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Die Stimme · 1936-09-04 · Heft 578 (4.9.1936) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 578 (4.9.1936)
Date
1936-09-04
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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fett# 0 DIB STIMMI Kr. 578 — Wien, Freitag, 4. Septemter iflW Heldenkampf jüdischer Kolonisten Die amerikanischen Senatoren inPalästina Jerusalem, 2. September. Die ln Palästina weilenden drei Mitglieder des amerikanischen Senats Copeland. Austin und Hastings, haben das Haus der Jewish Agency in Jerirsalem besucht und wurden vom Mitglied der Exekutive der Jewish Agency Mosche S h e r t, o k, von Dr. Artur K u p p i n und dem juridischen Sekretär der Agency Dr. Joseph empfangen. Der High Convmissioncr gab zu Ehren der Senatoren ein Dinner im Regierungshaus, zu dean u. a. Dr. Artur Ruppin von der Jewish Agency-Exekutive uikI der Präsident der Hebräischen Universität Dr. Juda L. Magnes geladen waren. Die Senatoren begaben sich Dienstag vormittags ins Tel-Aviver Rathaus, wo sie vom amtierenden Bürgermeister R o k a c h. Nathan Karlan sowie Vertretern der umliegenden. von Amerikanern gegründeten Siedlungen, unter anderem Herzliah. Raananah und Gan Yevne. begrüßt wurden. Montag mittags waren die Amerikaner Gäste von Henrietta Szold in Jerusalem; nachmittags wohnten sie einem von dem arabischen Notabein M o g ti a n n e in für sie veranstalteten Empfang bei. Die Amerikaner haben Mittwoch von Haifa aus die Rückreise angetreten. Junger Student, aus gutem Hause, tüchtiger Pädagoge. sucht Hauslehrerposten (hebräisch, französisch, Klavier und allgemeine Nachhilfe) gegen mäßiges Honorar. IX., Servitengasse 8/15. Intervention Amerikas? Washington, *2. September. (JTA.) Eine Gruppe von .elf bekannten amerikanischen Senatoren mit Senator Bor ab an der Spitze hat an den amerikanischen Außenminister Cordeil Hüll ein Telegramm mit der Aufforderung gerichtet, daß die amerikanische Regierung durch Vorstellungen bei der englischen Regierung auf eine Beendigungder Unruhen in Palästina hinwirke. Die Senatoren verlangen, daß von der amerikanischen Regierung dem englischen Botschafter in Washington gegenüber die Hoffnung ausgesprochen werde, daß England als Mandatarinaoht für Palästina vor Terrorakten und Gewalttaten der Araber nicht zurückweiche und die Verpflichtungen erfülle, welche die ihr gestellte Aufgabe der Schaffung eines Jüdischen Nationalheims bedingen. Das Telegramm wurde von folgenden Senatoren unterzeichnet: William D. McAdee, Kalifornien; David I. Wais-h; Massachusetts: Harry F. Byrd, Virginia; Morris Sheppard, Texas; Joseph J. Davis, Pensylvania; Sherman Minton, Indiana und Millard E. Tydings, Maryland, die durchwegs der demokratischen Partei angehören; ferner von den der republikanischen Partei angehörenden Senatoren William E. Borah-Idabo, W. Warren Barbour, New Jersey: Artur Capper, Kansas und Charles L. McNary, Oregon. Barmizwab. Samstag. 12. September, feiert der Sohn Moriz Fleischmanns (II., Taborstraße Nr. 52 a), Harry Fleischmann, im Tempel in der Seiten.'tettengasse, seine Barmizwab. Verein „Freundschaft und Brüderlichkeit“, Wien, II., Taborstraße 59, gibt bekannt, daß seine Bethaus-Lokalitäten adaptiert und erweitert worden sind. Frauen- und Herrensitze zu den Hohen Feiertagen werden zu ermäßigten Preisen abgegeben. Bürostunden: Sonntag, den 6. und 13. September, von 3 bis 9 Uhr abends. An Wochentagen: Ab 7. September täglich von 7 bis 9 Uhr abends. Für erstklassige Vorbeter ist bestens gesorgt. Liederabend in Vöslau. Im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung sang Samstag der jüdische Liedersänger J. S egal-Rosenbach in Vöslau im Hotel Zentral. Er trug hebräLa-he Kunstlieder, "palästinensische Volkslieder und jüdische Gesäugte vor. Klavierbegleitung besorgte Lily Riegl er. Hilferuf. Französischer Jude, tschwerkrauk, ohne Unterkunft, bittet um Unterstützung. .Spenden nimmt die „Stimme“ entgegen und weist sie aus. Hebräische Schule und Kindergarten der Sektion und WIZO Prater Die Ilebrüinche Schule für Kinder und der Hebräische Kindergarten der Sektion und WIZO Prater werden Montag, den 22. September, um 2 Uhr nachmittags, eröffnet. Die Hebräische Schule steht unter der Leitung des bewährten Pädagogen Prof. Weinstein, und der Hebäische Kindergarten wird von der bewährten Pädagogin Frau Dr. Aschkeuasy geleitet. Einschreibungen täglich im Sektionsheim. II., Stmverotraße L von ß bis!) Uhr abends. Nähere Au.-kimfle erleid Prof. Weinstein, II., Sfin< ei-straß' 50. Tel. It IK-7-K3. - Ai-- -■-■■■ . ■ i i'iUii nach Alimuii ,r ,i :! . Li ü : ' uänger und Fortgeschrittene) eatgegengenuniwen, Jerusalem, 2. September. Neben dem üblichen Guerillaterror ist es in den letzten Tagen auch zu regelrechten Gefechten zwischen größeren arabischen Banden und jüdischen Abteilungen gekommen. Die Tapferkeit der Juden in der Abwehr der Angriffe hat die allgemeine Bewunderung des Jischuw erregt. Es hat sich wieder gezeigt, daß sich die Juden verteidigen können, wenn man sie läßt. Die Kolonie Dalheniia wurde nachts überraschend von einer mehr als hundertköpfigen arabischen Bande angegriffen. Die wenigen jüdischen Wächter und Hilfspolizisten, die in der Kolonie Dienst taten, stellten sich den Arabern entgegen und hielten den Angriff zunächst auf. Dann gingen s«e ungeachtet der erdrückenden Überzahl der Angreifer zum Gegenangriff über. Es gelang ihnen, die Araber In die Flucht zu schlagen. Die Kolonie war stundenlang dem Kugelregen der Araber ausgesetzt. Verluste hat es zum Glück nicht gegeben. Von einem großen Arabertrupp wurde auch die Kolonie Raniat Hakowesch angegriffen. Auch hier nahmen die jüdischen Wächter den Kampf auf. Es gelang ihnen, die Angreifer so lange in Schach zu halten, bis aus Kalfnania Verstärkung eintraf, mit deren Hilfe die Araber schnell vertrieben werden konnten. Später wurde die Kolonie aber nochmals angegriffen, wieder mit dem gleichen Mißerfolg. Da die Araber ihre Toten und Verwundeten gewöhnlich mitnehmen, sind ihre Verluste bei den Kämpfen von Dalheniia und Ramat Hakowesch nicht bekannt. Wieder ein Todesopfer Leider ist wieder auch ein jüdisches Todesopfer zu beklagen. Bei ■ Sarona wurde ein Autobus von beiden Seiten der Chaussee heftig beschossen. Der Chauffeur Josef A w n e r wurde getötet, zwei Personen erlitten Verletzungen. Awner ist der 83. jüdische Tote. Verschiedene Terroraktionen ereigneten sich von Freitag bis Sonntag in Jerusalem und Tiberias. Auf jüdischer Seite sind nur einige Personen leicht verletzt worden. Auf Seite der Araber ist ein Mann gefallen, mehrere wurden schwer verletzt. Auch bei einem Bombenwurf in Jaffa wurde ein Araber getötet. Bei Ness-Ziona und bei Kfar Chassidim wurde je ein Jude bei einem Überfall schwer verletzt. In Jerusalem explodierte eine Bombe und verletzte einen jungen jemenitischen Juden schwer. Aus dem Hinterhalt wurde bei Rechowoth eine aus zwei Hilfspolizisten und zwei Wächtern bestehende jüdische Patrouille beschossen. JÜDISCHER KALENDER 4. bis 10. September 1936; 17. bis 23. Elul 5696 Freitag (4.) Sabbath-Eingang 6?jj Samstag (5.) Sabbath-Ausgang Wothenabsihnitt: Ki-Tawo Zwei von den Juden wurden schwer, die zwei anderen leicht verletzt. In der Nähe von Nablus .schoß eine Bande auf eine Militärwache, die das Feuer erwiderte, wobei zwei Araber getötet und vier verwundet wurden, zwei davon schwer. In der Nähe von Naharlyeh im Jordantal wurden in einem Gefecht zwei Araber getötet und vier verwundet. Ghaffir aus Wien schwer verletzt Der 31jährige aus Wien stammende jüdische Ghaffir Bernhard Klein wurde bei Kfar Sabo schwer verwundet, als aus dem Hinterhalt auf ihn geschossen wurde. Er wurde ins Tel-Aviver Spital eingeliefert, wo eine Operation vorgenoinmen wurde. Bombe auf Kinderspielplatz Es ist auch wieder der Versuch eines Attentats auf Kinder unternommen worden. Auf dem Spielplatz in Safed, wo nachmittags gewöhnlich 150 Kinder zu spielen pflegen, wurde eine Bombe entdeckt. Sie konnte unschädlich gemacht werden, ehe sie explodierte. Auch durch Baumfrevel ist den Kolonien wieder schwerer Schaden zugefügt worden. Bei Raanana wurden über 12.000 und in Gan- Hadnr 5000 Citrusbäume ausgerissen. Verluste der Engländer Auch englische Militär- und Polizeiabteilungen hatten wieder Gefechte mit Arabern zu bestehen. In einem Gefecht in der Nähe des BergeS Tabor Fielen zwei englische Soldaten und ein Araber, dfei Soldaten wurden schwer verwundet. In Jaffa griff eine große Araberbande Polizei und Militär mit Bomben und Gewehrfeuer an. Gleichzeitig warf die Bevölkerung aus den Fenstern Haushaltungsgegenstände und Steine auf die Militärpatrouillen. Nach kurzem Gefecht wurde die Ordnung wieder hergestellt. Die nachsichtige Regierung Jerusalem, 2. September. Das zentrale arabische Unterstiitzungskomitee in Jerusalem (dies der Name des Streik-Hauptkomitees) erhielt dieser Tage durch die Post 15.000 Dollar von auf der Insel Kuba lebenden Arabern und 200 Pfund vom Iman des Jemen. Die jüdischen Kreise fragen, warum die Regierung, die für die öffentliche Ordnung zu sorgen hat, Gelder, die zur Unterstützung des Aufruhrs ins Land kommen, nicht beschlagnahmt. Neue englische Verstärkungen Ein Bataillon der „Scottish Borderers“ aus Malta traf heute in Haifa ein. Mit demselben Schiff kamen auch die Frauen und Kinder der Offiziere der in Palästina bereits stationierten Batailloife. Zwei Araber interniert Wie verlautet, sind zwei Mitglieder des Streikkomitees von Gaza, davon ein Angehöriger der Husseini-Familie, nach Sarafand interniert worden. Die letzten schönen Ferientage verbringen die Kinder im Wiener Kinderparadies 25 Minuten vom Zentrum. Täglich Schwimmbad/ Gymnastik/ Mittag* essen, Jause/ Schulvorbereitung. Wöchentlich Inklusive Fahrt S 17*50. Auskunft U14-908 von 8 bis 9 Uhr abends. Jüdische Kunststelle I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R 28-2-36. Neuanmeidungen für die diesjährige Spielsateon werden ganztägig entgegengenommen. Die Mitglieder erhalten ermäßigte Karten für sämtliche Privat- und Bunde stihcater und Konzerte. Jüdisches Kulturtheater I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R 28-2-36. Täglich, 20 Uhr. das jüdische Gegenwartsdrama „Die Grenze“ von Cederlund und Dahlberg, deutsch von Walter Ganzert, Regie: Walter Steiner. Sonntag, 6. September. 18 Uhr, im Jüdischen Kulturtheater: Cluinsonabend Gurt Bry mit vollständig neuem Programm. Karten von S 1.— bis S 2.50 in der Jüdischen Kunststelle. Zionistische Bezirkssektion Wieden- Margareten. Wien, IV., Hauslabgasse 2, gibt bekannt, daß sie ihre Tätigkeit wieder aufgemunmen hat und lädt ihre Mitglieder zu der am Montag, den 7. September, um Uhr abends stattflndenden ivichtigcn Sitzung ein. — II e b r ä i e c h - Kur s e: Die Sektion eröffnet Hebräiseh-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene unter Leitung eines bewährten Lehrers. Anmeldungen nehmen die Ausschußraitgliedcr Wilhelm Feldschuh, Wien. V., Wiedner Hauptstraße 90/92 und Alfred Bernfeldim Heim entgegen. — Kindergarten: Die Sektion eröffnet auch den Kindergarten. Anmeldungen beim Obmaun Fritz Mülle r, IV., Argentinierstraße 62. Minjan der Sektion Zwischenbrücken. Wie alljährlich, veranstaltet auch dieses Jahr die Sektion anläßlich Rosch IJaschana und Jom Kipur, ein Minjan itn Saale des Abstinenz-Vereines, XX., Üniversumstraße 62, Karten sind allabendlich dortselbst zu haben. Sektion Zwischenbrücken. Der hebräische Unterricht beginnt in unserer Schule am 1. Oktober 1. J. Anmeldungen werden allabendlich im Heim der Sektion, XX., Üniversumstraße 62, entgegengenomnieu. Sektion Zwischenbrücken. Die Hebräisch-Kurse für Erwachsene (Anfänger und Vorgeschrittene) beginnen am I. Oktober in unserem Heim, XX., Universum- Straße 62. Anmeldungen werden allabendlich entgegengenornmen. Oie zlon. Bezirkssektion VIII/1X. veranstaltet im Heim, IX., Hörigasse 2, anläßlich der hohen Feiertage einen feierlichen Gottesdienst. Kartenverkauf findet täglich von 19 bis 21 Uhr im Lokale und bei H. Ohrenstein, Tel. A 12-8-98, statt. Wiener Jüdischer Gesangverein Es ist dem Wiener jüdischen Gesangverein gelungen, zwei neue Werke lebender jüdischer Komponisten zu erwerben, welche im Laute der Saison zur Uraufführung gelangen. Die Proben beginnen bereits am 8. d. M., X*8 Uhr abends, im Konzerthaus, Holländersaal, und finden jeden Dienstag statt. Sangesfreudige Damen und Herren sind zur Mitwirkung eingeladen. Minjan der zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt. Wie alljährlich veranetaltet die zionistische Bezirkssektion Lcopoldstadt auch in diesem Jahre ira großen Saale des Hotel Central, II. , Taborstraße 8 a, anläßlich der hohen Feiertage einen feierlichen Gottesdienst mit Predigt. Kartenverkauf findet täglich von 10 Uhr vormittags bis 9 UJir abends statt. Minjan der hebräischen Schule, II., Praterstraße 13. Die hebräische Schule der zionistischen Bezirkasektion Leopoldstadt veranstaltet auch in diesem Jahre im eigenen Heime, II., Prater- ,straße 13, anläßlich der hohen Feiertage ein Minjan. Kartenverkauf täglich von 4 Uhr nachmittags bis 10 Uhr abends. Feiertagsgottesdienst der Sektion Prater Die zionistische Sektion Prater teilt mit: Wie alljährlich veranstalten wir auch heuer im Lokale „Zum Marokkaner“ anläßlich der hohen Feiertage ein Minjan. E*> ist uns gelungen, deu berühmten Chas.au David Teig als Vorbeter zu gewinnen. — Der Beginn des Kartenverkäufe« wird noch bekauutgegeben werden. Ohne Kanten kein Einlaß. KINOPROGRAMME Vom 4. bis 7. September. URAUFFÜHRUNG Warner Baxter in „Die Insel de- Haifische“ Beginn: *1. %6. ' «b. ‘-*10 Uli; ELITE-KINO ‘Ätor Uraufführung Hyrna Loy, Robert Montgomery in „Der Schürzenjäger" Beginn: Wochentags 1 /•■(>. 'AB, '/..10 Uhr Samstag, Sonn- und Feiertage ab */,4 Uhr IMPERIAL-KINO I.. Rotenturmstraße 19 Telephon : U 22-1-12 Uraufführung: .r.x Wallace Beery in a l& „Die Botschaft an Garcia“ Beginn : 7*4. 7Ji. '//.B, 7*10 Uhr KRYSTAU-KINO ii.. Prater. StraBe das i Mai Nr. 40 Telephon R 48-2-75 Uraufführung für den Prater Eddie Cantor in „Luna-Park“ nantags: i>, /, a Uhr Sonnu. Feiertage: ''.4. '/,ö, '/*». 'MO Uh» ffHÜEEED IfINn VI.,Mariahilferstraiie 37 Jlflju i ElrKUfU! Telephon P> 20-203 Jeanette Mac Donald, Nelson Eddy iit „Rosemavie“ Beginn; %4, V»6, 7*8, 7*10 Uhr fTAE/3 HIN fl VII.. Mariahilferstraße 120 •JlHaH lUllU TelephoD B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Wallace Beery in ... ..Die Botschaft an Garcia“ IdÄßflt Beginn: %4, 7,6, i, 9 Uhr Votivuark-Kino Telephon 18-3-96' URAUFFÜHRUNG Wallace Beery in Botschaft an Garcia Beginn: ‘M. ‘/a0. 7*8. 9'" Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Ke 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengü 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, 1., Marc- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktionsscliltiß Montag und Mittwoch vormittags. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, T., Mare-Aurel-Slraßo 5. — Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Ros'-gg. Wipn, L, Marc-Aurei-Slraße 5. — Druck: Vernay A. G., Wien, IX., Canisiusgaaeo 8—10,

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