Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 575 (25.8.1936)
- Date
- 1936-08-25
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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s*it« e OltSTIMMI Nr. 575 — Wien, Dienstag, 25. August 1936. DieOlympiade istvorbei Köln, 20. Augiust (JTA.). Seit dem Ende der Olympiade ist eine v e r s t ä r k t e a n t ijüdisc he Hetze in der nationalsozialistischen Presse, in den Parteiversammlungen und im Rundfunk zu spüren. Im Kölner ^Westdeutschen Beobachter1' nimmt Gauleiter Staatsrat Oro h c in einem Aufsatz zum s p a n i s e h e n Bürgerkrieg Stel lung. „Wenn*1, so schreibt, er, „selbst in dem agrarischen Rußland Not. Elend und Seuche automatische Folgen der bolschewistischen Herrschaft geworden seien, dann werde dies bei einem auf hoher Kulturstufe stehenden Volke, das hohen Anteil auch an der industriellen Entwicklung' hat. in noch weit höherem Maße der Fall sein. Man wisse dies auch daher, weil der Bolschewism u s eine Sache d e s W e 11 j u d e n* tu ms sei. Das Weltjudentum aber sei von jeher Verkürporer und Träger des ausbeuterischen Kapitalismus und des Kampfes gegen das Wohlergehen der Völker gewesen. Wo ist in aller Welt ein Arbeiter, der es ernst, lieh für möglich hält, daß ein Jude, der geborene Parasit am arbeitenden Menschen, für das Wohl der Arbeiter kämpfen würde?“ Juden unter der Steuerschraube Prag, 19. August (ZTA.). Das Zentralorgan der Argrapartei, der „Venkov“, veröffentlicht heute eine Meldung, die die Nachrichten bestätigt, nach denen neue Entscheidungen in Deutschland in der Judenpolitik bevorstehen. Das Blatt schreibt: „Dieser Tage fuhr eine führende Persönlichkeit der jüdischen Welt Englands durch Prag, die vom Jüdischen Weltkongreß in Genf kam und mitteilte, daß in Genf zuverlässige Informationen über neue Maßnahmen eingetroffen sind, die von der deutschen Regierung in der Judenfrage vorbereitet werden. Wie üblich, soll der Kongreß der nationalsozialistischen Partei in Nürnberg die günstige Gelegenheit zur Proklamierung der Maßnahmen bieten. An informierten Stellen ist schon seit langem bekannt, daß im deutschen Finanzministerium ein Gesetzentwurf vorbereitet liegt, der eine besondere Steuerpraxis für jene Betriebe und Unternehmungen vorsieht, deren Inhaber Juden sind. . . _ Den nichtarischen Staatsbürgern wird es in Zukunft verboten sein, gegen die Steuerausschreibung Rekurs einzulegen; die Verschreibung der Finanzbehörde wird endgültig sein. Die Besteuerung der Juden soll von vornhereein höher bemessen sein als die der Arier. In dem Motivenbericht heiße es, daß die bisherige Judengesetzgebung die wirtschaftlichen und Eigentumspositionen der Juden nicht allzu empfindlich getroffen habe. Der Präsident der Reichsbank Dr. Schacht sei ein Gegner dieses Gesetzentwurfes. Die Entscheidung, die in Hitlers Händen liege, soll bald fallen.“ Die Zionisten in der Reichsvertretung Berlin, 20. August. (JTA.) Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Reichsvertretung der Juden in Deutschland treten in den Präsidialaussehuß als Zionisten ein: Rabbiner Dr. Max Griinewald, Vorsitzender der Gemeinde Mannheim; Dr. Georg Josephthal, Führer des Deutschen Hechaluz; Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee, Adolf Michaelis, Mitglied der Keren- Hajessod-Kommission. Als Orthodoxer tritt in den Präsidialausschuß ein: Rechtsanwalt Dr. H o r o w i t. z, ein Führer der Frankfurter Orthodoxie. Terror in Czernowitz Cernauti (Czernowitz), 19. August (ZTA.). In der Hauptstadt der Bukowina, Czernowitz, kam es in der letzten Zeit oft zu antijüdischen Ausschreitungen. Das „Czernowitzer Moi genblatt“ charakterisiert die Lage im Leitartikel u. a. wie folgt: Bezahlte Agenten und sonstige Nutznießer des importierten Geistes der Unterwelt stören die Ruhe. Sie inszenieren täglich brutale Überfälle auf eine ganz bestimmte Volksschicht: die Juden. Überfälle kommen in den peripher gelegenen Stadtteilen vor. Man mißhandelt unschuldige Passanten, man beschimpft und schlägt sie. Der Volksgarten der Stadt ist menschenleer, er ist ein Herd des Schreckens geworden. Menschen mit allen Merkmalen der Verkommenheit und der moralischen Dekadenz, mit Stöcken und Knüppeln bewaffnet, halten Passanten an und fordern von ihnen Legitimationen über ihre religiöse und nationale Abstammung. Wer sich nicht mit arischen Zertifikaten ausweisen kann, wird verprügelt und aus dem Garte i gewiesen. In den 1 cizinw glieder dieses organisierten «Gesindels unschuldige Passanten, die vön der feigen Horde brutal und lebensgefährlich mißhandelt werden. Das geschieht manchmal auch rumänischen Bürgern, die man für Juden hält. In dem Czernowitzer Ausflugsort Berg Cecina überfiel eine Gruppe von 40 Ws 50 Individuen jüdische Ausflügler und mißhandelte sie schwer. Als die Aufltigler sich in ein Erholungsheim flüchteten, wurde das Heim regelrecht belagert; die Ausflügler wurden unter Polizeischutz in die Stadt gebracht. Der Polizei gelang es, neun Individuen festzunehmen, die sich an den Ausschreitungen beteiligt hatten, unter ihnen den Anführer der Bande, einen gewissen Bucovscbi. Es handelt sich meist um übel beleumundete Individuen. Der Währinger Jüdische^ Friedhof geschändet Auf dem sogenannten, „Währinger“ jüdischen Friedhof wurden in der letzten Zeit wiederholt Grabsteine, darunter solche, die schon 200 Jahre alt sind, umgeworfen und beschädigt. Die Täter sind Jugendliche, die wohl den nationalsozialistischen Gedankengängen anhängen. Sie kletterten nachts über die etwa drei Meter hohe Mauer. Als sie der Verwalter hindern wollte, empfingen sie in mit einem Steinhagel. Zwei von den fünf jugendlichen Grabschändern sind von der Polizei gefaßt und dem Jugendgericht eingeliefert worden. Nach Biro-Bidschan: höchstens 4000 Juden Paris, 23. August. Der ahierikahisehe Bankier Adolf Held, der soeben von eini:r tudienreise durch Biro-Bidschan und .die jüdischen Kolonien Südrußlands zurückekehrt ist, - sprach in. .einer ^Versammlung der Gesellschaft ORT über seine Beobachtungen und stellte fest, daß an die Stelle der früheren etwas künstlichen Kolonisation* arbeit für Biro-Bidschan, in das damal deklassierte und schiffbrüchige Elemente eingewandert seien, nunmehr ein gesunder Zuzug von Siedlern aus den Kleintädten im europäischen Rußland getreten sei. Die Regierung mache Antjtrengimgen, die fernöstlichen Gebiete durch Erhöhung der Zahl der jüdischen Siedler und Hebung des Lebensstandards in Biro- Bidschan zu bevölkern. Man dürfe aber unter den Juden außerhalb Rußlands keine Hoffnungen erwecken, die sich nicht Verwirklichen lassen. Für die nächste Zukunft müsse sich die Arbeit darauf beschränken, dreitausend bi s viertau.se y d Juden in Biro-Bidschan an.zusiedeln. .; Gasse 4; Dr. Ignatz Kurt Winter, 19. VII. 1904, Wien, XIX., Kfeindlgasse 7-9; Otto Julius Kunz, 5. IV. 1878, Wien, IX., Porzellangasse 38/18; Elisabeth Sternficht, geb.' Schianger, 29. III. 1907, Wien, XX., Othmargasse Nr. 25/60; Erich Herbert Fischl, 12. Vt. 1916, Wien, Schauspielschüler, IX.. Bleiehergassc 13/11; Arthur Zeissfel, 6. II. 1910, Wien, Handelsangestellter, XVII., May»sengas8c 15/17; Edith Kreisling, 16. III. 1908, Wien, XUI., Linzerstraße 396/5; Franz Lipschütz, 21. V. 1011, Wien, stud. nhil., XlX., Hartäckerstraße 18; Hermine Schlifka, 1. IV. 1892, Ncmetpronia, CSR., Mauer bei Wieu, Promenadegasse 29; Steffi Rosenstock, 26. II. 1912, Wien, I., Schubertring 6/7; Melanie Freund, geb. Friedmann, Wien, I., An der Hülben; Karola Lustig, geborene Jellinek, 31. IH. 1887, Vizovicich, OSR., XIX., Billrothstrafte 58; Valcia Maria Kitzmüller, 1. VTI. 1912, Wien, Zwettl; Blanka (Maria-Hedwig) Turteltaub, 15. X. 1914, Wien, Dorfstetten; Ewald Fritz, 7. IX. 1918, Graz, VTTI., Albertgassc 10; Robert Landes, 20. I. 1910, Wien, XX., Dammstraße 6/12; Dr. Gottlieb Georg Offer, 19. X. 1886, Wien, Bureauchef, IX., Kolingasse 4; .Ilka Kiofsky, geb. Schnitzer, 4 IV. 1901, Straniberg. Ncut.itscbein, CSR.. V., Stollberggassc 11/7; Emilie Rosenzweig, geb. Großmann, 31. XII. 1891, Wien, XII., Vierthalersrasse 7/12: Richard Löw, 9. Vm. 1886, Wien, II., Leopoldsgasse 45; Nicht komplette Gärten und Haine Wir bringen heute die Liste der Gärten und Haine, zu deren Ergänzung noch Beträge fehlen, um die Aufmerksamkeit der Stifter auf diese Tatsache zu lenken und ihnen Gelegen heit zu geben, die begonnenen Gärten, beziehungsweise Haine zu vervollständigen. Die Liste der zu ergänzenden Goldbuch' Eintragungen erschien in der Nummer 572 der „Stimme11 vom 14. August 1936. Der Verein für unengeitlidien Arbeitsnachweis, I., Kolilniessergas.se 4, Tel. U 27-0-65, sucht; dringendst, Stellen für: A) Kontoristen, Buchhalter, Handclshilf/sarbciter, Gcschäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangenre, Kellner. Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister, Naohhilfelehrer u. -Lehrerinnen für Mittelsehulfäeher, Musiker für Konzert-, Jazz- und Stimimingskapellen. B) Arbeit für gewerbliche Kräfte aller Art — darunter auch Chemiker. Elektrotechniker (Heiznngstechniker) Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Chauffeure, sowie ungelernte Arbeiter. C) Handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Kinderfräulein mit. und ohne Sprach kenn tnisse für Iu- und Ausland, Erzieherinnen mit Mittelschulnachhilfe und Fremdsprachen. Gut eingeärbeitetc Konfektionsnäherinnen (Werkstättengwl Heimarbeit). Hatispersnna! jeder Art. Diverse Ausla.ndsstcllen für deutsche Emigranten. Kinoprogramme Vom 25. bis 27. August r«|. R 24-9-1« Bisher aufgebracht: „Akiba:1-Wa,ld Polnische Olim zur Eile gemahnt Warschau, 23. August. . (JTA.) Das . zentrale Palästina-Amt in Polen ermahnt alle diejenigen, die im Besitze von Palästina- Zertifikaten sind oder sonst Möglichkeiten zur Einwanderung nach Palästina haben, ihre Reise zu beschleunigen und möglichst mit dem am 7. September Warschau verlassenden Transport mitzugehen, allenfalls nicht später als 23. September die Reise apzutreten, da laut den-vom Palästina-Amt erhaltenen Nachrichten die Gefahr besteht, daß nach diesem T e rmin eine Einwanderung nicht mehr möglich sein wird. Es bestehe, heißt es weiter, nicht einmal die Sicherheit, daß diese Personen späterüberhäupt noch einwandern können, da man nicht voraussehen könne, oh'nicht Änderungen in der Praxis der Einwanderung Eintreten werden. Wieder jüdische Familie ermordet Lemberg, 23. August. (JTA.) Die Serie der Ermordungen jüdischer Familien, die isoliert in Dörfern leben, setzt sich fort: Im Dorfe Raczinoe, Kreis Zalesczyki, Ostgalizien, wurden der jüdische Krämer Leib Kami!, seine Frau und seine beiden Kinder durch nachts eingedrungene Banditen bestialisch ermordet. Austritte aus dem Judentum Helene Schwarz geb. Nigl, 4 XTT. 19bj, Wifcn, XX, Pfarre Allerheiligenplatz, XX., Ffannovergasso 8/43; Dr. Josef Grabkowicz, 22. VIII. 1893, Wien, IV., .Suttnerplatz 1/31; Paul Sternuwn Ucht. 25, JX. 1929, Wien, XX- Othmargasse 25. . . t , ..... , S'01’, ili/Vlb Eva Klein, geh. Heß,' «.'Vi. 1904, Wieu, wiederholte sich das unzählige Male. In den ( XlX„ Himrnelstraßc 7; Walter Schönbergdr, Abend- und Nachtstunden überfallen die Mit- 24. III. 1912, Wien, Verkäufer, IX„ GeorglSigl* Blau-Weiß ........ (Herzl-Klub.) Adolf Böhm ........ Moritz Böhm .. Professor-Ludwig-Braun-Haiu ' Professor Dr. Jakob Bronner . . Oberrabbiner Professor Chajes , Gau G’bäim .. Erez' Israel ... . . . . . Dr. Felix. . . Walter Fischer, Salzburg ... . Helene Frey ........ (Provinztagung.) Arthur Glogau Grazer Judensehaft, Graz. Ing. Gustav Grünberger . Dr. Johahn Hellmann . .. . . . . Humanitärer Verein Horododenka . Selma Jirenec-Medak s. A. J. P. Oe. .. (Advokatenrunde.) Dr. Siegfried Kantor .... Emma Kindler ...... Dr. Isidor Klaber ...... Dr. Chaim Kofler.. Kommerzialrat Rosl Kohn . . , Emil-Kornfeld-Hain .... Dr. Leo K rumholz. Julius und Olga Krupnik . . , David Läufer.. Jonstow Lipa Lipschütz . . , Robert Lustig ...... Ma.kkabbGarten ..... , Professor Dr. Leo Menczer . . , Hilde Morgenstern, Linz . . , Mendel und Mathias Müller, Breslau Mutterwald .. . Dr. Siegfried Ostwald .... Prag-Garten ....... Berthokl Periita Mirjam Pollak . .. Dr. Josef Polatschek ..... Rambam . A . . .... , Norbert Rappaport. Ense! Reich . . .. Hugo Reiskin . Dr.-Abräham-Robjnsohn-Hain Dr. I»ak Robinsobn .. Dr. Ludwig Rosenheck, Mödling Oskar Rosner . Dr. David Rothblum ..... Be&irkssektion Hietzing .... Dr. Leopold Sofer ...... Sökolow Nahum . . . . . . Direktor Gustav Spie gier . . , Fritz Schmetterling. Dr. Emil Sehönberg, Krakau . , Bäruch Schorr . . ..... Pinkas Schuldenfrei. Hermann Schwarz.. Ludwig Steiner. Löbl Taijbes ... Reriee Teich . . . . . , . . Mendel Teig ........ Basia Teitelbaum ... . . . Siegmund Wechsbeng. Direktor Max Weidenfeld . . . Leo-Wöiß-Hain . . . , Paula Willner; . , s . , , , WjfcO XIII. , , , , , „ , , 119— 877.— 123— 411.— 392.— 100.— 1400.— 410.- 604.— 60.- 50.- 31.— 574.— 300.— 84— 646— 381— 194— 200— 214— 174— 490— 603— 141— 31— 435— 252— 167— 1039— 30— 135— 403— 207— 66— 373— 360— 5551— 256— 10— 355.- 373— 63— 531 — 69— 26— 342— 171.— 10,— 197.— 301— 620— 282— 205.— 15.— 638.— 173.— 60— 356— 535— 177— 168— HO— 154— 84— 898— 650— 372— 116— 1804— . 287— URAUFFÜHRUNG Georg Raft, Rosalind Russell in JanKMerinUlA“ Beginn: 4. %b. ' „Id Uhr ELITE-KINO Uraufführung Jeanette Mac Donald, Nelson Eddy in „Rosemarie“ Beginn: Wochentags 746, 7»8. bJO Uhr Sonn- und Feiertag ab 7,4 Uhr IMPERIAL - MINO I., Rotenturmstraße 19 Telephon : U 22-1 12 Uraufführung: Claudette Colbert, Melvyn Douglas in „Sie heiratet ihren Chef" (She marries Her Boss) Beginn : 7*4, 7*6, 7*8, 7,10 Uhr K R Y$T ALL KI NO lU.-Prater Strafte des .i. Mai Nt. 40. Telephon R 48-2-75 Uraufführung für den Prater _ Vom 25. Pis 25. August „Damenwahl“ mit Lizzi Holzschuh und Paul Heidemann Am 27. August Im Zeichen des Vampirs mit Elisabeth Allan und Bela Lugosi Wochentag#: 6,7, 9 Uhr, Sonnu. Feiertags: */«4, v,6, 7.8, v*10 Uhr SCHAFFER-KINO VI., Mariahilferstraße 37 Telephon B 20-203 Silvia Sydney in dem großen Naturfarben-Fllm „Rätsel um eine Fraua Beginn: 7,4, 7,6, V»8, 7»10 Uhr STAFA-KIHÖ VII., Mariahilferstraße 120 Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Claudette Colbert, Melvyn Douglas in „Sie heiratet ihren Chef" (She marries Her Boss) Beginn: 7,4, 7 #6, 7, 9 Uhi Votivpnrk-Kino ^Telephon URAUFFÜHRUNG Claudette Colbert, Melvyn Douglas in Sie heiratet ihren Chef" (She marries Her Boss) Beginn: ‘M, va6, 7,8, 9« Bezugsbedingungen: Monatlich S 1A0, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—-, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. 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