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Die Stimme · 1936-07-21 · Heft 565 (21.7.1936) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 565 (21.7.1936)
Date
1936-07-21
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seit« 6 011 STIMM! Nt. 565 — Wien, Dienstag, 21. Juli 1936 baren Menschen zusammen. Aber das Schicksal •war hart, zu ihm, es überhäufte ihn nicht nur mit Erfolgen, sondern jagte ihn geradezu unbarmherzig auf eine so jähe Höhe hina/uf, daß sein Absturz kein Wunder ist. Liszt machte den Sech zehn jährigen zum Lehrer an seinem Genfer Konservatorium, und als er eines Tages davonreisto, zum Leiter. Diese Verantwortung hielt dex Junge nicht aus. Er floh nach Paris, machte Schulden über Schulden, war der Geliebte der berühmten Pianistin Marie Pleyel und bereitete seiner Mutter, die nach dem geschäftlichen Zusammenbruch ihres Mannes nach Paris gekommen war, schlaflose Nächte. Er sackte ab. Spiel und Ausschweifung verzehrten den Körper des begnadeten Jünglings. Seine Eskapaden machen ihn lästig, Maria d’Agoult, selbst eine gräfliche Nichtarierin, ■warnt Liszt vor Puzzi und macht dabei antisemitische Bemerkungen. Aber er schreibt' ihr: „Glauben Sie mir, das Beste ist, man fragt nicht, ob Jude oder Christ.“ Liszt ist überhaupt Puzzi treu, wenn er sich auch nicht intensiv um ihn kümmert. Er schickt der verarmten Mutter seines Wunderkindes Geld aus seinen Konzerterlösen. Einmal begegnet er ihm noch; 1868 in Rom. Da tritt Puzzi auf ihn zu und bittet ihn für seine Brüder, die Karmeliter, im Kloster zu spielen. Aus Puzzis -Händen empfängt Liszt die Kommunion. ' Denn ^zwischen ist Puzzi aus einem Wunderkind, Judenknaben, Günstling des Glücks und der Frauen, dann Selbstmordkandidat, ßcbHeBlich 1847 der. Pater Maria Augustin geworden. Liszt bat diese Wandlung verstanden. Als Puzzi dagegen in seinem Bekehrungseifer zur George Sand kommt, läßt eie ihn mit den {Worten stehen: „Sieh da, du bist also Kapuziner geworden.“ Sie ist nicht die einzige^die er „re,ttj^a“uw|ll,. Wie viele getaufte Juden der damaligen Zeit ist er ein fanatischer Gläubiger deT neuen Re- Sgion geworden. Er bekehrt seine Schwester päd seinen Bruder. Beim Vater freilich scheitert er. Der alte David Abraham läßt ihn kurz .vor seinem Tode, aber „in Zivilkleidung“ nach WMbad kommen und stirbt unversöhnt. ’ Aber auch für Puzzi naht das Ende. Der deutsch-französische Krieg bricht aus, Puzzi muß als deutscher Staatsangehöriger Frankreich verlassen und wird Seelsorger für die französischen Kriegsgefangenen in Spandau. ’Aiß die Blattern dort ausbrechen, steckt 6r sich an und stirbt. ' Man wird traurig, wenn man diese Leben sgeechicbte Hest. Der Atem Ahasvers geistert 'durch die Seiten. Vom Salon der George Sand bis zum Spandauer Spital — welch ein Weg! Und hundert Probleme werden wach; des Wunderkindes, des Juden ohne Judentum, der Erziehung und der Haltlosigkeit. Nicht immer gibt Viktor in seinem „Puzzi“ (erschienen im Verbano-Verlag, Locarno) eine Antwort darauf, aber er bereitet sie in der sehr einprägsamen Schilderung dieses höchst seltsamen Schicksals klar vor. g- JtlefUUstn U* den Jkoiusicaße Auf der Generalprobe von J. Gordins „Gott, Mensch und Teufel" Roland-Bühne. Gastspiel Morris Schwarte. Jakob Gor (Lin ist der geistige Erbe von Goldfaden — ein großes theatralisches Talent im Sinne vom Erfassen aller Theatermöglich- Jceiten und Effekte. Gordins Verdienst war das Bearbeiten klassischer Stoffe in jiddischer Sprache und im jüdischen Milieu. Bei der seinerzeitigen Erstaufführung in Frankreich schrieb der damals bedeutendste Kritiker und Dramatiker Brisson, daß »Gott, Mensch, und TeufeVi das merkwürdigste Stück des zwanzigsten Jahrhunderts sei. 1910 war »Gott, Mensch und Teufel“ die Sensation der Moskauer Theatersaison. Bei Gordin war »Gott, Mensch und Teufel“ ein reines Familiendrama in drei Akten mit Prolog und Epilog. Morris Schwarte hat den Prolog beseitigt und nur einen Teil davon in einem prächtigen Intermezzo nach dem ersten Akt verwandelt, wo Uriel Masiks (des Teufels) Kopf in der hinteren Wand im Bierul glanz von Feuer erscheint und mit Donnerstimme den kurzen Monolog hiruutsschmettert, der mit satanischem Gelächter eridet. , Aus vier Akten schuf Schwartz drei Akte in vier Bildern, das letzte Bild, das in der Fabrik. spielt, wurde hinzugedichtet. Die im Original erzählton Geschehnisse rollen hier auf der Szene ab. Die. Pointe der Bearbeitung besteht darin, daß bei Schwartz die beiden Hauptfiguren deutlicher herausgearbeitet >Würden, und zwar der fromme Thoraschreiber hersch Dubrowner und XJriel Masik, dessen Verführer. Alles andere tritt in den Hintergrund. Diese beiden Hauptfiguren gehen durch das ganze Stück als ein Körper, als zwei Bestandteile eines einzigen Wesens, wodurch das Gute und Böse im Menschen plastisch geformt erscheint. Auf diese Weise entsteht die vom Regisseur beabsichtigte Illusion, daß beide Teile symbolische und nicht konkrete Figuren sind. Vom zweiten Akt an hat sich das bis dahin harmonische Gemüt des armen Thoraschreibers gespalten. Durch den, Lottcriegewinn (er hat auf Zureden des Teuf eis ein Los gekauft) ist er sehr vermögend geworden, gründet eine Tallesfabrik an Stelle der bis dahin im Städtchen Dubrouma üblichen Talles-Handweberei. Her sch stellt zwar alle seine früheren Verwandten und Freunde an, unterdrückt sie jedoch auf das ärgste, so daß es immer wieder zu Konflikten kommt. Von seiner Frau läßt er sich auf Zureden des Uriel Masik, des Teufels in Menschengestalt, scheiden und heiratet seine junge Adoptivtochter Frajda. Eine großartige Schöpfung mit einem wirklich teuflischen Temperament und mit einem faszinierenden Organ 'Stellt Morris Schwartz als Uriel Masik dar; menschlich und doch teuflisch, Begleitet des Hersch und doch sein Widersacher, voll Tücken und Begierden und doch zum Schluß mitleidenswert. Der Weg, den Uriel- Masik und Hersch Dubrowner zurücklegen, bezeichnet den dramatischen Ablauf des Stückes; um ihn kristalisieren sich die Schicksale der anderen Figuren teils tragischen, teils heiteren Charakters. Alex Stein als Hersch Dubrowner gibt dieser Figur vom ersten Augenblick an menschliche Züge. Er ist weich, geduldig, zufrieden. Selbst dann, wo er in die Krallen des Teufels gerät und zum Bösen verführt wurde, hat er Augenblicke, wo sein besseres Ich sich gegen die satanischen Fesseln auflehnt — eine schauspielerische Leistung, würdig des Alex Stein von den Wünaern. Morris Schwartz, dämonisch iu großem Format, gibt ihm die Möglichkeit, den kontrastierenden Charakter herauszuarbeiten. Er selbst '-Zeichnet die Konturen eines Mephisto, im die jede europäische Bühne ihn beneiden könnte. Eine Leistung, wie man sie vom besten Charakterkomiker der jüdischen Bühne erwarten konnte, bietet Eisik Samberg. Eine kleine Handbewegung, ein Zwinkern mit den Augenlidern, eine Achseldrehung — und er hat sogar die feinschmeckerischen Lacher auf seiner Seite. Sein Lejser Badchen, dieser Allerweltsspaßmacher, ist ein Kabinettsstück. Dann die Galerie der Frauen: Hersch Dubrowners unglückliches Weib Fese wird von Eni Li ton, die im „lösche Kalb,t als Ziwje Sensation erregte, als duldende, kinderlose Frau dar gestellt, die mit Schmerz den Unglücksweg ihres verführten Mannes begleitet. Ester Goldenberg spielt die Frajde, die zweite Frau des Dubrowners, nicht als die beglückte Reiche, sondern im gewissen Sinne aj)s Märtyrerin, in zarten, über dramatischen Tönen. Die schöne Judith Abarb an el zeigt als Frajdes Schwester Frohsinn und Anmut, während Halalja Lipmann durch drastische Komik das Armeleutmilieu charakterisiert. Interessante Dubrowner Typen kreieren Grudberg, Lipmann und Schapir e. Der Eindruck der Generalprobe war — insbesondere im Schauspielerischen — so stark, daß man mit einem Erfolg rechnen kann, der nicht hinter dem des »lösche Kalb“ zurücksteht. —i Sektion und WIZO IV/V. Sektion und WIZO IVIV, Hauslabgasse 2, jeden Montag, ya9 Uhr abends; Zusammenkunft der Mitglieder. Sektion und WIZO XIII. Zusammenkunft der Mitglieder jeden Do'rinerstag um 149 Uhr abends im Cafe Hietzingerhof, Hietzing er Hauptstraße 22. Der „Brith Zion“ Prater, n., Stuwerstraße 1, Tel. R 40-1-86 L, veranstaltet in der Zeit vom 25. Juli bis 15. August vier außerordentlich günstige Reisen nach Cesenatico mit dreiwöchigem Aufenthalt und reichlicher Verpflegung dortselbst, und eintägigem Aufenthalt in Venedig ziuro Preise von S 201.— (für Nicbtetudenten Bahnzuschlag S 10.—). Auskünfte erteilt der Zionistische Landesverband, I„ Marc-Aurel-Straße 5 (U 22-2-11) und der ,»Brith Zion“, 13., Stuwerstraße 1, R 40-1-86 L, JÜDISCHER SPORT Hakoah’Erfolge bei den Staats« Meisterschaften im Schwimmen Im Badncr Strandbad fanden Samstag und Sonntag die österreichischen Schwimmeisterschaften statt, die dem jüdischen Sport große Erfolge brachten. Wenn man in Betracht zieht, daß die österreichische Rekordhälterin über alle Freistilstrecken, Judith Deutsch, wegen ihrer bekannten und berechtigten Stellungnahme zum Start bei dor Olympiade nicht antreten konnte, so ist das Ergebnis um so erfreulicher, da es neuerlich bewiesen hat, daß die Erfolge der Hakoah nicht nur auf dem Können einer einzelnen beruhen. Dafür sprechen in erster Linie die Siege in den beiden Staffeln für Damen und die Zeiten der neuen Meisterin Ruth Langer. Samstag vormittags begannen die Vorläufe zur Meisterschaft über 400 m Crawl für Herren, bei denen Paul Vago das Pech hatte, gleich mit den später Erstplaeierten zusammenzutreffen und mit einer Zeit, m.it der er im Finale Vierter geworden wäre, auszuscheiden. Auch zu Beginn der Entsoheidungsläufe am Nachmittag iim 200-Meter-Brustsehwimmen für Damen war der Hakoah das Glück nicht hold. Frau Hedi Wertheimer kam in einem taktisch schlecht geschwommenen Rennen nur auf dem zweiten Platz, obwohl sie sicherlich imstande gewesen wäre, Seeböck (Danubia) zu bezwingen. In der Lagenstaffel am Sonntag bewies sie dies, indem sie eine um zwei Sekunden bessere Zeit schwamm als ihre Gegnerin. Das nun folgende Rennen über 400 m Crawl für Damen begann für die Hakoah insoferne mit einer Enttäuschung, als Roma Wagner (Ewask) vorzog. nicht am Start zu erscheinen. Ruth Langer schwamm vom Start weg ihren Konkurrentinnen davon und siegte leicht in ausgezeichneter Zeit. Die Hakoahnerin Annemarie Pick landete, ebenfalls in guter. Zeit, auf dem dritten Platz. In der letzten Konkurrenz des Samstags, der 4X100-m-Crawlstaffel für Damen, wurde die Hakoah in der Aufstellung Löwy—Gold ner—-Pick—Langer Erste uind Meisterin von Österreich........ Am Sonntag vormittags placierte sich Herbert Wien im Rennen über 100 m-Crawl nach einem Vor- und Zwischenlauf, in denen er Zweiter, wurde, für die Entscheidung. Langer und Pick starteten bei den Damen mit den anderen „Kanonen“ im selben Vorlauf, und so erreichte Pick dasselbe Schicksal wie am Vortag Vago. Sie schied, sehr gut schwimmend, aus. Nachmittags in den Enfcscheidungsläufen wurde Wien im Freistiel Vierter in guter Zeit. Da es kaum zu erwarben war, daß er sieh für das Finale placieren würde,- bedeutet dieser Platz einen großen Erfolg für den fleißigen und ambitionierten Schwimmer. Im nun folgenden Rennen über lOOpa GrawJ'für Damen steigt die Spannung bei Konkurrenten und Zuschauern auf den Höhepunkt. Wagner (Ewask) kommt etwas besser vom Start weg als unsere Riltb. Bei der Wende liegt sie noch immer vorn und behält diesen Vorsprung bis 15 m vor dem Ziel. Schon glaubt alles das Rennen verloren, da reißt Ruth — angefeuert von den Zuschauern — sich zusammen und ringt im spannendsten Finish des Tages ihre Gegnerin nieder. Rieser Erfolg Längere ist um so höher einzuschätzen, als er von niemanden erwartet worden war und nur durch unbeugsamen Siegeswillen errungen werden konnte. Unter den ersten, die die neue Meisterin zu ihrem Sieg beglückwünschten, war der Präsident des Makkabikreises Österreich, Doktor L i f c s i s, der bei den Meisterschaften erschienen war und allen Startenden und Funktionären der Hakoah seine Anerkennung zu den prächtigen Leistungen anssprach. Im 100-m-Rüoken-Crawl erreichte die Jugendmeisterin Lucie G o 1 d n e r den zweiten Platz. Man kann auch mit diesem Erfolg sehr zufrieden sein, obwohl es auch hier ein blau-wejßer Sieg hätte sein können. (Man soll eben vor den Meisterschaften nicht Erdbeeren mit Schlagobers essen!) Im letzten Daimenbewerb, der Lagenstaffel, siegte wieder die Hakoah mit der Mannschaft Goldner-Wertheimer-Langer, nachdem der Ewask die ersten 200 m in Führung gelegen war. Dann aber sprang Langer für die Hakoah ins Wasser und siegte, nachdem sie den Vorsprung der Gegner leicht aufgeholt hatte, mit zwei Längen. Die Hakoah hatte damit von 'sechs Damenmeisterschaften vier gewonnen. Leider sind-sich viele Juden noch nicht klar, mit wie viel Mühe derartige Erfolge errungen werden.. Es gilt, nicht nur einige Talente zu trainieren, es gilt auch, einen Stock von guten Schwimmern zu haben, aus dem die Klassescbwlmmer gewonnen werden können. Dieser Stock ist da, er ist groß, aber er muß noch größer werden. Heini H.g Todesfälle: Lilientbal Leopold (69): Deutsch Maximilian (79); Berglas Samuel (75); Fischer Karl (63); Tauber Abraham (53); Tisser Hinde (80); Weieeelberger Rofa (82); Anspach Otto (46); Fleischmann Amalia (81); Weißberg Rofa (66); Rosenthal Cornelia (74); Stern Julius (47); Krarnan Czarna (69); Holzer Heinrich, Sekretärstellvertreter dor Israelitischen Kultusgemeinde (5$); Jonas Wilhelm (68); Hacker Wilhelm (81); König Alfred (62); Bauer Emil (55), Löbl Betti (86), Mondschein Artur, Magister (59); Grijber Matvine (89); Eisler Johanna (12); Schönbaum Oskar (34); Wallach Abraham (65); KUriger Johanna (79); Morberger Albert, Architekt (KJ); Wantoch Dr. Karl (49); Lilian Rofa (53); Großbach Blanka (39); Ziegler David (54); gtrawag Emma (59); Lederer Rachel (58); Klug Moriz; Glück Fanny (59); Baro Barucb (45); Fleischer Maria (46), Jclletz Wolf, Architekt (57); Kurz Edith (28); Krauso Margarete (43). FILME Filme ohne Arier-Paragraph Staatsanwalt unter Mordanklage. — Corian* doll ln 1000 Farben. — Der größte Gauner des Jahrhunderts. — Fräulein Wirbelwind. — Seitensprünge. — Toni Mix räumt auf. — Gift. — Schlafwagen Paris—Toulon. — Boxkampf Schmeling—Louis. — Caf6 Moskau. — Maternitg. — Die Schreckensinsel im Pazifik. — Ich bin eine anständige Frau. — Liebe. — Leise kommt das Glück. — Der unsichtbare Strahl. — Mädel aus der Unterwelt. — Ich lebe mein Leben. — Raskolnikow. — Shanghai. — Schlacht am blauen Berge. — Broadway Melodies. — General Sutter. — Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben. — Wuschelkopf. — Zum Küssen geboren. — Hart an der Grenze. — Musik um Mitternacht. — Dubarry. — Tolle Marietta. — Top Hat. — Lerne lieben, ohne zu weinen. — Courtisane von Versailles. — Die neue Zeit. — Mandalay. — Rendezvous. — Polizeistation Chiinesenviertel. — Schwarze Augen. — Spielhölle an der Goidküste. Kinoprogramme Vom 21. bis 23. Juli KREUZ-KINO URAUFFÜHRUNG Edmund Lowe« Conslance Cummings „Staatsanwalt unter Mordanklage" Beginn: 4, %6. 1/*8. V*10 Uhr ELITE-KINO Vom 17. bis 22. Juli Die nackte Wahrheit (Rit Tido) mit Norme Shearer, Robert Montgommery« Herbert Marshai Beginn: Wochentags V46, l/*8, V4IO Uhr Sonn- und Feiertag ab V»4 Uhr KRYSTALI-KINO ll„ Prater, StraBa das 1. Mai Nr. 40 Telephon R 48-2-75 Uraufführung für den Prater 21. JuU „Nach Büroschluß" - 22. und 23. Juli „Ein Unbekannter mordet“ Wochentage: 5,7, 9 Uhr, Sonnu.Feiertags: */«4, V»8, V*8, V«10 Uhr SCHAFFER-KINO VTefephon B820-20337 Die aufregendste Reportage 217 Tage Abessinien (Von Rom nach Addis-Abeba) Beginn: “A4, l/,6, */*8, V4IO Uhr fTflEfl-HINfl VIL, Mariahilferstraße 120 J1 HiH lUllU Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG „Coriandoli In lOOO Farben“ Beginn: V»4, */46, 7, 9 Uhr Uotivpark-Klno ^Ter^phon^A'l 2 (IRAUFFUHRUNC „Coriandoli in IOOO Farben“ Beginn: Va4, VA VA 9” Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.59, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3*—« Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—» Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—» Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—» übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113346, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. 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