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Die Stimme · 1936-07-10 · Heft 562 (10.7.1936) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 562 (10.7.1936)
Date
1936-07-10
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Mto m Ml STIMM« "Nr. 562 — Wien, Freitag, 10. Juli 1936 Die neuen Arzte des Jüdischen Spitals Die Einführung der neuernannten Primarärzte des Spitales der israelitischen Kultusgemeinde Wien, der Herren Professor Dr. Herbert Elias und Professor Dr. Leo Heß, erfolgte am t. Juli 1936 in Anwesenheit der beiden Vizepräsidenten, Rat der Stadt Wien Dr. E h r 1 i c h. und Oberbaurat Tng. Robert Stricker, des Amtsdirektors Dr. Josef Löwenherz, des Obmannes der Spitalskommission Ing. Eugen Buchbinder, der Mitglieder dieser Kommission, des Spitaldirektors Generalstabsarzt i. R. Dr. Arnold Rase hk es, sowie der im Spital tätigen Frimarä rzte. Nach einer Begrüßungsansprache des Obmannes Ing. Buchbinder beglückwünschte Vizepräsident Dr. Ehrlich die neuernannten Primarärzte zu deren Bestellung und drückte die Hoffnung aus, daß die Tätigkeit dieeer beiden Ärzte sich würdig an die ihrer Vorgänger Professor Dr. Ludwig Braun und Dozent Doktor Robert Breuer atischlicßen und segensreich gestalten möge. Zum Schluß begrüßte Spitalsdirektor Generalstabsarzt i. R. Dr. Arnold Raschkes die beiden Primarärzte, worauf Professor Doktor Elias auch namens des Professor Dr. Heß für die freundlichen Worte der Begrüßung dankte und die Erklärung abgab, daß beide Primarärzte sich voll und ganz in den Dienst des Spitales stellen wollen. Die neuernannten Primarärzte haben ihre Tätigkeit im Spital der Kultusgemeinde bereits aufgenommen. Professor Dr. Elias leitet die I. medizinische Abteilung (Vorgänger Professor Dr. Braun), Professor Dr. Heß die II. medizinische Abteilung (Vorgänger Dozent Dr. Breuer). Oberkantor Gereon Herz Margolies — ein Fünfziger Oberkantor Margolies ist ein Begriff: 'der zionistische Oberkantor. Er war es immer, noch zur Zeit, als das Bekenntnis zum Zionismus Mut und Opfer bedeuteten. Wann und wohin immer man ihn rief, kam er, half er. Stets forderte er Lohn für seine Mitwirkung: Leistung für den Keren Kajemeth. Und wo ein anderer Geeigneterer nicht da ist, sammelt er selbst, und sei es auch — mit einem Teller. Als Kantor fühlt er sich für den jüdischen 'Gesang verantwortlich — sein Amt ist ihm ein heiliges Amt. Darum arbeitet er stets an sich. Er begründete mit Oberkantor Müller zusammen ein Kantorenseminar, um geeignete Ohasa.nim auszubilden. Es ist sehr bedauerlich, 'daß diese Institution sich nicht erhalten hat. Es sei vermerkt, daß Oberkantor Margolies zusammen mit seinem Schwager, Oberkantor Don Fuchs, lange vor dem Kriege als erste bei dem damaligen Regime der Kultusgemeinde das jüdische Lied pflegten und verbreiteten. Man wird sie wieder schaffen müssen, denn das Interesse für den originalen jüdischen Gesang — den synagogalen sowohl als auch das [Volkslied — wächst zusehends. Oberkantor Margolies ist auch ein wahrhaft guter Mensch, stets hilfsbereit. Weil er innerlich jung ist, hat er sich auch in seinem Äußeren die Jugendlichkeit bewahrt; niemand wird ihn für einen Fünfziger halten. Gott erhalte ihn frisch und schaffensfreudig für die Aufgaben, die eines ernsten, jüdisch bewußten Chasan in unseren Tagen harren. Jakob Bodek 60 Jahre alt. Am 15. Juni feierte in Lemberg Senator Jakob Bodek seinen 60. Geburtstag. Jakob Bodek gehört zu den eifrigsten- Anhängern und Mitarbeitern der zionistischen Bewegung Ostaliziens. Schon in jungen Jahren schloß er sich em Zionismus an, dem er bi® heute in unermüdlicher Begeisterung dient. Als Vertreter der zionistischen Partei Ostgaliziens gehörte er auch eine Zeitlang dem polnischen Sejm an. — Hervorragend ist Jakob Bodeka Wirken auf sozialem Gebiet. Jeder Leidende und Bedürftige hat in ihm einen wannen Freund und Helfer. In der Jugend- und Waisenfürsorge, auf den verschiedensten Gebieten der sozialen Fürsorge, zuletzt im Rahmen der Hilfsaktion für die deutschen Flüchtlinge hat Bodek Großes geleistet. Die ungeheure Fülle seiner Leistungen wäre kaum begreiflich, wenn man sich nicht vor Augen halten würde, daß Bodek vor allem JÜDISCHER KAIENOER 10. bis 16. Juli 1936 ... SO. bis 26. Tamos 5696 Freitag (10.) Sabbath-Efngang 8 Samstag (11.) Sabbath'Ausgang 8“ Wo<heoabj<Jinltt; Pindtas ein gütiger Mensch ist, dom es ein wahres Herzensbedürfnis bedeutet, Gutes zu tun. So ist es denn begreiflich, daß sich Bodek bei allen, die ihn kennen, einer aufrichtigen Beliebtheit und Wertschätzung erfreut und anläßlich seines 60. Geburtstages Gegenstand zahlreicher Ehrungen in seiner Vaterstadt Lemberg war. Schlußfeier an der Jüdischen Volksschule Am Freitag, den 8. Juli 1936, fand an der Volksschule der Israelitischen Kultusgemeinde Wien die Schlußfeier statt. Nach einem von einem Mädchen in deutscher Sprache gehaltenen Prolog: „Wir sind jüdische Kinder, das ist unsere Schule“, brachten die Kinder hebräische Lieder und Gedichte zu Gehör, was von den zahlreich erschienenen Eltern und Gästen mit lebhaftem Beifall quittiert wurde. Nach Begrüßung der Erschienenen, vor allem de® Oberrabbiners Dr. David Feucbtwang. der Vorstandsmitglieder Dr. Klaber und Börserat M. Waltuch, des Amtsdirektors Dr. Löwenherz, sowie des Herrn Polla.k v. Rudin jun., würdigte der Leiter der Schule Oberlehrer Max Jellinek in einer Ansprache an die Kinder die Bedeutung des Schulschlusses und dankte mit herzlichen Worten all denen, die dieser jüdischen Schule Vertrauen und Förderung haben angedeihen lassen. Als Vertreter der Elternschaft sprach der Obmannstellvertreter der Eltemvereinigung Siegmund Friedmann der Kultusgemeinde für die Schaffung dieser Schule und dem Lehrkörper für seine erfolgreiche Tätigkeit den Dank aus. Die Ausführungen des Obmannes der Schul- und UnterrichtskommLssion Dr. Klaber gipfelten in dem Ausdruck der Befriedigung über die erzielten Erfolge der Schule, was für den derzeitigen Kultusvorstand von besonderer Bedeutung ist; denn diese so außerordentlichen Erfolge der Jüdischen Volksschule und der günstige Widerhall, den die Schule nach einem Jahre des Bestandes in der Öffentlichkeit gefunden habe, seien glänzende Beweise für die Berechtigung der Maßnahmen, welche die derzeitige Verwaltung der Kultusgemeinde auf dem Gebiete des Schulwesens getroffen bat. Oberrabbiner Dr. Feucbtwang gab seiner Genügtuung lebhaften Ausdruck, däß seine jahrealte Forderung nach Errichtung jüdischer Volksschulen nun endlich in so vielversprechender Weise Wirklichkeit geworden ist. Talmud-Thora-Sdiule für den IV./V. Bezirk Sonntag, den 28. Juni, fand in Gegenwart der Rabbiner Dr. Mehrer und Dr. Z i mmels, Dr. Preis im Namen der zionistischen Mandatare, des Leiters des Keren Kajemeth Dr. Chaim Tartakower sowie zahlreicher Eltern die Sehlußprüfung in der Talmud- Thora-Schule für den IV/V. Bezirk, Wiedner Hauptstraße 83, statt. Die Leitung lag in den Händen von Arje Frankel, der auch die Prüfung durchführte. Die Schule umfaßt fünf Kurse, die Schüler stehen im Alter von 7 bis 14 Jahren. Bei der Prüfung waren 60 Kinder anwesend. Die Prüfungsfeier wurde eingeledtet durch Vorstandsmitglied Josef Nußbaum. Namens der zionistisohen Mandatare sprach Dr. Preis. Der Lehrer der Schule Arje Fränkel wies auf die schwere Situation des Lehrers hin, der nicht in die Lage komme, seine Schüler bas zu einem gewissen Maße des Abschlusses der Studien zu bringen. Die Prüfung ergab ausgezeichnete Ergebnisse: Es zeigte sich, daß die Kinder ein ziemlich beträchtliches Maß von Kenntnis der hebräischen Sprache aufwiesen. Geprüft wurden die fünf Bücher Mose®, das Buch der Richter und im höchsten Kurs auch Mischnah. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I„ Kohlinessergasse 4, Telephon U 27*0-65, sucht dringendst Stellen für: A) Kontoristen, Buchhalter, Handeishilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslage narrangeuro, Kellner, Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister, Nachhilfelehrer und -Lehrerinnen für Mittelschulfächer, Musiker für Konzert-, Jazz- und Stimmungskapellen; B) Arbeit für gewerbliche Kräfte aller Art — darunter auch Chemiker, Elektrotechniker (Heizungsteebniker), Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Chauffeure sowie ungelernte Arbeiter; C) Handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. — Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Weißnäherin für Damenwäsche nach London, Werkmeister für Schokoladen- und Bonbonsfabrik nach Prag, Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenntnisse für In« und Ausland, Erzieherinnen mit Mittelscbulnacbhilfe und Fremdsprachen, gut eingearbeitote KonfektioDSnäberlnnen (Werkstätten- und Heimarj>eit), Haus personal jeder Art» diverse AmlaaMlfttejten (Lr deutsche Emigranten, An alle jüdischen Arbeitnehmer! . Wir ersuchen biemit alle jüdischen Arbeitnehmer, sich unserem Verband anzuschiießen. Wir haben mit großen Opfern ein schönes Heim geschaffen, unterhalten eine Stellenvermittlung, eine reichhaltige Bibliothek, veranstalten Sprachkurse, Vorträge, gesellige Veranstaltungen und gewähren an bedürftige Mitglieder Unterstützungen. Wir können unser Heim und die Wohlfahrtseinrichtungen weiter ausbauen, wenn sich uns möglichst, viele jüdische Arbeitnehmer anschließen. Der geringe Mitgliedsbeitrag von 50 Groschen monatlich ermöglicht wohl jedem den Beitritt. Kollegen und Kolleginnen aus Wien oder aus der Provinz meldet euch alle! Vertrauensmänner für alle größeren Orte werden gesucht. Jugendliche und Arbeitslose zahlen einen ermäßigten Beitrag. Jüdischer Angestelltcnverband Enmnah‘‘, Wien, IT., Praterstraße 11. Telephon R 40-1-56 U. Schlußfeier in der hebräischen Schule Zwischenbrücken Am 30. Juni 1. J. fand unter großer Beteiligung die Scblußfeier der hebräischen Schule der Zionistischen Sektion Zwischenbrücken statt. Die Zöglinge wurden in Anwesenheit des Kultusrates Dr. I. Klaber geprüft, der sich lobenswert über den Erfolg de« Unterrichtes aussprach. Der Obmann Samuel W e i n t r a u b dankte dem Lehrer Braun feld für seine mühevolle Arbeit, worauf der Schulreferent Schäfer die Zeugnisse verteilte. Mit dem Absingen der Tikwah schloß die Feier. Für das nächste Schuljahr haben sich bereits über 100 Kinder gemeldet. Weitere Anmeldungen werden allabendlich in der Sektion. XX., Universumstraße 62, entgegengenommen. Die Arbeit des Keren Kajemeth Amtsstunden im Kereti Kajemeth..,. In den Sommermonaten Juli und August wird im Keren Kajemeth von 8 Uhr früh bis 4 Uhr nachmittags durchgearbeeilet. Garten auf den Namen Hugo Reiskin s. A. Der Jugendverband radikaler Zionisten „Haschachar“ hat auf den Namen seines verstorbenen Führers Hugo Reiskin einen Garten angelegt. Die ersten Beträge für diesen Garten sind bereits cingegangen. Baumaktion anläßlich des Todestages von Herzl und Bialik. Für diese Aktion hat die Sektion X als erste ihren Beitrag von S 100.— abgeführt. Jüdisches Volksbildungsheim, „Bialik“, VIT., Kaiserstraße 30, veranstaltet am Samstag, den 11. Juli, 9 Uhr vormittags, im Bialik-Heim anläßlich der 2. Jahrzeit Ch. N. Bialik s. A. einen Gottesdienst mit kantoralen Gesängen und Seelenandacht, sowie einen Vortrag über das Leben und Wirken Bialiks. Die Mitglieder und Gesinnungsgenossen _ werden höflichst eingeladen, an dieser Feier teilzunehmen. Zionistische Bezirkssektion und WIZO VI/VII., Loquaiplatz 11. Die Mitglieder der Sektion und WIZO treffen sich während der Sommermonate jeden Donnerstag ab V%9 Uhr abends, ira Prachtgarten des Restaurant Rosenberg, Vn., Andreasgasse 2 (Ecke Mariahilferstraße). Kein Konsumationszwang. Bei schlechtem Wetter im Saale. FILME Filme ohne Arier-Paragraph Der größte Gauner des Jahrhunderts. — Fräulein Wirbelwind. — Seitensprünge. Tom Mix räumt auf. — Gift. — Schlafwagen Paris—Toulon. — Boxkampf Schmeling— Louis. — Caf6 Moskau. — Maternit6. — Die Schreckensinsel im Pazifik. — Ich bin eine anständige Frau. — Liebe. — Leise kommt das Glück. — Der unsichtbare Strahl. — Mädel aus der Unterwelt. — Ich lebe mein Leben. — Raskolnikow. — Shanghai. — Schlacht am blauen Berge. —> Broadway Melodies. — General Sutter, — Heut* ist der schönste Tag in meinem Leben. — Wuschelkopf. — Zum Küssen geboren. — Hart an der Grenze. — Musik um Mitternacht. — Dubarry. — Tolle Marietta. — Top Hat. — Lerne lieben, ohne zu weinen. — Courtlsahe von Versailles. — Die neue Zeit. — Mandalay. — Rendezvous, ■>— Polizeistation Chinesenviertel. — Schwarze Augen. — Spielhölle an der Goldküste. Heute „Der größte Gauner des Jahrhunderts“ Heute erscheint im Elite- und Schottenring- Kino die neue Sensationskomödie der Metro- Goldwyn-Mayer „Der größte Gauner des Jahrhunderts“. Die Titelrolle ist mit Jack Benny, dem Gesellsobaftsreporter aus „Broadway Melodie 1936“, besetzt, die Rolle seiner Gattin spielt Uqa Merkel. In den weiteren Hauptrollen dieses. Filmes sind Ted Hoaly und Nat Fendleton zu sehen, Heute „Fräulein Wirbelwind“ Heute findet im Burg-Kino die Uraufführung des neuen großen Lustspieles der Metro- Goidwyn-Maycr ..Fräulein Wirbelwind“ statt. In den Hauptrollen sind Evelyn Venable und Robert. Yoiing beschäftigt, während in den übrigen Rollen Frank Craven, Reginald Denn} und Bcrton Churchill zu sehen sind. „Coriandoli in 1000 Farben“ (die schönsten bunten Metro-Melodien). Äffchen und Hühner Kinder, Puppen, der Kaiser von China, der Teufel, Pferde, Schafe und der böse Wolf, di« Märchenprinzessin, der Zinnsoldat und de: böse Drache, alle die reizenden Gestalten dci bunten Metro-Melodien in einem entzückende)) hinreißenden Programm vereinigt, bringt Metro Goidwyn-Mayer demnächst in Wien heraus. Sonntagsfalirten nach Polen und CzernowiP veranstaltet, zu außerordentlich günstigen Br dingungen das Polnische Yerkehrsbiiro „Franco pol“, III., Schwa rzenbergpl atz 7, Telephot IJ 16-4-90, woselbst Auskünfte erteilt und An Meldungen entgegengenommen werden. Die 6%igen Pfandbriefe und dio Stamm aktien zu 5 Pfund Sterling der General Mort gage Bank of Palestlne Ltd. sind gemäß Be Schluß der Börsenkommission nunmehr and zum offiziellen Börsenhandel in Alexandrier zugelassen worden. Die genannten Werte weiden also ab jetzt täglich in Tel-Aviv, Kain und Alexandrien notiert. „!rut“-Ferienreisen nach Polen und Czer nowitz. Abfahrten 12. und 19. Juli. Aufenthah mehrwöchig. Direkter Schnellzug. . Annieldun.r Reisebüro „lrut‘‘, I., Karlsplatz 1, Telephon U -11-5-79. Kinoprogramme Vom 10. bis 13. Juli KREUZ-KINO feK'SS.!’- Wallace Beery In seinem besten Film „VIVA VILLA" Beginn: 4. %6. Da8. l/,10 Uhr ELITE-KINO Ä URAUFFÜHRUNG Jack Benny, Una Nerkel in Beginn: Wochentags V46, V48, V4IO Uhr Sonn- und Feiertag ab */,4 Uhr KRYSTALL-KINO ll„ Prater, StraBe des 1. Mai Nr. 40 Telephon R 48-2-7: Uraufführung für den Prater Ab 14. Juli . t Joan Crawford in MEln Herz ist zu verschenken*4 Wochentags: 5,7,9 Uhr, Sonnu.Feiertags: V»4, V,6, ‘/«8, v«10 Uhi (THÄECED KINO vi„ Mariahilferstraße 37 jlllfUTLll lYlllU Telephon B 20-203 Der hervorragende französische Film „LIEBE“ Beginn: e/44, V,6, V48, 1/410 Uhr. fT/IEH -HINfl VII., Mariahilferstraße 120 alHril iUllU Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Kay Francis, George Brent in „Seitenspriinge" Beginn: 7a4, V»6, 7, 9 Uhr Uotlvporh-Klno ^T elephon*1 ^18^96* * URAUFFÜHRUNG Kay Francis, George Brent in „Seitensprünge" Beginn: ‘/a4, Va6, */a8, 9M. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.-—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. 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