Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 560 (2.7.1936)
- Date
- 1936-07-02
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 5flO — Wien, Donnerstag, 2. Juli 1936 911 STIMM! 8«tt« 7 Helteras aus ernsten Tagen Der Unwille der Juden in Palästina, mit der Ihnen aufgezwungenen Lage im Lande macht sich ln Witzen, die sich täglich erneuern, Luft. Hier einige davon: „Man hat Moseheh wegen Verbreitung falscher Gerüchte angeklagt,“ — „Was hat er den gesagt?“ — „Schulamt“ * Belm High Commissioner erschien eine Deputation von Vögeln, um Protest einzulegen. — Wogegen?“ — „Daß die englischen Soldaten immer in die Luft schießen.“ * „Was ist paradox?“ — „Das Händlervolk der Juden pflanzt Wälder und das Bauernvolk der Araber reißt sie aus.“ * „Gestern wurde ein toter Jude verhaftet, weil e r den Schuß abgefeimt haben soll“ — „Wie ist das möglich?“ — „Du siehst doch!“ Leihbibliothek der Jüdischen Volkshochschule I., Franz-Josefs-Kai 3, R 28-2*36. Die Mit/gMeder der Volkshochschule und der Kulturstolle können in der neuen Leihbibliothek der «Jüdischen Volkshochschule moderne Belletristik, wissenschaftliche Bücher, Judaica und alle wichtigen Neuerscheinungen gegen geringe Leihgebühren entlehnen. Jüdisches Kulturtheater Das erfolgreiche Rassenstück „Die Grenze“ von Cederland und Dahlberg, deutsch von Albert Ganzert, Regie Walter Steiner, wird ■nur noch wenige Tage gespielt. Illes Gellis Einer der ältesten Zionisten des Burgenlandes, Utes Gellis, ist 50 Jahre alt geworden. Er hat 'sich schon vor 30 .Jahren — zu einer Zeit, da in Westungarn, vielleicht sogar in ganz Ungarn, der Zionist Seltenheitswert hatte — sich bewußt in den Dienet der zionistischen Sache gestellt. In jener fernen Zeit des Liberalismus in Ungarn, in der sich die Judenemanzipation auszuwirken begann, da war die Ideologie der Assimilanten Trumpf. Alle Schichten des Judentums, ob Neologe oder Orthodoxe, sahen die schwere, jüdische Geschichte als überwundene Angelegenheit an, die nie mehr zurtiekkommen kann, sie sahen einen wolkenlosen Zukunftshimmel vor sich. Und da kam der Zionist, der die Geschichte des Judentums gut kannte und die Zukunft pessimistisch beurteilte, sich aber zugleich mit dem ganzen Feuer seiner Jugend auf die schwere Aufgabe stürzte, in der Ghettogemeinde Mattersburg jüdische Zukunft im Lande der Väter zu prophezeien. Vielleicht hat es noch nie ein Prophet ira eigenen Lande schwerer gehabt als unser Utes Gellis. Ein Kampf gegen ultrakonservative Vorurteile und geistloser Indolenz, die als einzige — allerdings zeitweise wirksame — Methode das stupide Auslachen kennt, war das bisherige Lehen dieses rastlosen Agitators für eine gute Sache. Und wenn es jetzt auf diesem harten Boden eine zionistische Bewegung gibt, so ist es sein Verdienst. Er hat es verstanden, seine eigene große Begeisterung auch auf andere zu übertragen und seine Arbeit ist gut fundiert. Diesem jungen, zukunftsfrohen Fünfziger für die bisherige Arbeit zu danken, ist .uns Bedürfnis. B. Goldene Hochzeltsfeier Im Israelitischen Altersheim Am Samstag, den 27. Juni, fand im Betsaale der Anstalt die Feier der goldenen Hochzeit der Pfleglinge der Anstalt Jonae und Lotti Schwarz statt. Nach den kantoralen Funktionen, die Oberkantor Postolow in feierlicher Weise ausübte, hielt Rabbiner Dr. Schwarz am das Jubelpaar eine Ansprache. Hierauf gratulierte in Vertretung des Bürgermeisters Rat der Stadt Wien Dr, Jakob Ehrlich und überreichte dem Ehepaar ein Diplom und das Ehrengeschenk der Stadt Wien. Namens des Kultusvorstandes beglückwünschte der Obmann des israolitisohen Altersheimes Dr. I. H. Körner das Jubelpaar und übergab ihnen eino Ehrengabe der Kultusgemeindo. Nach dem feierlichen Gottesdienst nahm das goldene Hoohzeitspaar in einem festlich geschmückten Wohnzimmer die Gratulationen der Angehörigen und Freunde entgegen. Silberne Hochzeit Dr« Leon und Frau Friederike Preis Dieser Tage feierten die Gg. Dr. Leon Preis und seine Gemahlin, Frau Friederike, das Fest ihrer silbernen Hochzeit. Ihrem Wesen entsprechend, taten sie dies in aller Stille, Aber nioht immer dürfen «olohe Ereignisse von der Öffentlichkeit Übergangen werden, zumal es eich um Menschen von der Kategorie dieses Ehepaares handelt. JÜDISCHER KALENDER 3, bis 9. Juli 1936 . . . .13. bis 19. Tamils 5696 Freltsg (3.) Sabbath-Elngang 8<jjj Samstag (4.) Sabbath-Ausgang 8Üj , WpdjeMbsdinltt; Balak Dieses gehört zu der Art der Zionisten, für die der Zionismus echtes Leben bedeutet, nicht eine Ehrenstelle zur Befriedigung des persönlichen Ehrgeizes. Dr. Leon Preis dient durch Jahre seiner Bezirkssektion (IV/V) mit allen Fasern seiner Seele, ohne ihr Obmann zu sein; er tat dies, Indem er alle Kleinarbeit auf sich nahm. Dank seiner Sachlichkeit und Verläßlichkeit wurde ihm das Amt de« Obmannes der Pahästinaamts-Kommission übertragen und auch hier bewährte er sich ale ein Mann der Arbeit und Gerechtigkeit. Wie gewöhnlich legte man dann auf die Schultern des bewährten Zionisten ein neues Amt: er wurde ln das Präsidium des Keren Kajemeth gewählt; auch hier lebte er eich rasch ein und nimmt seine Aufgaben besonders ernst. So führte er die Pessaoh-Aktion des Keren Kajemeth mit äußerstem Elan und großer Liebe durch. Frau Friederike Preis übt das Amt einer Keren-Kajemetb-Kommissärin aus, mit Liebe, Verantwortungsgefühl und besonderer Hingabe. Beide unterstützen eich gegenseitig in ihrer zionistischen Arbeit und bilden ein Muster eines jüdisch-zionistischen Ehepaares. Wir wünschen ihnen, sie mögen viel Freude am jüdischen Volk erleben, um die goldene Hochzeit in Erez Israel feiern zu können. Eine freiwillige Notsteuer Der Ring der Alten-Herren-Verbände Jmt seine Mitglieder aufgefordert, mindestens ein Zwölftel ihrer Jahresleistung für den Keren Hajessod als fr ei will ig es N otopf er sofort einzuzahlen. Aktion „Rettet die Jugend“ Frau Dr. Reoba Stößl eröffnet eine Kette mit S 4.— und lädt zu Spenden ein: Doktor Fritz Hafner, Walter Hafner, Dir. Jak. Kißraann, Frau Else Karmann, Dir. Paul Wolf, Frau Gisela Aglar, Konsul Karl Zilz, Fritz Blaskopf, Ing. Jonas Landau, Julius Löwy. Herr Josua Torczyner antwortet auf die Aufforderung des Herrn Robinsohn mit S 3.— uud lädt zu Spenden ein: Leo Eisner, Dipl.-Kfm. Desider Balaban, Ing. Georg Rudinger, Dr. Hillel Rechter, Josef Taubmann. Herr Stephan Hondler antwortet auf die Aufforderung des Herrn Haupt mit S 2.— und lädt zu Spenden ein: Zacharias Schreier, Wilhelm Spitzer, Maria Schreier. Herr Leo Linker antwortet auf die Aufforderung des Herrn Isidor Weinreb mit S 3.— und lädt zu Spenden ein: Saud Haber, Josef Haber, Simon Haber, Isak Haber, Hermann Haber, Max Haber, Max Linker, Max Stappler, Max Gärtner, Emil Friedländer, Simon Friedländer, Dir. Perlberg, Dir. Terner, Osias Fischbach, Leop. Czuczka, Jul. Gruber, Sam. Bohrer, Dickstein. Aufruf zur Förderung der »Jüdischen Volkskunstschule Watin* Von der Überzeugung durchdrungen, daß der Zeitpunkt gekommen sei, dem jüdischen Volk seine jahrtausendlan^ verschüttet gewesenen schöpferisch-bildnerischen Kräfte wiedergeben zu können, errichtete der akademische Maler Alexander W a t i n, der Begründer und vieljährige Leiter der ersten Deutschen Volksakademio für bildende Kunst in Dresden im Dezember 1985 die „Jüdische Volkskunstschule Watin“ in Wien. Die Grundlage der Watinschen Schule für den arbeitenden Menschen, beziehungsweise für das Volk besteht in folgender Hinsicht: Der arbeitende Mensch bedarf nach Verlassen seiner Arbeitsstätte der Ablenkung und Erholung vom harten ArbeitBleben. Sofern er Verlangen nach geistig-kultureller Bildung hegt, fiudet er dies am besten in einer Schule, die ihm das höhere Gefühl des Schaffens, Schauens und Denkens gibt, in einer Schule also, wo er unter Anleitung die in ihm schlummernden künstlerischen Kräfte anwenden und zur Gestaltung steigern kann. Diese „Kunstschule“ soll den arbeitenden Menschen nicht zum „Künstler“ erziehen. Sie soll ihm nicht naob einer gewissen Lehrzeit den Ehrgeiz, ein Künstler zu Bein, einpflanzen. Im Gegenteil: es geht nioht um Kunst, sondern um Erziehung. Die Schule soll den arbeitenden Menschen dazu erziehen, daß er das Sinnvolle und Wesentliche im Leben erkenne. Es braucht nioht näher ausgefübrt zu werden, wie bedeutungsvoll diese Einsioht gerade für den jüdischen Menschen heute ist. Die jüdische Volkskunstsohule in Wien, die Watin aus eigenen Mitteln aufgerichtet hat, gewährt schon heute einer Anzahl von jungen jüdisohen Arbeitsmenschen die Möglichkeit, sich in künstlerischer Gestaltung zu versuchen, wobei sie für ihr Leben lang zunächst eines mitbekommen: den Sinn für Form und innere Disziplin, kurz alle jene Eigenschaften, die für den Juden von heute von unschätzbarem Wert sind. Hier setzt auf dem Wege der handwerklichen Übung eine Erziehung ein, deren Früchte sich zeigen werden, wenn der Jüdische Mensch vor die Aufgabe, seinem Volkstum und seinem Lande zu dienen, gestellt sein wird. Da ein solches Volkserzlehungsinßtitut naturgemäß kein Geschäftsunternebmen nein kann und darf, so erfolgt der gesamte Unterricht nebst Bestellung möglichst aller Arbeitsutensilieo vollständig unentgeltlich. Die Schule soll außgebaut werden. Dazu ist die Unterstützung des jüdischen Wien unerläßlich. Dfe Unterzeichneten, ale Förderer des Instituts, erachten es als Pflioht aller Verantwortungsbewußten, au oh zu Ihrem Teil der „Jüdischen Volkskunstschule Watin“ jegliche Förderung zuteil werden zu lassen. Daher richten wir den Appell: sich dem Kreis der Förderer anzuscbließen und der Schule durch einmalige Spenden oder durch laufende Beiträge den Bestand und den Ausbau zu eichern. Bis sich eine ständige Gesellschaft zur Förderung der „Jüdischen VoJkakimstschule Watin“ gebildet hat, bitten wir Beitritteerklärunfen, Zuschriften und Überweisungen an den Lechtsanwalt Dr. A. Groß, Wien, VI., Capistrangasse 4, Tel. B 20-0-06, zu richten. Dr. Desider Friedmann, Prof. Dr. Max Eisler, Dr. Desider Friedmann; Prof. Dr. Max Eisler; Hofrat Prof. Dr. Frankfurter, Mitglied des Bundes-Kulturrates. PENSION ECKSTEIN-Semmering neu renoviert Mitteilungen der Isr. Kultusgemeinde Gedächtnisfeier für Theodor Herzl und Ch. N. Bialik Die Gedächtnisfeier für Theodor Herzl und Oh. N. Riallk s. A. wird im Stadttempel, I., Seitenatettenigasae 4, am Donnerstag, den 9. Juli, anschließend an dein um 7 Uhr etattfindenden Ahenidgottesdienet abgehalten werden. Die Gedenkrede wird Sr. Ehrwürden Herr Oberrabbiiner Dr. David Feuohtwang halten. Schulschlußjugendgottesdienst im Schuljahre 1935/36. Über Erlaß des Stadtschulrates für Wien finden anläßlich des Schulschlusses Gottesdienste für die israelitische Schujugend am Freitag, den 3. Juli d. J. um 145 Uhr nachmittags, in folgenden Synagogen statt: I., Seitenstettengasse 4; II., Tempelgasse 5; HI., Untere Viaduktgasse 13; V., Siebenbrnnnengasse 1 a; VI., Schmalhofgasse 3; VIH., Neudeggergasse 12; IX., Müllnergaeso 21; X., Humboldtgasse 25; XIII., Eitelberggasse 22; XV., Turnergasse 22; XVI., Hubergasse 8; XVHL, Sohopenhauerstraße 39; XIX., Dollinergasse 3; XX., Kluckygaßße 11; XXI., Holzmeistergasse Nr. 12. Am Freitag-, den 3. Juli d. J., um 6 Uhr nachmittags, finden besondere Schulschlußgottesdienste für Knaben und Mädchen der Mittelschulen, sowie der sonstigen Lehranstalten in folgenden Synagogen statt: I., Seitenstettengasse 4; II., Tempelgasse 5; IX-, Müllnergasse 21; XX., Kluckygasse 11. Ferner am Freitag, den 3. Juli d. J., um 7 Uhr abends, für die Schüler und Schülerinnen des XI. Bezirkes in der Synagoge XI., Bra/unbubergasse 7, . Ferlalbarmlzwahkurs. Während der Schulferien findet der Barmizwahkurs ab 6. Juli d. J., im Lokale XX., Othmargasse 46, I. Stock, Saal II, jeden Montag von 10 bis 12 Uhr vormittags, statt. Betsitzkartenverkauf für den Gemeindetempel, XVI., Hubergasse 8, und für den FiUalgottesdienst. Gleich wie am Vorjahre werden auch heuer die Betsitzkartenjnhaber für den Gemeindetempel, XVI., Hubergasse 8, eingeladen, das Vorkaufsrecht für die Betsitzkarten anläßlich der diesjährigen hohen Feiertage bis länget e n s 23. August d. J. auszuüben. Zahlungen können per Postßparkassa oder aus Anlaß der Kartenbebebung direkt in der Kanzlei des Kultusbezirksamtes, XVI., Hubergasse 8, geleistet werden. Nach diesem Zeitpunkte findet der allgemeine Betsitzkartenverka/uf statt. Ein Filialgottesdienßt wird auch heuer an den hohen Feiertagen im Etablissement Gschwandtner, XVII., Hernalser Hauptstraße 41, abgehalteu werden. Schlußfeier der Bibelsdiule der Kultusgemeinde in der Tempelgasse Am 24. Juni fand im großen Leopoldstädter Tempel die Schlußfeier der Zöglinge der Bibelsohule statt. Außer den Eltern der Zöglinge wohnten der Obmann der Unterrlohtskommission Kultusrat Dr. Kl aber und Inspektor I. O e h 1 e r der Feier bei. Nach dem Mincbagebet, das Oberkantor M a r g o 1 i e s verrichtete, hielt Oberabbiner Dr. Tagläoht an die Kinder eine eindrucksvolle Ansprache, in der er seine Befriedigung darüber ausspraeh, mit welcher Freude und welchem Erfolg die Kinder dem Reiigions- und Hebräisohunterricht an der Btbelsohule beiwohnten. Er dankte dem Leiter der Bibelscihuile, Lehrer Rudolf Müller, und dem Lehrkörper für ihre aufopferungsvolle Arbeit. Anschließend sprach Lehrer Müller beherzigende Worte an die Schuljugend und überreichte in feierlicher Weise den Kindern, die mit Vorzug ihre Klasse absolviert haben, die Zeugnisse. Mit dem Absingen der Tikwab sobloß die Feier. Klubheim Hakoah-West » Die Hakoah-Sektion-West weiht aun 2. Juli vor geladenen Gästen ein zweites Hakoah- Klubheim ein. Das Klubbeim zählt zu den schönsten Wiens und gibt der jüdischen Jugend die Möglichkeit, verschiedene Sportdiszipline auszuüben und Geselligkeit zu pflegen. Das Eröffnungsfest findet am 4. Juli, HO Uhr abends, bed Akademie und Tanz statt. Preis S 1.50. Das Klubbeim befindet sich in JVieh, VL, 'Gumpendorferstraße 189. Richard Lanyl, Buchhandlung Wien, I. verlang. KHrntnerstr. 44 (Tel. B 25675) gibt bekannt: Karl Kraua t „Die Fackel." Jahrg. I-XXXIV. Nr. 1 bis Nr. 88« (ApTÜ J80!) bis Oktober 1033). In 87 handgeb. Liebhabarhalbfranzbänden, tadellos neu. Gelegenheitakaufl 81080,— „Die Fackel.“ Jahrg. l-XXXI. Nr. 1 bis 848 (April 1869 bis Dezember 1930). 84 Ifaihleinenbfnde mit Register. Tadelloses Exempl. 8 480. „Die letzten Tage der Menschheit.“ Geheft. 8 9.72« Leinen S 12.90. „Die chinesische Mauer.“ Geheft. S 8.10. Leinen 8 9.72. „Sittlichkeit der Kriminalität." Geheft. 8 9.40« Leinen 8 7.05. „Sprüche und Widersprüche." Geheft. 8 4*92« Leinen 8 5.95. „Untergang der Welt durch schwarze Magie." Geheft, 8 8.10. Leinen 8 9.72. „Literatur.“ Magische Operette. Pappband. 8 1.05. „Literatur und Lüge." Geheft. 8 7.05. Leinen 8 8,05, „Wölkenkuckucksheim.“ Geheft. 8 2.70. Leinen 8 4.32. „Nachts.“ Geheft. 8 4.32. Leinen 8 5.95. „Traumstück" — „Traumtheater.“ Pappband. Je 8 2.16. Leinen je 8 2.70. „Die Ueberwlndltehen." Geheft. 8 5.40. Leinen 8 7.05. „Zeltstrophen." Geheft. 8 7.55. Leinen 8 9.20. „Epigramme." Geheft. 8 3.24. Leinen 8 4.85. „Worte ln Versen." I—IX. Pappbd. Je 8 8.24. Leinen je 8 3.90. „Ausgewühlte Gedichte." Kart. 8 1.08. „Shakespeares Sonette." Geheftet 8 3.80. Leinen 8 5.40. „Shakespeares Dramen." Bd. 1/U. Kart, je 8 9.72. Leinen je 8 13.50. Llegler: „Karl Kraus und sein Werk." Geheft. 8 4.32. Halbleder 8 6.48. „Stimmen über Karl Kraus zum 60. Geburtstag." Mit 14 Bildern 8 3.24. Heinrich Fischer: „Karl Kraus und die Jugend." 8 1.62. „Berthold Viertel: „Karl Kraus zum 50. Geburtstag.“ 8 1*08. Max Ryebner: „Karl Kraus." Mit einem Bild. Kart. 8 1.08. Maxim Gorki: „Drei Menschen.“ Roman, 463 Seiten. Orlg.-Lelnen 8 3.24. „Nachtasyl." Drama, 114 Selten. 8 1.30. „Matwe) Koshemjakin." Roman, 843 Seiten. In 2 Orfg.- Halblederbden. 8 0.70. „ErZflhlungen.“ Orlg.-Lelnen. Inael-Auag. 8 2.10« Knaur-Ausg, S 1.65. „Erinnerungen an Zeitgenossen." Kart. S 2*10« Orig.-Leinen 8 3.24. „Unter fremden Menschen." 436 Seiten, Kartonband 8 2.16. „Wanderer ln den Morgen." Selbstbiogr., 376 Seiten« Kartonbd. 8 2.16. „Das Werk der Artamonows." Roman. Orig.-Halb* leder S 4.85. „Die Feinde." Drama, 160 Seiten. S 1.08. „Barbaren." Drama, 187 Seiten. 8 1.08. „Vom russischen Bauern." Ein Essay, 40 Seiten. S 1-08. Grusde w: „Das Leben Maxim Gorkis." Kart. S 1.85« Der 11. Katalog (32 Seiten!) soeben erschienen, gratis und franko. Zionistischer .Veranstaltungskalender Donnerstag, 2. Juli 2. Bez.: Sektion und WIZO Prater, Stuwer* straße 1, 148 Uhr abends: öffentliche Abschluß* Prüfung der Zöglinge des Kmdergartens und der. hebräischen Schule. Montag, 6. 'Juli T. Bez.: Verband jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas, Hegel-* gasse 3, Y9 Uhr abends: Vereinsabend. 2.- Bez.: Klub Ere® Israel, Praterstraße 13, Y9 Uhr abends: Vereinsabend. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, Y9 Uhr abends: Zusammenkunft, der Mitglieder der Sektion und WIZO. 12. Be®.: Sektion XH, Seobshauserstraße 52, Y9 Uhr abends: Vereinsabend. 17. Be®.: Sektion XVI/XVII, Frauengasse 9, Y9 Uhr abende: Vereinsabend. 20. Be®.: Sektion Zwischenbrücken, Universumstraße 62, Eröffnung des neuen Heimes, Y9 Uhr abends. Festrede Dr. Oskar Grün-« bäum, Präsident des Zionistischen Landes-* verbandes für Österreich. Dienstag, 7. Juli 2. Be®.: Sektion Prater, Stuwerstraße 1* Y9 Uhr abends: Vereinsabend. 8. Be®.: Sektion und WIZO HI, Wiener Rimg-Cafö, Stubenring 18, Y9 Uhr abends: Vereinsamend. 4. Bez.: Brifch' Zion IV/V, Hausläbgiasse 2, 8 Uhr abends: Heimabend. 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraße 80, 149 Uhr abends: Vereinsabend. Mittwoch, 8. Juli Baden: Ortsgruppe Baden (Jüdisoher Klub), 9 Uhr abends, Treffpunkt und Diskussionsabend der Zionisten in Baden, Hotel Bristol, Josefsgasse 9. * 2. Bez.: Britb Zion Prater, Stuwerstraße 1, Y9 Uhr abends: Heimabend mit Referat. 6. Bez.: Brith Zion, Klub junger Zionisten, Loquaiplatz 11, 8 Uhr abends: Hoimabond. 9. Bez.; Brith Zion V1H/IX, Währingerstraße Nr. 6—8, 8 Uhr abends: Heim- und Vortragsabend. 9 Bez.: Sektion VIH/IX, HO Uhr abends: Chug Ivri unter Leitung Prof. Kestenbaum: „Sifruth ohadasohah-tkufab“ Band XI. 10. Be«.: Sektion X, Pernerstorfergasse 36, 149 Uhr abends: Vereinsabend. Donnerstag, 9. Juli 2. Bez.: Sektion II, Praterstraße 13, 'Y9 Uhr abends: Vereinsabend. 6. Bez.: Sektion VT/VII, Loquaiplatz 11, Y9 Uhr abends: Vereinsabend. 9. Bez.: Sektion VlllllX, Cafe Johann Strauß, VUL, Lerchenfelderstraße 90, 6 Uhr abends: Gartenfest mit künstlerischen Vorträgen; Jazz, Publikumstanz, Bridge usw. Karten bei allen Ausschußmitgliedern und im Sektions• heim, IX., Währingcrstraße 6—8, Tel. R 52-0-12,