Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 10 (1936-1937)
- Issue
- Heft 606 (24.12.1936)
- Date
- 1936-12-24
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite ö Otl STIMMI Nr. 606 — Wien, Donnerstag, 24. Dezember 1936 Die Winterhilfe der Kultusoemeinde hat begonnen,spendet reichlichl Postspark. - Konto: B 29,659 Die „Polischen" Von Dr. Leo Loewensohn ..Die mitteleuropäischen und die westlichen -Juden zeigen gegenwärtig die Tugenden und die Laster dieser Wirtsvölker stets zum Quadrat erhoben.“ Anton von Miller in seinem Buche „Deutsche und Juden“. Eine der nicht zu unterschätzenden Untugenden den Wienere ist seine Abneigung gegen den ..Polischen“. Unter diesem Schlagwort versteht der Wiener den „öetler“, den ..Zuagrasten“, dessen Geschäftspraktiken er mißbilligt. Der „Polische“ ißt raffiniert, schlau, hemmungslos, ,.dreht“, .ist kniffig und unverläßlich. Er hält nicht sein Wort und versucht seinen Geschäftspartner immer hereinzulegen, um auf unredliche Weiße seinen Vorteil zu erzielen. Historisch läßt sich diese Einstellung aus der vorkriegszeitlichen Zusammensetzung der Monarchie ableiten, als Galizien das heimatliche Exportland bildete. Die Wiener Fabrikanten haben angeblich schlechte Erfahrungen mit den Galizianern, die inßolvent wurden, gemacht — in Wirklichkeit trauert der „Kai“ und vergießt Tränen nach den damals als schäbig“ bezeichneten galizischen Abnehmern. Als Polen selbständig wurde, vermehrten sich durch den Ausfall Galiziens und der „Polischen“ die Zahl der Insolvenzen in Wien. Der Kai wird „Fünftes israelitisches Friedhofstor“ mit Recht genannt, viele Kai-Kaufleute sehnen sich nach den vielgeschmähten Pollaken. Aber nicht nur wirtschaftliche Bedeutung hat das Wort „Polischer“, sondern auch moralische, da es eine unsittliche, auf rücksichtslosen Eigennutz eingestellte Auffassung und Handlungsweise bezeichnen soll. Nun ist es mit dieser Bezeichnung wie mit allen „Schlagworten“, an die man glaubt, weil sie einem dag Denken ersparen. Die Verallgemeinerung, das Schaffen von „Begriffen“, die auf alle angewendet werden, sind bei Durchschnittsmenschen aus Bequemliohkeitsgründen allgemein üblich. Man wiederholt, was der andere gesagt hat in irgend einem Beispiel aus der eigenen Erfahrung, findet sich eine Bestätigung, weil man sie innerlich manchmal unbewußt sucht, und schwört dann selbst auf die Schädlichkeit der „Polischen“. Zu untersuchen und zu prüfen, ob das Schlagwort richtig ist, hat der Durchschnittsarier in Wien, der vom Antisemitismus des Dritten Reiches angesteckt ist, wohl keinen Anlaß. Aber was soll zu den jüdischen Intelligenzlern, dem Arzt oder Rechtsanwalt oder sogenannten besseren Kaufmann, 1 gesagt werden, der bedenkenlos diese schmachvolle Bezeichnung auf seinen Freund, Bekannten oder Geschäftspartner anwendet, ohne zu bedenken, daß er nicht bloß Wasser auf die Mühle seiner Feinde treibt, sondern auch ßich selbst herabsetzt? Dabei tut es der Wiener jüdische Mittelständler viel bissiger und überzeugter, als der meist harmlosere Arier. Er erhebt eben diesen Begriff, dieses „Laster“ seiner Umgebung, die im „Polischen“ den Ausbund der Unmoral wittert, zum Quadrat. Beim jüdischen Intelligenzler, dessen Vater noch aus Krakau oder einem anderen Teile Galiziens stammt, ist überhaupt alles Verwerfliche, Schäbige „poliech“. Ein Arier, der sich unanständig benommen hat, ist eben ein „Polischer“, hat mir allen Ernstes ein sonst sehr vernünftiger jüdischer Anwalt gesagt. Es gibt nicht .Schlechtes genug, das er den „Polischen“ nicht anhängen möchte. Überredung, Hinweise auf unzählige anständige „Polische“, das sind Leute, die aus Galizien stammen, nützen nicht. Anderseits habe ich Kaufleute kennengelernt, die Jahrzehnte vor dem Weltkrieg nach Wien eingewandert sind, die ein Minderwertigkeitsgefühl wegen ihrer galizianisclien Abstammung ihr Leben lang mit sich führen. Auch diese lassen sich nicht iiberworauf die gerade gewünschte Schäbigkeit dieser Menschen zitiert wird. Protestiert man dagegen, billigen die angeblich Bodenständigen dem Protestierenden eine Ausnahme in seiner Person zu, wodurch sie nochmals die Regel, den Begriff des „Polischen“ noch mehr bekräftigen. Wenn gegen den Aberglauben durch Vernunft angekämpft werden muß, so ist es um so mehr Pflicht, unentwegt den Kampf gegen den Aberglauben der Schlagworte zu führen, die Gift enthalten und die Menschen betören, um andere herabzusetzen. Unser Leben ist kurz, es muß nicht durch JÜzscU&yt und DeS&t&U Wir haben vor einigen Wochen in der „Kinder-Stimme“ die Veröffentlichung der Novelle „Deborah unter der Dattelpalme“ (Die Richterin) begonnen. Sie war von der Redakteurin der „Kinder- „Stimme“ einem hebräischen Schulbuch entnommen worden. Wie wir bereits mitgeteilfc haben, stellte sich heraus, daß die Erzählung eine vergessene Novelle Theodor Herzls ist. Der Herzl-Forscher Dr. Nussenblatt stellt uns den folgenden Aufsatz über die Schicksale dieser und noch einer zweiten Novelle Herzls zur Verfügung, die gleichfalls in Vergessenheit geraten ist. Wir werden auch diese zweite Novelle („Eisenohr“) in der „Stimme“ veröffentlichen. Seinerzeit machte mich Direktor M. Reichenfeld, der Testamentsvollstrecker Herzls, auf zwei Novellen von Herzi aufmerksam, denen ein besonderes Schicksal besohieden war. Ihre Geschichte möge hier erzählt werden. Im April des Jahres 1904 beteiligte sich Herzi an einem Preisausschreiben der Berliner Zeitschrift die „Woche“ (August-Scherl- Verlag). Gegen Endo des Jahres 190S veröffentlichte die „Woche“ iim Heft 52 ein Preisausschreiben „zur Wiederbelebung der Märchendichtung“. Die Märchen sollten der Redaktion für die Jury, die unter der Leitung der rumänischen Königin und Dichterin Carmen Sylva stand, spätestens bis zum 1. Mai 1904 eingesendet werden. Herzi, an den im Jänner 1904 eine besondere Einladung zur Teilnahme am Wettbewerb erging, schrieb für denselben zwei Märchen, und zwar: „Lieschen von der Linde“ und „Eisenohr“. Das eine ließ er durch einen Freund in Köln am 19. April 1904 aufgeben, das zweite sandte er von Wien aus am 28. April 1904. Das Begleitschreiben Herzls für das Märchen „Lieschen von der Linde“ lautete: „Sollte das Märchen ,Lieschen von der Linde‘ weder den ersten noch den zweiten Preis erlangen, so verzichtet der Verfasser auf den Abdruck und damit selbstverständlich auch auf jedes Honorar. Aber auch im Falle der Prelszuerkennung behält sich der Autor das Recht vor, das Märchen einer späteren Sammlung seiner Schriften einzuverleiben. Der Nachweis der Urheberschaft erfolgt nach der häßliche Schlagworte und falsche suggestive Beschimpfungen eine Menschengruppe durch die andere verbittert werden. Die Schlagworte ändern eich, aber inzwischen verbreiten sie Haß und Überheblichkeit unter Menschen. Insbesondere die Politiker bedienen sich am meisten der Schlagworte, wie „Bodenständiger“, „Zuagraster“, „Jud“, „Polißcher“ usw., wozu ... wissen alle, die das politische Lied als garstiges Lied erkennen. Aber wir dürfen der Suggestion der etikettierten Giftpillen nicht unterliegen, wenn wir als freie Menschen leben wollen. Reichenfeld, als vom literarischen Nachlaß Herzls stammend, übergeben und erschienen im Feuilleton-Abschnitt der Zeitung ein Jahr nach dem Tode Herzls: „Lieschen von der Linde“ mit dem auf das Entstehungsdatum hinweisenden Merkwort: „Ersonnen in der ersten Frühlingsnacht“, das zweite Märchen „Eisenohr“ unter dem Merkwort: „Kornblumenblaue Augen“. Viele Zeitgenossen aus jener Zeit erinnern sich wohl dieser beiden Veröffentlichungen, wie einige Zuschriften an uns bewiesen haben. Doch die breite Öffentlichkeit vergaß sie. Und da beginnt die merkwürdige Geschichte des einen Feuilletons „Lieschen von der Linde“. Der hebräische Verlag „Omanuth" in Tel-Aviv gab in einer Broschürenreihe für die Schuljugend im Heft Nr. 47 zwei Novellen von Herzi in hebräischer Übertragung heraus. Diese Ausgabe erschien über Anweisung der Abteilung für Erziehung der Zionistischen Exekutive in Jerusalem. Die Novellen dieses Heftes sind die allgemein bekannte „Unter dem Lebensbaum“ und eine Novelle unter dem Titel „Deborah unter der Dattelpalme“ von Theodor Herzi, übersetzt von S. L. Gordon. Diese hebräische Übersetzung der Novelle Herzls fand auch Eingang in ein hebräisches Schulbuch, wo sie zufällig von Frau Dr. Grünwald gefunden und ins Deutsche rückübersetzt wurde. Im Schulbuch fand sich nämlich kein einziger Hinweis vor, daß diese Novelle aus dem Deutschen ins Hebräische übersetzt wurde. Es stellt sich aber heraus, daß das Märchen „Deborah unter der Dattelpalme“ mit dem Märchen Herzls „Lieschen von der Linde“ identisch ist. Der hebräische Übersetzer änderte Lieschen in Deborah, die Linde in eine Dattelpalme, den von Herzi j erwähnten Richter in einen Richter namens I Zidkiahu, den Prinzen Rupprecht in Amitai. Außerdem wurden einige Kürzungen und stilistische Änderungen in der hebräischen Übersetzung vorgenommen. Das ist die Geschichte des einen posthumen Feuilletons von Herzi, des ergreifenden Märchens „Lieschen von der Linde“, dab Herzi in der ersten Frlihlingsnacht des Jahres, in dem er starb, ersonnen hatte. Tulo Nussenblatt. Denkt an die jüdische Zukunft! Denkt an die Zukunft eurer Kinder! lein for den MAL IIIKXAKOS2 Tozereth Haaretz. Frau Katz: Keren-Hanasohim. Frau Adler und Frau Osterer: Revisorinnen. Frau Thumim, Frau Gewitsch und Frau Dreikurs: Veranstaltungen. Außerdem wurden eine Reihe von Frauen in den Ausschuß ohne besondere Funktion gewählt. Frau Dr. L öwenherz referierte über die Council- Tagung in Luzern so anschaulich, daß die Frauen ganz im Banne dieser Ausführungen standen. Frau Paß weg gab wertvolle Anregungen für die weitere Arbeit auf organisatorischem Gebiet. Frau Baurat Weiß und Frau Direktor O s t w a 1 d stellten ihre Wohnungen für Veranstaltungen und Versammlungen zur Verfügung. «ULTRA Liköre 1 Fl. 3*80 Weine gaigx t |?i J.QQ Porzalianaa»s»84 Weingeist 967« und Essenzen Wiltra-Marken-Likörc auch offen nächst dem Franz. Josefs-Bahn.of GeneralversammlungderWIZO-Meidling Am 31. November fajid die Generalversammlung der WIZO-Meidling in Anwesenheit der Frau Präsidentin Löwenherz und unter zahlreicher Beteiligung der Mitglieder statt. Aus dem Tätigkeitsbericht ergaben sich sehr schöne Erfolge dieser WlZO*Gruppe. So wurde in Rudolfsheim von Meidling aus eine bereits gut arbeitende neue WIZO-Gruppe gegründet, die Frauen von Hetzendorf wurden ebenfalls erfaßt. Rege Kulturtätigkeit und gesellige Veranstaltungen zeichneten das vergangene Jahr aus. Mit einer zu Herzen gehenden Ansprache der Frau Löwenherz und einer vielversprechenden Rede der wiedergewählten Vorsitzenden der WIZO-Meidling, Frau Dr. P o k o r n y, für die nächste Arbeltsperiode schloß der Abend. Die Arbeit des Keren Kajemeth Monat Jänner — Büchsenmonat. Der Monat Jänner ist vornehmlich der K.-K.-L.-Büobse gewidmet. I. Büchsenleerung 3. bis 10. Jänner. Die Leerung erfolgt nur durch Erwachsene und Jugendliche von 16 Jahren und darüber. (Büchsenpatronat!) Jeder Mitarbeiter erhält nur höchstens zehn Büchsen. Die Leerung muß in acht Tagen abgeschlossen sein. Parole: Täglich 10 Groschen in die Büchse. II. Belebung nicht ertragreicher Büchsen. 3000 Büchsen haben in den letzten zwei Jahren versagt. Am 17. und 18. Jänner werden diese Büohseminkaber durch erwachsene Mitarbeiter aufgesucht werden, um ihnen die Bedeutung de® K. K. L. vor Augen zu führen. III. Büchsenaufstellung. Zugleich mit der Belebung (siehe II) wird eine Büchsenaufstellung durchgeführt werden. Buchpreise für Inhaber guter Büchsen. Der K. K. L. betrachtet sich nicht bloß als Geldsammelapparat, sondern auch als volksurnd jugenderzieherischer Faktor. Daher will er von sich aus d/ie jüdische Geistigkeit pflegen und das wahrhaft gute jüdische Buch verbreiten helfen. Er wird nach Abschluß der Jänner-Leerung an die Inhaber der Büchsen, die mindestens 3 Schilling ergeben haben, folgende Bücher verlosen: Josef Käst ein: Jerusalem; Uriel Birnbaum: Moses, Israel; Zangwill: Kinder der Ghetto; Sch. Ben-Zion: Nes« Zionah; Josef Bar atz: Dagania; Sch. Ben- Zion: Bilu auf dem Wege; Josef Fränkel: Theodor Herzi; Dr. Z. F. F i u k e 1 s t e i n: Sch icksalsst umden eines Führers; S. J. Agnon: Und das Krumme wird gerade; Hermann Cohen: Der Nächste. Silberbuch-Eintragung von Inhabern von K.-K.-L.-Büchsen, die im Jahre 5697 mindestens S36.— erbracht haben. Inhaber solcher Büchsen können selbst eingetragen werden oder ihnen nahe Personen eintragen lassen. Der Eingetragene erhält das künstlerische S.-B.-Diplom. Tischri-Aktlon. Von folgenden Tempeln und Bethäusera sind Thoraspenden eingegangen: Bethaus „Qhel Mosche“ S 53.—; Schmalzhoftempel S 80.—; Bethaus „Emes w’Sohalom“ S 25.—; Bethaus „Jeschuas Achim“ S 23.—. zeugen, daß sie keinen Grund haben, sich für minderwertiger zu halten als die „bodenständigen“ Juden oder manche sehr minderwertige Arier. Ein direkter Feldzug, ähnlich der Aktion in England gegen den Aberglauben, müßte gegen dieses Beherrschtwerden durch Schlagworte geführt werden. Es gehört viel Selbsterzieiiung dazu und zielbewußte Rechenschaftslegung über die verderblichen Generalisierungen, um sich von dem üblen Zauber der Suggestion, die diese Schlagworte ansiiben, zu befreien. Die Schlagworte kommen einem vor wie die etikettierten Flaschen, die man verwenden würde, ohne vorher den Inhalt zu prüfen. Allzuoft enthalten derartige Flaschen Gift, aber wir verlassen uns aus Bequemlichkeit darauf, daß die Etikette sie uns als bewährte Medizin angibt. Diese Etikette ist das: „Man sagt« halt, daß die Polischen...“, Entscheidung.“ Die Einsendung der Märchen erfolgte, wie aus obigem Schreiben zu ersehen ist, anonym. Herzi übergab die Abschriften der Märchen mit den entsprechenden Merkworten dem ihm befreundeten Notar Dr. Bormann. Inzwischen verschlimmerte sich jedoch der Gesundheitszustand Herzls bedenklich. Am 28. April hatte Herzi da« Märchen an die Zeitschrift abgeschickt, zwei Tago später, am 30. April, an dem Tage, an dem er mit Minister Goluchowski eine große und folgenschwere Unterredung hatte, legte ein ärztliches Konsilium Herzi dringend nahe, wegen seines verschlimmerten Herzleidens eine sechswöchige Kur durchzuführen. Doch kaum zehn Wochen später starb Herzi in Edlach. Die beiden nachgelassenen Novellen wurden nun der „Neuen Freien Presse“, beziehungsweise Benedikt selbst, von Direktor Generalversammlung der WIZO-Döbling Am 17. Dezember fand die Generalversammlung der „WIZO“-Döbling unter Vorsitz von Frau Dr. Tartakowor statt. Sie erstattete den Rechenschaftsbericht und appellierte an die Mitglieder, sich unermüdlich der tagtäglichen Kleinarbeit zu widmen, um den Kreis der aktiven Mitarbeiterinnen zu erweitern. Den Kassa- und Keren-Kajemeth-Boricht erstattete Frau Regina Storch. Auf dem Gebiete des K. K. L. ist die Arbeit der Referentin erfolgreich gewesen. Frau Prof. Jerusalem referiorto Uber Tozereth Haaret/, Frau Lia Katz über Keren-IIanaschim. Auch diese Arbeit war sehr ersprießlich. Den abtretenden Ausschuß wurdo das Ahsolutorium und der Dank erteilt. Dio Neuwahlen ergaben folgendes Resultat: Frau Tartakower: Präsidium und Organisation. Frau Storch: VizepräBidentin, Kassa und K. K. L. Frau Jerusalem: Vizepräsidentin und Goldbucheintragung auf Namen Dr. Isidor Klaber. Die Zionistische Sektion Leopoldstadt bat beschlossen, den Kultusrat Herrn Dr. Isidor Klaber ins Goldone Buch einzutragen. Bisher ist für diese Eintragung der Betrag von S 430.— eingegangen. Sefer-Hajeled-Eintragungen. Schamai Geländer anläßlich seines Geburtstages durch seine Eltern. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Frau Blanka Schiller, Klageufurt, durch die „WIZO“, Klageufurt (Nr. 553); RosI Schmer z—Dr. Norbert M o n i e s durch „WIZO“ IX (Nr. 554); Dr. Karl Jellinek durch die Aktivitas der Lose- und Redehalle (Nr. 555). Pinkas des Keren Kajemeth (Nachtrag). Frau Esther Mosberg. Bist du schon Selbstkontinsenller des Keren Kaiemeth?