Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 559 (26.6.1936)
- Date
- 1936-06-26
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Dtl STIMM! Nr. 559 — Wien, Freitag, 26. Juni 1»* i» Palästina, zum Schutz der See- und Land rre nach Indien zu konzentrieren. Das nun k> inte als in einem Mandatgebiet. den Einspruch Italiens und sonstiger Gegner auslösen. Diesem Einspruch aber wird vor g"''cugt, wenn England 'sagen kann, daß es die vielen Tommys in Palästina braucht, um hier ®ciner Mandatspflicht treu — die Ordnung gegen einen Aufstand (oder noch besser gegen einen Bürgerkrieg) xu wahren. Nebstbei la&Sen sich so die Besutzungskosten auf die palästinensische Kasse iiberwälzen. Darum mag und Bell der Aufstand nur ruhig weiterglimmen! Es ist ein offenes Geheimnis, daß der Aufstand der palästinensischen Araber aus drei verschiedenen Auslandsquellen 'zugleich ge- , nährt wird. Unentwegt läßt die Radiostation Bari ihre im Vorjahr eingeführten Ansprachen in Arabisch wie Indisch vernehmen. Hinwieder zeigen die straffe Organisation des Aufstands, 'seine Ausdauern, die konfiszierten Gewehre, die im Land umgehenden „Jouranalisten“ usw. allesamt die Marke Deutschlands und nicht grundlos "wird in den Straßen von Nablus Eitler und das Hakenkreuz bejubelt. Schließlich wollen die K o m m u nisten wie eh zuvor am Feuer ihr Süpplein kochen. Merkwürdig, daß die Regierung es •bloß gegen die kommunistischen Wühler Scharf hat, vielleicht weM es sich meist um ‘Juden handelt, deren Haftnahme sich schon des gerechten Ausgleichs wegen bei den Arabern empfiehlt. Dabei wird die Förde rung des Aufstandes durc Deutschland offiziell kaum geleugnet, also förmlich toleriert Spielt also England mit dem Gedanken, bei Ausbruch eines neuen Weltkrieges die Araber *nit ihrer größeren Volkszahl und stärkeren Btrevtkraft noch für sich mobilisieren zu können «nd dafür uns Juden preiszugeben? Das Mißtrauen des Jischuw gegen die dunkle Politik der Mandatsregienmg geht so weit, ihr zuzumuten, daß sie die Juden durch Fortdauer der arabischen An griffe zu Verzweiflungsakten der Selbsthilfe provozieren und -dann als „Friede nsstifterin“ auf beide strei tenden Völker ausgleicbend kwdreschen will ^Tatsächlich besteht im Jischuw Stimmung an f Sie Regierung ein Ultimatum zu richten: „Hilf du oder lasse uns zur Selbsthilfe greifen!“ Andere, besonnenere Juden suchen nach einem .legalen Ausweg. Da die Vermehrung der Juden in der Polizei nicht genügt, tritt die alte Idee einer Legion jüdischer Sol ’d a t e n unter britischer Flagge und Führung In den Vordergrund. Aber der Hochkommissar fcat schon erklärt, daß sei leider unmöglich, weil gegen das Mandat ver- - stoßend... England will -in Palästina nicht durebgrei len. Es spielt damit ein gefährliches Spiel, denn die Naturvölker — hier die Araber — legen dies Zögern als Schwäche aus, zumal wenn sie Englands Haltung mit den Methoden Hitlers, mit dem rücksichtslosen Vorwärts Mussolinis vergleichen. Als kürzlich ein fri- ’fiches Bataillon sein Lager neben dem Regierungspalast bezog, höhnten die Araber, jder Hochkommissar -zittere vor ihrem Heldenmut. Und vielleicht ist dies Zögern Englands wirklich Schwäche, wenn nicht physisch, so doch eine psychische Lähmung? Keiner würde das mehr bedauern, als wir .Juden, denn — trotz allem — müssen wir am Bund mit England festhailten und ihm die Überzeugung beibringen, daß wir legale Bundesgenossen — und daß wir stark teind. Zur Stärke aber gehört Eintracht. Gottlob wurde der Fraktionszwist seit dem Luzemer Kongreß stiller. Doch unsere Front sollte nooh verbreitert werden. Da mit der Ehrenrettung jener Idee von der jüdischen Legion ein Haupt8treitpunkt gegenüber den Revisionisten wegfällt, sollten wir ihnen goldene Brücken zur Rückkehr in die Zionistische Organisation bauen; aber auch der Agudath Jisrael, welche letzthin in Erez Verständnis für das alljüdische Wohl bewiesen hat, wäre der Eintritt nahezulegen. Wenn erst die Exekutive von allen um das Palästinawerk bemühten Gruppen des jüdischen Volkes gestützt ist, wild 'sie — dem Wunsch des Jischuw gemäß — in Jerusalem, London und Genf m i t größerer Energie auftreten können als bisher. Unsere Birüder in der Golah aber sollen schärfer aufmerksam, was hierzulande vorgeht. Und sie sollen nicht länger zuwarten mit Ihrem Aufschrei: Appell an das Gewissen und Interesse Englands, Appel an jede Regierung — Amerika nicht vergessen — und Appell an den Völkerbund. Wohl ist es eine irre Welt, in der wir leben, und jedes Volk hat der eigenen Sorgen genug. Doch umso mehr muß das jüdische Volk sich hüten, daß es in dieser entscheidenden Epoche bei Erfüllung der Pflicht solidarischer Hilfsbereitschaft für sein Nationalheim nicht das Menschenmögliche versäumt. Erna Guttmann Im 60. Lebensjahre starb nach längerem Leiden die in zionistischen Kreisen so ververebrte Frau Direktor Erna Guttmann. Sie war durch Jahre Präsidentin der W1ZO VI/VII und zuletzt Ehrenpräsidentin dieser Grupp©. Sie war jedoch noch mehr als das: eine wahrhaft begeisterte Zionistin, die glücklich war, unserer Bewegung zu dienen. Sie betreute die Sektion VI/VII, sie war eine der treuesten KKL-Mitarbeitermnen. Sie sagte es selbst, als sie sehr schwer krank wurde — sie litt an Herz und an den Füßen —, daß nur der Zionismus sie auf den Beinen halte, ihr Lebenskraft und Lebensfreude verleihe. Die so schüchterne jüdische Frau winde eigenartig beredt und mutig, wenn sie vor Zionisten erschien und eine zionistische Sache vertrat. Ein Beispiel für ihre Handlungsweise: Eines Tages rief sie den KKL an und sagte: „Ich habe heute so schön von meiner Tochter jen seits des Meeres geträumt — ich muß aus diesem Anlässe 50 Schilling spenden.“ Frau Guttmann war ein ebenso edler, wahrhaft guter Mensch, wie sie eine gute Ziooistin war: wo sie Menschen leiden sah, sprang sie bei, aber stets inkognito*. Sie war eine treue Gefährtin ihres Mannes, des Gg. Direktor Guttmann, der seit vielen Jahren zu den Getreuen unserer Bewegung gehört. Alle, die sie gekannt, werden ihr ein treues Gedenken bewahren und tief betrübt sein, daß Frau Guttmann schwer gelitten, ehe sie der Tod erlöst hat. Das Begräbnis fand am 25. Juni unter großer Beteiligung statt. Namens der WIZO sprach Frau M. Bauer, namens des Zionistischen Landesverbandes Dr. Oskar Grünbaum und namens des Keren Kajemeth Dr. Chajim Tartakower Worte ehrenden Gedenkens. Morris Sdiwartz* Gastspiel „ Josche Kcdb“, das Drama von J. J. Singer, dessen Premiere Freitag, den 26. Juni, im Bürgertheater stattfindet, wird täglich um halb 9 Uhr abends gespielt. Da das Gastspiel der Truppe Morris Schwarte auf kurze Zeit bemessen ist, werden auch Nachmittagsvorstellungen gegeben, und zwar Samstag, den 27., Sonntag, den 28., und Montag, den 29. Juni, jedesmal um halb 4 Uhr bei ermäßigten Preisen. Zeitschrift „Palästina" Herausgeber Adolf Böhm, Wien. In der Juni-Nummer der Zeitschrift gibt Dr. Alfred Marcus, Haifa, eine ausführliche Analyse der palästinensischen IndustriepoUtik“ und beleuchtet ihre zukünftigen Möglichkeiten. Dr. L. Peritz vertritt in seinem Aufsatz Zum Ärzteproblem in Palästina“ durchgreifende Reformpläne für diesen Stand. Dr. Ing. H. Jacobowitz gibt in „Bau- und Wohnungswirtschaft in Palästina 1935l36tt eine gedrängte Übersicht über deren Entwicklung und ihre Bedingungen. Dr. Ing. W. Besser schreibt einen instruktiven Artikel über „Die Bewertung des Grundbesitzes in Palästina“, der das Interesse aller Juristen und Kaufleute verdient. In der Bundschau folgt eine sachliche Darstellung der gegenwärtigen politischen Lage, der sich, wie allmonatlich, das „Wirtschaftsbarometer“ und „Palästina-Gründungen“ von Dr. J. Adler anschließen. Dr. A. T. beriohtet über die jüngste Entwicklung der Arbeiterbewegung. Reichhaltige Nachrichten und Daten, sowie zahlreiche Besprechungen schließen das Heft Die Vorlesung Israel Mardievkas Der in Paris lebende jüdische Rezitator Israel Marchevka hat am 23. d. in einem trotz hochsommerlicher Hitze dicht gefüllten Saale das angekündigte „Wort-Konzert“ dem begeisterten Publikum zu Gehör gebracht. Mendcle Mojcher-Sforim, Scholem Alejchem, Bialik, Anski, Nadir, Lutzki, Steinbarg, Tunkeier u. a. haben in Israel Marchevka einen ganz hervorragenden Interpreten gefunden. Israel Marchevka versteht es, den ganzen Ernst und Gehalt der klassischen jüdischen Literatur in eindringlichen Bildern dem Publikum mitzuteilen. Ebenso meisterhaft ist die Darstellung des echt jüdischen Humors und Witzes. In Israel Marchevka haben wir einen ebenso beseelten wie auch kultivierten Sprecher gefunden. Durch dieses gelungene Wortkonzert hat der Künstler sich für den zweiten Wiener Vortrag legitimiert, den er im Herbst halten will. B. V. Margolies. Leihbibliothek der Jüdischen Volkshochschule I., Kai 3, R 28-2-36. Die Mitglieder der Volkshochschule und der Kulturstelle können in der neuen Leihbibliothek der Jüdischen Volkshochschule moderne Belletristik, wissenschaftliche Bücher, Judaica und alle wichtigen Neuerscheinungen gegen geringe Leihgebühren entlehnen. * Jüdisedies Kulturthater I., Kai 3, R 28-2-36. Das erfolgreiche Rassenstück „Die Grenze von Cederlund und Dahlberg, deutsch von Albert Ganzerfc, wird nur noch wenige Tage gespielt. . * Rezitationsabend Ina Mare Im Rahmen der Festveranstaltungen anläß lieh des Weltkongresses der Jüdischen Frontsoldaten rezitiert Ina Mare Dienstag, 30. d. 18.45 Uhr, im Jüdischen Kulturtheater aus Franz Werfels Bibelspiel „Der Weg der Verheißung“. Die einleitenden und verbindenden Worte spricht Dr. Ernst Kestler. Schaffet Kindern Freudei Die unter dieser Devise für Dienstag, den 30. Juni, angesetzte Sommerakademie im Türkenschanzpark■ muß wegen technischer Schwierigkeiten verschoben werden. Das genaue Datum wird in der „Stimme“ noch rechtzeitig bekanntgegeben werden. Jüdischer Klub in Baden Um einen Kontakt der Zäonisten Badens mit den gleichgesinnten in Baden .zur Kur weilenden Gästen herzustellen, bat die Klubleitung beschlossen, jeden Mittwoch abends in der Hall des Hotels Bristol (Baden, Josefsplatz) Zusammenkünfte zu veranstalten. Bei dem ersten dieser Gesellsohaftsabende sprach Frau Sabine Passweg, Vizepräsidenten der WIZO über die Eindrücke ihrer letzten Palästinareise und speziell über die Arbeit der WIZO in Erez-Israel. Am Mittwoch, den 17. d. sprach Frau Prof, Dr. Martha Hoffmann über das Thema „Ewiges und heutiges Palästina“. Beide Rednerinnen fanden reichen Beifall für ihre ausgezeichneten Ausführungen, und es ist zu hoffen, daß diese Mittwoch-Abende im Kreise der Zionisten, die nach Baden kom men, immer bekannter und zu einer ständigen Einrichtung werden. Einleitend zum Vortrag der Frau Prof. Doktor Hoffmann gedachte der Klubobmann, Kul tuspräsident Dr. Rudolf Lackenbacher in warmen Worten des kürzlich erfolgten Ablebens des langjährigen bewährten Gesinnungsgenossen Abraham Schwärtz, der sich um die Gründung des Klubs große Verdienste erworben hat. Vettet* Sie füe die indische ZettuHp! Eine starke und große jüdische Presse ist eine Lebensfrage für den 2iotUsu*us! Jüdischer Angestelltenverband „Emunah*4, Wien, II., Praterstraße 11. Ab Juli finden die Bibliothekstunden nur Dienstag lind Donnerstag, von 148 bis 9 Uhr abends, statt. Montag und Mittwoch abends sind die Verbandslokalitäten im Sommer geschlossen. Stellenvermittlung amtiert an allen Wochentagen von 3 bis 7 Uhr nachmittags. Wir bitten um Anmeldung von freien Posten. Tel. R 40-1-56 U. Talmud-Thora-Vereln für den 4. und 5. Bezirk, Wledner Hauptstraße 83. Die öffentliche Schlußprüfung in unserer Sprach- und Bibel* schule findet am Sonntag, den 28. Juni 1936, pünktlich MIO Uhr vormittags, im Heim der Zionistischen Bezirkssektion IV/V, IV., Hauslabgasse 2 (Eingang durch den Garten), statt. Alle, die für das jüdische Schulwerk Interesse haben, werden zu dieser Schlußprüfung eingeladen. Veranstaltung zum wohltätigen Zweck. Dienstag, den 30. Juni, 8 Uhr abends, findet in der Toymbeehalle, XX., Denisgasse 33, ein Künstlerabend statt, bei dem u. a. Oberkantor 5. Kreuzstein, begleitet vom Chor des Kaschltempels, Fritz und Selraa Kreuzstein und Wilhelm Bugs ehester mitwirken werden. Der Reinertrag dieser Veranstaltung, die vom Fürsorgerat der Israelitischen Kultusgemeinde, Herrn Moritz Landesberg, arrangiert wird, fließt zur Gänze wohltätigen Zwecken zu. Biatikklub-Bialikandachtsfeier. Samstag, den 11. Juli, halb 9 Uhr abends, am zweiten Todestag Ch. N. Bialiks, veranstaltet der Bialikklub im großen Saal des Hotel Continental, II. Bezirk, Taborstraße 7, eine Bialik-Andachtsfeier. Programm: Kantorale, Gebete, Chorgesang, hebräische und deutsche Andachtsreden, Rezitation und Klavierkonzert. Kleiner Regiobeitrag. Zionistischer Veranstaltungskalender Freitag, 26. Juni 1936. 1. Bez.: Brith Zion Prater und Klub Junger Zionisten, I., Marc Aurelstraße 5, 8 Uhr abends: Onegg Sabbath. 20. Bez.: Sektion Zwisehenbrüoken, Univer* sumstraße 62. Ab heute wird das neue Heim allen Juden Zwischenbrüokens täglich ab 6 Uhr abends zugänglich sein. Es liegen Zeitungen sowie verschiedene Spiele auf. Samstag, 27. Juni 1936. 4. Bez.: Sektion, WIZO und Jugendgmppe IV/V, Hauslabgasse 2, großer Saal. 9 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft anläßlich der Überreichung des Diplomes für die Eintragung in das Goldene Buch an den Obmann der Sektion, Herrn Fritz Müller, und der Diplome über die Eintragung in das Silberne Buch au einige Mitglieder. Den künstlerischen Teil besorgen Konzert- und Radiosänger Sega 11- Rosenbach, Konzertsängerin Nora Da uber und Dr. Teller. 16. Bez.: Brith Zion XVI/XVH, Frauengasse 9, 149 Uhr abends: Bialik Näschef. Montag, 29. Juni 1936. 1. Bez.: Verband jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas, Hegelgasse 3, 149 Uhr abends: Vereinsabend. 2. Bez.: Klub Erez Israel, Praterstraße 13, 149 Uhr abends: Vereinsabend. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, 149 Uhr abends: Zusammenkunft der Mitglieder der Sektion und WIZO. 12. Bez.: Sektion XH, Sechshauserstraße 52, 149 Uhr abends: Vereinsabend. 17. Bez.: Sektion XVI/XVH, Franengasse 9, 149 Uhr abends: Vereinsabend. Dienstag, 30. Juni 1936. 2. Bez.: Sektion Prater, Stuwerstraße 1, 149 Uhr abends: Vereinsabend. 3. Bez.: Sektion und WIZO III, Wiener Ringcafe, Stubenring 18, 149 Uhr abends: Vereinsabend. 4. Bez.: Brith Zion IV/V, Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends: Heimabend. 20. Bez.: Sektion XX, Jägerstraße 30, 149 Uhr abends: Vereinsabend. Mittwoch, I. Juli 1936. 1. Bez.: WIZO H, Sehottenring 25, 8 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft. 2. Bez.: Brith Zion Prater, Stuwerstraße 1, 149 Uhr abends: Heimabend mit Referat. 6. Bez.: Brith Zion, Klub junger Zionisten, VI., Loquaiplatz 11, 8 Uhr abends: Heimabend. 9. Bez.: Brith Zion VIII/IX, Währingerstraße 6—8, 8 Uhr abends: Heim- und Vortragsabend. 9. Bez.: Sektion VIII/IX, 149 Uhr abends: Chug Ivri unter Leitung Prof. Kestenbaum: „Sifruth ohadaschah-tkufah“, Band XI. Voranzeige. Am 9. Juli 1936 veranstaltet die Zionistische Bezirkssektion VIII/IX ein Gartenfest mit Kabarettvorträgen, Jazz, Publikumstanz, Bridge usw., im Garten des Cafö Johann Strauß, VHL, Lerchenfelderstraße 90. Beginn 6 Uhr abends. Karten bei allen Ausschußmitgliedern und im Sektionsheim, IX., Währingerstraße 6—8, Tel. R 52-0-12. Jüdischer Klub in Baden. Treffpunkt und Diskussionsabend der Zionisten in Baden, Hall des Hotel Bristolj Josefsplatz, 9 Uhr abends. 10. Bez.: Sektion X, Pornerstorfergasse 26, 14 9 Uhr abends: Vereinsabend. Donnerstag, 2. Juli 1936. 2. Bez.: Sektion H., Praterstraße 13, 149 Uh? abends: Voreinsabend. 2. Bez.: Sektion Prater, Stuwerstraße L 149 Uhr abends: Vereinsabond. 6. Bez.: Sektion VI/VH, Loquaiplatz 11, 149 Uhr abends: Vereinsabond. 13. Bez.: Sektion XIII, Hietzinger Hauptstraße 22, Cafö Hietzingerhof, 149 Uhr abends* Vereinsabend.