Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 567 (28.7.1936)
- Date
- 1936-07-28
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Stlte 6 Dil STIMMI Nr. 567 - Wien, Dienstag, 38. M 198$ afiBBaaaaaaBBBi Morris - Schwartz-Gastspiel bis Freitag verlängert Dir. J, Goldflics, dem Leiter des Morrisjüchwarlz-Gostspielcs in der Roland-Bühne, ist 98 gelungen, den Künstler zu einer neuerlichen Verlängerung seines Gastspieles bis einschließlich Freitag, den 31. Juli, zu bewegen. Morris Schwartz mußte aus diesem Grunde bereits eingegangene anderweitige Verpflichtungen, — cs erwartete, ihn große Arbeit in Amerika — auf kurze Zeit verschieben. Mitbcstimmend für die Prolongation dürfte der Umstand gewesen sein, daß sämtliche Vorstellungen der letzten Woche vollkommen ausverkauft waren, ein deutlicher Beweis, daß gute Darbietungen auch der Theatermüdigkeit und der Ungunst der (schönen) Witterung trotzen können. Dienstag, den 28, ds., wird Gordins Faustiadc tj&ott, Mensch und Teufel' wiederholt. Mittwoch und Donnerstag wird Schalem Alechcms HSchwer zu sein ein Judf" gegeben. Zum Abschluß gibt Morris Schwerts Freitag, den 31. ds., sein „Konzert". Denn Konzert ist es, was Morris Schwarts in Theaterszenen (mit «einen erlesenen Künstlern) und in Solis abendfüllend zu geben vermag. Der Gesamtverband jüdischer Hochschüler Österreichs „Judäa“ veranstaltet am 1. August eine Reise nach Makarska an der Adria. Auskünfte und Anmeldungen im Sekretariat des Jüd. Hochschulausschusses, IX., Alser- Ctraße 26, täglich von 1 bis 3 Uhr. Telephon Nr. A 25-2-28. _ Mitteilungen des Keren Kajemeth .Wien. I., Marc-Aurel-Straße 5, Tel. D 29-1-29. Postsparkaesenkonto A 100.208. I. Bezirk: Simon Picker 2.—; Erich Spieg- Wr 10.42; Dr. S. Maversohn 2.46; Dr. Oskar Teller 2.12; Dr. Emil Wagschal 6.70: Tina Augenstein 5.—; Seitenstettentempel 48.90; J. P. 6.20; Trude Marbach 20.—; Oberrabbiner Doktor David Feuchtwang 4.—; Ing. J. 2.16: Dr. Jakob- Bohn 2.—; Oser & Baumgarten 2.30; Isidor Kalmann 3.—; Brüder Keßler 10.—; Max Sohönfeld 3.70; Brüder Herzl 5.—. H. Bezirk: Pazmanitentempel 9.12; Hermann Koscher 3.—: Strum Mina 2.15; Leopold Klein 6.88; Felix Marcus 8.70; Hermann Honig 2.93; Polnischer Tempel 3.67; Max Schiffmann 10.—; Adolf Lichtcnthal 2.05; Abraham David 2.—; Heinrich Brand 2.—; Leiser Neumann 4.50: Josef Mehl 3.10; Ludwig Überall 2.—; Hanni Berthauer 2.45; Isidor Spira 2.50; Bernhard Mamber 2.30; David Pomeranz 3.20: Rabbiner Salomon Friedmann 4.57; Josef Diamant 3.01. III. Bezirk: Direktor J. Eisenbruch 4.65; Bethaus „Sohomer Israel“ 4.60: Tempel Untere Viaduktgasse 5.32; Ludwig Blumenfeld 3.89; Josef Deutsch 6.20; Dr. Eugen Sachsei 3.—; Heinrich Wild 5.—; Dr. Oskar Freudenheim 2.—; Dr. Emil Schmitz 3.60; Ing. S. Menasse 2.—; Ignatz Kerpner 57.40. IV. Bezirk: Jenö Weiß 3.55; Dr. H. Löw 7.16; Anna Grabkowitsch 2.20; Frau Schladnich 9.10. V. Bezirk: Elias Apfelgrün 7.90. VII. Bezirk: Bialik-Klub 2.—; Abraham Badler 8.—.. VIH. Bezirk: Philipp Schlatyner 5.29; Jetty Bauer 2.52. IX. Bezirk: Abraham Singer 5.—: Dr. Wilhelm Grüß 36.—; Müllner-Tempel 2.86; Rose Lemberger 2.—: Dr. Desider Fürst 5.50; Doktor Samet 6.21; Meier Schreier 3.07; Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz 5.—; Rudolf Weinberg 2.10. X. Bezirk: Dr. Benjamin Doll 9.01; Amtsleiter Julius Krauß 2.60: M. Leitner 2.14; Katharina Fisher 2.—; Hilda Wadler 4.29; Fritz Fischer 2.—. XII. Bezirk: Anna Molnar 9.10; M. Liebergall 4.54; O. Rosenrauch 2.50. Xm. Bezirk: Klara Fuchs 20.; Hietzinger Tempel 2.64; Ing. Emil Taub 10.—; Hermann Schenkelbach 3.69; Leopold Brunn 2.—; Hermann Kudisch 3.20; Ernst Schlesinger 4.—; Max Gut 2.—; Klara Fischer 3.50. XIV. Bezirk: ßreitenseer-Tempel 5.71. XV. Bezirk: Turner-Tempel 13.97; Ing. Fritz Prinz 3.—; Abraham Zahler 2.—. XVI. Bezirk: Simon Gold 3.—; Joseflnc Liippert 3.—. XVJII. Bezirk: Schopenhauer-Tempel 6.55: Baumgarten M. 2.—. XIX. Bezirk: Dir. Leo Weil 6.—; Alfred Weißhut 2.14; Frau Denes 4.—. XX. Bezirk: Mina Schorr 8.06; Moses Aron Tauber 3.35; Jakob Augapfel 2.30; Dr. Tompa 2.60. Provinz: Baden: Kurt Haberfeld 3.—; Alexander Braun 2.92: Lilly Singer 2.06; Leopold Woliner 2.88; Dr. Rudolf Laekenbaeher 2.30; Dr. Sugar 4.20; Moritz »Spitzer 2.—; Albert Schiller 2.10; Julie Auerbach 2.—; Dr. Emmerich Rechnitzer 8.—; Antori Stern 2.—; Oh. Ingwer 2.—; Armin Koller 3.03; Generaldirektor Stöger 4.—; Architekt Otto K oll web 2.73; Regina Bermann 7.27; Otto Mandel 2.60; Israelitische Kultusgemeindc 2.62 (darunter Nagler Budapest Tempelfipende 2.—); Israeltischer Tempel 3.22; Dr. Josef Taussig 4.80. Berndorf: Siegm. Kobn 2.—; Josef Abeles •> ... Lack e u h a c h: Leo Welliscli anläßlich seiner Höchst. 5.—; Max Grünsfeld 2.—*, diverse 6.50. b--«. Leobergdorf: Trude Kohn 5.—; (März Leerung 2.—). Unterberg: Edwin Bischitz 10.—. Richtigstellung: Inr vorigen Aus weiß haben wir Herrn J. Pistreich mit S 1.— ausgewiesen, richtig waren in seiner Büchse S 2.—. Jeden Donnerstag ins 1. Kaffeehaus! Die Zionistische Bezirkssektion und WIZO- Pratcr treffen sieh jeden Donnerstag (erstmalig am 30. Juli) ab halb neun Uhr abends im 1. Kaffeehaus des Gg. Nato wies in der Prater üaaptallee zu gemütlichem Bcisam mensein. Alle Zbnisten und Ziomsbmncn Wiens sind höflichst eingeladen. JÜDISCHER SPORT Geist geht vor Sieg Der Sport ist nioht nur eine Körperschule, sondern auch und vielleicht in noch höherem Maße eine Willensscliule. Der Siegeswille wird erzogen. Der Kampfgeist kann nur so gefördert werden. Dennoch heiligt hier, wie auf anderen Gebieten auch, der Zweck nioht die Mittel. Gerade die jüdischen Sportler und Turner, die Makkabim, müssen den besten Sportgeist bekunden. Nicht nur, weil der Jude immer „repräsentativ“ für das ganze Volk gewertet wird, sondern auch weil die Sportleistung wirklich, auch erzieherisch, hinter der Sporterziehung (die eben sportliche Gesinnung, also Sportgeist schafft) zurücktritt. Wir haben fair und anständig zu gewinnen oder uns fair und anständig besiegen zu lassen. Der Sportsieg ist schön, aber er ist nicht alles. Es ist manchmal wertvoller und jedenfalls schwieriger, ein guter Verlierer als ein guter Gewinner seih zu können. Es heißt, Haltung wahren im Sieg wie in der Niederlage, zu*beiden freundlich lächeln, jm Erfolg sich nicht überheben, im Mißerfolg nicht bitter und neidisch werden, nicht zusammenbrechen. A bad loser (ein schlechter Verlierer) bedeutet jedenfalls einen unerfreulichen Charakter. Wir dürfen auch dann nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, wenn ein sportlicher Gegner schlechte Sporterziehung bekundet, linfair oder iinfein auftritt. Gerade dann muß sich die echte Disziplin und der wahre Sportgeist bewähren. In Wort und Tat musterhaftes Benehmen ist Makkabipflidht. Kämpfen wir unter uns, weshalb sollten wir im Siege triumphieren, weshalb in der Niederlage Neid hegen? Kämpfen wir gegen andere, weshalb wollten wir vergessen, daß wir im Makkabi gelernt haben, uns selbst zu beherrschen, -Disziplin zu halten, daß wir selbst es nicht gern sähen, wenn der Gegner, so er siegt, uns .verspottete, wenn er verliert, uns schlecht behandelte. Fairness heißt: „Was tu nicht willst, daß man dir tu’, das füg’ auch keinem andern z/u.“ Unfairness ist, wenn einer glaubt, ihm sei alles erlaubt, der andere aber habe sich ihm gegenüber an die Regeln zu halten. Der Sport soll uns lehren, Erfolge zu erringen, aber auch Fehlschläge zu ertragen. Wir müssen lernen, den Mund zu halten, auch wenn es in uns siedend heiß brodelt, wenn das Herz schwillt. Feuer ira Herzen mit Eis und Hirn vereinen, das ist das Ziel der Sporterziehung. Leiter und Lehrer hämmert es auf dem Turn- und Sportplatz in unsere Jugend: Selbstbeherrschung, Disziplin. Laßt sie nicht schreien, nicht schimpfen. Nicht untereinander, nicht gegeneinander. Laßt sie anerkennen und schweigen. Auch das ist Training. Ein Teil des so wichtigen Willenstrai.nings, Training der Haltung, Haltung bewahren ist aber von größter Bedeutung im Leben des einzelnen wie ln dem de3 Volkes. I Getreuer 14:15, 1935; 1500 Meter: Getreuer 21:83, 1935. Brustschwimmen: Abeles (Bar Ko.ohba Bratislava) 1:18,4, 1936; 200 Meter: Abeles 2:54,6 1935; 400 Meter: Stein (Hakoah-Wien) 6:15,4, 1931; 500 Meter: Stein 7:54,8, 1931. Rückenschwimmen, 100 Meter: Baderle (Bar Kochba-Bratislava) 1:13,8, 1936; 200 Meter: Baderle 2:45, 1936; 460 Meter: Nassau (Hakoah- Wien) 6:16, 1935. Staffeln, 4X200-Meter-Freistil: Hagibor Prag (Lederer, Polakov, Steiner, Getreuer) 9:49,4, 1983. Damen: Freistil, 100 Meter: Deutsch (Hakoah-Wien) 1:13,1, 1936; 200 Meter: Deutsch 2:45,4, 1936; 300 Meter: Deutsch 4:20,4, 1935; 400 Meter: Deutsch 5:58,8, 1935; 500 Meter Deutsch 7:38, 1935. Brustschwimmen: Wertheimer (Hahoah-Wien) 1:28,2 1934; 200 Meter Wertiheiraer 3:15,2, 1931; 400 Meter: Wertheimer 7:00,4, 1934; 500 Meter: Wertheimer 9:00, 1929. Rückenschwimmen, 100 Meter: Goklner (Hakoah-Wien) 1:26,1, 1936; 200 Meter: Kcpich ((Bar Kochiba-Bratislava) 3:22,9, 1935; 400 Meter: Goldner 6:46,4, 1936. Staffeln, 4X100 Meter-Freistil; Hakoah Wien (Deutsch, Langer, Löwy, Pick) 5:16,2, 1935. Körperkultur Im Rundfunk von Erez Israel Jeden Samstag abends findet im Jerusalemer Sender ein hebriäscher Vortrag mit sportlichem Thema statt. Der Sender liegt auf Welle 449- 1 m 668 IiCfs und hat eine Stärke von 20 Kilowatt. Makkabi Dr. Ernst Simon, der frühere ausgezeichnete Mittelstreckenläufer und Schriftsteller, der zur Zeit in Jerusalem als Arzt und Wissenschaftler arbeitet, hat bereits mehrere Vortrüge im dortigen Sender gehalten u. a. über „Wert der Leibesübungen", „Achte auf deinen Körper!". Wir hoffen, daß Makkabi Dr. Simon, einer der Gründer des M. W. V. mit seinem Streben, im hebräischen Sender eine tägliche Titru-„Stunde" zu veranstalten, bald durchdringen wird. Jüdischer Sport aus aller , Welt . Ein neuer Name, Nach t-Makkaibi (Lemberg), gewann den Stabbocbsprung mit 3,15 Meter, eine neue polnische Makkabi-Bestleistung. — Sidney Kiel, der südafrikanische Meister im Hürdenlauf, gewann die Universitäts-Meisterschaft über 110 Meter in 14,6 Sekunden, eine hervorragende Leistung internationaler Klasse. — Der ungarische Diskuswerfer Madarasz?am bereits wiederholt über 45 Meter. Vielleicht kommt er heuer wieder an seine früheren, hervorragenden Leistungen heran. — Fritz Obe r 1 ä n d e r,. früher Hakoah-Wien, ist. nach Frankreich übergesiedelt. Er wurde bei den französischen Meisterschaften im Ringen zweiter im Schwergewicht. — Eine jüdische Schwimmerin, Diana D u r s t e i n, gewann die Meisterschaft von Chile in Freistilschwimmen in 1:27,8. — Der zum Professionalismus übergegangene Makkabiab-Sieger im Boxen, Dawe Katzen, wurde Bantamgewichtsmeister von Südafrika —Makkabi Gold, der auch Mitglied des London A. C. ist, sprang 1,80 Meter hoch, er ist neben West und Newman Englands bester Hochspringer. In der Schweiz wurde der jüdische Turnverein beim Laufe „Quer durch Allschwil“ nach einem Rennen über 3200 Meter nur um Brustbreite in 7:6,00 geschlagen. Der tschechische Rekordmann in Brustschwimmen, Abeles, ist von Eagibor-Prag zu Bar Kochiba-Bratislava gegangen, da er von Prag nach Bratislava übergesiedelt ist. Das bedeutet eine große Verstärkung für (len Bar Kochba, der in letzter Zeit immer stärker in den Vordergrund tritt. Abeles verbesserte den tschechoslowakischen Landesrekord im 50-Meter-Brustschwimmen auf 33,8 Sekunden. Holländische Meisterschaften im Boxen brachten dem Makkabi Nederland große Erfolge. Die Makkabim de Vries, Cohen, Degen und Branclner gewannen vier von den acht Meisterschaften der Stadt Amsterdam. Der Makkabiah-Sieger de Vries holte sich abermals auch die Leichtgewichts-Meisterschaft von Holland. Jüdische Fechter in Form _ L. A. Wasserballsieg der Hakoah Die Wasserballmannschaft der Hakoah hat, nachdem sio im heurigen Jahre bereite das Sominerrundspiel im Stadion-bad gewonnen bat, nun auch den V. ö. S.-PreLs gewonnen, der für die in der Meisterschaft bestplazierte Klubmannschaft ausgeschrieben war. Das fet ein großer Erfolg für die zum Großteil aus ganz jungen Spielern zusammengesetzte Mannschaft, ein Erfolg, an dem besonders die beiden Trainer, der ehemalige Internationale Reiser und der Kapitän der Mannschaft, Oscharoff, ihren Anteil haben. Makkabi Schwimmrekorde Die Hanhala Technit Qlamibh (H. A. T. 0. Vors.: S. Reinhacker; Anschrift: Vaclavske namesti 23, Praha II., CSR.) veröffentlicht die Liste der anerkannten Makkabi-Weltrekorde im »Schwimmen: Freistil, 100 Meter: »Steiner (Bar Kocliha- Bratislava) 61,2 Sek., 1981; 200 Meter: Getreuer (Hagibor-Prag) 2-21,2, 1931; 400 Meter: Getreuer 5:6,0, 1982; 600 Meter: Getreuer 6:54,2, 1934; 800'Meter: Getreuer 11:18,2, 1935; 1000" Meter: Der ungarische Europameister Kabos, der aus dem jüdischen Turn- und Fechtklub Budapest hervorgegangen ist, gewann ein Meisterturnier in Szärvas-Ungarn. Kantor-Lodz gewann die polnische Meisterschaft Lm Degenfechten. Makkabi Jabez* gewann die Meisterschaft von Ägypten im Florettfechten 1936 gegen den bisherigen Titelträger Abdin. Der Makkabiah- Meister Moyal wurde Dritter. Makkabi Gittermann-Montreal gewann den Titol eines Meisters von Kanada im »Säbelfechten, obwohl das Turnier wegen der bevorstehenden Olympischen »Spiele besonders stark bestritten war. Oie größte jüdische Sportleistung des Jahres vollbrachte Sam Lewy-USA. mit einem Diskuswurf von .52,57 Meter. Kurz zuvor hatte er sich mit einem Wurf von 51,75 Meter unter das beste halbe Dutzend Werfer in der Welt eingereiht. Sam Lovy ist jetzt mit Carpenter und Dünne Amerikas weitaus stärkster Diskuswerfer und es ist durchaus möglich, daß er diese beiden Werfer-Riesen, erste Anwärter auf einen Olympia-Sieg, bei den amerikanischen Meisterschaften schlägt. In der gleichen Klasse mit den Genaunten sind nur noch der Schwede Harald Andersen und der Deutsche Schröder! Der jüdische Athlet Ohaskell-Kalifoniion übersprang'im Stabhochsprung' 4,065 Meter.- FILME Filme ohne Arier-Paragraph Rex, der König von Arizona. — Männer ohne Namen. — Der Weg Ins Ungewisse. — Toni. —> Staatsanwalt unter Mordanklage. — Coriandol! In 1000 Farben. — Der größte Gauner de« Jahrhunderts. — Fräulein Wirbelwind. — Sei« tenspriinge. — Tom Mix räumt auf. —• Gift.. — Schlafwagen Paris—Toulon. — Boxkampf Schmeling—Louis. — Cafö Moskau. — Ma« ternitg. — Die Schreckensinsel im Pazifik. — Ich bin eine anständige Frau. — Liebe. Mädel aus der Unterwelt. — ich lebe mein Leben. — Schlacht am blauen Berge. — Broadway Melodies. — General Sutter. — Heut’ ist der schönste Tag in meinem Lehen. — Zum Küssen geboren. — Hart an der Grenze. — Musik um Mitternacht. — Dubarry. — Tolle Marietta. — Tok Hat. —Lerne lieben, ohne zu weinen. — Courtisane von Versailles. — Die neue Zeit. —» Mandalay. — Rendezvous. — Polizeistation Chinesenviertel. — Schwarze Augen. — Spielhölle an der GoldkUste. Lionel Barrymores 100. Film. Mit dem neuen Metro - Goldwyn - Mayer-Film „S c h u 1 d i g e Hände“, welcher kommenden Freitag in Wien zur Uraufführung gelangt, feiert LyoneL, Barrymore das Jubiläum seines hundertsten Filmes. Der Nabob der großen Wälder. Das Leben und Treiben in den Goldfeldern von Arizona, die Entdeckung einer riesigen Goldmine und aufregende Abenteuer mit den Piraten. der Goldküste schildert der neue Zane Grey- Roman „Das Gericht der Goldgräber“, der in der nächsten Woche im Kreuz-Kino zu sehen sein wird. Die Hauptrolle spielt Georgo O’Brien. Kinoprogramme _Vom 28, bl» 30. Juli_ K RE UZ-KINO feffäSJS URAUFFÜHRUNG Edmund Lowe, Conslance Cummlngs „Staatsanwalt unter Mordanklage" Beginn: 4, %6, V28, 7*10 Uhr ELITE-KINO «Sei4 Uraufführung Fred Mac Murray in „Männer ohne Namen" Ein spannender Kriminalfilm Beginn: Wochentags 7*6, 7*8, 7*10 Uhr Sonnand Feiertag ab 7»4 Uhr KRYSTALL-KINO II, Prater, Straße des 1. Mai Nr. 40 Telephon R 48-2-75 Uraufführung für den Prater 28. Julis Mord in Manhattan 29. u. 30. Julis Geheimagent 13 Wochentags: 5,7,9 Uhr, Sonnu. Feiertags: 7*4, 7,6, 7*8,7.10 Uhr SCHAFFER-KINO TefephoW^O^37 Ab 31. Juli: Philipp Holmes, Ricardo Cortes In ,Vcrrufene Gassen' Beginn: 7*4, V*6, 7*8, 7*10 Uhr STAFA-KIHO ^^Tdephon11 Br33-(F6812° URAUFFÜHRUNG Richard Barthelmess, Sally Ellers in „Der Weg ins Ungewisse" _Beginn: 7g4, 7*6, 7, 9 Uhr Votiopork-Klno ^TelephoQ1^118^^96^ 2 URAUFFÜHRUNG Richard Barlhelmess, Sally Ellers in „Der Weg ins Ungewisse" Beginn: 7s4, 786, 7a8, 9aB Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich K6 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr, 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, L, Marc- Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktlohsschluß Montag und Mittwoch vormittags. 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