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Die Stimme · 1936-11-20 · Heft 598 (20.11.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 598 (20.11.1936)
Date
1936-11-20
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Kl.. 30SLmmmm ■Wien, Freitag, 20. November 1Ö3& Mi «IIMKfli Seit« $ HMMMMI' SSSMHSMmMW Eßtes Ihtdisdies Votkstiederpotpouiri DIiese Ptalto enthalt die schönsten, jiddischen Volkslieder, niett von den Sid Kay’» Fellows unter Leitung von etruschka, (jesang: Kerris Gondosch. Die Bearbeitung und Instrumentierung dieses Potpourris ist einzigartig. Inhalt: 1. Oifn Prinetsehok. / 2. Fei mein Kebbn isgewen a üeußive. / 3. Amot is gawen a Masse. / 4. Wenn de» Heube, Abbimetech. Das EmaMted, alle uupaiüa h>*R«isfthsn Matra'a eihaltan sie au» durch lÜMikluius EXCWIOB, Wie» I., Fraiu-Joseis-Kai 19. Grolles tags» van neue« «ton Sc tlagatplahan, Radioapparaten zu billigsten Proteen. Die Landeskonferenz des Keren Kajemeh Die Lande»konferena des Kerea Kajemefch findet am Sonntag, den 22. November, um 1) Uhr vormittag«, im Sitzungssaal o des Zionistischen Mi.ro«, I., Marc-Aurel-Straße 5, statt. Tagesordnung: Adolf Böhm: Bcxienerwerbsmöglicbkeiten in dieser Zeit. Prof. Julian S i 1berbos eh, Delegierter des Hauptbüros des Keren Kajetmefch (Jerusalem): Die nächsten Aufgaben des Keren Ka.jemeth in Erez Israel und seine Möglichkeiten in der Galuth. Lotte P1 as ehkes: Die Frauenarbeit im Keren Kajemefch. Dr. Chaitn Tartakawer: Bericht über da» Jahr 5696, und die Richtlinien der neuen Arbeit im «Jahre 5697. Weitere: Aussprache — Resolutionen — Wahlen — Verlesung dor in den „Pinkas“ eingetragenen SeLbstkontingentler und Gruppen. Die falschen Dreitausend den An in Zionistischen Landesverband Wien. Am 7. ch M., einen Tag vor den Wahlen in clen Kultus.vcrstand, werde ich von meinen Bekanntem aufmerksam gemacht, daß mein Name, auch unter den Dreitausend, die die „Wahrheit“ brachte,, gezeichnet war. loh steile fest und erkläre,, daß ich keinem Menschen da’ zu das Recht gegeben habe. Ich bin zionistisch gesinnt und habe daher am 8. d, die Zionistische Liste gewählt. , Mit ansgezeichnetrr Hochachtung Zteg Rubin m. p. II, Schreigasse 12/K Wien,, am 16. November 1996. * lob teile mH, daß mein Name ha grobem (bewußtem) Mißbrauch auf die Liste der „Drob tausend die Union Empfehlenden“ gesetzt werden ist, S. TennenUaus m. p. Wie«, II., Schroigasse 19/18. 16, November 1936. An die Redaktion der Zeitung „Die Stimme4' Wie«, I,, Marc-Aurei-Straße 5. JUficäsMUdu/t Makka&äcc-'Fcicc des 2fonfs(fsctien Landesverbandes für Österreich, der W1ZO und der zionistischen Besirkssektionen am 8. Dezember Jabotinskys vier Punkte In einer Rede, die Wladimir Jabotinsky Mittwoch abends in Wien hielt, entwickelte er das neue Programm des Revisionismus« Es gipfelt ln der Forderung nach einem zionistischen Maxi« malismus, der Aufstellung und Durchführung eines Zehnfaferesplane, einer zionistischen „Biindnlspolltik44 und der Wahl und Ein« heruftmg der Jüdischen Nationalversammlungen. In der „Wahrheit“ vom 4. d, ßfcanct auch mein Name unterzeichnet, daß ich das Programm und die Kandidatur der Union österreichischer Juden unterstütze, loh teile Ihnen höfllohst mit, daß ich einen mir bekannten Horm wohl die Unterschrift ge geben habe, aber nicht für diesen Zweck. loh selbst bin u « d w a r 2 i o u i s, t und liabo selbstverständiioh bei der am 8. d stattgofundonen Wahl die Zionistische Liste gewählt. _ Für die Veröffentlichung dieser Erklärung bestens dankend, zeichne ich hochachtungsvoll Moritz Stappler m. p. Wien, VI,, Mariahilferatraße 111. ggawpaiHHPaaHeBgmggBWffggmmBH" Lustspiefschlager in den Jüdischen Künsderspielen I« den Jüdischen Künstlerspielen (im Theater Reklame, II., Praterstraße 84, Tel R 45-4-94) findet auch diese Woche,, Froitag, de« §0, eine Premiere statt, Diesmal kommt wieclor ein lustiges Stück an die Reihe, und zwar handelt es sieh um die Wiener Uraufführung von Kalmanowitz’ musikalischer Komödie „Motel Pantoffel“. Die Titelrolle gibt David S e i d e rm a n n und auch Ghana Lerner ist in großen Rolle zu sehen. Ebenso spielen Frau Glüoksmann, Herr Nachbar und Herr Romglas, SlsI GorliUka und Sonja Rahel, alle auf dio hoitero Note eingestellt, Aüoh der kJoine Mundi Hausknecht hat wieder eine größere Rolle. Die Komödie ist besonders relob au sohönen jüdischen Liedern. „Motel Pantoffel“ wird in den Jüdischen Künstlerspielen auch Samstag, den 31., Sonntag, den 82., abends MO Uhr, sowie Sonntag, don 28., au eh nachmittags */A Uhr bei ermäßigten Preisen gespielt. Hoi dieser Vorstellung erhält wiedor jedes Kind ein Geschenk. Sondervorstellung von »Ein Ha»*, wus bängt« In den Jüdische« Küp^tiorspiolen findet Montag, den 23. d M, die nächste Wiederholung des großen Molg«tücke& »Hin Harn wuk bängt“ init Payld Seidermann und Ghana Lerner statt. Der Vorverkauf für diese 'YOP Stellung wurde bereits eröffnet, Wladimir Jabotinsky ist müdo. Das ißt der stärkste Eindruck, den. inan von der Versammlung mitgenommen hat. Der erste Teil seiner Rede, der der Analyee der politischen Situation galt, war mehr als matt, während er im zweiten Teil seiner Rede, der die Konklusionen und die Forderungen brachte, seine Müdigkeit zu übe rech re ien und durch Grobheiten an die Gegner zu verdrängen versuchte. Wir werden ihm auf diesos Gebiet nicht folgen und orwälmen nur, um den Grad seiner Nervosität, zu charakterisieren, daß er alle, Nichtrevisionisten einfach Idioten nannte, wobei er no.oh ganz besonders die Allgemeinen Zionisten und unter diesen wieder die, Journalisten hervor* hob.. So weit kommt ein Mann, der sich freiwillig in dio Isolierung begehe» hat. Es machte ihn wahrscheinlich auch der schlechte Besuch seiner Versammlung nervös. * Die Analyse der Weltlage, mit der «Jabotinsky seine Rede begann, gipfelte, in der Behauptung, daß Englands Rolle im Mittelmeer erledigt sei und, daß bereits der neue Herr des Mittelmeers dastehe, nämlich dae faschistische Italien. Es werde in absehbarer Zeit zu Reibtungen zwischen den beiden Mächten kommen, vielleicht aber sogar zu einem Konflikt. Die Frage für die «Juden sei, ob England seine Positionen im Mittelmeer verteidigen oder aufgefeea werde,, um etwa an einem anderen Punkt den Kampf um die Erhaltung seiner Weltherrschaft zu führen, Jabotinsky sagte nicht eindeutig, was er für wahrscheinlich halte, wie überhaupt in dieser seiner Rede die Formel „vi e 1leieht — vielleicht auch nicht44 eine wesentliche Rolle spielte,. Aus dem zweiten Teil seiner Rede konnte man jedenfalls entnehmen, daß er seine Paläs^nar Politik auf ein absterbendes, aber immerhin noch einige Zeit eine Rolle epielendee England abßtellen möchte. Jüdische Not erwünscht, sie wird von ihr | erzeugt und — wenn auch wir einmal demagogisch sein wollten, könnten wir sagen: Jüdische Not erzeugt Pogrom. 1 Jabotinsky will den Arabern sagen: Ihr habt das ganze Mittelmeer, gebt uns das Stückchen Palästina. Dio Araber würden da« einsehen. Er meint wohl, die Araber Würden einfach w e g h ö r c n, wenn er dann weiter sagt; Palästina ist aber nur der erste Schritt, dann kommt erst der jüdische Imperialismus! Der zweite Punkt des Programme ißt der sogenannto Z e h n j a h r p 1 a n. Jabotinsky hat ihn auf dem Kongreß in Wien angokündigfc. und erverspricht seine Veröffentlichung für den Frühling 1937. Er gipfelt in der Forderung einer jüdischen Einwanderung von JH Millionen Menschen in den nächsten 10 Jahren. «Jabotins.ky meint,, so viel Kraft werde England haben, um dieses Stück Weges noch mit uns zu gehen. Wie ein England, dem man das so. ins Gesicht sagt, sieh diesen Zehnjahrplan auch z-u eigen machen würde, hat der Redner nicht gesagt. Aber es ist von vornherein unverständlich, was Jabotinsky mit diesem Zehn jahrplan Neues bringen könnte. Die zuständigen Stellen der Zionistischen Organisation verlangen doch unentwegt die freie Ei«wand> qr«.ng nach Palästina Jabotinsky gibt es al&o nur billige, Xi das ißt, das Wesentliche, seines Zehnjahrplans., Er hatte übrigens m seine* Analyse. sehr breit aus eimLndengesetz t, daß es, gegen alle englische Politik sei, Verträge zu schließen, mit denen man sich auf lange Zeit festlegt. Er hat alle diejenigen, die anderer Meinung über die englische Politik sind, als politische Ignoranten und Tnäumer abgetan. Ina Interesse der Juden würden sich die Engländer doch in einer so. heiklen Sache festlegen? Punkt 3: Bündnis polltik. Dazu meinte Jabotinsky, daß es den 11 a 1 i en e r n einmal einfallen könnte, sich den Wiederaufbau dmen znr Aufgabe zu machen, was ihre Vorfalireu zerstört haben. Dae wäre eine Bündnißmögliohkeit. (Und dabei gleichzeitig von England das Zugeständnis einer jüdischen Einwanderung von \Yi Millionen Menschen, verlangen — also Anfüllung des heikelsten Punktes des englischen Imperiums mit Verbündeten de« Gegners, der daß Imperium gerade an diesem Punkt angreift!) Andere Bündnismöglichkeiten liegen auf der Seite des Antisemitismus. Der Hauptverbüude.te wäre Polen. Wenn die polnische Regierung in Genf sage, das Land leide an Bovölkerungsüberschaiß und eß müßten darum die Juden hinaus, so dürfe die jüdische Presse nicht sagen, Polen solle ordentlich wirtschaften, damit seine Bevölkerung leben könne, sondern mau müsse b e.ß t ätigen, daß Polen o.hjektiy an Bevölkerungsüb erschuß leide. Hier bekamen wir von Jabotinsky daß Epitheton „Idioten“. Ee erübrigt sieh also jedo Polemik. $ Funkt 4. ist die Einberufung der jüdischen Nationalversammlung. Aid diesem Weg möchte Jabotinsky aus' eemer Isolierung hinatiß- Die. jüdische Nationalversann^lung braucht e r, es braucht sie nicht das jüdische Volk, daß im Kongreß, und i» der Exekutive seine legtale und aktive Vertretung hat« Es ist schade um JäbQtiugky,,. S« H. ln vier Punkten faßte er im weiten Teil seiner Rede zusammen, was der Zionismus, „m zwölfter Stunde44 (das war der Titel seines Vertrages) st« tun hätte, Vorerst richtete ey heftige Ausfälle gegen dio jüdischen Zeitungen und die, jüdischen Politiker, die ihn wegen, «einer Evakidenmgßfavderung kritisiert haben. Er argumentierte allerdings nicht, sondern erklärte einfach, seine Kritilser seien unanständige Menschen, weil eie seine Worte absichtlich mißverstaaiden hätten. Der erste Punkt seines „neuen44 Programms ist: Der zionistische Maximal i e m u e. Er wiederholt dae Wort vom kleinen Zionismus, der von der Zionistischen Exekutive betrieben werde und sagte, der offizielle Zionismus wolle nur ein jüdißches Musterland, einen schöueai Garten zum Anschauen, aber nicht ein wirkliches jüdn sches Land für alle Juden schaffen, Es sei ein „Säonisme de lux44 (das Wart „lux“ hobt Jabotinsky; in seiner Eröffnungsrede zum neuzlonistischen Kongreß in Wien hat er von der „Hißtadruth de lux44 gesprochen). Unter zionistischem Maximalismue versteht einer Jabcdtosky die Schaffung oinee Judenstaats in Palästina* aber nur als ersten Schritt, dem dann die weitere, imperiaU Warschau^ 17, November (JTA,), Dio »atioualdemokratischen Studenten entsandten eine Abordnung an den Rektor der Wilnaer Universität, um ihm folgende Forderungen s t i e c h o Expansion dee Judentiunß im i zu unterbreitet): 1. In den Hör- und Arbeite Osten folgen soll, „Nach der Schaffung des «nimn ai« HirtisnUftn st.iuUfti-mi^Rn t„ Hintergrund links Platz nehmen; 8, alle Dißtiplinanmtevöuclutugen gegen „nationaio Studenten“ sollen niedergeechlagett WOTlemtergw Universität geschlossen Judenstaatee wird es erst recht losgtmon44, sagte er., Wio aber will Jabotinsky daß praktisch maohen? Daß die Araber auch dem jüdischen Palästina mit Widerstand begegnen, sei eine Emchcinung, gegeu die als stärk- Stoa Gegenmittel die jüdische Not ine Treffen m führen sei, „Not schafft Rech t4\ war eine neue Formulierung Jahotinekys in diesem Zusammenhang. Die jüdische Not werde stärker sein als jeder Lemberg, IT. November, (JTA«) Per andero Anspruch. Diese Formulievung hat1 Rektor der Universität Lemberg hat eg abeinen guten Klang und sie fand bebn PubllgeleHnt, dJe Forderung der uationaldemokum auch Reifall. Tatsächlich ist dio kratieohen Studenten nach Einführung von jUdißche Not 8000 Jahre alt und sie hat „Ghetto-Ränken44 für die Juden au berüokbiaher noch kein Jüdisches Recht sichtigen, Einer Abordnung der nationalgeschaffen. Der jüdischen Not weicht demokratischen Studentenschaft* die ihm die Weit durchaus nicht mit der Gewährung, diese Forderung überbrachte, erklärte der von Rechten aus, denn dieser Welt ist die Rektor; „Wir werden nicht zum Berlin, 16. November. (JTA,) Die RiumisVhungen dor QestapQ. in die, toleu VjP hütinisso der Berliner Jüdis.cheu Gemeinde sieb. Nach^m sich aUe Partmeu der Gemeinde auf eine EiubeRsiiste, für die am??. Novemher statihudendeu Repraseutonte^ wählen geeinigt hatten, um einen Wahlkampf in dieser schweren ZU, vermOtdeU) lieft sich die Gestapo die Liste de* dl Repräsentanten, die 2ft Namen von ReffaiÖk- Liberalen und m Namen von löoßistm sowie den Namen eines Jüdisch-Konservativen enthält, Vorlagen und . . , , XT strich aus der zionistischen Hälfte eiuö Reihe, der pTQmiü.entesteu Nainet; mH der Begründung, es seien „radikale44 PefSoaen. Den zionistischen Gemeindepolitlkern wurden dadurch große YeriegenheRen bereitet, da einige der eliminierten Persönlichkeiten nach den Wahlen in den engeren Vorstand der Gemeinde hätten entsandt werden soften. Von den „verbotene«“ mm stischen Persönlichkeiten sind m nennen der Vorsitzende der Barltaer Zionistischen Organisation Dr. Benno Cohn, de^ Direktor der »Paltreu44 (Ausschuß für Transfer DevtseWand—Palästina! Dr, Ernst Marcus, der Leiter des Palästina-Amtes und frühere LandgeriebtSiat Pr-. Arthur Ra«» der Leiter des Kere« Hajessod für Deutschland Dri Michael Traub* und; der Leiter des Zentralamtes für Jüdische, soziale Fürsorge Dr, Georg L U h i u s k Alle diese Persönlichkeiten mußten durch andere ersetzt werden, ln Monistischen Kreisen hat man das Gefühl* daß es der Wwtsch der Qestapp sei» daß der Führer der Staatszionisten in Deutschland, Georg Ka r e s k i, der ein unve.rsöhlUicher Gegner der jetzigen zionistischen Führerschaft bl Deutschland ist, samt seinem engeren Anhang die zionistischen Interesse« im Gemelndevorstaud repräsentiert. Das Jahresbudget der Berliner Jüdischen Gemeinde betrifft rund lö MiHionen Mark. ple Unruhen ln Polen: Rektoren gegen Studenlen-Terror cilio Vei^ammlung: ab, in der beßoblosßen wurde, da^ Akademische Hn\i.ß zu besetzen und es' nicht zu verlassen, biß dio Forderungen erfüllt werden. Etwa 1000 Studenten besetzten darauf das Hauß. Rund 80 von ihneti wurden durch die Polizei verhaftet. Während der letzte« Unruhen a« der Universität Wilna, wurde« auch der Dozent Du Michael Rivbinetem, Soh« des §ejftv deu; 8. alle jüdißehe« Assistenten der Deputierte« Rabbiner Rubinetei«, (sowie der Wilnaer Universität ßollen entlassen werden, christliche Dozent Hu r y n q w i c % Als der Rektor dio Forderungen a. b' I dev Rubiustqin zu schützen verbuchte, barlehnte, hielten die Nationaldemokraten I barisoh mißhandelt. sHle« ßollen die jüdische« Studierende« im Dä. Jahrhundert zuvUekkehre«.44 D« di« Ahordnuug daraufhin erklärte, keine Gewähr für die Aufreehterhaitung' von Ruhe und QrdftUftg iiberurthmen zu können, verfügten die nilü('];schulb0hörden die Schließung dep u n i v e? b i t u t und de? Technischen Ji q o h S 0 h U1 e giff unheetimmte ^»it. Die Absage des Rektors an die NatibV

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