „Derlust oe Desperado" Beginn: 7*4. ‘/,6. 7‘°. u1# Uhr Uotlvpnrk-xino ^elephoo"8^ 961 ‘ Uraufführung Nino Martini „Der lustige Desperado“ Beginn: 7,4. */,6. l/,b.!>** Uhr Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zio nistischer Landesverband für Österreich. Wien I., Marc-Aurel-Ftraße 6. — Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Rosegg, Wien, ln Maro-Aurel Straße 6. — Druck: Vernay A. G., Wien, IX, Oanltluigasie fr—10, .. 4 Wicklung des Palästina-Aufbaues vom Beginn der zionistischen Bewegung bis zmn heutigen Tage Gäste willkommen! Schalom Alejchcm-KomÖdie. Mittwoch, den 3. Februar, 8 Uhr abends, findet die Aufführung „Schwer zu sein ein Jud“, im Jüdischen Kulturtheater, I., Franz-Josefs-Kai 3, zugunsten der Sektion und WIZO IV/V statt. Karten beim Ausschuß. FILME Filme ohne Arier-Paragraph Romeo und Julia. — Erbfeind der Menschheit. — Die Matrosen kommen. — Der letzte Gangster. — Meuterei auf der Bounty. — Ein schwerer Junge. — Die Wüstenlegion. — Wenn du nur kochen könntest, — Blutiges Geld. — Eifersucht. — Sie und der Kammerdiener. — Der letzte Mohikaner. — Gehetzt. — Karriere. — Revolver oder Roulette. — Hasard. — Der Dickschädel. — Rembrandt. — Herr Sherlok und Frau Holmes. — Der wandernde Tod. — Ehe ohne Hochzeit — Gefährliche Liebe. — Skandal in der Oper. — Lustig ist das Zigeunerleben. — Das Dreieck. — Dodsworth. — Shiriey ahoi. - Mordkommission. — San Franzisko. — Menschenjagd. — Der Garten Allahs. —• Anthone Adverse. — Vornehm und gefährlich. — Ein amerikanisches Duell. — Der Bajazzo. - 1000 und 1 Affäre. — Die KronofT- Juwelen, — Zwischen Abend und Morgen. -- Amigo. — Der lustige Desperado. — So gut wie verheiratet. Mr. J. Cheeves Cowdln, der neue Chef der Universal Pictures, ist auf einer Europareise in Wien eingetroffen. Bei einem Empfang seiner Gesellschaft waren Vertreter der Regierung, der Filmindustrie, der Kinobesitzer und der Presse zugegen. Mr. Cow- Oin ergriff daß Wort, um kurz über seine Pläno zu sprechen. Er führte aus: „Meine europäische Reise hat den Zweck, Europa nicht nur kaufmännisch, sondern auch kulturell genau kennenzulernen. Nach meiner Überzeugung sind gerade der europäische Geist und. Geschmack jenes Ingrediens,, das der amerikanische Film braucht, um sich aus der Gefahr einer gewissen Erstarrung zu befreien. Schon der erste Film unserer neuen Produktion,, den die Europäer Joe Pasternak als Produktionsleiter und Henry Koster als Regisseur hergeetellt haben, wird zeigen, was ich mir yorstelle. Er kommt schon im Februar in Wien heraus und wird hier „Drei süße Mädel“ heißen. Bezeichnend für den europäischen Geschmack, den wir damit getroffen zu. haben glauben, ist der Umstand, daß der Film, in Paris zum Beispiel noch besser gefiel als in Amerika. Wir bringen darin auch einen neuen Star herauB, die vierzehnjährige Deanna Durbin, eine entzückende Blondine, der ich wohl eine ganz große Zukunft voraueßagen darf. Auch die kommenden Filme unserer Produktion werden dem europäischen Geschmack zu entsprechen versuchen, wobei uns die europäischen Darsteller, Regisseuro und Autoren helfen sollen, die ich unterwegs engagiert habe und noch engagieren werde.“ „Fury* in England preisgekrönt Der nette Fritz-Lang-Film der Metro-Goldwyn-Mayer- Gata-Saison, der de<mnäc.hßt unter dem Titel „Fury“ in Wien erscheint, wurde unter die zehn besten Filme des Jahres 1936 eingereiht. Der Film, der sich bekanntlich mit dem Problem der Lynchjustiz, wie sie auch heute roch in Amerika mitunter au&goübt wird, außr einandersetzt, ist in den Hauptrollen mit Sylvia Sidney und Spencer Tracy, Bruoo Cabot und Walter Abel besetzt. Lesiie Howard — der ideale Romeo. Als Metro-Goldwyn-Mayer daran ging, „Romeo und Julia“ zu inszenieren, erwies es sich als überaus schwierig, den richtigen Dareteller für die Rolle des Romeo zu finden. Es dauerte monatelang. da entdeckte man den idoaleu Romeo ln der Person von Lesiie Howard, der diese Rollo auf englischen Bühnon bereits gespielt hatte. Nun wird unser Publikum Gelegenheit haben, ihn in dom demnächst erscheinenden Spitzenfilm dor Metro-Goldwyn-Mayer-Gala-Saißon „Romeo und Julia“ zu sehen. Fünf Mädchen auf einmal. Am 28. Mai 1934 brachte Mre. J. Dionno fünf Mädchen zur Welt Fünflinge gehüron zu den allergrößten Seltenheiten. Unter fünf Millionen Geburten geschieht so etwas, statistischen Berechnungen zufolge, ein einziges Mal. Die Iotzten Fünflinge gab es vor fünfundvierzig Jahren. Sie blieben jedoch nur wenige Stunden am Leben. Die kanadischen Fünflinge, mit denen sich der Twentioht Century Fox-Film „Fünflingo geboren“ (Das große Weltwunder) beschäftigt, erwiesen sich als widerstandsfähiger und kamen fort. Der erßte abendfüllende Großfilm mit den kanadischen Fünflingen gelangt Freitag, den 29. d. zur Erstaufführung. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierleijährlich RM 3.—, Tschechoslowakei viertel jährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50 Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausl mul vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.2'0, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, I., Mare« Aurel-StraQe 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktion»* •chluö Montag und Mittwoch vormittag».