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Die Stimme · 1936-06-16 · Heft 556 (16.6.1936) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
9 (1935-1936)
Issue
Heft 556 (16.6.1936)
Date
1936-06-16
Page
– (sequence 5)
Language
German
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jfe. m -* Iß. Juni 1036 Dlfe STIMME Seite 5 da» ist du listUuw! Der Maler Dr. Rudolf Rappaport, der gegenwärtig in Tei-Aviv eine Ausstellung hat, berichtet in ebnem bangen Brief über die Vorgänge an dem Tag der Landung des ersten Schiffs in Tel-Aviv und schreibt, das Schiff sei von Arabern beschossen wprden, worauf vom Hafen am Gewehrschüsse gegen Araber palen, von denen zwei getötet wurden. Aus dem Brief spricht unbedingte Zuversicht in bezug auf die Zukunft und Dr. Rappaport meint, ein Angriff auf Tel-Aviv selbst würde Zehntausende von luden zur Abwehr auf die Beine bringen. „Die Nation lebt und wird leben...“, das ist die Schlußfolgerung, die Dr. Rappaport am den Ereignissen zieht. In einem andern Brief aus Tel-Aviv wird erzählt, daß am Tag der Eröffnung der 'Aktienzeiohnung für die HafengeseUschaft von Tel-Aviv die Menschen in langen Schlangen vor den Banken standen. Noch vor Eröffnung der offiziellen Zeichnung seien bei den verschiedenen Geldinstituten 20.000 Pf und für Aktien deponiert worden. Der in Prag erscheinenden neuen jüdischen Monatsschrift „Jüdische Revue“, entnehmen ,wir folgende Zeilen aus einem Palästinabrief: ,£age denen zu Hause, daß es um die nicht schade ist, die sich wegen der Unruhen abhalten lassen, am Aufbau unseres Landes mitzuarbeiten. Wo Leben ist, gibt es Kampf. Unser Kampf hier hat einen Sinn. Hier ist die letzte Station unserer Wanderung. Wenn wir hier versagen, haben toir für inaner versagt. Aber wir versagen nicht. Wir werden keinen Fußbreit Boden hergeben, wir sind alle bereit, zu kämpfen und zu sterben. Die Araber haben unsere ganze Ernte verbrannt; die Arbeit eines Jahres war umsonst. Aber sie war nur scheinbar umsonst. Etwas anderes ist daraus entstanden. Jetzt haben wir Schützengräben um unsere Äcker gezogen, und wir wissen, daß man nur leben kann, wenn mm weiß, wofür man sterben will.“ Dr. Felix Aberdam Am 12. Juni stiarb unser Gesinnungsgenosse Dr. Felix Aberdam nach kurzem schweren Leiden iim 41. Leibensga.hre. Mit dem so früh Dahingeschieden eu verliert der Zionistische Landesverband einen treu ergebenen Zionisten. Trotz seiner starken Inan&pr uchnahme in seinem Beruf als Beamter der Kompaßbank wandte er der zionistischen Bewegung sein regstes Interesse zu. Dr. Aberdam, der ein ausgezeichneter Hebraist war, nahm ins besonders an der Förderung der allgemein-zionistischen Jugend regen Anteil. Immer und immer wieder brachte er Geldopfer, wo es galt, .Not zu lindern. Hervorragend war die Mitarbeit des Dahingesohiedenen im „Jüdischen Jugendhilfswerk“, dem er seine ganze Kraft widmete. Alle, die diesen stillen und dabei treuen und unermüdlichen Mitarbeiter kannten, werden ihm ein ehrendes Angedenken bewahren. Austritte aus dem Judentum Josef Blumenschein, 10. IX., 1887, Wien, verh., XII., Schönbrunnerstraße 155; Fritz Blumenschein, 31. I. 1919, Wien, ledig, XII., Schönbruimerstraße 155: Helene Marie Aninger, 6. VI. 1906, Wien, ledig, I., Dr.-Karl-Lueger- Ring 6; Frieda Bauer, 13. X. 1911, Wien, ledig, XX., Wasnergasse 19; Rudolf Novak, 10. I. 1888, Wien, ger, getr., Zahntechniker, II., Leopoldegasse 11; Moritz Marzefl Neumann, 17. III. 1908, Wien, ledig, Angestellter, VII., Kandlgasse 38; Alfred Weinberg, 28. VIH. 1913, ledig, Buchdruckergehüfe, H.. AusstoUung&straße 8“; Franz Wilhelm, 14. XII. 1893, Wien, ledig, Musiker, III., Neulipggasse; Rosa Rotz geh. Stepper. 81. X. 1874, Wien, verh., IV., Weyriugerätraße 29; Alfred Mosciker, 88. VI. 1898, Lemberg, ger: getr., IV., Goldeggasse 2: Alice Salzberger, 1. aI. 1904, Wien, ledig, PrivatangesteTlter., II., Vereinsgasse 33; Blanka Heller, 24. X. 1921, Wien, ledig, X. Quellenstraße 146; Rudolf Simon Fischer, 27. XI. 1898, Schwechat, ger. getr., Bankbeamter, V„ Schönbrunnerstraße 82; Else Klirsfeld verehel. Klarsfeld, 17. XI. 1887, Nagy-Szombat, verw., V., Laurenzgasse 6; Elsa Üolz, 4. VI. 1896, Wien, verh., Modistin, IX., Alserstruße 80; Dr. Ernst Kovacs, 16. VIII. 1911, ledig, Wien, IV., Mozartgaase 7; Herbert Nalowicz, 20. IV. 1918, ledig, Wien, XI., Kaisor-Ebersdorferstraße 105; Georg Walter Sgalitzer, 22. IX. 1912, Wien, XIII., Jodlgassa 2; Martin Rösler, 29, III. 1901, Mitmvica, ledig, Schriftsteller, I„ Hotel Sacher, Zimmer Nr. 29; Teilnahmslos steht die Welt allem indischen Unglück gegenüber. Teilnahmslos nimmt sie die Verfolgung der Juden in Deutschland, die Pogrome in Polen, die Entrechtung der Juden in Rumänien und in anderen Ländern zur Kenntnis, teilnahmslos das hinterhältige Attentat arabischer Effendis gegen das jüdische Natiomlheim in Palästina. Warum ist das so? — Darum, weil ihre Teilnahme erst geweckt werden müßte, darum, weil die Welt erst an ihre Verpflichtungen gemahnt werden müßte, die sie jedem Schwachen und jedem Verfolgten gegenüber hat. Aber es ist niemand da, der das zu erreichen vermöchte. Die Presse, die die Weltmeinung macht, ist uninteressiert an unserem Schicksal. Nur eine starke und große jüdische Presse könnte für das Judentum wirksam eintreten. Aber die gibt es nicht. Schaffen wir siel Jeder Zionist, jeder Jude mache die Sache der jüdischen Zeitung zu der seinen. Leset, verbreitet, stärkt die jüdische Zeitung, denn nur sie vertritt eure Interessen! miiiimmninifmummniminmititmmrnrrmmmmnmiimmriinumimirmnHmiimmnninimi) Joachim Stutschewski „Mein Weg zur jüdischen Musik" (Verlag Ibneh) Auf dem Gebiete der Literatur über jüdische Musik der neuesten Zeit wurden sehr wenig abschließende Werke geschrieben. Abgesehen von einigen Artikeln in verschiedenen .Zeitschriften und Zeitungen erschien vor einigen Jahren ein Werk von Heinrich Berl „Das Judentum in der Musik“, der Nichtjude ist. Um so erfreulicher der Entschluß Joachim Stutschewskis, der in der Renaissancebewegung der jüdischen Musik schon viel Ersprießliches geleistet hat, seine in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen verstreuten Artikel zu einem Ganzen zusammenzufassen. Der Autor wendet sich hier an das breite Publikum, das trotz’ der wiederholten Versuche der Pioniere jüdischer Musik, Sinn, Wesen und Charakter der neuen jüdischen Musik dem Hörer näherzubringen, der ganzen Bewegung indifferent gegenübersteht. Er wendet sich aber auch an jene jüdischen Komponisten, die — mit oder ohne Absicht — von der großen Remnaissancebewegung sich abwenden; er sucht sie mit der starken Überzeugungskraft seiner Feder zu ihrer „musikalische® Heimat“ zurückzuführen. Es hat weder einem Brahms oder Moussorgsky, einem Smetat oder Grieg, Chopin oder Kodaly geschadet oder ihrem Ruhm Abbruch getan, daß ihre Musik als echte deutsche, russische, tschechische, norwegische, polnische oder ungarische bekannt und geschätzt ist. Warum soll gerade das jüdische Element m der Musik als ein überflüssiger Chauvinismus betrachtet werden? Warum müssen jene erhabenen, uralten Melodiezeichnungen voll antiker Schönheiten brach liegen? Warum sollen jene Neginoth, jene Taamim (Tropp), die in beträchtlichem Maße in der frühchristlichen liturgischen Musik zu finden sind, unberührt bleiben? Sie beinhalten wahrlich genug Großes, um Tondichter zu inspirieren und zu begeistern. Eine Synthese diesor Musik mit dem gewaltigen Pathos, kontrastierender Rhythmik und Dynamik, überströmendom Gefühl und feurigem Temperament jüdischer Komponisten hätte vielleicht Werke neuer jüdischer Musik von ungeahnter Größe und immensem Wert geschaffen. Mit demselben inneren Pathos wendet sich Joachim Stutschewski an alle jüdischen schaffenden Musiker. Es ist in dieser wertvollen Arbeit kein Wort überflüssig. Man kann nie zu viel oder zu oft über dieses leider noch immer zu wenig beachtete Thema schreiben; daher ist dem hingebungsvollen Pionier jüdischer Musik nur vom Herzen zu wünschen, daß seine Worte die Wirkung haben, die sie verdiienen, um so mehr, als diese Artikel sich nicht in fach simplensche Termini verlieren, sondern jedem Lallen vollkommen verständlich sind. Jul. Wolfsohn Jüdische Kulturstelle I., Kai 3, R 28-2-36 In der Jüdischen Rulturstelle (an diie österr. Kunststelle angeschloesen) erhalten die Mitglieder Karten für sämtliche Privat-, Bundestheater und Konzerte zu ermäßigten Preisen. Neue in tretende sind bis zum Ende des Kalenderjahre« bezugsberechtigt. Jüdische Volkshochschule Neuerscheinungen — Judaica gegen geringe Leihgebühren (auch für Mitglieder der Kulturstelle) in der Bücherei der Jüdischen Volkshochschule entlehnbar. Jüdisches Kulturtheater Täglich 20 Uhr 45 „Die Grenze“ von Cederlund und Dahlberg, deutsch von Albert Ganzere Regie: Walter Steiner (Sonn- und Feiertage: 17 Uhr, Nachmittagsvorstellung bei kleinen Preisen). Zum Gastspiel Morels Schwarz In Wien erfahren wir, daß die Verhandlungen über die Miete eine« großen Wiener Theaters so gut wie abgeschlossen sind, so daß die Vorstellungen des am e rikan is c h-jtidis eben Kunsttheaters, bereits Mitte nächster Woche beginnen dürften. Da« frühere Mitglied der Wilnaer-Truppe, Alex Stein, heute ebenfalls im Ensemble Morris Schwarz, ist bereits in Wien eingetroffen, um die administrativen und künstlerischen Vorbereitungsarbeiten zu leisten. Baalch Mlkzoah Der Allgem. Zion. Hamdwerkerverband hält am Mittwoch, denl7.ds., Marc-Aurel-Straße 5, eine wichtige Mitgliederversammlung. Sprechstunden des Vorstandes jeden Montag und Mittwoch von 6 bis 8 Uhr abends, Marc-Aurel- Straße 5. Spenden für die Aktion „Rettet die Jugend" Herr Dr. Moritz Bauer antwortet auf die Aufforderung des Herrn Dr. Moses Rosler mit S 2.—- und lädt zu Spenden ein: Wolf Isidor; Feldsberg Jakob; Dr. Schmitz Adolf; Pissk sen.; Münz; Brünner Ignatz; Hahn; Dr. Sternberg; Koppel Ignatz; Koppel Gottlieb. Herr Ing. Bernhardt Neu mann antwortet auf die Aufforderung des Herrn Ing. E. Sternschuß mit S 3-— und lädt zu Spenden ein: Samuel Berier; Dr. Smarjahu Sacher; Dir. Wilhelm Spinnrad; Frl. Ida Kreppei; Marc Gottfried; Saus Gottfried; Josef Schmeer; Georg Karpelee; Dr. Schaffer; Hochbaum; Sa- Iomon Stern. Herr Kom.-Rat Prosnitz antwortet auf die Aufforderung des Herrn Dr. S. Deutsch mit S 5.— und lädt zu Spenden ein: Dr. Ig. Deutsch: Theodor Adler; Moritz Guth: Sal. Bergglas. Herr Jakob, Groß - antwortet auf die Aufforderung des Herrn N. Lipschütz mit S 3.— und lädt zu Spenden ein: Victor Adlersberg; Brüder Haber; Oslas Kupfermann; Oskar Menczel; Jakob Siißmann; Oskar Süßmann; Süßmann und Hausknecht. Herr Arnold Meiseimann antwortet auf die Aufforderung des Herrn Ing. Sternschuß mit S 3.— und lädt zu Spenden ein: Dr. Berthold Buchholz; Dr. Leo Löwensohn; Dr. Leo Pohoryles; Jonas Roßner; Simon Salzberg; Isidor Wander. Mitteilungen des Keren KajemetSi Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5, Tel. U 29-1-29, Post&parkaseenkonto A. 100.208. Juni-Leerung. I. B o z i r k: Olga Schiffer 2.50; Leo Reizes 2.—; Amalie Blumka 4.67; Dr. Eduard Kalisser 2.—; Dr. Max Nasch 3.50. II. Bezirk: Paula Korn 2.02. IX. Bezirk: Zellermayer 2.—; Heinrich Baran 2.—; Corina Kleiner 8.21; Alois Pollak 2.20; Ludwig Lury 2.69; Oskar Agdern 2.—; Dr. Viktor Ornstein 6.—; Sara Osterer 2.—; M. Gärtner 2.24. XVI. Bezirk: Johann Rintel 3.72, Unser innigst geliebter Sohn und Bruder Dr. FELIX ABERDAM Bankprokurist, ist am 13. Juni d. J. im 41. Lebensjahre nach schwerem Leiden verschieden. Das Leichenbegängnis fand am Montag, den 15. Juni d. J. statt. Helene Chajes Jakol? Aberdam Dr. Martin Aberdam Lola Hesdieles und alle Verwandten Es wird höflidist gebeten, von Kondolenzbesuchen Abstand zu nehmen. I AN UNSERE ABONNENTENI Die Bestellkarte für die Angabe der Adressen von Interessenten für Probenummern der „Stimme1 und neuer Abonnenten konnte aus technischen Gründen nicht allen Exemplaren unserer Feiertagsnummer beigelegt werden. Wir holen dies heute nach. Füllen Sie die Karte aus und werfen Sie sife ohne Marke in den Briefkasten l Zlottlstlsclier Veranstaltungskalesider Dienstag, 16. Juni 1936. 3. Bez.: Sektion und WIZO, in, Wiener Riugcafe, Stubenring 18, 149 Uhr abends: Vereinsabend. 4. Bez.: Brith Zion IV/V., Hauslabgasse 2, 8 Uhr abends: Heimatabend. 20. Bez.: Sektion und WIZO XX, Jägerstraße 30, 149 Uhr abends: Schekelversammlung. Es sprechen: B. Gold, Th. Grub neu und Dr. Osterer über: „Unsere Antwort“. 13. Bez.: Zion. Bezirkssektion und WIZO“ XIII, Hietzinger Hauptstr. 22, Dr. Phöbus Tut» nauer: „Eindrücke aus einer Palästinaserie“* Einleitende Worte spricht Prof. Dr. Leol Menczer. Mittwoch, 17. Juni 1936. 1. Bez.: WIZO II, Schottenring 25, S Ühü abends: Gesellige Zusammenkunft. 2. Bezirk, Sektion und WIZO, Prater, Sttn werstraße 1, 149 Uhr abends: Sokolow-Gedenk* feler. Es sprechen: Staatsrat Dr. Desidet; Friedmann, Prof. Dr. O. I. Glaser, . k/antorale Funktion Oberkantor Kreutzstein mit Chor. Regiebeitrag 50 Groschen. 6. Bez.: Brith Zion, Klub Junger Zionisten, VI., Loquaipl. 11, 9 Uhr abends: Heimabend. 9. Bez.: Brith Zion VIII/IX., Währingerstraße Nr. 6—8 (Hörigasse 2), 8 Uhr abends: Heim- und Vortragsabend. 9. Bez.: Sektion Vni/lX, Währingerstraßo Nr. 6—8 (Hörig. 2), 14 9 Uhr abends, C!kug Ivri unter Leitung Prof. Kestenbaum: „Sifruth chadaschah-tkufak“, Band XI. 10 Bez.: Sektion X, Pernerstorfergasse 25, 149 Uhr abends, Kultusvorsteher Dr. Isidorr Klab er und Theodor Grubner: „Ga* lut h und Ziönismu s.“ 12. Bez.: Sektion Meidling, Hetzendorf, CafS Silier, Schönbrunner Allee 66, 149 Uhr abends, Oberbawat Ing. Steiner: „Jüdische Er-* finde r.“ Donnerstag, 18. Juni 1936 2. Bez.: Sektion II, Praterstraße 13, 149 Uhr abends: Schekelversammlung. 2.' Bezirk, Sektion Prater und Bethausverein „Petach Tikwah“, 9 Uhr abends: Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Eröffnung. 2. Rechenschaftsbericht und Erteilung des Absolutoriums, 3. Neuwahlen, 4. Vortrag des Präsidenten des Zionistischen Landesverban-i des für Österreich Dr. Oskar G r ii n b a u m. 6. Bez.: Sektion VlIVU, WIZO VI, Loqvah platz 11, 149 Uhr abends, Primarius Dr. Jonas Borak: „Die Juden und das Rassen-* pr o blem.“ 13. Bez.: Sektion und WIZO XIII, Hietzinger, Hauptstraße 22, Cafe Hietzingerhof, 149 Uhr abends. Dr. Phöbus T ut nauer: „Bald« stinareise.“ Vortrag mit Lichtbildern. Ein-- leitende Worte spricht Prof Dr. Leo Menczer. 15. Boz.: Sektion und WIZO XIV/XV, Cafö Schwenderhof, Marialiilferstr. 189, 149 Uhr abends: Bunter Abend unter Mitwirkung bekannter Jüdischer Künstler. 16. Bez.: Sektion und WIZO XVI/XVIT, Frauengasse 9, 149 Uhr abends: Vortragsabend. 18. Bez.: Brith Zion XVIII, Weimarcrstr. 7, 8 Uhr abends: Heimabend. Sektion und WIZO Prater, II,, Stuwerstraße 1 Au« technischen Gründen wurde der Liedeir¬ und Ariemabend für Dienstag, den 23. Juni 1986 verschoben. Mitwirkend: Igo Guttman®, Opernsänger, Berlin. Flügel: Dr. Ernst Müller. — Programm: Brüll: Sech&e, sieben oder acht. Thomas: Arie aus „Mignon“. Meyerbeer: Arie ans „Hugenotten“. Guttimann: Wechomru bne jisroel. Bizet: Duett aus „Oarmen“; Arie aus „Lakane“. Halevy: Arle aus „Jüdin“. Samiborsky; Schir Haemek, Duett. Sait-Saens: Rezitativ und Arie aus „Samson und Dalila“. Lied aus „Veilchen von Montmartre. Korngokl: Lied. Lehar: Woligalied aus „Zarewitsch“. Jüdisches Volksbildungsheim „Bialik“, VII., Kaiseratraße 30. Donnerstag, den 18. Juni, 149 Uhr abends, Trauerandacht anläßlich des 30. Trauerbages (Schlejsohim) für Nah um Sokolow s. A. Die Mitglieder werden um zahlreiches» .«ffid ßün^tl^hes Ei* scheinen gebeten), \

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