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Die Stimme · 1936-11-17 · Heft 597 (17.11.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 597 (17.11.1936)
Date
1936-11-17
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Oll STIMM» 17. November 1990 Nr. 597. Seefaid Tirol (120001) Wintersport, schneesicher, hell« klimatischer Höhenkurort! zahlreiche Waldspaziergange PENSION GBSCHW. SCHIER HAUS WALDRUHE, direkt am See und Wald, vorzllg* Hohe KUche, streng "11PÜD Saisonbeginn Mitte Dezember Louis Brandeis zum 80 Geburtstag Am 13. November wurde Louis Dembitz Brandeis, Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Nordamerika, 80 Jahre alt. Brandeis* Vater stammte ans Prag und wand orte nach der Revolution des Jahres 1848 nach Amerika ans, wo er sich in Louisville im Staate Kentucky als Farmer niederließ. Louis Dembitz Brumlels wufde in Louisville am 13. November 1856 geboren. Er wuchs ohne jeden Zusammenhang mit dem Judentum auf und ließ sich in Boston als Rechtsanwalt nieder. Er trat für die Entrechteten ein, vertrat die Arbeiter unentgeltlich und erhielt den Namen „The Peoples Attorney" („Oer Anwalt des Volkes“). Vom Judentum wußte er nur, daß sein Onkel Dembitz ein orthodoxer Jude sei. Ate er beruflich mH der jüdischen Mantels ohne (de r- Gerne rh schuft in Berührung kam, begann er sich für jüdische Fragen zu interessieren, und trat im Jahre 1910, 54 Jahre all, der Zionistischen Organisation bei, Im Jahre 1914 trat er an die Spitze der Zionistischen Organisation in USA., die er populär und „salonfähig“ machte. Auf seine Initiative zeichnete der Pitts bürg er Parteitag im Jahxe 1918 in einer Stunde 150.060 Dollar für Aktien der Jüdischen Kolonialbank. Er war es auch, der den Jüdischen Kongreß in Ante? riha zustande brachte, Nach Beginn, des Weltkrieges leitete Brandcis eine großzügige Fürsorgeakt fern für Palästina ein Es gelang ihm auch, den Präsidenten der USA., Wilson, für die zionistischen Bestrebungen zu interessieren und ihn dafür zu gewinnen, bei Baifour, der 1917 mit einer englischen Kommission in Amerika weilte, in einem prozlonlstisoh&n Sinne zu intervenieren. Brandeis hat das Zustandekommen und die Verlautbarung der Balfour-Deklaration entscheidend beeinflußt. Er veranlaßte auch ein. Schreiben Wilsons an Rabbiner Stephen Wise vom 31. August 1918, in welchem sich Wilson mit Befriedigung über die PaUlstinapolitik Englands und die Grundsteinlegung der Hebräischen Universität äußerte. Nach der Eroberung Palästinas ließ Brandeis, das Gesundheitswesen in Palüs t i n a studieren und veranlaßte die Gründung der Frauenorganisation „H ad ass a h“, die heute so segensreich wirkt und am 13. November beschlossen hat, eine der Abteilungen der neuen Universitätsklinik auf dem Skopus-Berg in Jerusalem nach Brmdels zu benennen. Bmndeis förderte auch die Gründung der An gl o Palost ine Company, Im Jahve 1918 trat die Pittsburger Zionistenkonferenz —■ von 150.000 Schakeizahlem gewählt *— zusammen, die Bmndeis auf dem Höhepunkt seiner zionistischen Erfolge zeigte, Auf der L 0 litt oner Konferenz im Jahre 1930 kmn es dann zu einem Bruch »wischen Weizmmn und Bmndeis, der sich zurückzog, Dieser Konflikt hat heute nur mehr historischen Wert, Drandeis’ Idealismus scheiterte damals wie der Idealismus Wilsons. Seit diesem Konflikt kt Brandeis nicht mehr öffentlich hervorgetreten. Als oberster II i chter konnte er auch in der Folge nicht mehr aktiv mitarbeltcn, Aber auch heute noch übt er einen geradezu magischen Einfluß auf \ die Juden Amerikas aus, und er ist ein warm• | fühlender Zionist und einer der tat kr äfn tigsten Förderer des zlonistb sahen Aufbu u Werkes geblieben. Dm jüdische Volk zäftU Brandete mit Stolz zu den Seinem Er hat dm Weg zurück zim Judentum und den Weg zum Zionismus ohne äußeren Zwang in einer Zeit der Blüte der AssimUatkm gefunden. Das ganze jüdische Volk beglückwünscht in diesen Tagen Brandete anläßlich seines 80, Geburtstages und ist stolz aut ihn, Mägen ihm noch viele Jako ln Gesundheit und h seiner beunmdenis* werten Qetetesfrische beschießen sein, Zion» BwdrkBsekttQii XX, Jügeretraße 30, Montag und Donnerstag von 8 bis 0 Uhr «übende HobriUeoh-Kum für Erwachsene (Äolänger). Osias Thon gttterben Eine Hiobspoet aus Krakau: Osias Thon hat im Alter von kaum 6Ö .Jahren nach langem Leiden seine leuchtenden Augen für immer geschlossen. Es ist ein tragisches Schicksal des Judentums, daß es seine besten Männer in den schwersten Seiten verliert. Man zählt Thon mit Recht als einen der idealsten und tüchtigsten Pioniere des modernen Judentums und sein Name ist unlösbar an die Geschichte des Zionismus geknüpft. I11 ihm hat aber auch die hebräische Kulturbewegung einen ihrer markantesten Verfechter gefunden. Im Jahre 1907 kandidierte Thon in Kolomea zum Abgeordnetenhaue. Vor etwa zehn Jahren beehrte er mich mit der Sammelechriffc seiner hebräischen Aufsätze („Ketbubim“) und schrieb darauf: „Dem einstigen Träger meiner Geräte.“ Seit dem Zusammenbruch dor Monarchie stand Thon im polnischen Judentum führend. Auch als er in seiner Arbeitskraft durch ein schweres Herzleiden gebrochen war, hielt er auf seinem Posten aus. In Lemberg als Sohn eines chassidischen Kaufmannes 1870 geboren, absolvierte er seine rabblnisch-phiilosophischen Studien an der! Hochschule für jüdische Wissenschaft in Bei>; lin, Jung an Jahren sohloß er sich der jungjüdischen Bewegung an, Er wurde bald darauf zum Rabbiner der Fortscbrittsgememde in Krakau berufen, welche Stelle er bis zu seinem nunmehrigen Ableben bekleidete. Im Jahre 1019 wurde Thon in den polnischen Sejm gewählt und stand jahrelang an der Spitze des jüdischen Klubs. Im Winter 1924 hielt ich mich einige Monate in New York auf. Thon kam dorthin, um für die Kulturinstitutionen „Tarbuth*4 in Polen Mittel zu schaffen. Die poluischen Juden New Yorks bereiteten ihm begeisterte Ovationen, die aber Thon bescheiden ablehnte, da er kein Freund von Äußerlichkeiten war. Seine Arbeit für die hebräische Kultur dünkte ihm eine Selbstverständlichkeit. Von seinen wissenschaftlichen Arbeiten mögen folgende Schriften erwähnt werden; „Die Grundprinzipien der Kan Ischen Moralphilosopliie in ihrer Entwicklung“; „Zur Orientierung in der gegenwärtigen Weltlage des Judentums“; „Essayes zur zionistischen Ideologie.“ Die politische Arbeit rieh ihn körperlich auf. Seit etwa 'zehn Jahren kränkelte Thon au Herz und Brust. In der letzten Zeit hatte er Todesahnungen. Wir wechseltet von Rosch- Haschanah zu Rosch-Haschanah Briefe. In einem Schreiben, das er zum letzten dann Kippor an mich richtete, meinte Thon; „Ob ich noch im künftigen Jahr dazu komme, von dir den Neujahrswunsch entgegenzunehmen?“ Nun hat auch Osias Thon den letzten Atemzug getan und sein Leben voll Arbeit und Mühe beendet. Sein Heimgang läßt eine empfindliche Lücke zurück. Denn Thon war nicht nur Jude, Zionist, Gelehrter und Schriftsteller. Er war aueh Idealist. Gott tröste seine Frau und Kinder, wie auch selneu Bruder Dr. Jakob Thon in Tel- Aviv. Ohajiin Bloch, Der Zionistische Landesverband für Österreich hat. anläßlich des Ablebens Oftkns Thon» an den Zionistischen Landesverband für Westgalizien ein BeHeklstelega’annn gerichtet. 30.000 Menschen heim Begräbnis Dr. Thons Krakau, 15, November. Zur Bestattung Osias trafen in Krakau Delegationen aus Warschau und etwa lQO anderen Städten Polens ein. Hinter dem Sarge schritten ungefähr 90,000 Menschen, In Krakau waren alle jüdischen Geschäfte «um Zeichen der Trauer geschlossen, Trauerreden wurden am Grabe dein Wunsche de« Verstorbenen gemäß nicht gehalten. Da« Kaddisoh-Gebet sprach Senator Professor Mosche Sohorr, An dev Bestattung nahmen der Krakauer Stadt- Präsident Pr, Kapliekl uud ein Vertreter des Wojwoden teil. Dr. Josef Stein gestorben Jerusalem, UJ, November. (Ptvlcor.) Pr. Josef St«in, der hervorragend« Arzt und ehemalig« Präsident des palästinensischen Mediziner-Verbandes, starb heut« in Tel-Avlv im Alter von 73 Jahren. Joseph Kasteint fecusatm, die QestfdcUte eines landet R.-Lüwit-Verlag, Wien und Jerusalem. Als der große Geschichtsschreiber seherischen Charakters bewährt sich Kastein auch in diesem Buch, ja, vorzüglich in diesem, das die ungeheure Spannweite vom Einbruch der Charibu in Kanaan bis zur aktuellen Politik des Colonial Office mit großem, hochgemutem 1 Atem abschreitet, fowner eingedenk jenes 1 Grundsatzes und Geistes der ProphetenzeR, den der Autor selbst in die Worte zwingt: „daß über das endgültige Schicksal eines Volkes nicht die politische Herrschaft entscheidet, sondern die wirklich, das heißt die durch den Geist, den Glaut/en und das sittliche Tun“. — Was Kastein in seinem neuen Werk über die Urgeschichte Palästinas und die ersten Inspirationen jüdischer Religiosität sagt, wie er die Heldentaten der „Bilu“, die neue Kolonisation, das Leben in der Kwuzah schildert: das alles, mit Meisterschaß gesehen und geschrieben, muß zum mentbehrUch-en Gedankengut jedes Juden werden, der es mit Gegenwart und Zukunft des Judentums ernst meint. Max Brod. Kein Krieg in Troja Dieses Schauspiel von Jean Giraudoux, das upter dem Titel „Es kommt nicht zum Krieg“ zur deutschen Uraufführung gelangte, lat im Verlag Bermann-Fischer (Wien) lim Druck erschienen. Es spielt in Troja und hat die Helena-Sage zum Gegenstand, ist aber in Wirklichkeit eine geistvolle Auseinandersetzung mit der Kriegaidee. Setzt man statt Troja Genf, London oder Berlin und statt der griechischen, aus. der Sagengeechichte bekannten Namen die Namen einiger bekannter Politiker unserer Tage, so ist das Stück sofort unheimlich aktuell. Die Dialogführung ist blendend, der Witz i unaufdringlich und geistreich. Köstlich unter anderen die Figur des Völkerrechtslehrers l Busiris, der es zustande bringt, ein und den selben Tatbestand einmal als um umgänglichen casus belli und gleich darauf als eine Kette belangloser Mißverständnisse hinzustellen, Diese Szene erinnert fatal an das diplomatische Ränkespiel uneerer Zeit. Giraudoux’ Schauspiel ist ein® Verdammung des Krieges und das ist in dieser Zeit starker internationaler Spannungen besonders dankenswert. „Visionen des Prinzen Assir-Schaltiel, Sohn dos Königs Jechonje von Jyda" Ein rekonstruiertes hebräisches Buch aus der alten Prophetenzeit (verfaßt im sechsten vorchristlichen Jahrhundert). Im Verlag „Dvir“ im Tel-Aviv ist soeben in prachtvoller Ausstattung ein Buch erschienen, das ein einzigartiges Schicksal in der Literatur des Altertums hatte und ln ßeinem zum erstenmal vom Dr. A. Kaminka auf Grund minutiöser wissenschaftlicher Forschungen wiederhergestellteu Urtexte eine Bereicherung des klassischen althebräiscken Schrifttums darstellt. Es handelt sich mn das Apokrypheu-Werk, das bis jetzt lateinisch unter dem Titel „Liber Esdrae Quartes“, bei den griechischen Kirchenvätern als „Prophet Esra“ bekannt war, von dessen hebräischen Urtext schon im Altertum keine Spur geblieben war, während von einer griechischen Übersetzung mir einzelne Zitate aus dem zweiten Jahrhundert erhalten sind. Die ganz orhaltenen alten Übersetzungen, eine lateinische, eine syrische, eine armenische, eine arabische und eine äthiopische, strotzen von krausen Fehlern, die zumeist durch Mißverständnis deshebräischen Urtextes entstanden sind. Die Fehler, Textverzerrungen und unsinnigen Deutungen sind von deutsehen, englischen und französischen Gelehrten aus den genannten alte» Versionen in ihre modernen Übersetzungen übernommen worden, zuletzt von Gunkel, im Apokryphen-Werk von Kautzsch, und von Violet, der 1810 und 1984 im Aufträge der Berliner Akademie der Wissenschaften das Buch auf Grund zahlreicher Handschriften des lateinischen Textes in zwei Bänden herausgegeben hat, wobei er der Hoffnung Ausdruck gab, daß sich endlich ein mit der hebräischen Literatur vertrauter jüdischer Gelehrter finden würde, der Uber das rätselhafte Buch Lfcht verbreiten könnte. Kaminka hat nun unter Heranziehung einer von ihm in der Wiener Nationalbibliothek entdeckten, den Forschern bi« jetzt nicht bekannt gewesenen lateinischen Handschrift, von der ein Faksimile seiner eben erschienenen Edition be5gefügt ist, den ganzen hebräischen Urtext rekonstruiert, mit einem ausführlichen Kommentar und einer Hterar-historischen kritischen Einleitung versehen, in der auch Beweise dafür angeführt werden, daß da» Buch aus dom sechsten vorchristlichen Jahrhundert stammt und in Babylon von Assir Schaltfel, einem jüngeren Zeitgenossen de« Propheten Ezechiel, verfaßt wurde. Den Inhalt bilden Elegien über das Los des Volkes Israel, Betrachtungen über das Los der Gerechten in dieser Welt Überhaupt und Visionen über das Ende der Zeiten, * Rabbiner Dr. Kaminka erhielt einen Brief aus Rom von der Vatikanischen Kommission für die Revision der Vulgata, daß sein rekonstruierter Text des Apokryphenbuches dem Papst Pius XI. (der selbst ein Kenner der hebräischen Literatur ist), überreicht wurde und er dem V er fasset seinen Glückwunsch und seinen Segen hiefür sendet („il vous felicite de ce trav$1.1, qu'il a ad mir 6, et Vous enyoid sa be nädectio n“). Die Tragödin Ctanna Lerner „Ein Harz, wu* bängt" in den Jüdischen Künstlerspielen Es ist köine Übertreibung; Mit dieser Leistung könnte sich Frau Lerner auch auf der größten Bühne sehen lassen. Es wird, wenn Sie auf der Bühne ist, völlig gleichgültig, was sonst da noch geschieht, es wird das Stück (eine einfache und fast banale Gescsbiebte) gleichgültig, und die Mitspieler müssen dfo größten Anstrengungen machen, um zur Geltung zu kommen, Frau Lerner spielt di® Tochter, die von ihrem Vater gerissen wird, und die Mutter, die sich von ihrem Kind trennen muß. Sie legt in diese Rolle Jahr-* hunderte alten Sphinerz des östlichen Judentums, Denn das war immer Wieder das Schick-i sal der Judenfamilien im Ost?«: Verlieren, was einem das Liebste war, vom Vater, von der Mutter, vpm Gatteu, vom Kind losgerissen zu werden —- Ppgrom, Flucht, Auswanderung zerstörte immer wieder das, was diesen Menschen allein auf dieser Welt geblieben war, die Familie. Das und nicht weniger spielt Frau Lerner in dieser Rolle. Indem sie den Schmerz einet Frau spielt, lebt sie dem Zuschauer die grauenhafte Tragik eines ganzen Volkes vor. » Es ist traurig, daß dieses ganz starke dramatische Talent sieh auf der jüdiaohen Bühne nicht ausleben kann. Denn solche Rollen können in Wien immer wieder nur ausnahmsweise und immer nur für kurze Zelt auf die Bühne kommen. Das Publikum, das ins jüdische Theater geht, ist leider noch nicht erzogen und verlangt immer wieder jene gewisse peinliche Sorte von Grotesken, die das ost jüdische Leben in seinen Verzerrungen und von seinen negativen Seiten zeigt Das Publikum aber, das wirkliche große Kunst genießen könnte, weiß noch nicht, daß man auf dar jüdischen Bühne eine Kunst sehen kann, die man tradi« tionell im Burgtheater oder im Volkstheater sucht. Die Menschen, die Ghanna Lerner in dieser ihrer großen Rolle gesehen haben, waren hingerissen und begeistert, Andachtsvolle Stille und eine Spannung, in der man kaum zu atmen wagte, wechselten mit Stürmen entfesselten Beifaila. Aber — das ist das Problem — wie bringt man die Menschen dazu, ins jüdische Theater zu gehen, wenn so etwas gespielt wird? Immer, wenn ein neues Btüek augekündigt wird, kommen die Leute sich erkundigen oder telephonieren sie, ob es aueft ein „lustiges“ Stüek sei. „Den Robben Hoif“, eines jener Stücke, die von Direktor Goldflies wirklich nur als Konzession an das Publikum (und weil ein Theater dooh leben muß) auf die Bühne gebracht worden, war ständig aueverkauft und überausverkauft. Es ist wirklich ein Opfer für das Theater, wenn es Kunst, wirkliche große jüdische KunBt bietet. * Neben Ofaan» Lerner bietet Dawld 8eUermann als Vater, dem die Tochter verloren geht, dramatische Leistungen ungewöhnliche? Qualität. Auch hier staunt man, wie ein jüdischer ßchauapleier, de» der Gesohmaek des Publikum* «um Beiden oder «um Bonvivant HonUtUchu B«iirin»s«kHen Mnd wiio Wa* r* ngf XVHIm WeiwnraritruBu y Donnerstag, 10. November, %9 Uhr abends, spricht Dr, 0«H«r Qrttubawii« Präsident des Zloniitisohen Landesverbandes für Österreich, üb'-r das Thema: NACH DIN KULTUSGKMKNDKWAHLEN

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