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Die Stimme · 1936-11-13 · Heft 596 (13.11.1936) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 596 (13.11.1936)
Date
1936-11-13
Page
– (sequence 8)
Language
German
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feite S Oll 8T1MMI Nr. 596 — Wien, Freitag, 13. November 1936 Erste Talmud- Übersetzung vollendet I Während von dem viel weniger umfangreichen „Jerusalemischen Talmud“ („Talmud Jeruscbahni“) eine vollständige französische Übersetzung erschienen ist, war der abylonische Talmud“ bisher noch nicht zur Gänze in eine andere Sprache übertragen worden. Alle Versuche sind jedoch an dem ungeheuren Umfang dieser aller Wissensnnd Lebensgebiete des antiken Judentums umfassenden Enzyklopädie und an den Schwierigkeiten ihres Textes gescheitert. Zar Alexander I. von Rußland (1777—1825) hatte einen Preis von hundert-! tausend Rubeln, eine für die damalige •Zeit sehr große Summe, für die Fertigstellung einer französischen Übersetzung des Babylonischen Talmud ausgesetzt. Von dieser Übersetzung ist jedoch nur der erste Traktat erschienen. Um 1840 wandte sich der Berliner jüdische Gelehrte Ephraim Moses P i n n e r an den Nachfolger Alexander I., den Kaiser Nikolaus I„ mit der Anfrage, ob der Preis auch für eine deutsche Übersetzung des Talmud gezahlt werde. Dies wurde ihm bestätigt, doch auch Pinner kam nicht über den ersten Traktat („Berachoth) hinaus. Ebenso blieben die Versuche, die von S a m t e r und R a w i c z, sowie Im Aufträge der französischen Akademie der Wissenschaften von dem bekannten Gelehrten Leon Hollaenderski unternommen wurden, erfolglos. Auch dem 1896 von dem jungen, aus Kurland stammenden Talmud-Gelehrten Lazarus Goldschmidt in Berlin begonnenen Unternehmen (einer vollständigen deutschen Übertragung des Babylonischen Talmud wurde das gleiche Schicksal prophezeit. Trotz aller sachlichen Imd persönlichen Schwierigkeiten bat Lazarus (Goldechxnidt seine Riesenaufgabe jedoch in vierzigjähriger Arbeit ohne fremde Hilfe zu Ende geführt, so daß er im Jahre 1936 das Werk abschließen konnte. Es ist im Jüdischen Verlag, Berlin, In zwölf Bänden erschienen. Der letzte Band dieser Ausgabe, enthaltend die Traktate (Temura, Kerethoth, Meila, Tamid, Middotb, tQinnim, Nidda und die Mischna Taharuth, ist «soeben erschienen, und damit wurde die deutsche Talmud-Übertragung, einschließlich der Übersetzung der Mischna, vollständig. . Die zwölf hervorragend ausgestatteten Bände (enthalten rund zehntausend Seiten. Demgegenüber ist der Preis für das Gesamtwerk (RM. 216.— für die Ausgabe in Ganzleinen und RM. 252.— für die Halblederausgabe) als gering zu bezeichnen. Einheitsliste für die Gemeindewaht in Berlin Berlin, 10. November. (JTA.) Als einzige Wahlliste ist bis zu der gestern abgelaufenen Meldefrist die vom Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Berlin zusammengestelite Einheitsliste für die Neuwahl der Repräsentantenversammlung am 29. November eingereicht worden. Es wird somit diese Liste ohne Wahlkampf gewählt werden. Sie enthält 150 Namen, von denen die ersten 41 entsprechend der für die Repräsentantenversammlung festgesetzten Zahl der Mandate als gewählt zu betrachten sein werden. Die Li8te beginnt mit den Namen der Mitglieder des gegenwärtigen Gemeindevorstandes, Direktor Heinrich Stahl, Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee, Adolf S c h o y e r, Moritz Rosen tha I, Direktor Georg Kar e s k i, Carl Fuchs und AGR. i. R. Kurt Tuchler. Es folgt der Vorsitzende schaffen. Die meisten haben später ihre Familienangehörigen nachkommen lassen. Der Brennpunkt des jüdisch-gesellschaftlichen Lebens ist das „Jüdische Zentrum“ in Havanna. Dort werden Kurse zur Erlernung der spanischen und englischen Sprache für Erwachsene abgehalten, auch befindet sich dort eine jüdische Volksschule. Das „Jüdische Zentrum*4 vertritt auch die jüdischen Interessen gegender jetzigen Repräsentantenversammlung über der Regierung und den ausländischen Rechtsanwalt Heinrich Stern (rei.-lib.) und Konsulaten. ___________ der stellvertretende Vorsitzende Rechtsanwalt Philipp K o z o w e r (zion. Volksbund). und dann abwechselnd immer ein Vertreter der Religiös-Liberalen und einer der zionistischen Gruppen. An 41. Stelle ist Prof. Dr. Eugen M i 11 w o c h als Vertreter der Konservativen aufgestelit. Feldmarschall Mllne: Die Juden haben ein Recht, stolz zu sein Neuerscheinungen des Schocken Verlags Micha Josef Berdyczewski (bin Gorion): „Aus einer Judenstadt“ Seche Erzählungen, aus dem Hebräischen übersetzt von Babel bin Gorion. Bücherei Nr. 67. In Pappe gebunden RM. 1.25. Annette von Droste-HQIshoff: „Die Judenbuche.“ Mit einem Nachwort und dem Bericht August von Haxthausens: „Geschichte eines Algierer Sklaven.“ Bücherei Nr. 68. In Pappe gebunden RM. 1.25. Ludwig Strauß: „Die ZauberdTaehens c h n u r.“ Märchen für Kinder. Bücherei Nr. 69. In Pappe gebunden RM. 1.25. Theodor Mömmsen: „J u d a e a und die Juden.“ Mit einem Nachwort von Eugen Täubler. Bücherei Nr. 70. In Pappe gebunden RM. 1.25. Wiedereröffnung der Bibliothek der Israelitischem Kultusgemeinde Wien II., Ferdinandstraße 23. Die Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde wurde nach umfangreichen Adaptierungen am Montag, den 9. d., für den Parteienverkehr wieder eröffnet. Rtchard-Beer-Hofmann-Abend Samstag, den 14. d., 18 Uhr, findet als Nachfeier zum 70. Geburtstag des Dichters im Jüdischen Kulturtheater, I., Kai 3, ein Richard- Beer-Hofmann-Abend statt. Es lesen: Alice Koch und Martin Müler (Jüdisches Kulturtbeater). Die einleitenden Worte spricht Doktor Alfred Werner. London, 10. November. (JTA.) 8500 jüdische Kriegsteilnehmer defilierten a.m 8. November im Rahmen der Gefallenen-Gedenkfeder der jüdischen Frontsoldaten vor dem Feidmarechall Lord Milne. 30.000 Personen bildeten Spalier. Der Chief Rabbi des Britischen Reiches Dr. J. H. Hertz und der oberste jüdische Feldkaplan Dajan G o 11 o p leiteten den Feldgottesdienst, der vom englischen Rundfunk übertragen wurde. Die Hymne „Adon Olam“ wurde von der Musikkapelle des schottischen Garderegiments gespielt. Darm wurde die Reveille geblasen und die Nationalhymne gespielt. Es folgte eine Minute schweigenden Gedenkens. Ein Blumengewinde aus Mohnblüten in Form eines Magen David wurde von zwei jüdischen Inhabern des Victoria-Kreuzes, Leonard Keyser und Jack White, am Grabmal des Unbekannten Soldaten niedergelegt. Bei dem Kameradschaftstreffen in der Albert Hall am Abend verlas Hauptmann Neville L a s k i, der Präsident des Board of Deputies, eine Botschaft des Königs Eduard VIIL Der Marquis of Reading stellte den Ehrengast Feldmarschall Lord Milne vor und sagte mit Anspielung auf den Uniformierungswunsch der Mosley-Fasohisten: 50.000 englische Juden, die ün Weltkriege für England fochten, sind in den verflossenen 20 Jahren gefallen oder gestorben. Wenn heutzutage in England Leute mit dem brennenden Wunsche herumrennen, eine Uniform zu tragen, so stehen ihnen die Uniformen der toten jüdischen Soldaten reichlich zur Verfügung. Feldmarschall Lord Milne sagte: Ihr habt ein Recht, stolz zu sein auf das, was ihr für England getan habt; denn ihr habt mehr getan, als es dem Verhältnis der Zahl der Angehörigen eures Glaubens zur Gesamtheit entspricht. Ihr habt aber euer Licht allzuseihr unter den Scheffel gestellt. Ihr solltet es mehr zeigen voll Stolz auf eure Leistungen in der Vergangenheit. Chief Rabbi Dr. Hertz betonte die Notwendigkeit starker Bereitschaft zur Verteidigung des Empire und sagte: Der braune Bolschewismus im Dritten Reich ist ungeschwächt. Der Chief Rabbi schloß mit Spruch: Chasak weemaz! dem hebräischen Oisraelf und Reading auf dem deutschen Index Wie erinnerlich, erklärte vor kurzem der Reichsjuristenführer Minister Frank, daß die juristischen Schriften jüdischer Autoren nicht mehr benützt werden sollen. Inzwischen ist bereits ein Verzeichnis der jüdischen Verfasser juristischer Schriften erschienen. Es enthält bekannte Namen nicht nur Deutschlands, sondern der ganzen Welt. Man findet nicht nur Autoren aus Österreich, sondern auch aus Amerika und England auf der Liste. Unter den verbotenen juristischen Autoren befinden sich auch die englischen Staatsmänner Benjamin D i s r a e 11 und Lord Reading. 12.000 Juden in Kuba Einer soeben veröffentlichten Statistik der Republik Kuba Ist zu entnehmen, daß die jüdische Bevölkerung Kubas zurzeit etwa 12.000 Seelen umfaßt Bis 1922 lebten in Kuba nur ganz wenige sephardische Juden und einige amerikanisch-jüdische Kaufleute. Die jüdische Einwanderung nach Kuba war ursprünglich als nur vorübergehend gedacht Die meisten dorthin ausgewanderten Juden rechneten damit nach einiger Zeit in die Vereinigten Staaten weiterwandern zu können. Die Verschärfung der amerikanischen Einwanderungsvorschriften nötigte sie, in Kuba zu bleiben. Es gelang ihnen, sich allmählich in die Wirtschaft des Landes einzugiiedern und verschiedene kleinindustrielle Erwerbszweige zu KINOPROGRAMME Vom 13. bis 16. November BURG-KINO S5TÄW Uraufführung Irene Dünne, Paul Robeson in „SHOW-BOAT“ (Version 1936) Beginn: 7*4, VA V»8, V, 10 Uhr. ELITE-KINO V“-«!4 Uraufführung Clark 8ABLE, Jean HAKL0W, Myrna LÜY in „EIFERSUCHT“ Beginn: 8. 5, 7, 9 Uhr. IMPERIAL-KINO Rotenturm8traße 19 Telephon : U 22-1-12 Uraufführung Irena Dünne, Paul Robason in „SHOW-BOAT“ (Version 1936) Beginn : %4. VA 7*8. l/»10Ubr ROTEMTÜRMp^ Uraufführung Paul Muni in Erbfeind der Menschheit" (Louis Pasteur) Beginn: 4. VA ' »8. ,(*10 Uhr ff Wollzall« 1? Tal. R M-M6 KREUZ-KINO Uraufführung Chester Morris in i e iTirs a c GELD“ 19 B Beginn: 4, 8/A VA V»10 Uhr KINO KERN im Prater Dir. Kern & Perlmann - Telephon R 40-0-49 Erstu. Alleinaufführung für Prater u. Leopoldstadt James Cagney in „Ein schwerer Junge" Wochentag«: 8, 7, 8 Uhr. Sonntags: 2, 7*4, 7,8, l/,8, 7,10 Uhr KINO TEGETTHOFf Im Planetarium am Prateratern Tel. R 41 0-26 Eratu. Allelnaufführung für Prater u. Leopoldstadt Ronald Colman. Victor Mac Laglen, Cfaudette Colbert In „D3E WÜSTEN LEGION“ Wochentags: 6, 7, 9 Uhr. Sonntags: 2, */.4, 7,8, 7,8, *'»10 Uhr SCHAFFER-KINO VL, Mariahilferstraße 37 Telephon B 20-203 Miriam Hopkins, Merle Oberon, Joel MacCrea in Jüdischer HochschulausschuB. Dienstag, den 17. d., um halb 9 Uhr abends, spricht in unserem Helme, IX., Alserstraße 26, der Professor der Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst Dr. Max Graf über das Thema: „Die Jude» im Musikleben der Gegenwart.“ Gäste willkommen. KRYSTALL-KINO eratM. *U«B« M« > MSI Ht. 40 Twcphon K 48-1-75 Uraufführung für don Prator Irans DÜNNE, Rohort TAYLOR „Mein Leben gehört dir! Wochentag«: 8,1,8 Uhr. Sonnti. Feiertag«: 7«4,7,6,7,8.7»10Uhr LEOPOLDSTÄDTER¬ VOLKSKINO jyrsrR Telephon R 49-0-23 Wochentags: %6. 7*8, 7*19 Uhr Sonntage und Feiertage; ab V*4 Uhr „WIR DREI“ Beginn: 7*4, V»6, 7*8, V*10 Uhr STflFA-KIliO M mit VIL, Mariahilferstraße 120 Telephon B 33-0-68 Blutiges Geld“ Chostor Morris, Margot Graham« Beginn: 7*4. VA 7‘°. ü,# Uhr Vollvpork-xino DG, Währingerstraße 1! Telenhon A 18-3-96 Uraufführung Iran« Dünne, Paul Robeson in „SHOW-BOAT“ (Version 1936) Beginn; */».4 VA VA 9M Uhr Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Praterstraße 13. Freitag, den 13. d., findet kn Sekt/ionsheime ein Onegg Sohabbath statt. Großrabbiner SchuHm Moskowicz und Frau aus Suczawa, Enkel der weltbekannten alten „Sehotzer Rebezzin“? weilen jetzt wegen ärztlicher Behandlung m Wien und logieren im II., Sohiffamtsgasse 11/11. Histadruth Ivrith: Generalversammlung. Samstag, den 14. November, 8.15 Uhr abends, findet im Heime, II., Kleine Mohrengasse 3, die ordentliche Generalversammlung der Histadrutih Ivrith statt. Tagesordnung: 1. Die hebräische Bewegung: Präs. Dr. J. Rothblum; 2. Tätigkeitsbericht; 3. Debatte und Ausschußwaihl. Stimmberechtigt sind nur Mitglieder, die den Jahresbeitrag von S 2.— an den Kassier A. Selzer entrichtet 'haben. Schriftliche Einladungen wurden nicht ausgesendet. Seminare der Histadruth. Es werden noch' Anmeldungen angenommen für die Bibel-, Miscbno-, Agada- und Literaturseminare. Die Leiter der Ausspeisung in der Brigittenau, Kluckygasse 7, Herr M. Richter und Herr M. Landesberg, haben aus Anlaß des Sieges der Zionistischen Liste für Mittwoch, den 11. November, eine Zubuße von Fleisch und Mehlspeise außer der Suppe, Gemüse und Brot für 170 Personen aus eigenem gespendet. „Mathilde“, Verein zur Bekleidung armer jüdischer Schulkinder, insbesondere Waisenkinder, veranstaltet am Sonntag, den 15. November, 8 Uhr abends, im Militärkasino, ,1., Schwarzenbergplatz 1, eine Festakademie mit Tanz unter Teilnahme hervorragender Kunstkräfte. Unter anderem wirken mit: Fritz Schulz, Fini Gebhard, Walter Koohner, Grete Margareta, Josef Baar. Ballorchester unter persönlicher Leitung Max Geigers. Mit Rücksicht auf den wohltätigen Zweck bitten wir um reichlichen Besuch. Karten zu S 2.50 sind bei allen Vorstandsmitgliedern und bei der Kassa erhältlich. Vom Reichsverband jüdischer LegUimisten Österreichs erhalten wir folgende Mitteilung: Der Reichsverband jüdischer Legi tim isten Österreichs veranstaltet aus Anlaß des 24. Geburtstages Sr. Majestät Kaiser Ottos am Donnerstag, den 19. November, um 5.30 Uhr, im Gemeindetempel, I., Seitenstättengasse 2, einen Festgottesdienst. Rechtzeitiges Erscheinen erforderlich, da die Saaltüren 10 Minuten vor Beginn geschlossen werden. WIZO-Gruppe IX. Montag, den 16. November, 8 Uhr abends, im WIZO-Heim, I., Schottenring 25, Generalversammlung mit vorangehendem Vortrag des Dr. Viktor Pordes: „Volk ohne Raum“. Erscheinen der Mitglieder ist Pflicht! Semmeringfahrt der „Hakoah“. Die Hakoah veranstaltet am Sonntag, den 15. November, eine Autobusfahrt auf den Semmering. Fahrpreis S 6.50, Abfahrt 7 Uhr früh. Reisebüro Universal (Hotel Bristol). Anmeldungen Telephon R 27-1-14. Bei günstigen Schneeverhältnisoen Toureofübrungen. Hebräi8ch-Kur8e der Zionistischen Bezirkssektion, II., Praterstraße 13, TeL R 42-407* Dienstag, den 17 d., um 8 Uhr abends, beginnen Tm Heime der Bezirkssektion Kurse Anfänger und Fortgeschrittene. Anmeldungen täglich im Sekretariat von 6 bis 10 Uhr abends. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, Übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, I., Maro« Aurel-Straße 5. TeL: U 22-3-91. Redakt Ionsscliluß Montag und Mittwoch vormittags. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien* I„ Marc-Aurel-Straße 6. — Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Rosegg, Wien, I* Marc-Aurel Straße 5. — Druck: Vernay A. G* Wie», IX, Oanlsiusg&sse 8—10,

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