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Die Stimme · 1936-07-31 · Heft 568 (31.7.1936) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 568 (31.7.1936)
Date
1936-07-31
Page
– (sequence 6)
Language
German
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S«It# 0 »n triMMi NY. 568 — Wien, Freitag, 31. Juli 1686 Jeden Geschäftsverkehr mit Juden meiden!" ff Danzig, 20. Juli. (JTA.) Die „Danziger I Jnristen-Zeitung“ verölTmMicht soeben elfte1 Urteil des Oberg erleb ts Danzigvom 12. Juni 1936. welches eine rechtliche Zurücksetzung und schwere moralische Diskriminierung, somit einen Bruch der Danziger Verfassung enthält. Einige jüdische Gewerbetreibende in Danzig hatten Klage dagegen erhoben, daß in den Schalter räumen der Allgemeinen Ortskrankenkusse Zettel mit der Karikatur eines Juden und der Aufschrift: ..Wer beim Juden kauft, ist ein Volksverräter“ angebracht wurden. Das Danzig er Obergericht wies die Klage gegen die Krankenkasse auf Entfernung der Zettel ab und erklärte in den Entscheidungsgriuideu unter anderem: Den Klägern fehlt die Klagelegitimation, weil die in den Zetteln enthaltene Aufforderung eine viel weitere und unbestimmtere Kollektivität betrifft. Sie kann nur richtig ausgelegt werden in dem großen Rahmen des Kampfes, der zwischen Nationalsozialismus und Judentum um die Brechung der wirtschaftlichen Macht des Judentums im Gebiete des deutschen Volkstums ausgefochten wird. Unter diesem Gesichtspunkt bedeutet die in die propagandistische Form: „Wer heim Juden 'kauf, ist ein Volksverräter" gekleidete An- ' kündigung nicht lediglich die Aufforderung, daß die deutschen Volksgenossen die Bedarfsdeckung bei jüdischen Inhabern von offenen Ladengeschäften und Handwerksbetrieben unterlassen möchten, sondern weitergebend, daß sie jeden Geschäftsverkehr mit Juden meiden möchten. Die Aufforderung richtet sich sachlich gegen jeden im wiirtechaftHche® Verkehr stehenden Juden. Es ist auch nicht richtig, daß sie örtlich begrenzt sei auf . die in Danzig ansässigen Juden. Sie richtet sich auch gegen die zahlreichen in Danzig als einem internationalen Handelsplatz nur vorübergehend weilenden auswärtigen Juden und‘. enthält auch die Aufforderung, auf Reisen nach Deutschland und Polen nicht mit den dortigen Juden in Geschäftsverbindung zu treten. Diese Ausführungen zeigen, daß die von dem Angriff betroffene Kollektivität viel zu groß und unbestimmt ist, um dem einzelnen An gehörigen dieser Kollektivität ein Indivitualklagerecht zu geben. Olympiade ist kein Hindernis Prag, 29. Juli. (JTA.) Entgegen den von offiziellen Stellen des Dritten Reiches im Auslande verbreiteten Nachrichten, daß die Judenverfolgungen eingestellt seien, sind der „Union für Recht und Freiheit“ Meldungen aus verschiedenen Teilen des Reiches zugegangen, die von einer Fortdauer der antijüdischen Ausschreitungen berichten. So sind innerhalb der letzten Wochen in verschiedenen kleinen Orten Hessens regelrechte P ogr o roe^ veranstaltet worden. Die Juden wurden öffentlich beschimpft, mit Steinen beworfen und ihre Heime demoliert. In einem Ort wurde den Juden verboten, nach Eintritt der Dunkelheit Spaziergänge zu machen. In ein kleines Dorf kam eines Tages ein Jude, um die Gräber seiner Anverwandten zu besuchen; als er vom Friedhof zurückkehrte, rottete sich die aufgehetzte Dorfbevölkerung gegen den Juden zusammen, er konnte kaum vor ihrer Wut gerettet werden. In einem anderen hessischen Dorf forderte der Ortspolizist den jüdischen Inhaber eines Manufakturgeschäftes auf, die Schaufensterßguren zu entfernen, „da sie arische Gesichter hätten“. In Weida (Thürin gen) veranstalteten die „arischen“ Händler unter Teilnahme der SA. eine wüste Pogromhetze gegen die zwei jüdischen Händler, die geschlagen wurden. Man schrie die Juden an, sie hätten über die SA. gelacht, aber das Lachen werde ihnen vergehen. Sämtliche Käufer vor den jüdischen Buden wurden photographiert. Ein jüdischer Händler verlangte daraufhin, man möge das ihm für seine Kriegstätigkeit verliehene Ehrenkreuz mitpbotograpbieren. Ein Gestapo-Verbot Frankfurt a. M., 28. Juli (JTA.). Die Gestapo in Frankfurt a. M. hat soeben die folgende Verfügung erlassen, vqn der man annimmt, daß sie bald auch im übrigen Deutschland Gültigkeit haben wird: ^Der Gebrauch der hebräischen Sprache in öffentlichen Versammlungen ist verboten, es darf nur deutsch gesprochen werden. Verboten ist auch der Gebrauch e i fi z e 1 b e r Phrasen oder Wo r t e in hebräisch, auch wenn sie unmittelbar darauf ins Deutsche übersetzt werden.“ Zu den weltberühmten Kurmitteln . gekört vor allem die Ischler Sole, die 27 Prozent Kochsalz enthält, daher zu den stärksten Solen des Kontinents zählt. Die in Ischl entspringenden radioaktiven Kochsalzquellen mit, Jodgehalt dienen zur Trinkkur. Eino dieser Quellen, die Salzbergschwefelquelle, wird außerdem zur Bereitung von Schwefelbädern verwendet. Die Heilanzeigen sind Erkrankungen der Atmungsorgane, Katarrhe der oberen Luftwege, Bronchitis, Emphysem, Asthma, Erkrankungen des Zirkulationsapparats, beginnende Arteriosklerose, HerzmuskeLschwäohe, Erkrankungen der Gelenke, Gfcht, Frauenkrankheiten, Sterilität und Erschöpfungszustände. Der Salzbergschwefelschlamm wird nicht nur als Badezusatz, sondern auch zu heißen lokalen Einpackungen verwendet. Ein neues, mit allen modernen Einrichtungen versehenes Kurmittelhaus wurde im Jahre 1931 fertiggestellt. Es enthält eine große Anzahl Ur- und Alleinaufsühnmg für Wien, und zwar in der ungekürzten amerikanischen Originalfassung heraus. Der Film, der in einem interessanten Milieu spielt und allgemein interessierende Probleme aufwirft, ist ein Erzeugnis der Columbia Und wird in den Hauptrollen von F a y W r a y, Ma ry C a r 1 i s 1 e, Ralph B e 1 i a ni y und Walter C o n n o 11 y gespielt. Desperados. Unter diesem Titel erscheint demnächst im Kreuzkino der neue Sensations¬ und Abenteurerfilm der Metro-Goldwyn-Mayer, welcher die Geschichte dreier verwegener Banditen zum Gegenstand hat, die in einer kleinen Landstadt eine Bank ausplündern und dann flüchten. Die Rollen der drei Desperados sind mit Chester Morris, Lewis Stone und Walter Brennan besetzt, die weibliche Hauptrolle spielt Irene Heroay. Carole Lombard, der neueste Star der Universal. Carole Lombard, der neueste Uni- X:* hat kraft ihrer schauspielerischen SÄh«^rei!Sf’n^hfj*f2I^AI?r!ihHS0?^?hi?nimr Fä,hi®keiten einen ungewöhnlich raschen AufäSS0*% .t JI »tief Filmstar zu verzeichnen. In der demnächst erscheinenden Komödie „Liebo vor dem bäder, Luftperlbäder und Sauerstoffbäder. Inhalationseinrichtungen und pneumatische Kammern, Säle für Hydro- und Elektrotherapie, Kindersolbad und Sonnenbad, Soldampfbad mit Solschwimmbassin. Außer dem großen Kurmittelhaus bestehen weitere Kuranstalten, zwei Freiluftbäder und mehrere Flußbäder Auch als klimatischer Kurort ist Bad Ischl von hervorragender Bedeutung, mit mildem, gleichmäßigem, feuchtwarmem, subalpinem Klima. In den zahlreichen Hotels, von gutbürgerlichen Häusern biß zu den mit modernem Komfort ausgestatteten großen Hotels, den vielen Pensionen und Privatlogierhäusern stehen für Unterkunft 7000 Betten zur Verfügung. Für Sport und Zerstreuung ist gegongt: Ein hervorragendes Kuroreheeter, Theater, Tonkinos, Jazzkapellen, Golfplatz, Tennisplätze und im großen Kurhaus elegant eingerichtete Konzert-, Lese und Spielsäle. FILME Abschiedsabend Morris Sdiwartz Das amerikanische jüdische Kunsttheater Morris Söhwartz verabschiedet sich Freitag vom Wiener Publikum. Es ist für diesen Abend ein Programm vorgesehen, das einen Querschnitt des großen Könnens der jüdischen Künstler bietet. Im ersten Teil spielt Morris Schwarte mit seinem Starensemble in „Die goldene Kette“ (Prolog) von J. L. Perez, in „Landsleute“ von J. D. Berkovits und in „Konkurenten“ von F. Rosenfeld, während im zweiten Teil Morris Schwärtz seine berühmten Soli und Konzertschlager vorträgt: Klesmers ZAvoe, Wach-lak-la-kes von Scholem Alechem, Hammers von M. Nadir, A Ohasen a Schicker von Morris Schwarte. Karten an der Theaterkassa (Tel. R 40-5-27), bei der Jüdischen Kimststelle, I., Franz Josefs- Kai 3, bei Gronners K.-Z„ I„ Graben 28 und in sämtlichen Kartenbüros zu Originalpreisen. I. Kleine zionistische Bücherei Soeben erschienen: Olgerd Boczkowski: Das Nationalproblem. 100 Seiten. Preis . . . S -2.— Dr. Arthur Bergmann Adolf Pollak: Die zionistischen Fonds. 50 Seiten S 1.— Adolf Pollak: Keren Kaycmeth Leisrael. 32 Seiten. Preis ...... S —.60 Demnächst erscheinen: Dr. Felix Weltsch: Allgemeiner Zionismus. 25 Seiten. Preis . . . . S —.50 Prof. Sal. Goldelman: Das arbeitende Palästina. 30 Seiten. Preis . . . . S —.60 Michael Assaf: Die arabische naticnale Bewejging. 50 Seiten. Preis . . . S 1.— II. Zionistischer Fernunterricht Neue Folge. Erscheint gedruckt. 12 Kurse in 40 bis 50 Vorlesungen. Jeden Monat drei bis vier Vorlesungen. Programm: Nationalproblem und Judentum, Zionismus und zionistische Bewegung, Palästina und das Aufbauwerk. Preis S 25.— Für den ganzen Schulgang. Bestellungen und Geldüberweisungen an: Zionistisches Landeskomitee, Wien, L. Marc- Aurcl-Straße ö (M 22-2-11). Trauerandacht für Oberrab blner Dr. Feuchtwang s. A. Der Vorstand' der Israel itUi,\"'” Kultusgemeinde Wien veranstaltet v agn.D i e ’n s tag, den 4. <August<-1936 um 7 Uhr abends im Stadttempel (I., Seitenstettengasse 4) im Anschluß an den Abendgottes dienst eine Trauerandacht für den verewigten Oberrabbiner Dr. David F e u o h twang. Zionistische Sektion und hebrä ische Schule Zwischenbrftcken Samstag, den 15. Augußt 1. J., 8 Uhr abends, veranstaltet die Sektion und hebräische Schule ZwLsobenibrüciken im. Pracht garten des I. Kaffeehauses, H.,, HauPtallec Prater, ein Gartenfest mit ämschließen der Künetlerakademie und Tanz im Freien bei erstklassiger Jazizibaud, m welchem alle Zionisten höfl-iobst eingeladen wenden. Kar ten zu S 1.— sind bei allen Komiteemitglicderu und unter Telephon A 46-7-15 au haben. Solbad Ischl Sowohl als Kurort wie auch als einer der beliebtesten und nieistbesuchtcn Sorpmoraufenthalteorte Österreichs genießt. Bad Ischl besten Ruf. Die herrliche Lage im Mittelpunkt des schönen Salzkammergutos, die unzähligen, gut angelegten Spazierwege in Laub- .und Nadelwäldern mit ihren ganz außergewöhnlich abwechslungsreichen landwirtschaftlichen Szenerien, das ausgezeichnete subalpdne Klima und die vielen Annehmlichkeiten, die durch die musterhaften kurörtlichen. Einrichtungen geboten werden, trugen dazu bei, aus Bad Ischl den Lieblingsaufenthalt von jährlich weit über 30.000 Kur- und Sommergästen zu machen. Filme ohne Arier-Paragraph Schuldige Hände. — Das Gericht der Goldgräber. — Ihre letzte Nacht. Der König der Frauen. — Bett Nr. 5. — Das Haus in der 56. Straße. — Rex, der König von Arizona. Männer ohne Namen. — Der Weg ins Ungewisse. — Toni. — Staatsanwalt unter Mordanklage. — CoriandoH in 1000 Farben. — Der größte Gauner des Jahrhunderts. — Fräulein Wirbelwind. — Seitensprünge. — Tom Mix räümt auf. — Gift. — Schlafwagen Paris Toulon. — Cafe Moskau. — Maternitd. — Die Schreckensinsel Im Pazifik. — Ich bin eine anständige Frau. — Liebe. — Mädel aus der Unterwelt...— Ich lebe mein Lehen,— Broadway Melodies. — General Sutter. — Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben. — Zum Küsse« geboren. Hart an der Grenze. Musik um Mitternacht. — Dubarry. — Lerne lieben, ohne zu weinen. — Courtisane von Versailles. — Die neue Zeit. — Mandalay. Rendezvous. — Polizeistation Chinesen viertel. — Spielhölle an der Goldküste. > Heute: „Schuldige Hände11. Im Opern- und Elitekino findet heute die Premiere desneuen, Kriminalfilms der Metro „Schuldige Hände“ statt, welchen Regisseur W.’ 'Sl Vän^Dyke mit Lionel Barrymore, -Kay Francis und Madge Evans in den Hauptrollen, nach einem der größten New-Yorker Bühnen erfolge inszeniert hat. Der Film behandelt die Frage ob es im menschlichen Leben Situationen gibt, in welchen ein Mord gerechtfertigt erscheint. Im gleichen Programm erscheint unter anderem der neue Kulturfilm der Selenophon ,„österreichische Erfindungen“. Heute: „Das Gericht der Gold gröber.41 In dem neuen Twentieth Century Fox Film: „Das Gericht der Goldgräber“, wird man George O’Brien, den beliebtesten amerikanischen Sensationsdarsteller, in einem Roman von Zane Grey sehen. Der Film „Das Gericht der Goldgräber“ spielt in den Goldfeldern Arizonas und schildert das skrupellose Treiben kalifornischer Gangster im Goldland. Die Uraufführung findet heute im Kreuz-Kino statt. Europäische Uraufführung „Der König der Frauen44 in Salzburg Am 2. August findet im Rahmen der Metro- Gold wyn-Mayer-Film Uraufführungen während der Zeit der Salzburger Festspiele ira Mirabell Kino, Salzburg, die europäische Uraufführung von „Der König der Frauen“ (The Great Ziogfeld) statt. Die Titelrolle dieses Films spielt ' William Pojvell, die weiblichen Hauptrollen sind mit Luise Rainer und Myma Loy besetzt. Regio führt Robert Z. Leonard. Außer dieser Uraufführung findet nur eine einzige Wiederholung dieses Films am 15. August statt. Frühstück“ wird das Wiener Publikum Gelegenheit haben, Amerikas neuesten und ungemein reizvollen Filmstar kennenzulernen. Ihre Partner sind Preston Fester und Cesar Romero. — Ab 7. August im Burg-, Imperial-, Stafa- und Votivpark-Kino. Der „Brith Zion“, Pi •ater, II., Stuwerstraße 1, Tel. R 40-1-86 L, veranstaltet in der Zeit vom 1. bis 15. August drei außerordentlich günstige Reisen nach Cesenatico mit dreiwöchigem Aufenthalt und reichlicher Verpflegung dortselbst, und eintägigem Aufenthalt in Venedig zum Preise von S 201.— (für Nichtstudenten Bahnzuschlag S 10.—). Auskünfte erteilt der Zionistische Landesverband, I„ Marc-Aurel-Straße Nr. 5 (U 22-2-11) und der „Brith Zion“, II., Stuwerstraße 1, Tel. R 40-1-86 L. Kinoprogramme Vom 31. Juli bis 3. August KREUZ-KINO URAUFFÜHRUNG George O’Brien in „DasGefichtderWsrfilief Beginn: 4, %6. l/s8. L410 Uhr 1., Wollzeile 34 Tel. R 21-0-65 ELITE-KINO Uraufführung Kay FranciSf Lionel Barrymore in •Schuldige Hände4 Beginn: Wochentags V46, ‘/48, V410 Uhr Sonn- und Feiertag ab Va4 Uhr KRYSTAIL-KINO II* Prater, StraBe das 1. Mal Nr. 40 Telephon R 48-2-75 Uraufführung für den Prater Edmund Lowe, Constance Cummings in „Staatsanwalt unter Mordanklage“ Wochentags: 5,7, 9 Uhr, Sonnu.Feiertags: */«4, J/,6,7«8,7«10 Uhr CrHriPCPD-HIHH VI., Mariahilferstraße 37 tjUlHiTLII lUllU Telephon B 20-203 Philipp Holmes, Ricardo Cortes in •Verrufene Gassen' Beginn: 8/*4, 7,6, V*8, VJ0 Uhr Vli„ Mariahilferstraße 120 Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Kay Francis, Otto Krüger in Ihre letzte Nacht" Beginn: 7«4, 7,6, 7, 9 Uhr STAFA-KINO 1« Votivpark-Kfno ff IX., Währingerstraße 12 Telephon A 18-3-96 URAUFFÜHRUNG Kay Francis, Otto Krüger in Ihre letzte Nacht" Beginn: */34, ‘/8G. V*8. 9aa Heute: „Bett Nr* 5“ (Einmal erlebt | e% Jede Frau) Krüger- und Schotte 11 riug-Kino, bringen ab heute das amerikanische Filruwerk „Bott Nr. 5“ (Einmal erlebt cs jede Frau) in S pendet Wäsdic, Kleider und Einrichtungsgegenstände für unsere Ch^Iuzivn! Allfällige Spenden werden unter der Nummer U 22-2-11 Zionistischer. l^anjeiverband, l.f More-Aurel-Straße 5, abgeholt. Bezugsbedingungen: Monatlich. S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.--, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland viertel« jährlich Schweizer Frauken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, I., Marc- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktions- Schluß Montag und Mittwoch vormittags. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich. Wien, 1., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Rosegg, Wien, I., Maro-Aurel-Straße 5. — Druck: Vernay A. G., Wien, IX., Canisiusgasse 8—10.

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