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Die Stimme · 1937-01-19 · Heft 612 (19.1.1937) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 612 (19.1.1937)
Date
1937-01-19
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Sslts 0 Oie STIMMI Wion, Dienstag, 10. Jänner 1937. — Nr. 612. Im polnischen Sejm: Gesetzliche Diffamierung der Juden gefordert Warschau, 14. Jänner (JTA.) Anläßlich der Debatte über den Voranschlag des Justizministeriums wurden, zum erstenmal in der Geschichte des polnischen Sejm, Sondergesetze für die Juden und der Ausschluß der Juden vom Militärdienst gefordert. Der Abgeordnete B a k o 1, der diese Forderungen erhob, erklärte, Gleichheit vor dem Gesetze sei eine im Zeitalter der französischen Revolution entstandene gefährliche Illusion. Es seien für die Juden besondere Gesetze notwendig, die ihrer Mentalität angepaßt sein müßten. Bakol behauptete weiter, die Juden seien schlechte Sold a t e n. Er werde deshalb anläßlich der Beratung des Heeresbudgets den Antrag stellen, die Juden vom Militärdienst auszuschließen. Dieser Ausschluß könnte zwar als Privileg für die Juden aufgefaßt werden, in Wirklichkeit aber werde der polnische Staat daraus Nutzen ziehen. Schließlich verlangte Bakol, daß die Zulassung der Juden zum ärztlichen, juristischen und anderen freien Berufen eingeschränktwerde. Ähnliche Forderungen wurden auch von anderen antisemitischen Abgeordneten erhöben. Obwohl in dem gegenwärtigen Sejm im allgemeinen eine ausgesprochen judenfeindliche Stimmung herrscht, machten die Ausführungen des Abgeordneten Bakol in ihrem krassen Radikalismus doch einen peinlichen Eindruck auf einen Teil des Hauses, so daß der nicht jüdische Abgeordnete J a b 1 o n s k i sich veranlaßt sah, gegen die maßlosen Forderungen Bakois E i nspruch zu erheben und zu erklären, daß es in Polen ein Recht und ein Gesetz für alle geben müsse. Von jüdischer Seite ergriff in der Debatte der Abgeordnete M i n z b e r g das Wort. Ei wies auf die zahllosen Prozesse hin, die in letzter Zeit gegen Juden wegen angeblicher Beleidigung des polnischen Volkes inszeniert werden, und erwähnte als bezeichnendes Beispiel dafür, wie es zu solchen Beschuldigungen kommt, den bekannten Fall, in dem ein betrunkener Pole einen Juden wegen Beleidigung des polnischen Volkes angezeigt hatte und es sich nachher herausstellte, daß der Beschuldigte taubstumm war. Abgeordneter Minzberg machte den Minister auch darauf aufmerksam, daß die Tendenzen, entgegen der Verfassung von Staats wegen Unterscheidungen zwischen den Bürgern Polens zu machen, in einem Rundschreiben zum Ausdruck gekommen sind, das vom Justizministerium an die Gerichte gesandt wurde und in dem die Gerichtsbeamten aufgefordert wurden, nicht nur über ihre eigene Religionszugehörigkeit, sondern auch über die ihrer Angehörigen, Auskunft zu geben. In jüdischen parlamentarischen Kreisen hat ee peinlich berührt und zu erregten Kommentaren Anlaß gegeben, daß Justizminister G r a b o w s k i in seiner Antwort an die Debatteredner die judenfeindlichen Äußerungen des Abgeordneten Bakol m i t keinem Worte zurück wies. Dagegen hat der Berichterstatter für das Budget des Justizministeriums, Sioda, erklärt, daß Ausnahmegesetze in Polen unmöglich seien. Anläßlich der Debatte über dag Budget des Innenministeriums wird abermals eine große Judendobatte erwartet. Jüdische Studenten hören stehend Vorlesungen Warschau, 14. Jänner. (JTA.) Seit Wiedereröffnung der wegen der blutigen antisemitischen Exzesse mehrere Wochen lang geschlossen gewesenen polnischen Universitäten und Hochschulen dauern die Überfälle auf jüdische Studenten an. Im Hauptgebäude der Warschauer Universität wurde der Student Maximilian H o r o w i t z, Sohn eines Hauptniannes der Reserve der polnischen Armee, blutig mißhandelt, einen zweiten Studenten, dessen Name noch nicht bekannt ist, trug man bewußtlos heraus. Die nationaldemokratischen Studentenführer erklären in Flugblättern, die nationalen Studenten werden nicht ruhen, bis ihre Forderung nach Schaffung separater Bänke für die jüdischen Studenten erfüllt sein wird. In einer Reihe Hochschulen, 60 an der Landwirtschaftlichen und an der Handelsakademie, wurden auf alle Plätze Zettel geklebt: „Der Platz ist einem Polen reserviert.“ Juden, die trotzdem Sitze einnehmen, werden von denselben vertrieben. Die jüdischen Studierenden an diesen Hochschulen haben beschlossen, die Vorlesungen stehend anzuhören. Das gleiche ist in einer Reihe von Sälen der Hauptuniversität der Fall. KINOPROGRAMME Vom 19. bis 21. Jänner BURG-KINO Uraufführung Richard Tauber in: „DER BAJAZZO“ von Leoncavailo Beginn: 7*4. ‘/a6, l/,8. */310 Uhr. KREUZ KINO tiJTÄ!,*..” Uraufführung Myrna Loy, Spencer Tracy in : „Die RoronoH-Jumeien“ Beginn: 4. 7*6, V»8, l/,10 Uhr ELITE-KINO «lÄl4 Uraufführung Robert Montgomery in dem Großlustspiel: „1OO0 und 1 Affäre“ Beginn: 3, 5, 7. 9 Uhr. KINO KERN im Prater Dir. Kern A l’erlmann Telephon R 40-0-49 Erstu. Alleinaufführung für Prater u. Leopoldstadt Jackie Cooper, Joseph Caleia, Rintintin in: „Monscheniasd“ Wochentags a, 7, 8 Uhr. Sonntaqs: 2, 7.4, 7,0, 7,8, 7t1D Uhr IMPERIAL- KINO l„ Rotenturmstraße I9 Telephon : U 22-1-12 Uraufführung Richard Tauber in: „DER BAJAZZO“ von Leoncavailo Beginn: ‘/,4. ‘/*6, 7*8, '/»IO Uhr KINO TEGETTHOFF im Planetarium am Praterstern Tel. K 41-0-26 Erst- und Alleinaufführung für den Prater Marx Brothers In dem Lacherfolg: Skandal in der Oper Wochenlaos: 6, 1, U Uhr. Sonntags; 2, 7,4, '/»W, 7,tf, '<,10 Uhi R0TEHTU8M «■*«, Uraufführung Frederic March, Ollvia de Havilland in: „Anthony Adverse Beginn: 4, 7*6. %8, ‘/»IO Ubr SCHAFFER-KINO v'Ät““o337 Ab 22. Jänner: Marlene Dietrich, Charles Boyer in: ,, Der G arten Allahs“ Beginn: 7,4, '/,6. l/»8, 7,10 Uhr KRYSTALL-KINÖ 1. viatei trabe oe» i Mai ni. 40 Telephon H 48-2-75 Uraufführung für den Prater Marlene Detrlch, Charles Boy er in: „Der Garten Allahs“ Wochentaps: 5,7, 9 Uht. Sonnu. Feiertage: '',4. 7,8, *.«B, *<,10Uhr fTnefl HINfl VH.. Mariahillerstraße 120 01 Hm "lUllU Telephon B 33-0-68 Uraufführung Richard Tauber in: „DER BAJAZZO“ von Looncavallo Beginn: 7,4. /,ü. 7‘°. a*° Uhr LEOPOLDSTÄDTER¬ VOLKSKINO “Ä7ä Telephon R 49-0-23 Wochentags: ‘/,G. */*8, l/»19 Uhr Sonntags und Feiertage: ab ‘/,4 Uhr UotlvparK-Hino Uraufführung Richard Tauber in: „DER BAJAZZO“ von Leoncavailo Beginn: 7,4. 7,6. ‘/#8. 9a# Uhr S£H tfEDEH-KMO a «...» Gary Cooper, Jean Arlhurn in „Ein amerikanisches Duell“ (Plainsman) Beginn; 7*4, VA VA V»1Q W>r Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zio nistischer Landesverband für Österreich Wien I., Marc Aurel Straße ö. — Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Rosegg, Wien, I„ Marc-Aurel Straße ß. — Druck: Vernay A. G., Wien, IX, Canislusgasse 8—10. Warschau, 14. Jänner. (JTA.) Nachdem der Versuch des Rektors der Univereität Wilna, eine Verpflichtung der Studentenschaft zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung zu erhalten, gescheitert ist, traten der Rektor und der Prorektor zurück. Der polnische Unterrichtsminister hat daraufhin die Wilnaer Universität, an der die Vorlesungen bis zuletzt suspendiert waren, formell für geschlossen erklärt. Das Semester geht den Studierenden an der Wilnaer Universität definitiv verloren. Im Falle der Wiedereröffnung der Universität werden sich alle Studenten neu inskribieren müsseu. Deutsche Hetze gegen Juden Rumäniens Czemowitz, 14. Jänner. (JTA.) Der frühere Senator Dr. Mayer Ebner, einer der Führer der rumänischen Judenheit, macht in der „Ostjüdischen Zeitung“ darauf aufmerksam, daß das neue rumänische Strafgesetz die Störung der Harmonie durch Hetze gegen Nationen und Konfessionen streng bestraft; die Judenschaft werde gezwungen sein, die Staatsanwaltschaft gegen die fortgesetzte antijüdische Hetze anzurufen. In einem längeren Leitartikel enthüllt Dr. Mayer Ebner, daß aus dem Dritten Reich Informationen und Weisungen kommen, wie man die Entrechtung und Diffamierung der rumänischen Judenschaft in die Wege leiten kann, und es geschieht dies, indem man mit allen Mitteln der Lüge und der Verleumdung, aber auch in scheinbar wissenschaftlicher Form, eine judenfeindliche Stimmung schafft. Ein „Sturmer“-Zeuge, der nicht existiert Berlin, 15. Jänner. Unter der Überschrift „Ein Kaplan schreibt dem ,Stürmer1 “ veröffentlichte kürzlich der „Stürme r“ in Nürnberg den Brief eines Kurators Franz S t e i g e r w a 1 d, in dem dieser dem Blatte mitteilte, es „dämmerte“ bereits im katholischen Klerus. Er könne zu seiner größten Freude dem „Stürmer“ berichten, daß sich in Kreisen der katholischen Kirche eine judenfeindliche Stimmung bemerkbar mache. Das bischöfliche Ordinariat der Diözese Berlin hat sich mit diesem Fall befaßt und eine Rundfrage über den angeblichen „Kurator Franz Steigerwald“ erlassen. Das katholische Kirchenblatt be richtet nun über das Ergebnis dieser Ründfrage, an der sämtliche erzbischöflichen und bischöflichen Ordinariate, die freie Prälatur Schneidemühl und andere katholische Kirchenstellen beteiligt waren. Es hat sich herausgestellt, daß ein „Kurator Franz Steigerwald“ oder überhaupt ein römisch-katholischer Geistlicher dieses Namens b e i keiner einzigen kirchlichen Behörde Deutsch lande bekannt ist. Der „Stürmer" zu „privaten Zwecken" Als der 28jährige Tischler Gschwandtner aus Bösing (Slowakei) nach seiner Rückkehr aus Deutschland, wo er vergebens Arbeit gesucht hat, auf dem Egerer Bahnhof einer Leibesvisitation unterzogen wurde, fand man bei ihm zerknüllt in der Hosentasche einzelne Blätter des „Stürmer“, der in der Tschechoslowakei verboten ist, sowie ein Hakenkreuz-Abzeichen. Er verantwortete sich damit, daß er das Hakenkreuz-Abzeichen in Deutschland tragen mußte, sonst hätte er sich um Arbeit nicht bewerben dürfen; die Seiten des „Stürmer“ aber hätte er sich lediglich für den Besuch der Toilette reserviert.. Das Egerer Kreisgericht verurteilte Gschwandtner wegen des Hakenkreuz-Abzeichens zu einem Monat Arrest, sprach ihn jedoch wegen des Besitzes der „Stürmer<(-BlUtter frei, da er sie lediglich zu „privaten Zwecken“ gebraucht hat, , i Zionistischer Veranstaltung holender Dienstag, den 19. Jänner 1937. 1. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, Goldschmiedgasso 9, 8 Uhr abends, Palästina^ Bilderreportage: „Novomber 1936.“ Gäste willkommen! 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwerstraße 1, 149 IJhr abend«, Vortragsabend. 8. Bez.: Sektion und WIZO III, Landstraße Hauptstraße 9, 149 Uhr abends, Prof. Julian Silb erb lisch: „Unser Aufbauwerk im Lieh to der königlichen Kommis s i o n.“ 4. Bez.: Brith Zion IV/V, Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends, Prof. Fritz Beigl: „Die Juden in der Geschichte Wien s.“ 9. Bez.: Währingerstraßo 6—8 (Eingang Hörigasse 2), 8 Uhr abends, C h u g I v r i unter Leitung von Prof. Kestenbaum: „Jeremiahu.“ 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraßo 30, ^9 Uhr abends, Vereins- und Vortragsabend. Dr. Nahum Blauer: „Die soziale Struktur der Wiener Jude n.“ Mittwoch, den 20. Jänner 1937. 2. Bez.: WIZO-Mirjam, Jordangasse 7, 8 Uhr abends, Palästina-Bilderreportage: „N o v e mb o r 1936.“ 2. Bez., Sektion II, Praterstraße 13, 149 Uhr abends: Diskussionsabend. 10. Bez., Sektion X, Pernerstorfergasso 25, 149 Uhr abends, Prof Dr. Binem Aschkenasy: „Die Entstehung und Entwicklung der Wiener Judengemeind e.“ 12. Bez.: Sektion Meidling, Sektor Hetzendorf, Cafe Silier, Schönbrunner-Allee 66, 149 Uhr abends, Dr. Markus Frey: „Einführung in die neuhebräischo Literatur unter besonderer Berücksichtigung Biali ks.“ 17. Bez., WIZO XVr/XVII, Frauengasse 9, 149 Uhr abends: Generalversammlung 20. Bez.: Sektion Zwischenbrücken, Um-' versumstraße 62, 149 Uhr abends, Prof. Dr. Karl Kupfer: „Achad Haa m.“ Donnerstag, den 21. Jänner 1937. 1. Bez.: WIZO, Schottenring 25, 146 Uhr. abends, Prof. Dr. Max Graf: „Die Juden in der Musik der Gegenwart.“ 1. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, I., Goldschmiedgasse 9, %9 Uhr abends, Prof. Doktor Martha Hoffmann: „Aus eigenen Werken.“ Gäste willkommen! 13. Bez., WIZO XIII, 148 Uhr abends: Generalversammlung. XIII., Hietzinger Hauptstraße 22, 149 Uhr abends, Direktor Dr. Viktor Kellner: „Wie sollen wir unsere Jugend erziehen?“ 15. Bez.: Sektion und WIZO XIV/XV, He* klotzgasse 21, 149 Uhr abends, Redakteur Bruno Heilig: „Jüdische PublizL s t i k.“ 19 Bez.: WIZO Döbling, Kasino Zögernitz, Döblinger Hauptstraße 76, 5 bis 10 Uhr abends, gesellige Zusammenkunft dor WIZO-Mitglieder bei Bridge, Rummy und anderen Gesellschaftsspielen. Austritte aus dem Judentum Franz Komlos, 17 2 1909, Wien, ledig, feaufm. Ang, I., Vorlaufstraße 3; Fasal Alicia, geb. Rodhard, 25. 10. 1907, Warschau, getr.,- Private, ]., Singerstraße 3; Golbberger Berta, geb Kraus, 11 7. 1910, Neulengbach, ger. gesell., Hilfsarbeiterin, 11., Wachaustraße 35; Heinrich Adolf Mayor, 22. 9. 1908, Baden, ledig, Dainpfkesselwärter, H., Fruchtgasse 1; ■ Jakob Fleck, 8. 11. 1881 Czernowitz, vorh.; Filmregisseur, VII.. Breitegassu 10; Artur Gottlieb, 18 1.0. 1921. Wien, ledig, Hauptschiiler, XIII., Testaroliogasso 25; Piroska Weinwurm, 24. 11. 1910, Sassin, ledig, Kassiererin, XV., Löhrgosso 1. Valentine Dolgorukov, 16. 8 1911, Tschida, Rußland, ledig, Tänzerin, XIV., Mariahilfurslraße 192; Dr. Markus Engler, 16. 5. 1898, Storozynetz, verh., Arzt, XVül., PötizleinsilorferstraLta 59; Engler Stefanie, geb. Scharmgei 6 1. 1900 Wien, verh., Haushalt, XV1L, Pötzleinsdorferstraße 59; Alexandra Solma Kolin, 9. 5. 1911, Paris, ledig, Bildhauerin; XlX , Nederergasso 14; Johanna Adler, geb. Sperbei. 5 2 1861, Wien, verw., Privat, XVJ1., Hauptstraße 95; Heinrich Wolf, 23. 4. 1867, Rusany, verw, Privatang., II., Engertlistraße 189* Malta Olga Spolding, geb. Sochor, 18. 9. 1904, Wien, ger. gesch., Verkäuferin, V., Wimmorgasse 3, Lilly Fried, 14, 1. 1912, Wien, ledig, Dintikow, Argau, Schweiz; Hans Gaitmann, 10. 9. 1905, Wien, ledig, Handel,sang. II., Josefiuengasso 12; Charlotto Sofie Ilolz&tcin, 12. 8. 1901, Soreht, leddg, Schauspielerin, IX., Hahn gas so 82; Bezugsbedingungen:. Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20. ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, I„ Maro- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktion* Schluß Montag und Mittwoch vormittags, , kMflM

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