Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 563 (14.7.1936)
- Date
- 1936-07-14
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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N¥. 863 — Wien, Dienstag, 14. Juli 1936 Ofl tTIMMI Seit« ft Besiegte Feldherren Der 70. Jahrestag der Schlacht bei Königgrätz hat die Erinnerung an den damals geschlagenem Feh Ihn rrn Bene d e k hera u f beschworen. Sehen in der Friedenszoit hat man den etillon Heroismus dieses Mannes bewundert, der seinem (Xsterreiohs Kaiser gegebenen Ehrenwort getreu niemals das Geringste zni seiner Rechtfertigung verlautbart hat, obwohl es ein öffentliches Geheimnis war, daß die für Österreich verhäng« isvolle Niederlage weniger auf sein Konto zu buchen war als auf das ßeiner adeligen Unterführer, die dem Oberbefehl des b ü rg e r 1 i c h e n Generals passive Resistenz entgegensetzten und das Scheitern seines wohldurohdaohten Schlachtenplans verschuldeten. Wenn irgend jemand, dann hatte Benedeie das Recht, das Versagen der seiner Führung anvertrauten Armee in der Entscheidungsschlacht mit einem „Dolchstoß von hinten“ zu begründen. Aber nicht er hat dieses Schlagwort geprägt, sondern erst der geschlagene Feldherr des Weltkriegs L ti d e n d o r f f, und beim Vergleich mit diesem gewinnt Benedeit noch an Sympa thie, die dem schweigenden Dulder von jeher sicher war, während der red- und sehreibselige Krdegsverlierer von 1918 das Kunststück ziußammengebracht hat, sich das militärfrömmste Volk der Welt so zu entfremden, daß er so<rar lim Dritten Reiche, dessen „Geist“ — sit venia verbo — dem «einigen wesensverwandt ist, eine mehr lächerliche als heroische Rollo spielt, Benedek hat nach seiner Niederlage auf dem Schlachtfeld den größten aller Siege errungen: den Sieg über sich selbst, indem er sich stumm und ergeben ins Privatleben zurückzog, Ludendorff suchte den Lorbeer, den ihm der Ausgang des Weltkriegs versagt batte, einem zu diesem Zwecke ersehnten Bürgerkrieg abzupressen. Er zündelte, doch es fing niemand Feuer, er hetzte, doch erjagte er keine Beute. Ludendorffs trauriges Geschäft ist pleite — es wird unter dem Namen der Frau weitergeführt. Seine wenigen Kunden nennen das seltsamer Weise „Befreiung vom ostjüdischen Händlergeist“. Aber die Mehrheit des deutschen Volkes hält sich abseits und verschmäht die faulen Fische, die Ludendorff angeblich aus dem „heiligen Born deutscher Kraft“ herausangelt Unzweifelhaft war er einst wirklich der uneingeschränkte Gebieter über diesen Born. Damals bat er mit dor deutschen Kraft so verschwenderisch gewirtschaftet, daß daraus die deutsche Schwäche resultierte, die ihren Urheber den überstürzten Waffenstillstand um jeden Preis anstreben ließ, für den er später die „jüdischem“ oder zumindest „verjudeten Novemberverbrecher“ verantwortlich machte. Mit diesem Schlagwort hat er den Hakenkreuzlern eine dankbare Parole geliefert. Sieger wurde aber nicht der General Ludendorff, sondern dor Gefreite Hitler, und diese militärische Paradoxie hat dais Weltbild des nunmehr auch im Frieden geschlagenen Feldherrn noch mehr getrübt als die blaue Brille, mit der er sich auf seiner Flucht von der besiegten Armee nach Schweden unkenntlich gemacht hatte. Die Verwirrung seines Geistes spiegelt sich deutlich in dem, was er heute den „heiligen Born deutscher Kraft“ normt. Jetzt geht er mit diesem Gute, so weit er darüber zu verfügen glaubt, nicht mehr verschwenderisch um, sondern sehr haushälterisch: Er sucht es in Form einer Zeitung, die seine und seiner Gattin Geistesprodukto enthält, für gutes Geld an den Mann zu bringen. Dor Hauptinhalt ist die Judenhetze, zu der eich der einstige Verfasser der Proklamation „An die lieben Juden in Polen“ nach dem Zusammenbruche seiner Kriegskunst bekehrt hat. Da aber gerade auf diesem Gebiete iau Dritten Reiche die Konkurrenz unübersehbar ist, muß Ludendorff seine Leser auch noch durch andere Sensationen zu ködern suchen. So tischte er ihnen jüngst die Mär auf, daß Schiller von Goethe ermordet worden sei. Dieser Schlager ist sogar den Professoren, Ästheten und Literaten in Hitler-Deutschland, dio sich sonst über nichts mehr wundern und gehorsamst alles schlucken, auf die Nerven gegangen, und die Goetlie- GeselLsehaft hat sich zu einem Protest aufgorafft. Solch ein Lebenszeichen des deutschen Intellektualismus, dem ja Hitler wiederholt den Krieg erklärt hat, sehen dio neuen Bonzen nicht gern. Ihr Festredner bei dem jüngst gefeierten 550. Bestandjubiläum der Heidelberger Universität hat ausdrücklich betont, daß als Wissenschaft nur das zu gelten hat, was mit den Lehren des Nationalsozialismus ÜbereinS'timmt, Gerade in bezug auf Schiller und Goethe liegen aber die Bonzen, wenn sie sich auch seit ihrer Machtergreifung bemüht haben, deren Werke zu lesen, noch manche Zweifel in dieser Hinsicht. Mit Goothe scheinen sie ja ziemlich fertig zu sein: Seine Werke sind in den Schulbüchern des Dritten Reiches nicht mehr vertreten. Schwieriger aber liogt die Sache mit Schiller. Dieser hat zwar mit seiner Forderung nach Gedankenfreiheit und mit seiner Betonung der Menschenwürde manche Sünde gegen den heiligen Geist des Nazitums begangen, ist aber anderseits duroh seine Verso in „Wallensteins Lager“ „Und wer es erst zum Gefreiten gebracht, Der steht auf der Leiter zur höchsten Macht!“ geradezu der prophetische Vorausverkünder des glorreichen Aufstiegs des Reichskanzlers und Führers geworden, hat sich also gewiß ein Anrecht auf unsterblichen Ruhm und auf Verklärung auch im Dritten Reiche erworben. Welch höheren Lohn können aber die Nazi einem toten Poeten zollen, als die nachträgliche Zubilligung eines Märtyrertodes durch feindliche Gewalt? Würde doch Schiller auf diese Weise sogar der Glorie eines Hör st Wessel teilhaftig und somit die höchste Stufe der Verehrung erklimmen, die der Nationalsozialismus seinen Herren zu bieten imstande ist. Es ist klar, daß in einer so wichtigen Angelegenheit die Goethe-Gesellschaft nichts zu sagen hat. Die Entscheidung Hegt bei. den höchsten kulturellen Autoritäten des Dritten Reiches: bei Rosenberg und Strei eher. Diese beiden müssen sich aber gerade jetzt, solange die Olympiade nicht vorüber ist, eine gewisse Zurückhaltung cauferlegen. Die Frage, welchen Rang Schiller und Goethe im Dritten Reiche einnehmen dürfen, muß also mindestens so lange zurückgestellt werden, bis die ungleich wichtigere Entscheidung gefallen ist, welchen olympischen Rang die deutschen Boxer, Ringer, Schwimmer usw. erreichen werden. Wenn es den deutschen Olympiakämpfern gelingt, einige, Muskelkraftrekorde zu brechen, dann werden die Machthaber den Dichterrekorden Schillers und vielleicht sogar Goethes sicherlich mit mehr Anerkennungsbereitschaft gegen* überstehen, als wenn es schief geht. Zu den Ungeduldigen, die das Ende der Olympiade kaum erwarten können, gehören deannach nicht nur die Sänger des schönen Sehnsuchtsliedes: „I s t die Olympiade vorbei, dann hauen wir die Juden zu Brei!“, sondern auch jene Kreise, denen aus dem „Heiligen Born deutscher Kraft“ die Sopge quillt, ob Schiller nicht umsonst gestorben ist und somit General Ludendorff nicht umsonst gelobt hat... Dr. Hugo S p i e g i e r. Herzl- und Bialik-Feier der Jüdischen Gemeinde Donnerstag am 9. Juli fand im Stadttempel in der Seitenstettengasse die Herzl- und Bialik-Gedenkfeier der Jüdischen Gemeinde statt. Fttr die Kultusgemeinde war Vizepräsident Dr. Ehrlich mit mehreren Kultusvorstehern erschienen, in Vertretung des Zionistischen Landesverbandes der Präsident Dr. Oskar Grünbaum mit allen Mitgliedern des Landeskoraitees und Delegierten aller Sektionen, in Vertretung dor Wizo die Präsidentin Frau Dr. Löwonherz. Die kantoralen Funktionen versahen Kantor Balaban und Oborkantor Matyas, Die Gedenkworte des Rabbiners Dr. Schwarz, der eingangs des verstorbenen Oborrabbiners Fouobtwang gedachte, von dessen Platz er heute spreche, machten in ihrer zum Herzen sprechenden Einfachheit tiefen Eindruck auf die Versammelten. Die Vision des Propheten Jecheskel (Kapitel 37), das erschütternde und fürchterliche Knochionfold ist das Bild, von dem ausgehend er dio Größe der beiden Unsterblichen deutet Dieso schaurige Ebene voll menschlichen Gebeins, auf der der Prophet die Frage Gotte« vernimmt: „werden diese wieder auf erstehen?“ sei das einzige Gleichnis des „Friedens durch Glauben“, für den die beiden teuren Toten gewirkt haben. Auf dom Knoohenfelde antwortet der Prophet verzagt: „Du weißt es Herr! Ob sie aufwachen werden!“ Dort beschwört er auf Gottes Goheiß das Geboin, dae zusammen rückt und menschliche Gestalt anniuunt. Doch den Körpern fehlt der Goist; und orst nachdem dev Prophet auf Befehl Gottes zum Geist gesprochen hat, wird der mensebliobe Haufe, bisher noch immer Leichen, zu einem Heer: groß und gewaltig. „Das ist dae große Heer Israels. Dieses Heer ist zum Frieden!“ Dies Heer ist nicht zum Unterwerfen von Völkern In jedes jüdische Haus „Die Stimme" da und nicht zum Krieg, sondern zur eigenen Freiheit und zur Befreiung aller, zum eigenen Frieden und zur Befriedung der Völker. Eben dieses Heer sei dem Bau eines längst verstorbenen Künstlers vergleichbar, aufgeführt ira Lande der Väter und wieder erneuert durch die Sendung zweier Großer: Herzl und Bialik. Eine Rekonstruktion im doppelten Sinne: durch den Geist und durch Kraft des Heeros. Diese beiden Männer ergänzen einander: hie Weltmann, hie Jude. Bei Herzl profundes Studium der Kultur der Völker, das seinen Ausdruck findet in seiner Sprache, seiner Lebensart. Bei Bialik die Kraft durch die heilige Sprache. Herzl: Anführer, Rückführer der Entfremdeten. Bialik: Sprecher zu den Erwachten. Bialik, sagte Rabbiner Dr. Schwarz, dem vielleicht keine solche Unsterblichkeit bewahrt bleiben wird wie Herzl, sei dessen notwendige Gegenüberstellung, Herzl, der Erwecker der Gebeine, habe in Bialik, der einem Propheten vergleichbar sei, eine untrennbare Vollendung gefunden. Dae Werk des Propheten Bialik sei ein Kristall, auch in seinen kleinsten Teilchen behaftet mit der Größe und dem pulsierenden Leben de« Ganzen. Bialik, der Mann, für den Buch und Geist das Knochengerüst dor jüdischen Geschichte sind, schreibt 1895, ein Jahr vor dem Hervortreten Herzl« das Gedicht, welches, zum erstenmal in der kurzlebigen Zeitschrift „Mimisrach umima’araw“ (Aus Ost und West) in Wien erschienen, zur zweiten Hymne des hebräischen Volke« geworden ist: Birkat’Am, der Segen des Volkes. Damals sagte der Dichter am Schlüsse seines Gedichtes: Maitu et datenu (Rettet unsora Glauben!), um es später abzuändern in: Mal’tu et amohem (Rettet euer Volk!). Da« Volk ist es, das gerettet werden soll, daß e« seine Bibel rette, das Buch, in dem Bialik bi« zu seinem Tode wieder und immer wieder blätterte und las und aus dem er sohöpfte. Auch Herzl habe eine ähnliche Vision gehabt: da« Glück der Zukunft des Volkes auf eigenem Boden. Am Schlüsse seines Buches „Altneuland“, nach dem geglückten Aufbauwerk, fragt er: Wer hat alles das geschaffen: die Felder, die Wälder, Dorf und Stadt, die Ernte und die Herden? Der Wille? Das Wissen? Die Duldung? Das Selbstvertrauen? Der alte Rabbi Samuel ist es, den Herzl das richtige Wort sprechen läßt: „Gott!“ Mit den Gebeten für die großen Toten fand die Feier einen harmonischen Abschluß. Hakoah-West im eigenen Heim! Am 2. Juli hat der leider inzwischen dahingeschiedene Oberrabbiner Dr. Feuchtwang die zeremonielle Weihe des Heimes, die nur vor geladenen Gästen in der Gumpendorferstraße Nr. 139 stattfand, vorgenommen. Nach der Weihe verrichtete Kantor Doktor Fischer, unterstützt vom Chor des Turnertempels, die religiösen Gesänge, hierauf ergriff der verewigte Oberrabbiner Dr. Feuchtwang da« Wort zu einer in aller Herzen dringenden, tiefempfundenen Rede. Namens der Hakoah - Sektion „West“ begrüßte Karamerrat Architekt Fritz Kruh die zahlreich erschienenen Abordnungen der Kultusgemeinde, des Zionistischen Landesverbandes, der in- und ausländischen Sportverbände, des Bundes Jüdischer Frontsoldaten, der Industrie, der Gesellschaft sowie sämtlicher Sektionen der Hakoah. Kammerrat Architekt Fritz Kruh hielt sodann die Festrede, in der er diie besonderen Verdienste aller Beteiligten sowie Ziel und Zweck der Hakoah - Sektion „West“ hervorhob und schloß seine Rede mit einem wundervollem, von ihm selbst verfaßten Prolog. Es sprachen dann nooh Dr. Körner ira Namen der Kultusgemeinde, Dr. Grünbaura für das Zionistische Landesikomitee, Dr. Lifschitz als Präsident des Makkabiweltverbandes, der Repräsentant der Makkabi London, Dr. Bloch, der. Vizepräsident des Sportklub Hakoah Robert Glücksmann und Kultusrat Kommerzialrat Artbur Albers. Die große Opferwilligkeit des Ehepaares F u 11 e r w e i t für die Errichtung des Heime« wurde von allen Rednern in dankbarer Weise hervoigeboben, nicht minder wurden die Herren Josef Arm, Kurt Futterweit, Güitl Wix und Norbert Weininger für ihr zielbewußtes und unermüdliches Wirken bedacht. Dio Hakoah „West“ bot in gastfreundlicher Art ihren Gästen, dio nooh sehr lauge in gehobener Stimmung beisammen blieben, ein reichhaltiges Büfott, welches unter Leitung der Frau Dr. Färber-Kanders, unterstützt von den Damen der, Sektion „Wrfa8t&3& Jo sehe Kalb in der Praterstraße Die Truppe Morris Schwartz ist vor den Schwierigkeiten, die sich ihrem Spiel auf der, Bühne des Bürgertheaters entgegengestettt hatten, in die Praterstraßc ausgewichen. Es war eine richtige Lösung, wie man sich schon gelegentlich der ersten Aufführung auf der Roland-Bühne überzeugen konnte. Auf der Landstraße mochte die Aufführung wuchtiger sein, aber Morris Schwartz hat sich meisterhaft in die neuen Uaumverhältnisse der Roland-Bühne hineingefunden. Es kommt die schauspielerische Leistung Mer womöglich noch besser zur Geltung, es ist jeder einzelne der Künstler wirklich voll ins Rampenlicht gestellt. Einzelne Bilder kommen dabei fast miniaturhaft heraus, was der Aufführung noch einen eigenen Reiz gibt. Besonders das letzte. Bild ist von stärkster Wirkung. * Schon die erste Aufführung auf der Roland- Bühne ging vor ausverkauftem Hause vor sich. Im zweiten Bezirk wohnt eben das wirkliche Publikum für jüdisches Theater, das Sinn und Geist eines Stückes, toie „Josche Kalb", erfaßt. Da die Roland-Bühne technisch ein ruhiges Arbeiten gewährleistet, wird jetzt das ganze Programm, das Morris Schwartz in Wien absolvieren wollte, gespielt werden können. * D/e Roldnd-Bühne spielt in den nächsten Tagen weiter „Josche Kalbu. Karten sind zu haben an der Kasse der Roland-BüJme (Praterstraße 25, Tel. R 40-5-27), bei der Jüdischen Kulturstelle (I., Kai 3, Tel. Nr. R 28-2-36), bei Groner (Graben 28, Tel. Nr. U 22-4-45) und in allen Kartenbüros zit Qrlpinalpreisen. Leihbibliothek der Jüdischen Volkshochschule Neuerscheinungen und Judaica gegen geringe Leihgebühren (auch für Mitglieder der Kulturstelle) in der Bücherei der Jüdischen Volkshochschule entlehnbar. (I., Franz-Josefs-Kai 3.) * Verbilligte Sommerreisen für Mitglieder. Pro^ spekte und Auskünfte täglich von 9 bis 2 Uhr in der Jüdischen Kulturstelle, I., Fratiz-Josefe« Vom 14. bis 16. Juli R EUZ-KINO aTSÜS Warner Öland, Clark Gable ff von Chikago" Beginn: 4, %6, 7*8, 7,10 Uhr I., Wollzeile 34 Tel. R 21-0-65 URAUFFÜHRUNG Jack Benny« Una Merkel in Beginn: Wochentags V*6, V48, 740 Uhr Sonn- und Feiertag ab 7,4 Uhr M tl* Pratar, Straß« des 1. Mai Nr. 40 Telephon R 48-2-75 Uraufführung für den Pra&er Joah Crawford in „Ein Herz ist zu versclienKßnM Woohentag«: 8,7, 9 Uhr, Sonnu. Feiertags: */<4, 7,6,7.0, 7.10 Uhr VI., Mariabilferstraße 37 Telephon B 20-203 Dick Powell« Ruby Keeler „Reiche Herren bevorzugt'1 (Goldiggers 1936) Beginn: 7*4, 7,6, VA 740 Uhr. fTflF/1 _ HIN fl VII., Mariahifferstraße 120 JlHlH lUilU Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Kay Francis, George Brent in „Seitensprünge" Beginn: 7*4, VA 7, 9 Uhr Uotlvpark-Klno KToSonnSAri8-3^96i2 URAUFFÜHRUNG Kay Franc!*! George Brent in „Seitensprünge" Beginn; 7,4, VA VA J>M.